Dur-Tonleiter Improvisation / Quintenzirkel

von Para-Dox, 05.01.07.

  1. Para-Dox

    Para-Dox Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.07   #1
    Hi zusammen

    Wie bereits erwähnt, übe ich z.Z sehr viele Skalen/Patterns/Leitern.
    Dazu 2 Fragen

    Im Moment hab ich mir grad die Dur (Ionisch) Patterns draufgeschafft.

    Wenn ich nun improvisier, passen jedoch trotzdem nicht alle Töne rein.
    Beispiel: Nimmt man von der A-Saite das h und danach gleich c, scheinen die Töne nicht zueinander zu gehören. Es hört sich komisch an. Wieso das?

    2. Wie weiss ich, wann ich welche Tonleiter (Prygisch, ionisch, dorisch etc) anwenden muss. Oder hört man das mit der Zeit einfach heraus?

    3. Wie habt ihr euch den Quintenzirkel draufgeschafft? Ich hab den z.Z immer an meiner Seite, da ich diesse Sachen nicht auswendig weiss.

    Gruss
     
  2. Speckie

    Speckie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.07   #2
    Servus,

    zu Frage 2: Wenn Du weißt, in welcher Tonart ein Lied geschrieben ist, kannst Du die entsprechende Tonleiter dazu verwenden!! ( wobei einige Gitarristen absichtlich Töne verwenden, die eigentlich nicht in die entsprechende Tonart passen!!!) :great:

    zu Frage 3: Quintenzirkel habe ich irgendwann man auswendig gelernt!! (es gibt auch ein paar dämliche Merksprüche, wie man sich das besser merken kann, wie z.B. "Geh Du alter Esel" o.ä.) Aber auswendig lernen erachte ich für die beste Lösung!! :)

    MFG
     
  3. ETiTho

    ETiTho Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.07   #3
    Ich halte es für am besten, den Quintenzirkel und seinen Aufbau zu verstehen. Dann dauert es zwar etwas länger, bis man ihn aus dem Gedächtnis komplett aufgeschrieben hat, aber man hat ziemlich schnell immer den Ausschnitt aus dem Quintenzirkel parat, den man gerade braucht
    Gruß ETiTho
     
  4. It's fun to lose

    It's fun to lose Registrierter Benutzer

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