DiY-Projekt Bariton-Gitarre aus Korina mit 700mm-Mensur

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also Hallo
im Voraus, ich will eine Baritongitarre mit ein 700 mm Mensur bauen
Mein Hauptinformationsquelle ist hierbei das Buch "Building Electric Guitars" von Martin Koch

Die Skizze:
IMG_7104.JPG


Ganzansicht:
vqALE.jpeg


Nahansicht und Einzelteil Erläuterung:
IMG_7101.JPG


Die Tonabnehmer:
hals und brücke sind fender pure Vintage 65 Jazzmaster Pickups.
Der Neck pickup ist schief gelegt damit die Magneten möglichst genau unter den Saiten liegen, bin mir aber nicht sicher ob das tatsächlich so nötig ist.
https://shop.fender.com/de-DE/acces...tage-65-jazzmaster-pickup-set/0992239000.html

Mitte:
Ultrasonic REF 2 (Humbucker)
Diese Pickups sollen nur 2-3mm von den Saiten entfernt sein.
https://ibanez.fandom.com/wiki/Ultrasonic_pickups#Ref_2

Verkabelung:
ich benutze die Verkabelung aus einer LP-Stil Verdrahtung von der ML-factory.
Da will ich den toggle switch raus schmeißen und gegen drei ON-OFF Schalter austauschen, damit ich alle Pickups verschieden kombinieren kann.
https://www.gitarre-bestellen.de/pr...ltungen/LP-Schaltung-komplett-verdrahtet.html

Bridge:
das obere Teil einer Jazz Archtop Brücke,
ich bin mir nicht sicher ob das einfach geht, aber ich will eigentlich keinen Hals mit Winkel verbauen müssen, weil das wieder sehr anfällig für Fehler ist und ich auch nicht ganz verstehe wie man mit den Pickups höhentechnisch umgeht :/ ( sieht optisch in einer Querschnitt Zeichnung nicht sehr gut aus)

Sattel:
soll eine Zero fret Nut werden

Fragen:
1. hat jemand eine schalt/lötplan für eine solche Schaltung? ich konnte keinen finden.
2. ich habe 2 volume Poties und 2 tone Poties:
wie sollte ich die Poties aufteilen? in meiner Vorstellung sind die Jazzmaster vom Output her aufeinander angepasst, deswegen würde ich die an eins zusammen ketten und den ultrasonic an den anderen. anderseits wenn das nicht so ist wer das ja total falsch.
3. leider sind die Jazzmaster Pickups nicht gekennzeichnet, also welcher davon ist für die Bridge bestimmt und welcher für den Hals? oder ist dass bei denen egal?

zu 2 und 3 kommt, das beide den gleichen Widerstand und Induktivität haben.

Nun zum Hals
Der Hals:

weil ich mich entschieden hab ein Bariton zu bauen, muss ich den Hals selber baue.
Er ist bestimmt für eine Gitarre mit 700mm Mensur und ist am Sattel 46mm breit, vorzugsweiße sollte er einen Radius von 9,5 zoll haben.

das Problem an der langen Mensur ist, dass die normalen Trussrods in den Shops zu kurz sind
und ich habe auch nicht die technischen Möglichkeiten eine selber zubauen.
deswegen wollte ich den hals mittig mit einer quadratischen stahl röhre und seitlich mit Carbons Stangen verstärken, dann ist der Hals leider nicht justierbar, aber wenn er steif genug ist, ist das vielleicht nicht mehr nötig? (könnte ne Schnapsidee sein) Sind die zusätzlichen Stangen Overkill?

Bündierung:
sollte stahl sein und nicht Neusilber, weil das ja langlebiger ist
auch überlege ich ob ich in den ersten 5 Bünden auch microtonale Bünde rein tuen sollte, damit ich das Instrument einfach möglichst breit benutzen kann. vielleicht gibt es ja da noch andere Ideen?


Das Holz
Body und hals sind aus Korina
das Griffbrett aus Palisander
Finish mit Klarsicht Lack und Porenfüller.
dazu kommt noch dieses "Staining" wie es im Buch aufgeführt worden ist.
aber wofür macht man das? Ist der Sinn rein optisch? und was genau macht es?

Ich bin für jede Rückmeldung dankbar und bitte weist mich auf Fehler hin, bevor ich die ganz schrecklich kitten muss.

Vielen Dank,
Finn
 
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Ich kann nur zu den "Ultrasonics" was sagen.
Ich hab ein dreier Set (SSH) derzeit in einer Strat und hatte ein anderes dreier Set (SSS) in einer anderen Strat.
Der Saitenabstand den du angibst ist richtig.
Die Pickups vertragen auf Grund der "Low Pull" Magneten einen sehr geringen Saitenabstand ohne zu Soundartefakten zu neigen.
Ein REF 2 ist eher auf der "milden" Seite.
 
Da will ich den toggle switch raus schmeißen und gegen drei ON-OFF Schalter austauschen, damit ich alle Pickups verschieden kombinieren kann.
Das muss man mögen. Ich hatte Einzelschalter vor vielen Jahren auf einer Ibanez RG540P und habe das Geklimper mit den Schaltern gehasst, für mich ist das nicht bühnentauglich. Denk zumindest nochmals drüber nach. Einige der möglichen Schaltvarianten braucht kein Mensch und aus gutem Grund hat sich das nicht durchgesetzt.
2. ich habe 2 volume Poties und 2 tone Poties:
wie sollte ich die Poties aufteilen?
Hm, bei der Gitarre mit 3 PUs finde ich die LP Schaltung nicht sinnvoll. Bei Konzipierung und Bau einer neuen Gitarre würde ich keine vorhandenen Schaltungselemente verwenden, nur weil sie da sind, sondern alles sinnvoll neu festlegen. Du hast doch alle Optionen! Denk nach, was Du brauchst und haben möchtest und schau nicht, was Du hast.
1. hat jemand eine schalt/lötplan für eine solche Schaltung? ich konnte keinen finden.
Nichts für ungut, aber wofür braucht man das? Das ist doch schnell mal aufgemalt? Ich bin mir noch nicht sicher, ob Du das Projekt ausreichend durchdacht hast.

das Problem an der langen Mensur ist, dass die normalen Trussrods in den Shops zu kurz sind
und ich habe auch nicht die technischen Möglichkeiten eine selber zubauen.
deswegen wollte ich den hals mittig mit einer quadratischen stahl röhre und seitlich mit Carbons Stangen verstärken, dann ist der Hals leider nicht justierbar, aber wenn er steif genug ist, ist das vielleicht nicht mehr nötig? (könnte ne Schnapsidee sein) Sind die zusätzlichen Stangen Overkill?
Ohne so etwas selbst mal gebaut zu haben würde ich erwarten, dass sich die optimale Halskrümmung in dem Fall höchstens zufällig bis garnicht einstellt?
Reaktionen auf andere Saitenstärken oder Klimaeinflüsse sind dann nicht möglich.
 
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Da will ich den toggle switch raus schmeißen und gegen drei ON-OFF Schalter austauschen, damit ich alle Pickups verschieden kombinieren kann.

Schon mal an einen 10-way Freeway Switch gedacht?
Ich hab den in meinen Strats verbaut. Der bietet all die speziellen Schaltungsmöglichkeiten die man wirkch braucht und ist auch noch unauffällig.
Er ist zwar nicht ganz billig aber ich möchte ihn nicht missen.

Freeway Switch 5B5-01 Black & White Tip

Alternativ gibts den auch für Les Paulartige Verschaltungen.

 
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Hi Finn,

tolle Idee und schöner Entwurf!

ich benutze die Verkabelung aus einer LP-Stil Verdrahtung von der ML-factory.
Da will ich den toggle switch raus schmeißen und gegen drei ON-OFF Schalter austauschen, damit ich alle Pickups verschieden kombinieren kann.

Ich sehe keinen Grund überteuerte China-Ware zu kaufen wenn sie nicht mal genau passt.

Verwende lieber genau die Bauteile die Du brauchst und diese als Markenware - z.B. Potis von Bourns und Schalter und Buchse von Switchcraft.

das Problem an der langen Mensur ist, dass die normalen Trussrods in den Shops zu kurz sind
und ich habe auch nicht die technischen Möglichkeiten eine selber zubauen.

Trussrods für Bässe sind länger.

deswegen wollte ich den hals mittig mit einer quadratischen stahl röhre und seitlich mit Carbons Stangen verstärken, dann ist der Hals leider nicht justierbar, aber wenn er steif genug ist, ist das vielleicht nicht mehr nötig? (könnte ne Schnapsidee sein) Sind die zusätzlichen Stangen Overkill?

Wenn ohne trussrod dann nur mit Kohlefaserstäben und nicht mit Stahl.

Stahl ist nicht steif genug und zu schwer, was zu Kopflastigkeit führen würde.

Viel Erfolg!!!
 
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Trussrods für Bässe sind länger.
ich habe jetzt auch ein bei thomann gefunden die 49cm lang ist, denke dass das die beste entscheidung ist
Hm, bei der Gitarre mit 3 PUs finde ich die LP Schaltung nicht sinnvoll. Bei Konzipierung und Bau einer neuen Gitarre würde ich keine vorhandenen Schaltungselemente verwenden, nur weil sie da sind, sondern alles sinnvoll neu festlegen. Du hast doch alle Optionen! Denk nach, was Du brauchst und haben möchtest und schau nicht, was Du hast.
welches schaltkonzept hältst du den für sinnvoll?
Ein REF 2 ist eher auf der "milden" Seite
Das ist glaube ich ganz gut. Ich habe gelesen, das bariton saiten mehr Output induzieren weil die saiten länger sind. Da Ist das ja ganz gut wenn die nicht gleich übersteuern
Schon mal an einen 10-way Freeway Switch gedacht?
scheint praktisch, aber ich drehe grad eben eh schon jeden euro zweimal um.
Nichts für ungut, aber wofür braucht man das? Das ist doch schnell mal aufgemalt? Ich bin mir noch nicht sicher, ob Du das Projekt ausreichend durchdacht hast.
Ja das stimmt schon, nur das ich von stromkreisen nur sehr wenig ahnung hab, und die schaltpläne scheinen mir auch ziemlich schlüssig und ich könnte da vermutlich einen aus verschieden zusammen fusionieren. kann aber halt auch sein das ich dabei an den eigentlich wichtigen sachen vorbei schaue.
 
welches schaltkonzept hältst du den für sinnvoll?
Das ist natürlich Geschmacksache. Ich würde die 3 Pickups mit normalem 5-Weg Schalter prinzipiell wie eine Strat verschalten (Bridge, Bridge+M, M, M+Neck, Neck) und den Ultrasonic REF 2 Humbucker in den 2 Zwischenpositionen auf eine Spule splitten, wenn klanglich sinnvoll, Geht alles mit einem 5-Weg Schalter.
Für mich würde ein Master Volume und ein Master Tone für alle PUs reichen, wobei ich selbst letzteres auch nie brauche...
Ja das stimmt schon, nur das ich von stromkreisen nur sehr wenig ahnung hab, und die schaltpläne
Ah ok, kein Problem. Überleg Dir mal, was Du haben möchtest und den Verdrahtungsplan bekommen wir schon gemeinsam hin.
 
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Ich habe gelesen, das bariton saiten mehr Output induzieren weil die saiten länger sind.

Wichtig ist auch nicht alles zu glauben was irgendwo geschrieben steht.

Woher soll denn der Tonabnehmer wissen wie lang die Saite ist?

Die Dicke der Saite hat Einfluss auf die Induktion.

Lies mal was der gute alte Helmut Lemme so darüber geschrieben hat, der auch manchmal hier aktiv ist und unser Onkel, der über ein großes Hintergrundwissen verfügt.

Diverse Schaltpläne findest Du in dem umfassenden Werk das unser Mitglied @Cadfael geschrieben hat und kostenlos zur Verfügung stellt.
 
Bzgl. des Halsstabs :

ich habe eine Bariton Egitarre (711mm) gebaut und dabei einen 2 Wege Halsstab (chinesischer Händler auf Ebay, ca. 5,-) verwendet, keine weiteren Versteifungen und eine normale Halsstärke (bin eher der Ibanez Halsfan als Baseballschläger :) ).
Das funktioniert mit einer B-Standard Stimmung tadellos.

Ich denke die Länge war damals 56 oder 57cm.
Wenn das bei Dir aber mit der 49cm Länge passt ohne dass Du im Halsfuss z.B. mit den Schrauben kollidierst dann würde ich den nehmen und nichts weiter versteifen.

Generell sollte aber auch ein kürzerer Halsstab passen denn im Halsfuss passiert nicht wirklich viel mehr und bei einem Korpus mit mittigen Halsschrauben wo der Halsstab gar nicht so weit in den Fuss ragen darf bleibt einem gar nichts anderes übrig.

material 01.JPG


EDIT 59cm => 49cm
 
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...ob ich in den ersten 5 Bünden auch microtonale Bünde rein tuen sollte, damit...Body und hals sind aus Korina...

Meine 2 Cents :

Mir fällt keine Möglichkeit ein Griffbrett mit mikrotonalen Bünden ohne CNC oder zumindest Fräse mit X/Y Tisch zu erstellen.
Wenn das einer Deiner ersten Bauten ist (liest sich zumindest so) dann verursachen die Herausforderungen beim normalen Bundieren schon einen etwas schnelleren Puls - da würde ich mir so ein Thema nicht auch noch antun.

Korina als Baumaterial finde ich sehr schön zu bearbeiten da es sich gut schleifen lässt (und dabei auch sehr gut riecht :love:) und beim Fräsen sehr anfängerfreundlich ist.
Als Oberflächenbehandlung kannst Du dann z.B. einen Porenfüller von Clou (Holzpaste, je nach Holzton und gewünschten Kontrast) und Lack oder Öl nehmen.

final 12.JPG

Der Body oben ist mit Danish Oil geölt und hat eine leicht seidenmatte Oberfläche.

Staining ist wirklich nur eine optische Verschönerung und muss nicht sein und wenn Dir das Korina in natur gefällt dann würde ich da auch nichts machen.
Wenn Du dunkel gemasertes Korina hast dann sieht Beizen / Staining m.M.n. auch nicht gut aus.
 
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Wenn das einer Deiner ersten Bauten ist (liest sich zumindest so) dann verursachen die Herausforderungen beim normalen Bundieren schon einen etwas schnelleren Puls - da würde ich mir so ein Thema nicht auch noch antun.
Also n freund von mir hat das schon mal gemacht. Den würde ich um hilfe bitten.
 
bekommen wir schon gemeinsam hin
also ich habe jetzt eine Schaltplan aufgemalt.
20210406_020059.jpg

der plan ist eine Mischung aus

Bildschirmfoto 2021-03-29 um 02.38.09.png &Bildschirmfoto 2021-03-29 um 02.47.20.png

ich habe doch 4 Potts genommen, weil Jazzmaster Pickups normaler weise 1meg volume potis haben, anstatt der 500 und so kann ich das leichter ändern falls mir der klang von den 500 k nicht gefällt. Am ende habe ich noch den toggle switch eingebaut, weil ich nicht weis ob man die Litzen einfach so aneinander kitten kann. und zweitens ist es vllt ganz praktisch schnell zwischen Sachen wählen zu können. und der Humbucker ist nicht splitbar. aber das wäre eine Feinheit die mir gar nicht auffallen würden.

wie ich das ganze tatsächlich richtig zusammen löte, weis ich noch nicht weil ich nicht ganz verstehe was man mit manchem kabeln anstellen soll: Masse, Hot, Erdung.
sind die Kabel die in den professionellen Diagrammen auf die schwarzen flecken auf den Pottes gehen, die Erdung? warum steht dann da masse? habt ihr da vllt links, wo das gut erklärt wird?
 
sind die Kabel die in den professionellen Diagrammen auf die schwarzen flecken auf den Pottes gehen, die Erdung? warum steht dann da masse?

Ja, die Potigehäuse werden allgemein als Massepunkt verwendet.

Masse und Erde sind hier austauschbare Begriffe, meinen also das gleiche.
 
also ich habe jetzt eine Schaltplan aufgemalt.
Ja, geht prinzipiell so. Ich würde die Schalter komplett anders ausführen, aber das ist Deine Sache :)
Der Ultrasonic soll dann ausschließlich als Humbucker laufen? Hast Du die Belegung/Farbcodes der 4 Leitungen zur Hand? Die sind leider über die Hersteller nicht einheitlich.
Was für Typen sind die 3 Minischalter denn genau? Du hast on/off geschrieben, typisch sind on/on bzw. on/off/on mit jeweils 6 Anschlüssen.
Wie schon geschrieben sind Masse/Erde äquivalente Begriffe für das gleiche Potential.
Auf den Volume Potis werden gerne die verschiedenen Masse Kabel angelötet, da mehr Platz als an einem Pin ist. Nicht vergessen, auch das eine Ende der Schleifbahn wie auf den Diagrammen daran hoch zu ziehen.
 
Du hast on/off geschrieben, typisch sind on/on
ich habe on/off Schalter und zwar diese hier: https://www.thomann.de/de/harley_benton_parts_on_off_mini_switch_s_w.htm
sind zwar sehr günstig aber wirken recht fest. (Schalter wakelt nicht).

ich habe das auch gesehen dass das eigentlich on/on switches sind, aber in der einen Zeichnung sieht es so aus, als würde die die die anderen on Zäpfchen einfach nirgendwo hin verbinden. und solange der Stromkreis unterbrochen fließt da ja nichts. Übersehe ich da was?
Beitrag automatisch zusammengefügt:

ich meine diese schaltung
 
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das obere Teil einer Jazz Archtop Brücke,
ich bin mir nicht sicher ob das einfach geht, aber ich will eigentlich keinen Hals mit Winkel verbauen müssen
Da passt doch jede Fender/G&L- und fast jede Ibanez-Bridge. Das Stop Tailpiece stört ein wenig das Layout der Gitarre, finde ich.
soll eine Zero fret Nut werden
Du machst das Griffbrett selbst, da würde ich eher einen klassischen Nullbund verbauen. Die Zero Fret Nuts sind doch irgendwie verfrickelt.
sollte stahl sein und nicht Neusilber, weil das ja langlebiger
Bei 'ner Baritone sind alle Saiten mit Nickel umwickelt, deren Glanzzeit durch Edelstahl-Bünde verkürzt werden. Du wirst den Hals wohl nie neu bundieren müssen, aber doppelt so oft die Saiten wechseln.
 

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