Driven Bass: Sansamp, GP Lightstone Bassdrive oder EBS Valvedrive

von Ullrich-Wickert, 25.05.16.

  1. Ullrich-Wickert

    Ullrich-Wickert Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.05.16   #1
    Hallo groovende Gemeinde,

    was von den 3 genannten kommt eurer Meinung nach am ehesten als Preamp dem lengendären Ampeg VST gleich?
    Wer hat schon die Asche und Muße für so ein schweres Topteil
    Ich bin mir absolut im Klaren das Keiner jemals alle 3 simultan getestet hat aber ich würde doch gern eure Meinung zu dem Thema hören.
    Achso Musikrichtung: Hardrock/ Rock n' Roll . Bandbeispel: Danko Jones
     
  2. Vindsvalr

    Vindsvalr Moderator Bass - Ex-Shadowsoul Moderator HFU

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    Erstellt: 26.05.16   #2
    Der ValveDrive ist im Prinzip eine alte Fender-Vorstufe und hat in meinen Ohren klanglich nicht wirklich viel mit Ampeg zu tun. ;)
     
  3. GeddyHarris

    GeddyHarris Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.05.16   #3
    Sehr schwierig, ich kenne nur den Sansamp und nicht mal den Ampeg. Kann dir aber sagen, dass du mit dem Sansamp sehr viele verschiedene Sounds hinbekommst und auch die Möglichkeit hast, vor einem Amp geschaltet das pure Ampsignal damit zu färben oder komplett den Sansamp zu nutzen.

    Schau dir mal den Sansamp im Vergleich zum VT an:


    Vielleicht hilft dir das ein wenig weiter? Ansonsten mal ein paar Pedale zum Testen probieren, mit Thomann telefonieren und dir dort eine Meinung holen, sie haben eine super Beratung!
     
  4. Ullrich-Wickert

    Ullrich-Wickert Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.05.16   #4
    ok, danke erstmal. Also in dem Video gefällt mir der SANSAMP BASS DRIVER schonmal besser, der VT ist zumindest hier zu fuzzig.
    Denke ich werde den mal zum Ausprobieren bestellen. Sehe aber grad von Ampeg selbst gibt's so ein DI- Treter angeblich der bassfreundlichste;)
     
  5. alex_de_luxe

    alex_de_luxe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.16   #5
    Ich würde da die Lanze eher für den VT brechen. Das Teil ist echt gut. Mag zwar nicht zuviel Input, aber als Preamp richtig gut zu gebrauchen. Fuzzig wirds irgendwann schon, aber das ist für mich nicht das Einsatzgebiet für das Gerät. Der VT DI hat weniger Eier als die v2 Version, dafür aber die ganzen anderen Optionen. Wenn kein DI, zweiter Ausgang etc. benötigt wird, dann empfehle ich die VT Bass v2 Version.
     
  6. pommes

    pommes Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 30.05.16   #6
    Womit soll das Teil denn kombiniert werden? Ich würde dir einen Test des Ampeg SCR DI ans Herz legen, falls der ins Setup passt.
     
  7. Ullrich-Wickert

    Ullrich-Wickert Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.16   #7
    Ok nach euren Antworten ich hab mir jetzt übermorgen vorgenommen mal den VT im nächstgelegenen Musicstore, unter möglichst soweit es geht gleichwertigen Bedingungen, zu testen. das heißt Squier Preci - Sansamp VT - Warwick Profet. Bin mir ziemlich sicher das Zeug haben die da aber
    den Ampeg glaube nich. Somit kann ich zumindest sagen ob der VT in der Wahl bleibt.
     
  8. pommes

    pommes Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 31.05.16   #8
    Hm. Vielleicht habe ich dein Eingangsposting falsch verstanden. Hast du bewusst "VST" geschrieben, während mein Gehirn daraus glaube ich automatisch "SVT" gemacht hat? Wenn VST, dann würde ich mich über eine kurze Info freuen, was das denn ist. Google hilft mir da nicht weiter.

    Solltest du dich vertippt haben, würde mich dein Grund gegen den SCR DI ja schon interessieren, wenn du ihn noch nicht probiert hast.
     
  9. Vindsvalr

    Vindsvalr Moderator Bass - Ex-Shadowsoul Moderator HFU

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    Erstellt: 31.05.16   #9
    VST steht für Virtual Studio Technology:

    "Virtual Studio Technology (engl. für virtuelle Studiotechnologie), kurz VST, ist der Markenname eines Software-Protokolls für die Musik- und Tonproduktion. Entwickelt hat VST das Unternehmen Steinberg Media Technologies ursprünglich für sein Sequenzer-Programm Cubase im Jahr 1996. Es etablierte sich einige Jahre später als Industriestandard. Wenn ein Entwickler ein Plug-in für ein großes Audioprogramm herstellt, stattet er es typischerweise mit dem VST-Protokoll aus." (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Studio_Technology)

    Ich geh davon aus, dass das schlicht und ergreifend ein Tippfehler war, der Rest seiner Anfrage hat nämlich nichts damit zu tun. ;)
     
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  10. GeddyHarris

    GeddyHarris Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.06.16   #10
    Frag doch ruhig auch mal die Verkäufer im Musicstore um Rat, wenn du eh die Möglichkeit hast, dorthin zu gehen und probier mal alles aus, auch das angesprochene Ampeg Effektgerät.
     
  11. Ullrich-Wickert

    Ullrich-Wickert Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.06.16   #11
    genau sorry nochmal, hat sich doch glatt ein Buchstaben mehr eingeschlichen. Im Musikgeschäft hatten die meinen Profet nicht so das ich auf Ashdown ausgewichen bin. Macht ja nix das Wichtigste , nähmlich den SansampVT konnte ich testen und er machte eine gute Figur
     
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