die teuersten musikinstrumente

von Fastel, 05.05.07.

  1. Fastel

    Fastel Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 05.05.07   #1
    mich würde mal intressieren welche highlights unter den musikintsrumentenpreisen euch bekannt sind.
    die teuersten instrumente von denen ich gehört/gelesen habe sind stradivaris und die violinen von Guarneri del Gesus.
    bei stradivari kommt die teuerste auf einen offiziellen kaufpreis von über 2.700.000 € :eek: ... seine anderen instrumente liegen "nur" in der 100.000 - 1.000.000 € klasse. auch klasse: die instrumente steigen pro jahr im wert um 2%. das nenn ich mal ne anlage... :D
    ich habe was gelesen von den billigsten Guarneri violinen ab 30.000 euro.
    welche sind die teuersten gitarren der welt? gibt es sowas wie eine "erste les paul"? ich hörte mal das eine clapton gitarre auf 100.000 euro geschätzt wird.
    der unterschied liegt hier aber eher darin dass ein star eine "normale" gitarre gespielt hat und nicht im instrument selbst ;)
    weitere infos/geschichten/anekdoten zum thema "Sauteuer"? :o
     
  2. Axolotl

    Axolotl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.07   #2
    Wie es bei Gitarren ist weiß ich nicht, aber hier ging es um einen 100.000$-Bass - Neupreis, wohlgemerkt, also ohne irgendeinen Promi-Bonus.

    Ansonsten dürften Orgeln zu den teuersten Instrumenten gehören, in vielen steckt sicher ein riesiger handwerklicher Aufwand, und richtig alt ist die ein oder andere auch.
     
  3. dave_murray

    dave_murray Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.07   #3
    lado sachen sind glaub ich cht teuer
     
  4. gorgi

    gorgi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.07   #4
    Das teuerste ist Strativari^^
    Edit: Hat Eric Clapton nicht seine Strat verkauft? Meine die wurde für 1 Mio $ verkauft.
     
  5. Effjott

    Effjott Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 05.05.07   #5
    Bösendorfer-Flügel im Design des Künstlers Hans Hollein werden mit ca. 250.000 US-Dollar gehandelt.
    Sicherlich sind große Pfeifenorgeln wie die im Passauer Dom vom Material-und Herstellungswert noch deutlich teurer, dazu kann ich allerdings keine konkreten Angaben machen.

    Beste Grüße
    Effjott
     
  6. the unholy scare

    the unholy scare Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.07   #6
    Hmm. Die Flying V von Jimmy Hendrix bring es auf 1.000.000 Pfund = 1.500.000€

    Aber solche exorbitant hohen Preise können imho nur durch so einen Promi-Bonus entstehen
     
  7. Berliner Drummer

    Berliner Drummer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.07   #7
    Ich sage nur ein Wort: "Orgel"...
    Wenn eine kleine Zimmerorgel schon um die 50.000 öken kostet...^^
    Soweit ich weiß kosten große kirchenorgeln manchmal weit aus mehr als 1 Million Euro...
    Aber naja...Orgeln sind ja auch ein etwas anderes ausmaß, wenn ich mir jetzt mal so'ne kleine gitarre angucke ^^
    MfG
     
  8. Fastel

    Fastel Threadersteller Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 06.05.07   #8
    ok die riesen kirchenorgeln sind in ihren ausmaßen auch imposant genug um hohe preise nachvollziehbar zu machen. aber so ne 2,7 mio euro geige nenn ich ein verdammt teures stück holz.
    was ist mit den ersten gitarren der les paul serie? vielleicht liest ja noch ein gitarrenspezi :o
     
  9. Berliner Drummer

    Berliner Drummer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.05.07   #9
    Ja aber die teueren Sammelstücke sind ja nur so teuer, wegen ihrem historischen wert.
    Ne orgel ist ja so teuer, weil es halt so extrem schwer und aufwendig ist sie herzustellen...
    Wenn ich jetzt mal die gitarre von jimmy hendrix sich anguckt, die ist doch nur so teuer, weil sie mal ihm gehört hat. :D
    MfG
     
  10. Effjott

    Effjott Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 06.05.07   #10
    Jau, da stimme ich zu. Der Sammlerwert von diversen Dingen geht manchmal ganz absurde Wege. Ich kann mich entsinnen, dass der Bikini des Sexsymbols Ursula Andress(James Bond Film) bei einer Versteigerung in London für 40.000 Pfund von einem Fan gekauft wurde. Da kann man nicht mehr über den realen Wert diskutieren.
    Bei Musikinstrumenten, die von bestimmten Rock-Größen wie Jimi Hendrix gespielt wurden, sieht es wohl ähnlich aus. Die Kosten-Nutzen-Frage darf man hier nicht stellen.
    Dass eine Stradivari (siehe oben) einem solchen Preis entspricht, kann ich mir auch nicht vorstellen. Da kommt wohl beides zusammen: Der unumstritten herrliche Klang des Instruments und der Sammlerwert. Das gibt es ja auch bei Kirchenorgeln: Eine gut erhaltene Silbermann-Orgel hat sowohl historischen als auch realen Wert.
     
  11. Limerick

    Limerick helpful and moderate Moderator HFU

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    Erstellt: 06.05.07   #11
    Ich habe einmal das Erlebnis gehabt, mit Frau Kowalska (Asche über mein Haupt, falls ich es galsch geschrieben habe) einen Auftritt zu bestreiten. ICh habe sie in ihrem Gemach besucht, als sie sich für den Auftritt vorbereitete und wir haben ein, zwei Worte über ihr Cello gewechselt. Sie meinte dann auf Anfrage meinerseits, dass ihr Instrument leider nur eines für 250.000 Franken (160.000 Euros) sei, sie aber noch nach Sponsoren suche, um sich das für 700.000 Euros zu holen. Leider aber könne sie momentan das benötigte Geld nicht auftreiben, daher die Alternative zum Billiginstrument (wie absurd :cool: ). Dieses gehört übrigens einer Bank.

    Zu ihrem Ärgernis erzählte sie mir zudem, dass die Stradivariinstrumente gerne auseinandergenommen werden, um zu sehen, wo das Geheimnis des Klangs steckt. Klar, dass sie damti an Wert verlieren und nach dem Zusammenbau nicht mehr gut klingen. Ausserdem war die empört darüber, dass alle teuren Instrumente in ihrem Segment irgendwelchen Multimillionären gehören, welche selbst gar nicht darauf spielen können, aber lediglich im Programmheft als Sponsor erwähnt werden wollen. :cool:


    Kampf um's Holz,
    Limerick
     
  12. Vali

    Vali Vocalmotz Moderator HFU

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    Erstellt: 06.05.07   #12
    Da fällt mir diese Geschichte mit dem geklauten Cello ein.
    Ein Dieb hatte ein Cello geklaut und wusste anscheinend nicht, was er damit nun machen sollte und stellt ihn neben einen Müllcontainer. Dort findet eine Frau das gute Stück und wollte es reparieren lassen. Weil der Schreiner das nicht konnte, wollte er das Cello stattdessen zu einen CD-Ständer umbauen. Glücklicher Weise hat die Dame noch mitgekriegt, dass dieses Cello vermisst wird, von Stradivari gebaut wurde und 3,5 Millionen Dollar wert ist! :eek: Der Besitzer muss sich mega gefreut haben, als er seinen Schatz wieder bekommen hat. Da ist die Geschichte gerade noch gut ausgegangen.
     
  13. MatthiasT

    MatthiasT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.05.07   #13
    Und ich dachte, ich hätte GAS :p Ich denke mal der Unterschied zwischen den Instrumenten in dieser Preisregion ist nicht von qualitativer Bedeutung.

    Und ob man auf so einem Instrument auch gleich mehr Gefühl in die Musik bringt wage ich zu bezweifeln. Aber gerade die Klassikszene ist sehr von Hypes gesteuert, egal ob es dabei um Interpreten, Komponisten oder Instrumente handelt. Ich mach weiter auf meinem Billigbass und meiner Billiggitarre Musik. Auf diesen Instrumenten ist eine gute Melodie auch eine gute Melodie und Groove kommt auch immer noch viel Spieler.
    Und das mehr an Klang was andere haben gleiche ich mit Ton wieder aus;)
     
  14. the flix

    the flix Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 07.05.07   #14
    Du spielst dabei sicher auf die Les Pauls von 52 bis 60 an.
    Diese werden heute zum Teil zu extremen Preisen gehandelt. Besonders teuer sind die 59er mit geflammten Top.
    Zum einen sind die sehr selten und zum anderen wegen vieler Musiker legendär (Jimmy Page, Gary Moore....). Solche Instrumente können in gutem Zustand Preise bis zu 250.000€ und mehr erzielen. Das steht dann natürlich in keinen Verhältnis mehr zu ihrer Qualität, aber anscheinend werden diese Preise gezahlt.
    Die LP von Gary Moore hat er vor kurzem verkauft, man munkelt, dass der Preis bei rund 500.000€ lag.

    Der Vintage-Wahn geht bei Gitarren sogar so weit, dass die Einzelteile der alten Gitarren für unglaublich hohe Preise verkauft werden. Da werden für einfache Plasikteile wie Schlagbretter und Tonabnehmerrahmen 4-stellige Preise aufgerufen und auch bezahlt. Dafür fehlt mir dann völlig das Verständnis.
     
  15. The Hunter

    The Hunter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.05.07   #15
    Naja, wenn man bei einer Gibson z.B. nicht die original Pickuprahmen hat, diese aber im Wert mit ihnen um 5000€ gesteigert wird, würde ich auch welche für 2000€ kaufen :great:
     
  16. multidilettant

    multidilettant Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.07   #16
    Hallo,

    nochmal was zu Cello-Preisen. Hier eine meines Erachtens wirklich interessante Entwicklung:
    Das sog. Duport/Davidov-Cello (Stradivari 1712) wurde 1843 für 22.000 Fr verkauft.
    Als es 1964 wieder den Besitzer wechselte, zahlte man bereits 90.000 $
    Ich habe kürzlich eine kurze Doku gesehen. Da sagte ein Geigenbauer, dass dieses Cello jetzt so um die 5 - 6.000.000 $ wert wäre. Sicher nicht zuletzt deshalb, weil solche Legenden wie Jacqueline du Pré oder Rostropovich darauf gespielt haben. Jetzt hat es Yo Yo Ma als Leihgabe erhalten. Ma´s altes Montagnana (Petunia) kostete seinerzeit "nur" 2.500.000 $. Also fast ein Schnäppchen.

    Wenn man bedenkt, dass es noch "relativ viele" Strad´s gibt, stellt sich die Frage, für wieviel das einzige Steiner-Cello wohl über den Tisch gehen würde. Immerhin waren seine Violinen mal teuerer als die Strad´s.

    Den Multimillionären und Banken möchte ich hier ausnahmsweise mal zugute halten, dass sie derartige Instrumente in der Regel wieder an begabte junge Musiker verleihen.
    Kinder aus Großfamilien (z.B. Marie-Elisabeth Hecker) kämen sonst wohl kaum an solche Intrumente heran. Nun ja sie hat noch kein Stradivari, noch nicht ... Ich würde es ihr von Herzen gönnen.

    Es gibt aber auch reiche Menschen die tatsächlich selbst spielen. Meines Wissen hatte Heinrich Schiff sein Zweit-Cello, ein "Montagnana-Sleeping Beauty" für ca. 3.500.000 $ gekauft. Warum nicht. Er hat seine Kohle ehrlich verdient, denke ich.
     
  17. AgentOrange

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    Erstellt: 28.10.07   #17
    Hmm, die ersten Gibson Explorers (von 58) kosten genug um sich davon 2 "echte" 59er Paulas zu kaufen und noch was über zu haben ;)

    Die sind halt wegen dem seltenheitswert so teuer. Neue Gitarren die so viel kosten fallen mir nicht ein . . .
     
  18. Spreading_Death

    Spreading_Death Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.12.07   #18
    Hab im I-Net grad nen Artikel gelesen darin geht es um die teuerste "Gitarre" aller Zeiten

    ...

    Die wohl teuerste E-Gitarre aller Zeiten wurde am Flughafen in Rom "gefunden". Ein 30-jähriger junger Mann der gerade mit dem Flieger aus Costa Rica kam, wollte mit seiner Gitarre am Zoll vorbei, als die Beamten bemerkten, dass aus der Gitarre ein komisches weisses Pulver rieselte.

    Nach genauerer Untersuchung des vermeintlichen Musikinstruments, fand man 3 kg puren kolumbianischen "Party-Schnupftabak" im Wert von 2,5 Millionen Euros.

    Für den jungen Schmuggler wird es dieses Jahr wohl bestimmt keine weisse Weihnacht mehr geben.

    ...

    hoffe das wird hier jetz ned als Spam angesehn ;)
     
  19. Adura

    Adura Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.12.07   #19

    Als ich das gelesen hab , hab ich auch erst an die stradivari gedacht, wahrscheinlich ist es auch so. Nur, nicht jeder der 2 mio aufm konto hat kann sich diese kaufen..

    genau das ist so teuer an dieser geige..

    nicht jeder darf sie spielen!!!
     
  20. Martman

    Martman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.02.08   #20
    Im Synthibereich gab es auch einiges an Hochpreisigem, und das waren keine Spezialanfertigungen, sondern Instrumente von der Stange. Und die Preise waren auch keine "Promi-hat-das-Ding-vorher-gehabt-Auktionspreise", sondern Listenpreise. Des Alters der Instrumente wegen verwende ich mal die gute alte Mark als Währung, denn inflationsbedingt wäre 1,95583:1-Umrechnung Unsinn (besonders, wenn man die aktuellen Preislisten von Wersi und Keyswerk durchgeht).

    Yamaha VP-1: DM 70.000 (zumindest war das die Preisankündigung in der Keyboards damals).

    Fairlight CMI: DM 100.000 und aufwärts, je nach Ausbaustufe.

    NED Synclavier: DM 100.000 und aufwärts, wieder je nach Ausbaustufe.

    Yamaha GX-1: DM 140.000.

    Stevie Wonder hatte übrigens nicht nur ein Synclavier, sondern war auch der einzige, der zwei neue GX-1 gekauft hat. Eine von beiden steht heute bei Madame Tussaud's zusammen mit einer Stevie-Wonder-Wachsfigur. Der andere Musiker, der bekanntermaßen zwei GX-1 hatte, war Keith Emerson, der eine/n gebraucht von John Paul Jones übernommen hatte.


    Martman