DMXis erneuern oder upgraden?

Klangbutter

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Liebe Freunde des guten Lichts,

Großer Schlamassel hier ...
Mein DMXis flackert sein einiger Zeit. Ist an einem Rechner über USB angeschlossen, auf der anderen Seite DMX mit keine Ahnung - 60 Kanälen.
Software Version war eigentlich 1.7.4 und ich habe mir mein Studio damit beleuchtet. (diverse Presets an der Oberfläche)Seit einiger Zeit flackern bestimmte Kanäle und das verschwand auch mal wieder.

Nun wollte ich heute wieder von Cubase aus Faderbewegungen mit CCs machen und musste schmerzlich feststellen, dass das nur mit der alten Software 1.6.3 geht. (Am Laptop geht es nämlich)

Also habe ich downgegraded und seit dem lässt sich nichts mehr steuern und es flackert noch mehr als je zuvor.

Gestern hatte ich mich noch mit Artnet beschäftigt, weil VST Live 3 diese Schnittstelle bietet und wohl flexibler sein soll.
Aber 1. Hat mein DMXis kein Netzwerkanschluss und es scheint sowieso alles sehr kompliziert.

Nun frage ich mich, ob ich weiter forschen/basteln/reparieren soll, oder nachetwas anderem schauen sollte.
Meine Nerven sind am Ende...

Ich brauche eigentlich nur die Funktionalität, die ich oben erwähnt habe.
Ein virtuelles Pult, überschaubare Kanalzahl, Presets und die Möglichkeit, von VST Live oder Cubase aus Fader zu fahren.

Könnt ihr mir etwas raten?
 

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  • #2
Nach unfassbar umfangreichen Tests habe ich nun die einfache Wahrheit gefunden, dass die Flackerei erst beginnt, wenn ich das virtuelle Pult auf dem Bildschirm öffne. Somit ist klar, kein Wackelkontakt im Kabel, Hardware eigentlich auch ok.
Mist, nun habe ich schon den Eurolite DXT PoE Art-Net Node I bestellt.

Falls irgendjemand irgendetwas dazu sagen kann, warum die Lampen flackern könnten ...
Oder vielleicht jemand, der das Eurolite Teil benutzt?
 
Wenn die Lampen flackern könnte
  • Der Abschluss nicht ok sein (Teminator am Ende der DMX Leitung?)
  • Das Interface ein falsches Pattern ausgeben.
  • Das Interface ein falsches Pattern bekommen (eventuell muss der PC das Timing machen, wenn es nur ein einfaches FT232 Interface ohne Prozessor ist) . Dann kann es sein, der PC produziert Lücken im Protokoll, die zu groß sind und dann flackern Geräte, die darauf empfindlich sind.
Art Net Node ist eine feine Sache. Man positioniert den, wo man ihn braucht und er muss nur am LAN hängen.
Am Rechner braucht man kein USB DMX Interface, denn der kommunizeirt mit dem Art Net Node nur per LAN / WLAN im gleichen Netz.
Man muss im Programm nur angeben, dass es sich beim Interface um einen Art Net Node handelt und welche Adresse er hat. Eventuell musst du die selber noch umprogrammieren, aber die aufgedruckte 192.168.1.20 sollte passen, wenn dein Reouter ein Netz mit 192.168.1.xxx aufspannt. Und die Adresse sollte nicht anderswo vergeben sein.
Ich hatte mit meinem Radig Interface Glück, denn das hatte eine passende Adresse zum Router und in einem Bereich, der nicht per DHCP vergeben wird. Bingo, einfach nutzen.

Wenn der Art Net Node in einem Bereich von DHCP liegt, dann würde ich den mit seiner MAC Adresse und der zugehörigen Adresse in der DHCP Tabelle eintragen. Selbst wenn der Node kein DHCP kann, verhindert das, dass der Router diese Adresse an jemanden anderen vergibt - denn dann wäre die doppelt und das Chaos würde beginnen.

Der Art Net Node hat einen eigenen Prozessor, der das Pattern selbständig abspult und bekommt nur die Updates über die Inhalte dieses Patterns.

Mein Eigenbau-Lichtpult oder mein Laptop hängen teils nur über WLAN im Netz, Mein Art Net Node ist aber zusammen mit Router und Pult in einem Rackgehäuse fest montiert.
 
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  • #4
Wow. Bin gespannt. Das Teil kommt die Tage und ich habe keine Zeit mich damit zu befassen.

Klingt aber super das alles.
Warum der USB DMXis jetzt spinnt weiß ich aber wirklich nicht.

Hab nichts verändert an der Kette, lediglich die Software erneuert.
Geflackert (nicht schnell, aber alle paar Sekunden mal was anderes auf ein paar Kanälen) hat es schon länger. Nach dem Software Downgrade und wieder Upgrade war es dann ganz vorbei mir der Kontrolle.
 
(Zum DMXis und dem Flackern kann ich nichts sagen, will aber etwas zum Thema ArtNet beisteuern.)

Mittlerweile bin ich zu einem großen ArtNet-Fan geworden, vor allem wenn WLAN involviert ist. Zwar ist die Verkabelung mit LAN-Kabeln an sich schon mal ziemlich günstig und unauffällig einzurichten, vor allem bei langen Kabelwegen.
Aber ArtNet über WLAN toppt für mich das alles nochmal, jedenfalls seitdem ich diese Teile im Einsatz habe: AIR2DMX PRO WLAN INTERFACE.
Keine langen Kabel mehr vom Regietisch zur Bühne mehr, damit auch keine blöden Stolperfallen bzw. Zeit- und Material-raubendes Abkleben mehr. Gerade wenn man mit immer wechselnden Locations und Aufbauten zu tun hat (wie es bei mir regelmäßig der Fall ist).

Also, falls so etwas für dich relevant ist, @Klangbutter, von mir eine ausdrücklich Empfehlung zu ArtNet über WLAN und AIR2DMX!
Hat sich bei mir als ausgesprochen zuverlässig und betriebssicher erwiesen. Wie schon geschrieben wurde, speichern ArtNet-Controller immer den letzten Lichtstand, so dass selbst bei einer Verbindungsunterbrechung das Licht nicht ausgeht (es ändert sich dann wohl nicht mehr). Aber wie gesagt, habe ich mit diesen AIR2DMX-Teilen bis jetzt keinerlei Verbindungsabbrüche erlebt. Als Router habe ich dabei nichts besonderes, nur einen preiswerten von Linksys.
 
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Wenn man ohnehin WLAN auf der Bühne hat, dann ist auch das AIR2DMX besser als die Wireless DMX Funken, die sich auch im 2.4 GHz Bereich tummeln, aber eben nicht im WLAN PRotokoll sondern verstopfen den Frequenzbereich zusätzlich.
Ich bin übrigens auch ArtNet Fan. Die sind einfach Teilnehmer am ohnehin existiernden WLAN. Ansonsten meide ich die sonstigen 2.4 GHz Funken.
Bei den Line6 Funken gibt es immerhin bei dne Kanälen eine Info, welche KAnaleinstellung mit welchen WLAN Settings wie kompatibel ist,
Meine Sängerin hat eine Line6 Funke und die machnt tatsächlich keine Probleme.
Dafür hatte ich schon Probleme imt so billigen 2.4 GHz China Gitarrenfunken, die die Verbindung zum Mixer (da war es ein Soundcraft UI) lahmgelegt haben.
 
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WLAN (und LAN), also den Linksys-Router, habe ich praktisch immer dabei, schon alleine wegen der (Fern-)Bedienung des Mixers (je nach Veranstaltung X18Air, X32-Rack, bzw. ganz aktuell als Neuzugang ein Wing Compact).
Daher lag es für mich nahe, auch DMX über WLAN zu steuern. Umgestellt bzw. ergänzt habe ich aber (WLAN-)ArtNet aber erst, als ich auf diese tollen AIR2DMX WLAN Interfaces gestoßen bin (im Übrigen im Rahmen eines Threads hier im Board). Grundsätzlich hegte ich - und hege nach wie vor - eine ´gesunde´ Skepsis gegen WLAN auf der Bühne und habe beim X18Air/X32-Rack immer ein via LAN angeschlossenes Notebook zusätzlich mit am Start (da läuft auch DMX-Control drauf, es wird also ohnehin gebraucht.) Die AIR2DMX haben sich wie gesagt bisher als ausgesprochen stabil im WLAN gezeigt. Erst kürzlich musste ich mich in einer Kirche ganz am anderen Ende gegenüber der "Bühne" (vor dem Altar) platzieren. Da waren die Scheinwerfer mit denen ich das Chor-Gewölbe ausgeleuchtet habe rund 30 Meter von meinem Regietisch entfernt. Kein Problem.
Mittlerweile habe mir diese Teil Stunden über Stunden Kabel verlegen erspart.
 
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  • #8
Naja, erstmal muss es mit Kabel funktionieren.
Wenn man ohnehin WLAN auf der Bühne hat, dann ist auch das AIR2DMX besser als die Wireless DMX Funken
Was ist denn der Unterschied zwischendiesen beiden Typen?

Ich hatte mal den hier gekauft vor etwa 5 Jahren, funktionierte auch, aber da im Studio alles verkabelt ist und man ja dann doch einige dieser Teile bräuchte (zumindest Empfänger), habe ich das nicht weiter verfolgt.

2026-01-06 09.13.28.jpg


Das scheinen diese hier zu sein?
Ich träume gerade davon, das ganze Hauslicht so zu steuern :juhuu:
 
Dei Teile funken eben auch irgendwo im 2.4 GHz Band, aber eben nicht im WLAN Protokoll. Daher sind das eher Störenfriede.

Ich vermeide gerne alles auf der Bühne, was nicht WLAN und Bluetooth ist.

Das 2.4 GHz Band ist halt recht frei belegbar und durch die Verfügbarkeit von günstigen Funkmodulen in diesem Bereich ganz gut voll. Wenn dann noch so Temu Direktimporte ins Speil kommen, dann wird es leicht unübersichtlich und es kommt zu "unerklärlichen" Störungen.
 
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  • #10
Achsoo ... ja das leuchtet ein.
Dann muss ich die schnell mal wieder los werden.
 
  • #11
Die Geräte von Eurolite sind eigentlich vorwiegend gut brauchbar zu einem günstigen Preis.
Bei den QuickDMX Sendern+Transmittern liest man in den Bewertungen aber immer wieder von Störungen und Unterbrechungen im Betrieb. Deshalb habe ich mich seinerzeit als ich DMX per Funk ergänzen wollte gegen das System von Eurolite entschieden.
Dazu kommt, dass wegen des proprietären Funk-Protokolls immer noch mindestens 1 Transmitter dazu gekauft werden muss, was letztlich auch immer noch ein Gerät mehr im Setup bedeutet.
Die AIR2DMX loggen sich in das ganz normale vorhandene WLAN ein, und gut ist´s (es sind noch andere Modi damit möglich die z.B. auch ohne Router auskommen, aber die nutze ich nicht).
 
  • Ersteller
  • #12
Das Teil ist gestern angekommen.
Allerdings muss ich mich erst um einenRepeater im Mesh kümmern.
Die blöden Geräte verbinden sich immer mit dem am weitesten entfernten Zugangspunkt.

Aber eine Frage zum Netzwerk-DMX ...
Zu Hause ist mir das klar, wird einfach per Kabel mit demRouter verbunden.
Aber wie ist das live? Direkt an den Laptop?
Bzw - noch schlimmer - an ein Tablet ohne jeden Netzwerkanschluss?

Man braucht doch dann einen Router auf der Bühne oder?
 
  • #13
Ich kenne es auch nicht anders, als dass ein Router im Setup drin ist.
Die Kette ist ja wie folgt: Das Gerät auf dem die DMX-Steuersoftware läuft (bei mir das Notebook, bei dir wohl das Tablet) -> Router -> LAN-Kabel (oder WLAN) -> ArtNet-Interface (via LAN oder WLAN) -> DMX-Kabel -> Scheinwerfer
 
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  • #14
phua, gut, ist eigentlich logisch.
Aber was daran stabiler sein soll als mit einer direkten USB Verbindung ist mir nicht ganz klar.
 
  • #15
Kommt auf das Interface an. Wenn das USB Interface einen eigenen Prozessor hat, der die DMX Ausgabe normgerecht macht, dann ist das auch sehr zuverlässig.
Bei den einfachen Interfaces ist aber nur ein USB-> seriell Wandler und ein RS485 Treiber drin. Da muss der PC das Protokoll machen, sprich die Start-Pause machen (Protokollverletzung, um das erste Byte zu senden und dann die ganzen Bytes des PAttern der Reihe nach senden, ohne dazwischen zu große Pausen zu lassen.
dmx.gif

Wenn der PC da aber noch mit anderen Sachen beschäftigt ist (Windows ist ja keine Echtzeit-Betreibssystem), dann können solche Instabilitäen auftreten.
 
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  • #16
Soweit ich es sehe, ist ein wesentlicher Vorteil von ArtNet, dass für die Verbindung zwischen DMX-Steuergerät (Rechner/Tablet) billige LAN-Kabel genügen, was vor allem bei größeren Kabellängen stabiler sein kann. Bedingt durch die höhere Signalfrequenz der DMX-Signale sind gerade bei langen Kabeln die speziellen DMX-Kabel mit 110 Ohm Wellenwiderstand nötig für eine stabile Signalübertragung, mit einfachen Mikrofon XLR-Kabeln kann es da Probleme geben. Für die Verzweigung von Kabelstrecken genügen bei ArtNet einfache LAN-Hub´s.
Mit WLAN-ArtNet-Adaptern ist das alles noch viel komfortabler.
Und dass die ArtNet-Adapter den jeweils letzten Lichtstand speichern und in bei einem Verbindungsabbruch in Dauerschleife ausgeben, kann bei einem Ausfall der Signalübertragung ein großer Vorteil sein. Es wird dann nämlich nicht dunkel auf der Bühne.
Vor allem bei Festinstallationen, wo zwischen Regie und Bühne oft etliche Meter Kabel verlegt werden, zudem meist um etliche Ecken herum, macht das die Installation deutlich unkomplizierter und günstiger.
Nicht zuletzt funktioniert so ein LAN-Kabel auch immer noch ganz normal als LAN-Verbindung, es können also die üblichen LAN-Verbindungen z.B. zu einem Mixer usw. parallel zum ArtNet mit übertragen werden.
Das WLAN bleibt ja auch ein ganz normales WLAN, ArtNet ist einfach nur ein Datenprotokoll, dass mit über diese Netze geschickt wird. Dieser Doppelnutzen ist in der Praxis eine ganz besonders feine Sache.
Wie ich schon schrieb, habe ich den WLAN-Router sowieso immer mit am Start für die Fernbedienung des Pultes via Tablet. Da geht das ArtNet einfach mit über den Äther.

Mit einem normalen USB zu DMX-Adapter müssen immer extra DMX-Kabel mit verlegt werden, die dan auch nur DMX-Signale übertragen.
 
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  • #18
Ich will nicht jammern, aber es ist immer das gleiche mit diesen Netzwerk Geräten.

Erst musste ich feststellen, dass mein Hub offenbar kein PoE kann.
Gut, nicht schlimm

Dann den Netzwerkadapter an 2 verschiedenen Rechnern für die IP Umstellung zu finden versucht, weil es bei dem gut vernetzten Hauptrechner trotz Umstellung dessen eigener IP nicht funktioniert hat.
Dann am Laptop nacheinigen Zicken hatte ich endlich die Konfigurationswebseite vor Augen und habe die IP dort so eingestellt, dass ich das Gerät mit der .132 aufrufen können müsste.
Aber wie erwartet kommt da nichts. Auf der alten Adresse natürlich zurecht nicht mehr (ist ja nun umprogrammiert) und an der neu eingestellten (ich habe sogar Beweisfotos gemacht) auch nicht. Nichts im Router zu sehen, nichts im Browser, nichts beim Ping.
Jetzt bleibt nur noch ein empfohlener Reset und nochmal von vorn.

Boah - gut dann doch eben erst nächste Woche oder in 2 - 3 Wochen...


p.s. oh - nun nach 20 min doch im Browser :oops:... aber nicht im Router sichtbar.:unsure:
Na gut - das macht trotzdem Hoffnung. :patpat:
Beitrag automatisch zusammengefügt:

:juhuu: :juhuu: :juhuu: :juhuu:
Der funktioniert sofort mit VST Live 3
Unfassbar!
 
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  • #19
Wichtig ist dass die 3. Zahl mit der vom Router übereinstimmt. 192.168. haben die meist alle, dann die 3. Zahl wie vom Router und die letzte dann irgendwas zwischen 1 und 255, am besten nicht aus dem Bereich, in dem der Router DHCP vergibt, oder das TEil im Bereich mit seiner MAC Adresse in der DHCP Tabelle eintragen, dann ist die dafür reserviert, auch wenn das Gerät die schon hat und niocht per DHCP anfrägt.
Sonst könnte eine Adresse doppelt vergeben werden und dann wird es sehr komisch .... (willst du nicht haben)
 
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  • #20
Ja, das hatte ich durchaus. Trotzdem scheint der Node einige Zeit zu brauchen ehe er sich zeigt.
Jetzt ist er sogar im Router aufgetaucht.

Ich hatte extra vorher nachgesehen, die .132 am Ende war noch frei.
Und dass er im normalen Hausnetzwerk hängt ist ja Priorität.

Wie auch immer, Netzwerkgeräte brauchen immer ne Weile.

Jetzt entsteht natürlich sofort der Wunsch, dass man im VST live 3 DMX Mixer mal ein paar Presets speichern kann.

Naja. Aber ab jetzt ist es nur noch Spaß - glaube ich.

Ich bin wirklich erstaunt, dass VST live 3 dieses Teil im Netzwerk ohne weitere Einstellungen gefunden hat.
Das ist mir genauso schleierhaft, wie es manchmal Fehler sind.
 
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