Nein ist es nicht, da
100 watt doppelt so laut sind wie 10 watt weil Leistung im log verhältnis zur Lautstärke steht

also sind 100 watt 40 % lauter als 25 watt.
UNd ab 2/3 der Lautstärke passiert nicht mehr viel an Pegel sondern eher an der Verzerrung, was erklären sollte, dass der Umschalter eher nen Klangumschalter als ein Lautstärkeumschlater ist : ).
Bei fast allen Zerrern ( der Fuzz Factory mal ausgenommen

) und ich hab auchn cool cat, ist die gewünschte Pegelanhebung zwischen Clean und Verzerrung auf Mittelstellung also 50% gewährleistet.
Bei weniger als 33% wird der Klang irgendwie beschnitten, wobei es auch manche Extremeinstellungen bei Octafuzzes zur gezielten Obertonvermehrung gibt, aber das soll dich nicht interessieren.
Wenn Du bei der Gitarre das Volumepoti zurückdrehst ( weiß nicht, ob du ne original galaxy aus den 60ern hast oder das neue chinamodell ) ist auch so eine Sache.
Bei den alten Galaxys konnte man nämlich für jeden Tonabnehmer die Volume einstellen wie bei einer Lespaul z.B und somit wurde gerade NICHT die Funktionsweise mit dem "zurückdrehen = mehr bass und weniger Verzerrung erreicht" da es ein sehr linear arbeitendes poti war.
Wenn du allerdings nur einen Volumeregler für deine Gitarre hast, wie alle Stratocaster oder so, dann führt das Zurückdrehen zu weniger Verzerrung und einer Höhenfilterung, weshalb man Clean sehr schön bassige Töne erzeugen kann ( außer bei Sterilklingenden Amps, weshalb die Metalfraktion besitmmt daran nicht so viel freude haben wird

).
Ansonsten kannste den getrost voll aufdrehen wenn du mehrere hast, da sie da sind um "voreinstellungen" vorzunehmen, wobei ich persönlich das nicht so sinvoll finde.
Also merken :
Bei mehreren Volumeregler an der Gitarre :
Volume => 100%, Pedal um die 50% dasses passt, Fender nach Lautstärke aufdrehen.