Dropped D Tuning

von 69ronny, 09.02.07.

  1. 69ronny

    69ronny Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.02.07   #1
    Hi ich spiele bis jetzt nur standard Tunings, da gefällt mir der Sound einer runtergestimmten Gitarre besser. Wie z.b.bei pro pain auf dropped D, aber nun meine Frage wie stimme ich auf dropped d runter???? (Nur zur Info kann noch nich nach Gehör stimmen)


    mfg ronny
     
  2. slugs

    slugs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.02.07   #2
    Dann nehme ich an, dass du ein Stimmgerät benutzt.
    Du stimmst die tiefe E-Saite einen Ganzton tiefer mit dem Stimmgerät. Dann hast du ein D. Die restlichen Saiten bleiben. Die werden nicht runtergestimmt. Allerdings solltest du drauf aufpassen, dass du die anderen 5 Saiten nachstimmst, nachdem du die E-Saite tierfer gestimmt hast. Solltest du nen Whammy Bar haben dann verstimmen sich die anderen Saiten leicht mit.

    Das wars schon.
     
  3. Klartext

    Klartext Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.02.07   #3
    stimm einfach normal, auf D, da kannste spielen wie immer
    und verlernst net das spielen, ausserdem es klingt besser so:
    einfach jede Saite 2 Halbtöne tiefer stimmen, also:
    (ich stimme von den Dicken Saiten zu den hohen Saiten)
    D, G, C, F, A, D

    und das machst du am besten mit dickeren Saiten, mindestens .46er, besser .52er
    sonnst schepperts und die Saiten sind zu schlapp

    so klingts fett und ist professioneller, denn diese drop geschichten sind eigendlich nur wenn man mal kurtz für nen Song runterstimmen will, oder zu blöd ist zum spielen, denn mit droptunings wird jeder "Einfingergittarist" zum zauberer, aber das SEHR Eingeschränkt

    Robi
     
  4. phi

    phi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.02.07   #4
    sorry, aber so nen unsinn hab ich selten hier gelesen. schon mal gehört dass auch leute wie david gilmour öfters drop-d gespielt haben?
    das kann man nämlich durchaus kompositorisch nutzen :rolleyes: , ich zB. spiele auch drop-d und würde mich eher nicht als "einfingergitarrist" der zu blöd zum spielen ist bezeichnen.... (und gilmour schon mal gar nicht)

    Komisch das gerade die Heavy Metal Gitarristen oft so extrem konservativ sind, dabei gibts auch in der anspruchsvollen Metal Szene einige die Drop, oder Open-D spielen (Opeth zB.)
     
  5. Moshpit

    Moshpit Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.02.07   #5
    Tja, komplett runterstimmen oder nur die E auf D... hat alles seine Vor- und Nachteile. Ich würde auch nicht gleich behaupten, das jemand der Drop-D spielt ein Einfingergitarrist ist. Ich stimme auch lieber komplett runter weil ich keinen Bock habe bei den Fingersätzen umdenken zu müssen und manche Fingersätze lassen sich nur noch schwer oder gar nicht mehr spielen. Einem Anfänger würde ich allerdings nicht empfehlen auf Drop-D zu lernen. Da bin ich auch altmodisch.
     
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