André 2AM
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Ich konnte jetzt einige Stunden mit dem TMP herumspielen und habe mich erst duch einen Viertel der Presets gespielt. Aber ich kann jetzt schon sagen: der Unterschied bei der Soundqualität ist schon gewaltig, verglichen mit meinem bisherigen Setup! Eine grosser Schritt nach vorne (für mich) 
Nicht ganz glücklich macht mich dagegen das Song-Konzept vom TMP. Die Songs sind (soweit ich das bis jetzt verstanden habe) einfach eine Sammlung von Presets. D.h. wenn ich in einem Song einen "Verse" und einen "Solo"-Part habe, muss ich auch _zwei_ Presets dafür definieren. Ich kann also nicht sagen: Nimm mir für den Verse das Preset "Orange" und für das Solo das gleiche Preset und aktiviere mir dort den Boost-Effekt. Ich muss stattdessen das Preset Orange kopieren und einmal als "Orange - Ryhthm" und einmal als "Orange - Solo" abspeichern.
Weiter kann man zwar für einen Song ein Tempo, ein Label und eine Beschreibung (nice) definieren, aber keine weiteren Parameter, wie z.B. das Master-Volume pro Song. Hier müsste ich (um beim Beispiel oben zu bleiben) wieder Presets anlegen "Orange - Rhythm - laut", "Orange - Rhythm - leise", etc. - PS: ich weiss, meine Gitarre hat auch einen Volume-Regler ;-)
Wahrscheinlich werde ich mich daran gewöhnen, aber in diesem Bereich hatte mein MS-3/Iridium-Setup mehr Flexibilität.
Update (noch bevor dieser Post ganz fertig getippt war): jetzt habe ich entdeckt, dass es das "Scene" Konzept gibt. Scenes sind einem Preset untergeordnet und eine Sammlung von Einstellungen auf dem Preset. Ist auf dem Preset eine Scene vorhanden, kann bei der Belegung vom Song-Part zusätzlich zum Preset die entsprechende Scene ausgewählt werden. Das ist super und löst mein Problem oben, bzw. den grössten Teil davon.
In diesem Video wird das ab Minute 7:00 schön erklärt:
View: https://www.youtube.com/watch?v=ei0d_xlytuI
PS: unerwartet toll finde ich die Möglichkeit den Buttons Farben zuzuordnen. So ist visuell z.B. sofort klar, dass ich im Solo-Mode bin, wenn der dafür konfigurierte Button Alarm-Rot aufleuchtet
Nicht ganz glücklich macht mich dagegen das Song-Konzept vom TMP. Die Songs sind (soweit ich das bis jetzt verstanden habe) einfach eine Sammlung von Presets. D.h. wenn ich in einem Song einen "Verse" und einen "Solo"-Part habe, muss ich auch _zwei_ Presets dafür definieren. Ich kann also nicht sagen: Nimm mir für den Verse das Preset "Orange" und für das Solo das gleiche Preset und aktiviere mir dort den Boost-Effekt. Ich muss stattdessen das Preset Orange kopieren und einmal als "Orange - Ryhthm" und einmal als "Orange - Solo" abspeichern.
Weiter kann man zwar für einen Song ein Tempo, ein Label und eine Beschreibung (nice) definieren, aber keine weiteren Parameter, wie z.B. das Master-Volume pro Song. Hier müsste ich (um beim Beispiel oben zu bleiben) wieder Presets anlegen "Orange - Rhythm - laut", "Orange - Rhythm - leise", etc. - PS: ich weiss, meine Gitarre hat auch einen Volume-Regler ;-)
Wahrscheinlich werde ich mich daran gewöhnen, aber in diesem Bereich hatte mein MS-3/Iridium-Setup mehr Flexibilität.
Update (noch bevor dieser Post ganz fertig getippt war): jetzt habe ich entdeckt, dass es das "Scene" Konzept gibt. Scenes sind einem Preset untergeordnet und eine Sammlung von Einstellungen auf dem Preset. Ist auf dem Preset eine Scene vorhanden, kann bei der Belegung vom Song-Part zusätzlich zum Preset die entsprechende Scene ausgewählt werden. Das ist super und löst mein Problem oben, bzw. den grössten Teil davon.
In diesem Video wird das ab Minute 7:00 schön erklärt:
View: https://www.youtube.com/watch?v=ei0d_xlytuI
PS: unerwartet toll finde ich die Möglichkeit den Buttons Farben zuzuordnen. So ist visuell z.B. sofort klar, dass ich im Solo-Mode bin, wenn der dafür konfigurierte Button Alarm-Rot aufleuchtet