Die verschiedenen Baphomets

von Felice, 18.08.05.

  1. Felice

    Felice Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.08.05   #1
    Hi zusammen,

    ich denke, dass es sich lohnt, meine Frage aus dem vorhergehenden Thread zu "verselbstständigen", deshalb hier nochmal:
    Den Fame Baphomet 4-Saiter mit Schraubhals gibt es ja als

    - "normalen" Baphomet mit Korpus aus Bubinga, Hals aus irgendeinem anderen Tropen-Hartholz (Gewissen! :confused:)
    - Baphomet Blonde, mit Esche-Korpus und Ahornhals
    - Baphomet Lim. Edition 2004, mit Esche-Korpus, Ahorndecke und -hals sowie 50 € billiger.

    Mich würden mal die Unterschiede zwischen den Modellen interessieren, der Händler schreibt dazu kaum was, schließlich sind beide aus sehr harten Hölzern gefertigt, was für einen ähnlichen Klang sorgen dürfte. Die technische Ausstattung ist, so wie ich das mitbekommen habe, identisch.
    Dass das Sondermodell billiger ist, liegt wohl daran, dass es von 2004 ist.
    Sind das also nur optische Gründe?
    Vielen Dank!

    Felice
     
  2. bassterix

    bassterix Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 18.08.05   #2
    Schau mal ein paar Threads unter diesem hier, da ist auch einer der den Baphomet behandelt. sonst sufu benutzen. :great:
     
  3. Felice

    Felice Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.08.05   #3
    Okay, ich hab mich mal durchgewurschtelt, aber eine Frage bleibt mir noch: einerseits soll ja der Klassiker Esche (der Blondie) sehr universell einsetzbar sein, andererseits lobt G&B in der Ausgabe 8/1998 den Bubinga-Bapho in den höchsten Tönen ob seiner Vielseitigkeit. Offenbar ist der harte, obertonreiche Klang in Verbindung mit einer aktiven Elektronik durchaus von Vorteil.
    Spielen hier also vielleicht eher optische Effekte eine Rolle?

    Felix
     
  4. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 20.08.05   #4
    M. E. Nein, sondern deine im ursprünglich eröffneten Thread genannte Vorstellung. Zitat: " Musikmäßig geht es in Richtung Latin- und funkiger Jazz, aber auch mal ordentlich Rock". Du musst selbst probieren und entscheiden, wie Du das hinbekommst.
     
  5. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 24.08.05   #5
    Im papierneren Katalog schreibt der Store was von Mahagonihälsen, und die Fotos sehen auch ganz danach aus: 3 Teile Mahagoni mit 2 dünnen hellen Furnieren (wohl Ahorn) dazwischen, die nur der Optik dienlich sein können.

    Was ich da mal in der Hand hatte war allerdings ganz aus Amazaque (auch Ovangkol genannt). Entweder eine Sonderanfertigung (die man ja auch haben kann) oder ein älteres Modell.

    Der Korpus ist immer noch aus Amazaque. Das ist nicht ganz so brav wie Bubinga.

    Ähnlich hart, schwer, biegsam etc. sind diese ganzen Hölzer mitnichten. Mahagoni muß als weich gelten. Bei Esche fängt es gerade mal so an...

    Bedroht ist keine dieser Spezies übrigens...

    Fazit: beide antesten!!
     
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