- 11.09.25
- 04.01.04
- 4.370
- 12.789
- R'Werth
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Seit wann sind Widerstände an den Beinen beschriftet? Die haben Farbringe...
Wenn die Widerstände halbwegs was taugen, dann sind die genauer als dein Messgerät - ich verstehe daher den Sinn des Nachmessens auch irgendwie nicht. Einfach den Wert vom Widerstand selbst (Farbcode) ablesen und dann einbauen...
Übrigens...

Danke BenrdVintage_Man schrieb:Die mit "~" bezeichneten Anschlüsse werden an die Sekundärspannung des Trafos (Wechselspannung) gelegt.
An "+" und "-" wird die gleichgerichtete Spannung (Gleichspannung) abgenommen.
Egal wie das Bauteil aussieht, verlötest Du einfach die Anschlüsse mit der gleichen Bezeichnung wie auf der Abbildung angegeben.
... Könnte auch sein, das ich deinen Gleichrichter gar nicht brauche. Habe das jetzt mal so verlötet wie Du es beschrieben hast und ich es wohl für logisch richtig befinde. Uppe die Bilder Morgen @ Work ... da gehe ich auch mal auf die kleinen Fehlerchen ein die sich Gestern in all der Müdigkeit eingeschlichen haben 

) herausgefunden das der Kondensator "C32" fehlt ... der müsste den Wert 100nF haben ... finde ich aber leider nicht. Hoffe das es dabei bleibt ... das nicht noch andere Parts fehlen. Tja ... das ist bei Bausätzen wohl immer so eine Sache, das recht häufig zumindest ein Teil fehlt. Naja ... davon geht die Welt ja nicht unter 
Der Wert wird nur in der Zahl kodiert, wobei die ersten Ziffern
die Mantisse und der letzte Wert den Exponenten (Anzahl Nullen)
angibt. Die Grundeinheit ist pF. Also:
103 = 10 * 10^3 = 10.000 pF = 10nF
333 = 33 * 10^3 = 33.000 pF = 33nF
104 = 10 * 10^4 = 100.000 pF = 100nF
B ±0,1 pF
C ±0,25 pF
D ±0,5 pF
F ±1 pF
G ±2 pF
H ±2,5 %
J ±5 %
K ±10 %
L ±15 %
M ±20 %
N ±30 %
P -0%...+100%
Q -10%...+30%
R -20%...+30%
S -20%...+50%
T -10%...+50%
U -0%...+80%
W -0%...+20%
Y -0%...+50%
Z -20%...+100%
... den "C32" habe ich als einzgen Kondensator (wenn es denn der richtige ist) schon verlötet ... kein Wunder das ich den nicht finde ... hahaha ... ich sollte das Kerlchen wohl nicht zusammenbauen wenn ich müde bin 



Ok, danke für die HinweiseEs gibt da einen Koppelkondensator, dessen anodenseitiges Anschlussbeinchen scheinbar sehr nah an einer benachbarten Lötöse vorbeiführt. Ich bin mir nicht sicher wie eng das ist, aber da könnte es, wenn es dumm läuft, zu Spannungsüberschlägen kommen.
Die andere Sache ist ein Kondensator, der über mehrere Lötösen längs verläuft.
Da siehts auch so aus, als ob die Beinchen sehr nahe an den anderen Lötösen sind
... kannst Du das näher beschreiben oder vielleicht in den Bildern markieren und online Stellen?Geplanter Hauteinsatzort wird unser Probenraum ... (Hierfür fertige ich auch gerade ein große (hauptsächlich) Analoges Stageboard aus Musikding Bausätzen an. Wie sich das Kerlchen ggf. auch in Studio Jobs oder in mein Live-Setup integrieren wird muss ich mal sehentsaG schrieb:Was hast Du denn mit dem Amp vor? Schon geplant ihn irgendwo einzubauen oder wird er als "Standalone" betrieben?

Das sieht auf dem Bilder sicher nur so aus... de Dratbrücke auf Bild 1. schwebt weit über der linken Lötöse. Auf Bild 3 kann man erkennen (gegenüberliegende Seite) das der kondensator doch was höher eingelötet ist als man auf Bild 4 erkennen kann.Vintage_Man schrieb:Bei Bild 1 (Die Drahtbrücke zum Kondensator) ist die Brücker sehr nahe an der äusseren Lötöse. Die innere Fahne sollest Du zur Sicherheit wegbiegen. Den Kondensator selbst solltest Du mit Heisskleber unterfüttern, damit er sich durch mechanische Schwingungen nicht lösen kann.
Bei Bild 4 liegen die Anschlussdrähte des Kondensators sehr dicht über den anderen Lötösen. Da besteht die Gefahr, dass es bei unbemerktem Druck auf das Bauteil einen Schluss gibt. Also entweder die Anschlussdrähte isolieren oder den Kondensator etwas höher setzen und ebenso mit Heisskleber fixieren.
Ok, danke für die Hinweise... kannst Du das näher beschreiben oder vielleicht in den Bildern markieren und online Stellen?



Ich denke das ist nur der Winkel der Kamera das das so kritisch aussieht. Generell haben ich überall genügend Puffer und Abstand gelassen. Wie gesagt, versuche das noch ein wenig zu entschärfen und zu korrigieren wo es gehtIch meine genau die gleichen Stellen, die Bernd auch angemerkt hat
Das sieht dort auf den Fotos wirklich kritisch aus.
Grüße,
Swen

... Ich plane den Amp aber mit Plexiglasfront und montierter Kaltlichtröhre. Bezüglich der Farbe der Kaltlichtröhre bin ich mir noch nicht schlüssig.@ OneStone: Ja, da ist ein Fehler auf dem Bild, den ich bereits vor Deinem Beitrag korrigiert habe. Wenn Du etwas zum Thema beizutragen hast ... dann tu das gerne. Auf diese Art und Weise möchte ich aber lieber auf Deine Anwesenheit hier im Thread verzichten! THX !!!
Mir (und vielen anderen auch...) ist schon klar, daß die Farbcodierung eines Widerstandes stimmt. Oft werden aber in Bausätzen/Teilesammlungen die Widerstände zusätzlich vom Verkäufer beschriftet - und wer nicht die Farbcodierungen im Kopf hat sollte einfach mal nachmessen und nicht Blind der Beschriftung glauben
Na siehst Du ... geht dochEs ist offensichtlich nicht mehr üblich, Leute dazu anzuregen, sich etwas nochmal anzuschauen und alles nochmal durchzudenken, sondern man muss ihnen anscheinend alles immer vorkauen, weil ersteres offensichtlich nicht als Beitrag zum Thread angesehen wird. Gut, wenn das jetzt modern ist, dann eben so...
Es kommt immer darauf an wie der beitrag verfasst ist und wie er dadruch aufgenommen wird. So nett Dein Beitrag villeicht gemeint war ... er ist alles andere als "nett" bei mir angekommen!
Das steht bereits in meiner To-Do-Liste und das was werde ich auf jeden Fall noch ändernEs sieht auf dem Bild nicht so aus, als wenn du über den Anschlüssen bzw dem positiven Anschluss des Elkos einen Schrumpfschlauch, Silikonschlauch oder ähnliches drübergezogen hättest.

Wenn man so einen Elko mal in die Hand nimmt und sich das Ganze von unten ansieht, wie das aussieht, wenn man die Anschlussbeine einfach mal im rechten Winkel abbiegt, dann stellt man relativ schnell fest, dass das an den Kontaktpunkten zwischen dem Plus-Anschluss und dem Becher irgendwann scheppern kann und wird, weil der Schrumpfschlauch des Elkos da meist nicht besonders weit übersteht und durch thermische Schrumpfung oder Vibrationen eben diese Isolation sehr schnell weg sein kann. Dann schepperts.
An so einer Stelle sollte man axiale Elkos verbauen oder den Elko anders hinbauen (flach) und ihn ordentlich befestigen.
Außerdem solltest du dir angewöhnen, die Elkos und die Widerstände möglichst weit voneinander zu trennen. Widerstände werden warm und dei Elkos mögen das oft überhaupt nicht.
Und rein schaltungstechnisch gesehen ist das hier:
*BILD*
auch nicht der Hit. Wenn man an der Stelle einen Folienkondensator verbauen will, dann sollte man das entweder HINTER dem Gleichrichter machen oder mehrere Kondensatoren über die einzelnen Dioden drüberschalten. So, wie das jetzt aufgebaut ist, ist der Kondensator eher kontraproduktiv, weil er sich auflädt und dann einfach mal verdammt niederohmig über die Dioden den verdammt niederohmigen Elko auflädt => Stromspitzen.
FÜr mich sieht das Layout insgesamt etwas "chaotisch" aus. Es kann sein, dass das im Bauplan auch so ist, aber ich hoffe mal, dass im Bauplan zumindest steht, dass man die Elkos mit Kabelbindern o.ä. (Heißkleber würde ich nicht nehmen, der bricht gerne...) befestigen muss, weil das sonst alles irgendwie auseinanderfällt.
Du solltest auch schauen, ob der 100-Ohm-Widerstand da daneben im Betrieb warm wird. Wenn er nennenswert warm werden sollte, dann sollte man den in der Luft montieren, d.h. eben dafür sorgen, dass er nicht direkt auf dem Board aufliegt und somit "frei atmen" kann und nicht die Elkos aufheizt oder das Board brüchig macht.

Ich fertige den Amp immerhin mit Minimalwissen was Elektrotechnik anbetrifft (was iuch auch schon erwähnt habe). Ich bin also was das Verschaltungslayout angeht "Dumn" und reproduziere einfach nur was in der Anleitung steht.

Wie soll ich den Elko flach einbauen? Mit einem Brückchen oder wie soll das Funktionieren? Und was meinst Du mit Becher? Meinst Du das der Plus Drat das Gehäuse des Elkos selber berührt und es durch thermische Beanspruchung zu Problemen kommen kann? Wie kann ich das denn am besten lösen?

