maert
Registrierter Benutzer
- 27.10.26
- 22.02.04
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Ich hab auch die Debra Funke für mein IEM. Funktioniert einwandfrei im Hobbyband Kontext auf den üblichen Klein(st)bühnen. Da macht man garantiert nichts falsch damit. Bei uns läuft ansonsten noch das Wifi des Mischpults und eine Boss Gitarrenfunke (plus eben das heutzutage normale Grundrauschen aus der Nachbarschaft). Ich hatte nur ein einziges Mal leichte Probleme mit Störgeräuschen als wir in ca. 10m Entfernung von Bahn Oberleitungen spielten.
Man muss immer sehen wofür genau man die Technik einsetzt. Ist man oft bei Gigs mit mehreren Bands mit mehreren Funkstrecken sollte man vielleicht doch eine Schublade höher greifen wenn man auf Nummer sicher gehen will. Wobei man das auch durch die Regel "Nur wer auf der Bühne ist hat seine Funken an" beherrschen kann (beugt auch aus Versehen leergesaugten Batterien vor, die vielleicht vergessen wurden aufgeladen zu werden...) Oder durch gezielte Einstellungen der Frequenzen an den diversen Funken sauberer trennen, aber sowas geht gerne einfach in der Aufbauhektik unter. Und sind wir ehrlich, die meisten Leute erwarten einfach "Anschalten und funktionert" wie beim Handy und sind sich möglicher Wechselwirkungen gar nicht so sehr bewußt.
Zumindest hier unten in der Kreisklasse ist das Debra schon top. Mach dir kein Kopp, die Wahrscheinlichkeit, dass es funktioniert, ist gar nicht so klein.
Und ich bin mir den möglichen Limitierungen und Problemchen bewußt und habe daher parallel auch immer auch die kabelgebundene Lösung griffbereit. Schon allein als Backup falls doch mal etwas auf Grund von technischem Defekt ausfallen sollte.
Man muss immer sehen wofür genau man die Technik einsetzt. Ist man oft bei Gigs mit mehreren Bands mit mehreren Funkstrecken sollte man vielleicht doch eine Schublade höher greifen wenn man auf Nummer sicher gehen will. Wobei man das auch durch die Regel "Nur wer auf der Bühne ist hat seine Funken an" beherrschen kann (beugt auch aus Versehen leergesaugten Batterien vor, die vielleicht vergessen wurden aufgeladen zu werden...) Oder durch gezielte Einstellungen der Frequenzen an den diversen Funken sauberer trennen, aber sowas geht gerne einfach in der Aufbauhektik unter. Und sind wir ehrlich, die meisten Leute erwarten einfach "Anschalten und funktionert" wie beim Handy und sind sich möglicher Wechselwirkungen gar nicht so sehr bewußt.
Zumindest hier unten in der Kreisklasse ist das Debra schon top. Mach dir kein Kopp, die Wahrscheinlichkeit, dass es funktioniert, ist gar nicht so klein.
Und ich bin mir den möglichen Limitierungen und Problemchen bewußt und habe daher parallel auch immer auch die kabelgebundene Lösung griffbereit. Schon allein als Backup falls doch mal etwas auf Grund von technischem Defekt ausfallen sollte.
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