DIY Kit Challenge by Thomann

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Hier im Board fällt das wohl nur einem kleinen Anteil auf. Thomann hat aber nicht nur Gitarristen als Kunden
Und Thomann als Veranstalter des Gewinnspiels hat das Recht, das Spiel auch nur für einen Teil seines Kundenkreises auszurichten - und das sind ja nichtmal alle gitarrespielenden Kunden, sondern nur die, die Interesse am Selbstbau haben. Hier im Board gibt es auch immer mal wieder Gewinnspiele, die sich an nur einen Teil der User richten (wie viele Gewinnspiele gibt es für Gitarristen, für Bläser, Streicher, Akkordeonisten?). Wenn du zur Zielgruppe des Spiels gehörst, freu dich. Wenn nicht, hast du halt Pech gehabt ...
 
glombi

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Wenn nicht, hast du halt Pech gehabt ...
Stimmt, und das wird sich wohl auch nicht ändern. Kannst ja spaßeshalber mal nachschauen, wieviele DIY Kits Thomann sonst noch so im Sortiment hat… ;)
 
lil

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1. bin ich nicht so der Heimwerker und 2. muss ich nicht nachsehen, dass T. kein DIY-Akkordeon im Angebot hat ...
 
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Salty

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das wäre genau das Richtige für mich. Schließlich bin ich weder Linkshänder, noch DIY, noch Steampunk-Fan :ROFLMAO:
 
GeiGit

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Mal so eine Frage. Nehmen wir mal an ich würde jetzt als Gitarren Laie einen Bausatz für 79 Euro (der günstigste) bestellen mit der Idee so eine günstige Gitarre zu bekommen. Wäre das im Vergleich zu einer ganz einfache E-Gitarre die Thomann für den selben Preis anbietet wirklich eine bessere Option?
Nein. Denn du brauchst noch Schleifpapier, Beize, Lack/Öl, Klebeband und vielleicht Austauschteile, je, nachdem was Dein Projekt und dein persönlicher Anspruch eben aus und mit diesem Bausatz machen möchte.
Die günstigsten Gitarren sind fertig lackiert und brauchen außer diversen Grundeinstellungen (die auch die Gitarren der Bausätze brauchen) nichts mehr.
Aber: Sie sind eben von der Stange, nicht individuell, nicht selbst (zusammen-) gebaut.
Man muss es eben wollen und dann geht tatsächlich einiges mehr als "nur" Kopfplatte und Oberfläche!
Ich spiele "Paulus" heute noch und mag die Gitarre sehr! Deshalb hat sie jetzt sogar noch meine Lieblings-Pickups bekommen!
Natürlich mag ich mittlerweile meine zweite komplett selbstgebaute Gitarre mittlerweile wieder etwas mehr. Aber das ist auch eine Beziehung, ein aufeinander Einspielen über viele Jahre (seit 1987). Da kommt "Paulus", der "Jungspund" mit Baujahr 2018 einfach nicht mit.
Ich persönlich liebe es eine Gitarre zu bauen und genau zu dem zu machen, was ich möchte - aber das muss man natürlich wollen.
Ich finde es ist egal, ob Thomann damit Werbung macht, oder die Chance hat noch mehr Bausätze zu verkaufen.
Es ist für die Teilnehmer eine Möglichkeit mit viel Öffentlichkeit "ihr Projekt" in einer Gemeinschaft zu bauen und auch vorzustellen.
Mir hat das 2018 viel Freude gemacht und ich hätte heute "Paulus" sicherlich nicht und auch "Nr.2" hätte die letzte Modifikation mit dem "versteckten, zu entdeckenden Akustiksound" noch nicht bekommen, wenn ich nicht mitgemacht hätte!
 
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JanLieb

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Finde es Gut, dass hier auch kritische Stimmen zu der Aktion zu Wort kommen.

Als ich das YT Video zur Aktion vor ein paar Tagen gesehen habe, dachte ich mir auch, dass da ein gewisses Missverhältnis aus Aufwand (monetär und zeitlich) und Gewinnmöglichkeit besteht.

Thomann wird neben dem Umsatz mit den Bausätzen vor allem durch den Wert der socialmedia Werbung ein Vielfaches der Preisgelder erwirtschaften.

Obwohl ich ja fast lieber an Gitarren herumschraube als sie zu spielen, motiviert mich die Aktion eher nicht.

OT: Nichts gegen Thomann, ich hab so ne Aktion auch schon Mal durchgezogen. Für das neue Bürogebäude meines alten Arbeitgebers wollten wir schöne Fotos (mit unterschiedlichen Lichtstimmungen) haben. Ein Fotograf hätte dafür richtig viel Geld bekommen (zurecht, ist ja Profi und muss davon Leben). Anstelle des Profis habe ich einen öffentlichen Fotowettbewerb vorgeschlagen. Preise waren im Gesamtwert von 500€ und die Teilnehmer mussten uns alle Rechte an den Bildern übertragen. Waren dann mehr als 100 Einsendungen mit vielen tollen Fotos die für Internet und Print genutzt wurden. Also für uns ein Spotpreis.

Ich entschuldige mich hiermit nachträglich bei allen Profifotografen für die Aktion!
 
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Musima

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Diese DIY-Ausschreibung ist doch eine tolle Sache. Schöne Aktion mit Motivation zu Selbstbauen. Und natürlich wird damit damit Geld verdient. Klar, warum sollte man sonst ein Unternehmen betreiben? Sehe da nichts Verwerfliches.

Würde eigentlich gerne selbst mitmachen, wenn ich nicht gerade an einem anderen DIY-Kit (eines anderen Lieferanten) arbeiten würde. Hmmm, naja, mal schauen, vielleicht reicht ja die Zeit doch noch einen zweiten Bausatz fertigzustellen. Aber wie es aussieht ist der SC-Bausatz momentan leider nicht lieferbar. :(
 
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Diese DIY-Ausschreibung ist doch eine tolle Sache. Schöne Aktion mit Motivation zu Selbstbauen. Und natürlich wird damit damit Geld verdient. Klar, warum sollte man sonst ein Unternehmen betreiben? Sehe da nichts Verwerfliches.
Sehe ich auch so. Natürlich wäre es schön etwas gratis zu bekommen, aber am Ende ist es eben nicht für die breite Masse. Wer schon mit dem Gedanken so etwas zu machen gespielt hat kann es dann ja als letzte Motivation sehen zu etwas das ihm eh schon im Kopf herum schwirrt und zusätzlich bekommt es dabei noch die Chance etwas zu gewinnen. Andernfalls könnte bei einem Gewinnspiel jemand gewinnen der nur mitgemacht hat weil er kann und der Bausatz endet in einer Ecke oder im Kamin als Brennholz.
 
käptnc

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Bevor ich einen Bausatz kaufe kaufe ich mir eine günstige Fertiggitarre die ich vorher ausprobieren kann, zerlege sie
und baue sie dann nach meinen Vorstellungen um.
 
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bmike

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Ne Mustang vielleicht?

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Das Clevere bis Fragwürdige an der Aktion ist, finde ich, das virale Marketing. Die Teilnehmer zahlen nicht nur für den Bausatz (übrigens 20 Euro mehr als z. B. für nen Strat-Bausatz von Vision), sondern mit ihrem Namen bzw. einer ihrer Webidentitäten. Sie müssen ihr Resultat bei Youtube, Instagram oder Facebook via Hashtags "DiyKitChallenge" präsentieren, also in einem persönlichen Netzwerk, in dem gegenseitiges Vertrauen entstanden ist und relativ homogene Interessen anzutreffen sein dürften. Die Botschaft wird also von einem glaubwürdigen Vermittler ohne viel Verlust in eine relevante Zielgruppe getragen. Davon träumen Werber.

Andererseits ist es sympathisch, durch die Vorgabe des Ausgangsmaterials ansatzsweise gleiche Voraussetzungen zu schaffen. Wer viel Erfahrung, Werkstatt, gut gefüllte Restekisten und ausreichend Spielgeld hat, fühlt sich bestenfalls gar nicht erst angesprochen und betrachtet so eine "Challenge" als inkompatibel zur eigenen Social Media Präsenz.

Jedenfalls entsteht echt Vorzeigbares, z. B.:

Code:
https://www.instagram.com/p/COQB7JUMgZc
https://www.instagram.com/p/COU3ia4jLZl
https://www.instagram.com/p/CONhyPlD8Ns
https://www.instagram.com/p/COLNbU2DL5Q
https://www.instagram.com/p/CNX_mmJDuQ7
https://www.instagram.com/p/COE7j8TFUrq
...

Eingestreut professionelles Marketing:

Code:
https://www.instagram.com/p/CODqY34NxgE
 
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bmike

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Und Thomann als Veranstalter des Gewinnspiels hat das Recht, das Spiel auch nur für einen Teil seines Kundenkreises auszurichten - und das sind ja nichtmal alle gitarrespielenden Kunden, sondern nur die, die Interesse am Selbstbau haben. Hier im Board gibt es auch immer mal wieder Gewinnspiele, die sich an nur einen Teil der User richten (wie viele Gewinnspiele gibt es für Gitarristen, für Bläser, Streicher, Akkordeonisten?). Wenn du zur Zielgruppe des Spiels gehörst, freu dich. Wenn nicht, hast du halt Pech gehabt ...
Gitarre/Bass/Ukuele sowie Cajon sind vielleicht die einzigen Instrumente, die man als Bausatz mit überschaubarer Menge an Teilen bereitstellen kann. Wie viele Teile hat denn ein Akkordeon oder gar Klavier?

Ich habe auf der Thomann-Saite aber zumindestens einen "Bausatz" für ein Blasinistrument gefunden, der aber nur aus zwei Teilen besteht: https://images.static-thomann.de/pics/bdb/431044/12862927_800.jpg
 
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Wie viele Teile hat denn ein Akkordeon
1619900814245.png
 
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Bei diesen "elektronischen Baukästen" wird man aber nicht soviel wie bei einer Gitarre "customizen" können (z.B. Holz zusägen, bemalen/lackieren, was dranhängen), was ja das hauptsächliche Kriterium bei diesem Wettbewerb ist.
 
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glombi

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Bei diesen "elektronischen Baukästen" wird man aber nicht soviel wie bei einer Gitarre "customizen" können (z.B. Holz zusägen, bemalen/lackieren, was dranhängen)
Du meinst, man könnte das Gehäuse nicht modifizieren, erweitern, gestalten oder lackieren? Wer sich ein bisschen mit "richtiger" Elektronik auskennt, also mit etwas mehr als den paar Buchsen, Schaltern, Spulen, Widerständen, Kondensatoren und Käbelchen in einer E-Gitarre, kann mehrere gleiche oder verschiedenen Bausätze kombinieren, Ein-/Ausgänge oder Regel-/Einstellmöglichkeiten erweitern, Bauteilwerte und damit das Klangverhalten ändern, etc.

Vorbestückste Leiterplaten, die nur noch in ein Gehäuse geschraubt werden müssen, haben für mich aber relativ wenig mit DIY zu tun. Hier handelt es sich eher um einen pfiffigen Weg, wie der Hersteller unter dem Deckmantel "DIY" Kosten für die Endmontage einsparen kann und gleichzeitig die Verantwortung für die Funktionsfähigkeit des Endgerätes an den Kunden abdrücken kann...

Gruß,
glombi
 
Ruhr2010

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Bei diesen "elektronischen Baukästen" wird man aber nicht soviel wie bei einer Gitarre "customizen" können (z.B. Holz zusägen, bemalen/lackieren...
Du kennst den Thread "Eure selbstgebauten Effektgeräte"? Bei sehr vielen der dort gezeigten und sehr fantasievoll designten Gehäusen steckt ein Bausatz im Innern. :great:

Und damit gebe ich zurück in die Funkhäuser. ;)
 
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