E-drums als Percussion-Kaufberatung

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Hallo Forum,
ich suche ein Edrum, dass für unsere kleine Musikgruppe als Percussion tack dienlich sein kann:
Hab mal die Kaufschablone ausgefüllt, auch, wenn ich nicht glaube, dass sie in diesem Fall nützlich ist:
Ich bin

[x ] Fortgeschrittener (mit Vorwissen)


Ich spiele seit 3 Jahr(en) Schlagzeug, naja eigentlich Percussion


[x] Ich besitze derzeit noch kein Set


Ich suche


E-Drum

[x] Ich suche ein E-Drum (In diesem Falle bitte E-Drum-Subforum beachten und Beitrag dort posten!)
---> Hier geht's zum E-Drum Subforum.


Einsatzgebiet

[ ] Zum Üben zuhause
[x] Für Proberaum
[ ] Als Zweitset
[x] Für Konzerte
[ ] Als Set für meine Tochter / meinen Sohn
[ ] Anderes (bitte angeben)


Mein Budget

Bis 500€

[x] Beides darf in Frage kommen



Musikrichtung


[x] Ich spiele Rock / Pop


Setup

Ausstattung

[x] Ich habe keine konkreten Vorstellungen




Bassdrum

[x] Ich spiele mit DoFuMa (muss nicht sein)
[x] Ich spiele mit Single Pedal

Marke

[x] Die Marke spielt mir in erster Linie keine Rolle


Vorfeld


[x] Ich habe mich im Vorfeld bereits erkundigt (Bitte Kaufvorschläge und/oder engere Kaufauswahl posten und/oder Links einstellen)
Ich habe ganz Thomas durchsucht, aber leider nichts gefunden, was mich zu 100% glücklich machen würde
[x] Ich habe die boardinterne, erweiterte Suchfunktion bereits nach verwandten Suchbegriffen abgefragt und nichts Vergleichbares gefunden.



Weiteres

Wie gesagt, das E-drum soll nur als Percussion-rack genutzt werden, daher ist das Spielgefühl relativ egal, die Pass können die schlechtesten sein, die es auf dem Markt gibt.
Wichtig ist, dass es eine Reihe an Percussionsounds zur Verfügung stehen, die Qualität, dieser Sounds ist nicht so wichtig, genauso die Sensibilität.

Was uns vom Aussehen her noch wichtig wäre, ist ein Chrom-rack und nicht eines dieser schwarzen Dinger, die sehen unserer Meinung nach einfach nicht schick aus.

Gibt es eigentlich noch andere "große" InternetMusikhäuser, die ich durchforsten kann, um eventuell etwas passendes zu finden?

Ich freue mich auf eure Antworten :)
 
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Haensi
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E-Drumset für 500 €?

Das wird wohl nix werden, jedenfalls nix, das auch annähernd wie ein Musikinstrument klingt.

Was hingegen gut funktioniert, gerade wenn man Percussion Sounds will, wären Sampling-Pads a la Roland SPD oder Yamaha DTX. Die haben wirklich gute Sounds.

http://www.musikmachen.de/Tests/Roland-SPD-SX-Sampling-Pad/(tab)/video
 
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Hallo Haensi,

Danke dir erstmal für deine Antwort
Das erste Problem ist, dass Ralond SPD ist schon ziemlich über unserem Budget.
Das Yamaha DTX liegt schon eher in unserer Preisspanne.

Aber irgendwie bin ich der Meinung, dass so ein Sampling Pad einfach nicht so cool aussieht wie ein Schlagzeug.

Wie siehts denn mit dem hier aus
http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/-/art-DRU0028557-000
?
Die sounds in dem Video klingen doch ganz ordentlich, klar nicht mit einem Akustikset zu vergleichen, aber nach Musikinstrument klingt es,
Ich sagte ja der Sound muss nicht perfekt sein.

Außerdem hat das E-drum hier endlich nach langer Suche ein Chrom-Rack ;)
 
Haensi
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Wenn es dir vor allem ums Aussehen geht, kauf es.

Also ich kaufe Instrumente vor allem nach klanglichen Aspekten.

Ich finde den Sound sehr künstlich. Das hat mit dem echten Sounds der entsprechenden realen Percussionsinstrumenten wenig zu tun.

Ich halte diese Dinger eher für Spielzeuge - ein Musikinstrument ist was anderes.

Die Sampling-Pads sehen zwar nicht so cool aus, kommen aber dem Begriff "Instrument" näher.
Vom Roland Pad weiss ich, dass da real eingespielte Samples (die in erstklassigen Studios aufgenommen wurden) verwendet werden.

Im Zweifel stelle ich IMMER Klang vor Aussehen. Schliesslich mache ich ja Musik und keine Kunstausstellung. ;)
 
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klar kommt klang auch bei mir vor dem Aussehen
Aber wenn man, meiner Meinung nach, viel Geld in die hand nimmt, sollte es auch relativ gut aussehen.

Du findest die Sounds vom DD-6500 also wirklich nicht gut? :confused:

aha soviel Erfahrung mit Drumsounds hab ich nicht, deswegen muss ich dir wohl Glauben schenken, ich nehme mal, dass du als Schlagzeuger da mehr Erfahrung hast wie ich.

Ich versuch mal so ein E-drumSet anspielen zu gehen und dabei mit dem Yamaha oder Roland zu vergleichen.
Gibt's vielleicht ein ähnliches E-drumset wie das DD-6500 auch bei thomann, (soweit ich das verstanden hab, ist Fame die Hausmarke vom musicstore)?
Thomann ist nämlich ungefähr 4 Stunden Autofahrt näher bei mir dran.
 
Haensi
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500 € ist zugegeben nicht wenig Geld, im E-Drum-Bereich aber (leider) sehr wenig.

Bei Thomann gibt es die Millenium. Das ist auf deutsch gesagt, der selbe Käse in anderer Schachtel. ;)
Als "besseres" Übeschlagzeug für zu Hause - meinetwegen. Als ernsthaftes Instrument - eher nicht.

So hart es klingt, zum Neupreis unter 1000 € gibt es eigentlich keine Geräte, die man ernsthaft als Musikinstrumente bezeichnen kann.

Die fangen dann so ab ca. 1500 € an. Mit Teile wie das Roland TD 11 oder Yamaha DTX 562 kann man schon vernünftig arbeiten.

Richtig gut wird es dann so im Bereich 2Box Drumit5 oder Roland TD15. Da liegt man dann so bei um die 2000 €.

Soll es wirklich wie ein Top Akustikset klingen muss man schon so Geschütze wie ein Roland TD-30 oder ein Yamaha DTX900 auffahren. Da hat man allerdings die 3000 € Marke schon weit überschritten.

Wenn man überwiegend Percussionssounds reproduzieren will, kann man sich noch am kostengünstigsten mit einem Sample-Pad behelfen.

Alles andere (sprich ein komplettes E-Set) halte ich für einen faulen Kompromiss.
Die Sounds der "Billigheimer" sind halt echt nicht so toll. Das hört man.

Von der Hardware rede ich noch gar nicht. Die ist meist auch sehr zweifelhaft. Was will man auch zu diesem Preis verlangen?
Da hat man halt viel Plastik und Passgenauigkeit sieht auch anders aus.
Die Elektronik ist auch eher einfach gehalten. Da kann es dann schon mal zu Problemen kommen. Und glaub mir, nix ist nerviger als Aussetzer durch miese Trigger.
 
hairmetal81
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Wie siehts denn mit dem hier aus
http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/-/art-DRU0028557-000
?
Die sounds in dem Video klingen doch ganz ordentlich


Hmm...dem würde ich entschieden nicht zustimmen...

Ist dir aufgefallen, dass der Demonstrator während 8 Minuten keinen einzigen, schönen Wirbel spielt? ..Das hat schon seine Gründe. Immerhin lässt sich bei den angedeuteten Fills der berühmt-berüchtigte Maschinengewehr-Effekt ansatzweise erahnen! Das ist eigentlich ziemlich übel.

Auch der Hinweis, dass man mit dem 'beigelegten Stimmschlüssel' die Felle lockern kann, halte ich für zweifelhaft... Man darfst seine Meshheads gerne locker bis zum Faltenwurf spielen - wundern sollte man sich hinterher aber nicht, wenn dadurch der darunterliegende Trigger mit der Zeit erheblichen Schaden nimmt.

Ich konnte auf die Schnelle auch nicht herausfinden, ob die Halteklammern aus Metall sind. Plastikklammern haben die unangenehme Eigenschaf zu brechen, wenn man sie zu feste anzieht, also solltest du da Vorsicht walten lassen!


Im Übrigen sehe ich das wie Haensi, und stufe alles, was Medelli für andere 'Brands' produziert
(u.a.:
- Millenium
- Fame
- Ion
- Alesis
- DDrum
- Simmons
- OSP
- Gear4Music
- Techtronic
- Legacy
- Techica
- Drumtech
- Acoustic Solutions
- Session Pro
- Black Mamba
und weitere...)

...erstmal pauschal als 'Spielzeug' ein!


Mein Geheimtipp:
Besorg' dir - wenn es dir in erster Linie um Drumsounds geht - ein gebrauchtes Modul der 'grossen Zwei', also Yamaha oder Roland - z.B. ein DTX502, DTXpress iV, TD-9 (wenn's ganz eng wird mit dem Budget ev. ein TD-4 oder DTXplorer) und sieh' dann zu, wie du an Pads und Hardware kommst!

Da hast du mehr und längerfristigere Freude dran, als mit einem Fame/Medeli-Wegwerfprodukt, welches dir nach einem halben Jahr auseinanderfällt.



HTH
 
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Ist dir aufgefallen, dass der Demonstrator während 8 Minuten keinen einzigen, schönen Wirbel spielt? ..Das hat schon seine Gründe. Immerhin lässt sich bei den angedeuteten Fills der berühmt-berüchtigte Maschinengewehr-Effekt ansatzweise erahnen! Das ist eigentlich ziemlich übel.

Hallo,

ich weiß, der Thread ist schon älter, aber ich würde den gerne nochmal ausgraben. Da ich Anfänger bin und sowas noch gar nicht höre: Könntest Du das beim "großen Bruder" des DD6500 mal gegegchecken, ob das da genauso ist?






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Was denn, keiner? :(
 
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Das dauert hier manchmal etwas länger. Und Du hast ja auch erst Sonntag gefragt ;)

Alles Liebe,

Lim

Hast natürlich Recht, Lim.
Bin halt etwas ungeduldig und ich dachte, vielleicht nhört male iner rein, der das beurteilen kann. :)

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Haensi
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Also beim Musicstore-Video hört man den "Machinegun-Effekt" gleich am Anfang. Bei Spielzeit 0:20 herum klingt die Snare jedenfalls nicht so, wie ich Snares kenne - eher wie eine AK47 oder UZI. :D:eek:
 
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Also beim Musicstore-Video hört man den "Machinegun-Effekt" gleich am Anfang. Bei Spielzeit 0:20 herum klingt die Snare jedenfalls nicht so, wie ich Snares kenne - eher wie eine AK47 oder UZI. :D:eek:

Welches der 3 Musicstore-Videos meinst Du genau?
Und: Hast Du auch mal ein Gegenbeispiel für mich?
Ich höre das nicht so gut heraus (fehlende erfahrung)

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Haensi
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Beim ersten Video (um ca. 0:20 wie er die Snarewirbel spielt)

Ich weiß ja nicht, wie viele Snares du schon gehört hast, eine akustische klingt jedenfalls anders.

Ok, Gegenbeispiel ist unfair, aber so sollte eine elektronische Snare klingen (wie eine akustische ;))

 
Korki
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Bei einer (akustischen) Trommel klingen zwei aufeinander folgende Schläge niemals genau gleich. Weil
- man beide Schläge nicht genau gleich laut spielt
- der Trommelklang sich mit der Anschlagsstärke ändert
- das Fell vielleicht noch vom vorherigen Schlag in Schwingung ist
- der Trommelklang von der Anschlagsposition abhängt und man nie genau die gleiche trifft
- zwei unterschiedliche Sticks (geringen) auf den Klang haben
-...

Das alles bei einer elektronischen Trommel zu berücksichtigen ist extrem aufwändig. Es müssen
- klein(st)e Dynamikunterschiede beim Anschlag detektiert werden
- unterschiedliche Sounds für unterschiedliche Dynamikstufen abgespielt werden
- die Anschlagpositionen detektiert werden
- unterschiedliche Sounds für unterschiedliche Positionen abgespielt werden
Oft werden auch einfach zufällig aus sehr ähnlichen Sounds ausgewählt, damit nicht die gleichen hintereinander abgespielt werden.

Wenn das nicht richtig gelöst ist, klingen hintereinander gespiegelte Schläge exakt gleich. Das hört sich, weil es bei einer richtigen Trommel eben nicht so ist, sehr unnatürlich an. Also nicht wie von Menschen gespielt sondern eher wie programmiert. Oder eben wie das eintönige Geknatter eines Maschinengewehre.

Bei der Bewertung von Vorführungen muss man also auf Stellen achten, an denen eine Trommel/ ein Pad oft schnell hintereinander gespielt wird. Bei der Snare hört man das besonders gut. Klingt es steril und programmiert, kann man davon ausgehen, dass einen das Schlagzeug recht schnell auf die Nerven geht, weil das, was man spielerisch reinsteckt, nicht rauskommt und es eben unnatürlich klingt.
 
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Danke für die Erklärung.
So kann ich das nachvollziehen.
Ist das denn tatsächlich schon beim Einsteiger so, dass ihn das nerven würde oder tatsächlich erst beim ambitionierten Fortgeschrittenen?
 
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Sascha_drm
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Als Einsteiger denkst du dann, och ich muss diese ganzen Rudiments mit Double Stroke, Paradiddles und das Zeug ja gar nicht können, weil es hört ja eh keine Sau, also kann ich mir ruhig eine abgehackte und roboterhafte Art angewöhnen...
Das mit 'nerven' ist nicht das Problem. Du wirst dich nur mittelfristig unglaublich ärgern, dass du dir alles unglaublich falsch 'beigebracht' hast und spätestens bei einem Umstieg auf ein A-Set bei Null beginnen darfst.

Ich bin nach 3 Jahren auch immer noch Einsteiger, und es ist für mich auch ein Graus, wenn eine E-Snare nur 5 - 6 Einzelsamples hat. Ich muss dann auch sofort was anderes nehmen, um nicht völlig kirre zu werde und an mir zu verzweifeln. Irgendwann hört man das sofort raus.
(Beim TD50-Video habe ich auch sofort die Velocity-Sprünge bemerkt (na gut, ich komme auch aus der Studiotechnik...). Ich behaupte aber mal, wer auf einem E-Set die Grundlagen lernen 'darf' ist vielleicht noch empfindlicher als jemand, der auf einem A-Set die Figuren gelernt hat und sie auch einfach 'kann'; da hört man dann einfach drüber)
 
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Als Einsteiger denkst du dann, och ich muss diese ganzen Rudiments mit Double Stroke, Paradiddles und das Zeug ja gar nicht können, weil es hört ja eh keine Sau, also kann ich mir ruhig eine abgehackte und roboterhafte Art angewöhnen...
Das mit 'nerven' ist nicht das Problem. Du wirst dich nur mittelfristig unglaublich ärgern, dass du dir alles unglaublich falsch 'beigebracht' hast und spätestens bei einem Umstieg auf ein A-Set bei Null beginnen darfst.

Ich bin nach 3 Jahren auch immer noch Einsteiger, und es ist für mich auch ein Graus, wenn eine E-Snare nur 5 - 6 Einzelsamples hat. Ich muss dann auch sofort was anderes nehmen, um nicht völlig kirre zu werde und an mir zu verzweifeln. Irgendwann hört man das sofort raus.
(Beim TD50-Video habe ich auch sofort die Velocity-Sprünge bemerkt (na gut, ich komme auch aus der Studiotechnik...). Ich behaupte aber mal, wer auf einem E-Set die Grundlagen lernen 'darf' ist vielleicht noch empfindlicher als jemand, der auf einem A-Set die Figuren gelernt hat und sie auch einfach 'kann'; da hört man dann einfach drüber)

Kann man das verhindern, wenn man sofort eine Software ala EZdrummer anschließt oder liegts an der hardware, sprich am Drumset selber?

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