Einstieg: Equipment, Technik, Fragen, Tipps, etc.

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Hallo!

Erst einmal sorry für den langen Text... Ich sollte wohl etwas über mich erzählen, damit ihr das besser einschätzen könnt.

Ich habe seit vielen Jahren den Wunsch, mal ein Instrument zu spielen. Bisher fehlte immer die Unterstützung, das Geld, oder gewisse räumliche Voraussetzungen... Nunja, jetzt bin ich 19, Student, und hab das immernoch nicht erreicht. Und das soll sich ändern. :)

Ich habe was Instrumente angeht sogut wie keine Ahnung. Ich habe vor einigen Jahren öfter mal die Initiative ergriffen, bei einem Kumpel zu Drummen. Ich denke man kann sagen, dass ich da ein gewisses Taktgefühl entwickelt habe. Ich kann da um Gottes Willen nicht viel, aber ordentlich und gleichmäßig etwas spielen & zu wechseln, das krieg ich hin... Wenn das für's Gitarrespielen irgendwie relevant sein sollte. ;) Es soll eine E-Gitarre werden, einfach da mich das bei meinem Musikgeschmack immer wieder beeindruckt und ich das (im Vgl. zu Drums, bspw.) eher "praktisch" empfinde - denn wie gesagt, für Drums fehlt einem das gewisse Kleingeld und die Räumlichkeiten.

Zur Musik: Sie ist das, was mich wirklich dazu verleitet, das zu lernen. Seit Jahren schaue ich mir immer wieder Studioupdates, Cover, etc. von und zu meinen Künstlern an. Es geht dabei ausschließlich um den härteren Metal, vor allem im Hardcorebereich.
Bei all den Bands die ich höre habe ich eine seit deren Gründung immer wieder am Laufen: Modern Day Babylon. Wenn ich mir die Playthroughs regelmäßig anschaue geht mir jedes Mal die Hose auf. (http://www.youtube.com/watch?v=PxOsX6qBud4; http://www.youtube.com/watch?v=bPPYfFpbWhw)
Einfach beeindruckend. Es geht mir natürlich nicht darum, so etwas genau nachspielen zu können, sondern mehr darum, überhaupt so spielen zu können. Also um die Technik.

Wie lange braucht man denn etwa, bis man solch komplexe Dinge flüssig spielen kann? Wie bringt man sich sowas am besten bei?

Es wäre wünschenswert, einen tiefen Gitarrensound zu haben, der in diese Djentrichtung geht. Ich plane mit einer normalen 6-String (7 oder 8 wären für einen Anfänger ja wohl Overkill, oder?). Bevor ich zu meinen Überlegungen komme, ein Paar Fragen zu diesem Sound:
Helfen dickere Saiten (die evtl. in Richtung Bassdicke gehen?!)?

Ein Axe-FX, den die meisten nutzen, kann man sich natürlich nicht leisten. So wie ich das verstanden habe simuliert das Teil einfach alle möglichen Klänge der Gitarre, live, und gibt diese dann an Boxen weiter oder dient als Interface für den PC.
Kann man das nicht einfach komplett durch den PC ersetzen?
Ein PC ist doch nichts anderes. Er berechnet auch Dinge und müsste das doch mit diversen Programmen hinbekommen. Oder wo liegt da der Unterschied?

Was ist für das normale Jammen nötig? Ich habe einfach mal Ausschau nach einer Combo mit Transistorverstärker gehalten (s.u.), da ich vermute, damit das nötigste für die Ausgabe des Sounds der Gitarre zu haben...

Ein Audiointerface stellt ja soweit ich weiß eine Art "Adapter" zwischen PC & Gitarre dar. Empfiehlt sich dieses? Ich plane, meine Sessions aufzuzeichnen. Neben dem normalen Techniküben ist mir dies am Wichtigsten, ich spiele ja nur für mich selber.
Im Zusammenhang damit: Welche Software kann man einem Anfänger empfehlen? Welche Hardwareanforderungen gibt es?
Zur Verfügung stünde ein MacBook Pro mit einem i7 4x 2,3GHz, 16GB RAM, je 2x USB3.0 & Thunderbolt. Ich habe darauf natürlich Garageband, und (durch einige Vocalsessions) etwas Erfahrung damit. Mit Adobe Audition kenn ich mich minimal aus, das Programm hatte ich früher in einer alten Version. Es geht mir wie gesagt um nichts Professionelles, sondern erstmal nur um's Aufnehmen, Anpassen, und leichte Editing.

So, nun zum Equipment: Ich habe mir Pi-mal-Daumen, ohne zu wissen was tatsächlich nötig ist, folgendes rausgesucht:

https://www.thomann.de/de/ibanez_gsa60wh.htm - Gitarre
https://www.thomann.de/de/marshall_mg15cfr.htm - Kombo

Sind zusammen knapp 310€. Ich möchte nicht unbedingt deutlich mehr ausgeben und hoffe, dass das für einen Anfänger reicht. Ich rechne zusätzlich noch 90€ für kleinere Dinge (Plektren, Saiten, evtl. Interface?, Tasche) mit ein.
Sind beide Dinge grundsätzlich zu empfehlen?

Ich betone nochmal, ich habe keine professionellen Anspruch und bin bereit, nach und nach mal aufzurüsten. Es geht mir erstmal nur um das bloße Nachspielen, um das einfache Covern meiner Lieblingsmusik.

Nennenswert wäre vielleicht auch, dass ich was Musik als Fach angeht eine absolute Niete bin. Ich kann wirklich nichts mehr theoretisches. Muss ich das denn können, oder reicht es, mit ein paar Grundlagen und dem "Ohr" zu üben?
Außerdem die Bitte: Ein Lehrer o.ä. kommt nicht in Frage. Dafür fehlt mir die Zeit und die Lust, das muss nicht sein. Ich will mir das selber beibringen.

Ich habe sonst keine Ahnung, was ich noch wissen müsste... Drum wäre es super, wenn ihr mir da etwas unter die Arme greift, mir Tipps gebt, undundund. Bin für jede Hilfe dankbar! :)
 
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Arakon

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Die Gitarre ist mit das günstigste Ibanez Modell. Nicht schlecht zum Einstieg, aber bitte keine Wunder erwarten.
Über Effektgeräte wirst du in den ersten Monaten erstmal gar nicht nachdenken müssen. Dickere Saiten brauchst du zwar, weil das warscheinlich ein Drop Tuning ist, aber du solltest auch bedenken, dass sie besonders am Angang das Spielen anstrengender machen.
Ein wenig Musiktheorie solltest du können, um z.b. rauslesen zu können, wie lang die jeweiligen Töne klingen sollen. Es ist nicht zwingend nötig, wenn es dir egal ist, ob dein Timing 100% stimmt, aber es macht es angenehmer.
Bei den beiden Beispiellinks von dir wird es zum reinen Nachspielen wohl ein Weilchen dauern, bis du deine Finger soweit unter Kontrolle hast. Teilweise ist es nur simples Powerchordgeschrammel, teilweise aber auch relativ schnelle Akkordwechsel, Bendings usw. Kommt aber immer auf die Person an
 
das synth

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Meine Meinung zum Computer-Gedönse: Dein Macbook ist mit der Ausstattung mehr als ausreichend. Ich benutzte ein schwächeres Modell mit weitaus anspruchsvollerer Software und habe es bis jetzt noch nicht an seine Grenzen bekommen.

Garageband ist für einen Anfänger ebenfalls völlig aureichend. Es kann Audio aufnehmen und liefert bereits ein paar Gitarren-Amp/Combo und Effekt-Spielereien mit. Reicht dicke für den Anfang.

Wie Du jetzt das Gitarrensignal auf den Mac bekommst ist eine Entscheidung aus Bedürfniss und Geld. Muss oder darf es ein dickes Audio-Interface sein oder holst Du das Signal von der Combo per Kabel auf Audio In oder aber besorgst Du Dir nur einen Gitarre-USB-Audio-Adapter für 40 Euro ... . Kannst Du überhaupt auf einer Combo Krach machen oder wirst Du nur mit Kopfhörer arbeiten können? Brauchst Du dann gleich sofort so eine Box oder reicht nicht erstmal Garageband ... da musst Du wissen wie umfangreich Du es gerne hättest. Eine echte Combo ist Schick ... aber heutzutage nicht mehr zwingend notwenig. Und wenn man als blutiger Anfänger erstmal nur gucken will ob es überhaupt klappt sollte man die Ausgaben so gering wie möglich halten. Die Combo läuft nicht weg und kann in 2 bis 4 Monaten immernoch nachgekauft werden.

Und lass Dir zu anfangs nicht gleich die sauteuren Klamotten und Gitarren aufquatschen. Für jemanden, der das erste Mal auf der Gitarre fummelt ist eine Yamaha, Fender Squier oder die billige Ibanez völlig ausreichend. Hauptsache Du holst Dir kein Starterset bei Real! Was Anfänger und Equipement betrifft hilft hier auch die Suchfunktion.

Just my two Cents ...
 
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Whiteout

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@ r0x

Nimm es mir bitte nicht übel - dein Einsatz und die Recherche im Vorfeld in allen Ehren - aber du musst erst krabbeln, bevor du stehen und laufen oder gar rennen kannst.

Einfacherweise brauchst du nur eine Gitarre, die dir gut in der Hand liegt und einen passenden Übungsverstärker (plus den nötigen Kleinkram). Dann finde ich es sinnvoll, für die ersten Schritte einen Lehrer zu haben, um solide Grundlagen zu legen. Ich persönlich halte auch Grundlagen in der Theorie für sinnvoll, weil es praktische Sachen erleichtern kann (aber nicht Theorie als Selbstzweck); auch hier wird ein Lehrer helfen, die richtigen Schritte zur rechten Zeit zu machen und zur Zeit unnötiges zu vermeiden.

Alles weitere kommt später und/oder liegt an dir:
- je nachdem wieviel du übst, umso schnelle wirst du die bevorzugte Musikrichtung spielen können
- alle weiteren Geräte oder Softwareanwendungen kommen, wenn es soweit ist, d. h. du die Erfahrung gesammelt hast, was du wirklich brauchst...
 
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Heavok

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Zum Thema Drop Tunings:
Möchtest du mit einer 6-Saiter mehr als einen Ganzton runter (entspricht dem Unterschied von zwei Bundstäbchen) brauchst du wie du schon vermutet hast dickere Saiten. An sich ist das kein Problem, wenn ich mir allerdings Modern Day Babylon anschaue, dann wirds in der Richtung doch noch mal ne Ecke dicker. Das Problem dabei ist weniger die schlechtere Bespielbarkeit die damit einhergeht, sondern die Tatsache,dass du diese Saiten einfach nicht aufziehen kannst. Einmal ist da der Sattel, die Kerben müssen genau richtig gefeilt sein, sonst haste kein Spaß damit... Die Brücke ist Standard Ibanez Gezuppel, da wirds dann auch schnell eng wenn die Saitenstärke hochgeht. Zu guter Letzt müsste man den höheren Saitenzug kompensieren, das ist ebenfalls Einstellarbeit.

Im Endeffekt ist das alles bisschen zu viel für einen Anfänger, ich würde an deiner Stelle erstmal im Standard-Tuning bleiben und ein paar essentielle Sachen üben



PS: Ein bisschen Drop Tuning ist dennoch möglich
;):
Das kann man mit der Ibanez so wie sie im Laden steht machen

Ich hoffe das hier alles entmutigt dich nicht zu sehr. Aber schau doch erstmal wie dir das Instrument grundsätzlich liegt, und rüste nach und nach auf (Spart unter Umständen auch ne Menge Geld und Ärger:D)
 
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Hey! Danke schonmal für die Antworten! :)

Also ich plane, sowohl mit Verstärker als auch Kopfhörer zu spielen. Entschuldigung die Frage, aber was unterscheidet eine Combo von bzw. einem normalen Verstärker?
Wie gesagt, ich gehe davon aus dass ich mit einer Combo das Nötigste möglichst umfangreich abdecke... Und hoffe, dass die oben genannte da okay ist.

Klar, ich möchte natürlich möglichst "wenig" Geld ausgeben, lege aber viel Wert auf ein solides Einsteigerequipment. Ich kann aufgrund meines Wissens leider nur auf Namen achten, und da hat sich die Ibanez eben super angeboten, auch weil sie mir auch optisch gefällt.

Ich kann nur nochmal betonen, dass ein (regelmäßiger) Lehrer nicht in Frage kommt... Es geht einfach nicht. Ich studiere, bin tagsüber oft beschäftigt und würde natürlich flexibel üben. Dazu fahre ich öfters im Monat 600km nach Hause, bleibe dort für ein paar Tage, etc.

Der Ton wie im genannten Video würde mir zum Üben natürlich vollkommen ausreichen. Mir geht's ja erstmal um die Technik und um das Können.

Beiläufig mal die Frage: Liese sich ein "Djent"-Sound denn dann über den PC simulieren? Kann man diesen und das Gitarrespielen denn dann live an die Kopfhörer weitergeben?

Das mit den Saiten wusste ich nicht. Aber ich denke, bis ich mal soweit bin... Da wird's dann womöglich auch schon ne neue Gitarre. Aber bis die Grenzen dann mal erreicht sind... :D
 
Heavok

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Also es gibt Vorstufen Simulationen die man zusammen mit einer Lautsprecher Simulation benutzen kann...man braucht allerdings einen Sequenzer wie Cubase z.B. . Der Nachteil ist du bräuchtest ein audio Interface, also quasi eine Möglichkeit das Pickupsignal am Pc zu verarbeiten.

Ein Combo ist Box und Verstärker in einem Gehäuse, ein Verstärker alleine hat dann einfach nen Ausgang per Klinke für externe Lautsprecher.

Klingen kann eine Simulation am Pc übrigens so: https://www.dropbox.com/s/ylrh8l8lgs6ojhd/soundbeispiel -.mp3 (Alles kostenlose Plugins)

Falls Interesse besteht kann ich dir über PN helfen so etwas einzurichten.


PS: Entschuldigt meine bescheidenen Abmischfähigkeiten (es soll ja nur um den Zerrsound gehen):D
 
musikuss

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@r0x

Hi und Willkommen im Musiker-Board :)

Anstatt der Ibanez würde ich Dir die minimal teurere Cort KX5 empfehlen.

Warum ?

Sie hat eine feste Brücke und Saitenführung durch den Korpus anstatt ein Vibratosystem das du als Anfänger überhaupt nicht brauchst und eher mehr Fallstricke in sich birgt wenn da was nicht optimal justiert ist.

Ne feste Brücke ist da einfach stimmstabiler und "idiotensicherer", dazu ist meiner Meinung nach das Spielgefuhl beim Auflegen des Handballens der rechten Hand auch angenehmer als bei nem billigen Vibratosystem wo oftmals 12 Madenschrauben rausgucken die unangenehm dir die Hand aufkratzen.

Das macht absolut keinen Spaß kann ich Dir versichern !

Die Cort gibt es in schwarz oder weiß und bietet Dir zudem 24 Bünde, was Dir wenn du (in möglichst naher Zukunft ;) ) mal schnelle Läufe in hohen Lagen spielen willst mehr "Beinfreiheit" verschafft.

Cort KX5 Katana E-Gitarre white pearl


Kleine Demo


Wegen deinem Übungsinstrumentarium und deinen Fragen zum Sound ..

Ja klar, heute ist das Ampmodelling in Form von Hardware (du hast ja Axe-FX schon erwähnt) schon so weit das man da auch mit Freeware schon quasi amtliche Ergebnisse erzielen kann !

Es gibt jede Menge gute Freeware und Kaufsoftware
Im Grunde nutzen die meisten mehrere Effekte hintereinander um den Sound zu "basteln"

Wichtig wäre halt wirklich ein gutes Interface mit entsprechenden Treibern für geringe Latenzen, damit du quasi in Echtzeit über den Computer spielen kannst.

Ne andere Option wäre ein Hardware Gerät wo das Ampmodelling nicht in deinem Mac entsteht und berechnet wird sondern eben in dem Modeller, was den Vorteil bietet das dein Mac nicht belastet wird, einige dieser Kisten sind auch gleichzeitig Audio-Interfaces.

Was für dich da gut geeignet wäre, wäre zb die Line 6 Pod HD Bohne.

Ampmodeller und Soundkarte in einem .. Kannst du deinen Kopfhörer dran anschließen und drüber spielen oder (idealerweise) an ein Paar Studiomonitore, obwohls da erstmal auch PC Boxen oder ne Stereoanlage tut.

Ist natürlich für dich jetzt nicht ganz billig, aber ein wirklich gut klingendes Gerät, mit dem viele Gitarristen und Bands amtliche Ergebnisse erzielen.
Für viele, die kein Axe FX kaufen wollen/können, eine sehr gute Alternative.


Was ist damit möglich ? Du hast da jede Menge Ampmodelle (22 um genau zu sein) und Tonnen an Effekten,wo du Dir deine eigenen Sounds je nach Wunsch zusammenbasteln kannst und in Presets speichern.

Vorteil gegenüber Software: Du kannst das Ding überall mit hinnehmen (Steckdose vorrausgesetzt) und üben und vor allem anfassen und dran drehen anstatt mit der Maus rumzuklicken. :)

Was ist mit der "Bohne" klanglich möglich ?

Sowas zum Beispiel:



http://www.youtube.com/watch?v=R7XK3rNMkgg

Ja, die benutzen im Video nicht die Bohne sondern den Pod HD Pro, das ist aber dasselbe Gerät in Rackform mit haargenau dem selben Sound und Möglichkeiten.
Das Rack-Teil hat noch ein paar zusätzliche Anschlüsse, das ist für dich aber eher irrelevant.

Mit dem Ding hättest du also alle Optionen ..

Anstatt des Marshall Combos würde ich Dir den Peavey Vypyr Nano empfehlen, der ist auch batterietauglich und somit ideal zum mobilen Einsatz ..

http://www.musicworldbrilon.de/peaveynanovypyrmodelingamp.html


Als Plektrum kann ich Dir übrigens die Dunlop Ultex Jazz III empfehlen, das sind meine persönlichen Lieblings-pleks und einfach gut für alles, besonders auch Metal (auch wenn sie Jazz heißen ;) )



Apropos Gitarrenunterricht

Hier gibts Tonnen an guten, kostenlosen Videos auf deutsch

Alternativ bieten die da auch Online Video Unterricht an.

http://www.guitarsolos.tv/

Ansonsten hier gibts nen ganzen Kurs für Anfänger auf deutsch

http://www.youtube.com/watch?v=7rXmMqkNIs8
 
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Wow, sind ja schonmal einige neue Infos!

Die Cort sieht wirklich fantastisch aus. Wenn du sagst, sie sei besser, greif ich natürlich lieber zu dieser...

Das Interface klingt ebenfalls sehr gut. Ist das quasi ein kleines, abgespecktes (abstrakt gedacht) Axe-FX? o:
Wäre das eine richtige Demo dazu? http://www.youtube.com/watch?v=g2EnCTFMvL0 Wenn ja, wow. Bin ich begeistert. Wenn sowas damit möglich wäre.

Könnte ich dieses Interface dann quasi per USB zum MBP verbinden, daran die Gitarre anstöpseln, die Köpfhörer ebenso an dem Gerät, und nebenher dann ein Aufnahmeprogramm laufen lassen? Und damit könnte ich dann "live" mit den Presets spielen?
 
das synth

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Könnte ich dieses Interface dann quasi per USB zum MBP verbinden, daran die Gitarre anstöpseln, die Köpfhörer ebenso an dem Gerät, und nebenher dann ein Aufnahmeprogramm laufen lassen? Und damit könnte ich dann "live" mit den Presets spielen?

Ich mache das ähnlich mit der M-Audio Black Box.

Gitarre dort rein, Audio per USB auf MBP. Allerdings habe ich die Kopfhörer dann nicht am Interface sondern am MBP-Ausgang, um zu hören, was seitens Logic (oder bei Dir dann GarageBand) auch wirklich letztlich aufgenommen wird und nicht nur aus dem Interface kommt.


Nebenbei bemerkt, finde ich den Tipp an einen blutigen Anfänger, der noch nicht einen einzigen Strum geschlagen hat, 2mm Pleks zu benutzen etwas zu heftig. Die Dinger sind viel zu hart. Da sind Ruck Zuck die ersten Saiten durchgehauen, man bleibt hängen oder das Plek fliegt aus den Fingern .... für die Anfangszeit ist 0,38er bis 0,50er völlig ausreichend. Am besten ein nicht wesentlich teureres Set mit unterschiedlichen Stärken (von - bis) nehmen und dann hocharbeiten und auch erstmal feststellen womit man selbst am besten zurecht kommt.
 
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musikuss

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Klar, das Plek ist kein Muss und man kann ruhig mit dünneren anfangen .. aber er kann sich die Ultex ja mal mitbestellen, kosten ja nicht die Welt.

Ich persönlich finde dicke Pleks viel angenehmer zu spielen, gerade bei vielen schnellen Riffs und Läufen, da da nix rumschwabbelt .. aber ok du hast recht, für den Anfang vll. etwas extrem.

@r0x

"..Ist das quasi ein kleines, abgespecktes (abstrakt gedacht) Axe-FX? "

Ja genau, ist im Prinzip haargenau dasselbe, nur nicht so teuer.
Die Bohne dient zudem als USB Soundkarte .. per USB anstöpseln, Treiber (Line 6 Monkey) und Updates für die Bohne installiern und los gehts ..

Man kann den Pod HD auch per Software (Line 6 Pod HD Edit) und Maus bedienen ..
http://de.line6.com/software/index.html


" ..Wäre das eine richtige Demo dazu? http://www.youtube.com/watch?v=g2EnCTFMvL0 Wenn ja, wow. Bin ich begeistert. Wenn sowas damit möglich wäre."

Jo das ist der Pod HD ..

Aber lass Dir gesagt sein, die Werkspresets von Line 6 sind zu 99% Müll, damit es nach was klingt muss man andere Patches draufladen oder natürlich selbst basteln.

Du darfst auch nicht vergessen, was du da hörst ist natürlich immer ein Gesamtmix mehrerer Instrumente, der Gitarrensound alleine und pur klingt natürlich wieder etwas anders ..
 
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das synth

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Ich persönlich finde dicke Pleks viel angenehmer zu spielen, gerade bei vielen schnellen Riffs und Läufen, da da nix rumschwabbelt .. aber ok du hast recht, für den Anfang vll. etwas extrem.

OK, dann hat er ja welche wenn er in 1 bis 3 Jahren anfängt sich langsam an schnelle Riffs und Läufe ranzuarbeiten :D

By the Way: Ein Anfänger sollte unterscheiden können zwischen dem Lernen und "Spielen" einer Gitarre und dem stumpfen Prügeln einfacher 3-Finger-Powerchords bei 150 Bpm. Schritt für Schritt.

Es erscheint mir - der selbst noch am Anfang steht - nicht hilfreich, jemandem der nach Tipps zur Anschaffung seiner ersten Gitarre fragt gleich "How-To's" und Beispiele für schlampige Spielweise um die Ohren zu hauen. ;)

Das geht jetzt gegen niemanden persönlich. Ist mir hier nur so stark aufgefallen ...

Nachtrag: Den Paul Noack kannte ich noch gar nicht. Habe bei Justin angefangen ;) Scheint aber gut zu sein.
 
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musikuss

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Ich versteh dich natürlich, man muss erstmal die Grundlagen lernen .. aber wenn er doch so für seine Musikrichtung schwärmt, lohnt es sich doch die Begeisterung mit passenden Gerätschaften und Beispielen anzuheizen.

So bleibt man eher bei der Stange als irgendwann aus Frust aufzugeben ..

Man kann ja auch alles andere über sonen Pod spielen .. sogar clean ^^ ;)
 
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das synth

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die Gefahr des Frust kommt - wenn man Pech hat - so oder so. Das kann jedem passieren.

Was glaubst Du was ich beim F-Dur für einen Frust schieben konnte, wenn der verdammte Zeigefinger nicht das tut was er soll und die Gitte klingt als ob da eine Katze drüber läuft. :mad: Und bei den späteren Barre-Power-Chords wird's mit 5 Fingern über 6 Saiten nachher nicht besser. :igitt: Und dann sitzt man da als Anfänger und sieht bei U-Tube, wie vermeindlich leicht es doch ist und will die Axt gleich zum Fenster raus feuern :bang:

Also lieber Schritt für Schritt. Lesson 1 - Wat is ne Gitarre? :gruebel:
 
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Haha, ja das kenn ich alles noch ^^ Aber nur Mut .. in nem Jahr lachst du da drüber und spielst es im Schlaf.
 
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Sponge Bob

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Mein Tipp: Lerne das Instrument g'scheit. Von Anfang an. Mit Noten, Skalen und allem was an Theorie dazu gehört. Höre vor allem viel verschiedene Musik. Du wirst meiner Meinung nach sowieso nie mehr so Musik hören wie vorher, als du noch nicht gespielt hast. Vielleicht wird es dir sogar so ergehen, dass dich plötzlich ganz was anderes an Musik interessiert. Dieses ausschließliche(!!) "Malen nach Zahlen" (jetzt legst du mal den 2. Finger auf den 12 Bund auf der g Saite und dann den dritten Finger auf den 14 Bund usw. usw. ...) führt recht schnell dazu, ein paar Songs spielen kannst. Wenn du etwas geschickt bist, haste nach nem Jahr eine kleine Liste an Songs. Allerdings bist du dann schnell "stucked". Du entwickelst dich nur noch langsam oder gar nicht mehr als Musiker(!!) weiter. Rein mit raushören wirst du auch nicht glücklich, weil du zwar im Zweifel sogar viel hörst, es im Kopf auch "klingt", du die vielleicht sogar "Musik fühlst" du es schlicht am Instrument nicht umsetzen kannst. Das ist halt am Anfang so - es braucht schon auch etwas "Werkzeug", etwas Erfahrung. Es gibt m.E. keinen erfolgreicheren und unter'm Strich schnelleren Weg als über ein paar Grundlagen der Musiktheorie.

Für mich sind Gitarre spielen (und sei es noch so technisch virtuos) und Musik machen zwei völlig verschiedene Dinge. Ein guter Gitarrist bist du vielleicht nach 1, 5 oder 10 Jahren - je nach motorischem Talent. Ein guter Musiker zu sein ist eine Lebensaufgabe. Versteh mich nicht falsch: Es ist völlig ok, mal n paar youtube Lessons nachzuspielen. Great! Optimal für die Motivation. Möchtest Du aber Musik machen und im ureigensten Sinne DEINE(!!!) Gefühle und nicht die der anderen Ausdrücken und DEINE(!!!) Geschichten erzählen und nicht die der anderen Nacherzählen und vielleicht mal mit anderen Instrumenten spielen ... ist es echt super, von der Pike auf gelernt zu haben.

Was ich nicht verstehe ist, dass du wenig Zeit hast. Ich hatte in meinem Leben nie mehr Zeit als damals zu Uni Zeiten. Und Geld hatte ich auch mehr für mich als jetzt mit Frau und Kindern. Früher war ne Mark ne Mark. Heute als 4-köpfige Familie ist der Euro nur noch 25 Cent wert ;) Mal in den Semesterferien gearbeitet, hi und da Nachhilfe gegeben und Schwups war die Kohle da und alles war MEINS ;)

Just my 5 Cents.
 
Noclue

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Das kann man immer erst hinterher beurteilen. Als ich anfing zu arbeiten dachte ich auch, wow, wieviel Freizeit (Zeit, die ich völlig wahlfrei belegen konnte) ich doch in der Schule oder an der FH noch hatte. Und das sage ich, obwohl ich (noch) keine Familie habe.

Im Grunde ist es aber auch oft Bequemlichkeit zu sagen, man hätte wenig Zeit. Das ist in den meisten Fällen eher eine Sache der Priorität und Organisation. Und wenn das Erlernen des Gitarrespiels nicht höchste Priorität hat und damit am meisten Zeit hat, dann muss man sich dafür auch nicht entschuldigen, denn man hat es doch selbst bewusst so entschieden - und kann es ggf. jederzeit ändern. Dann fährt man eben nicht mehr zu jedem Auswärtsspiel vom Klub, o.ä.

Vor Jahren las ich mal von einer Studie aus der hervorging, dass um in etwas richtig richtig gut (im Sinne von virtuos) zu sein, egal ob es um ein Instrument oder sonst ein Talent geht, es rund 10.000 Übungsstunden braucht. Nun schraube man den Anspruch etwas runter und rechne das auf das eigene Zeitbudget um, dann kommt noch immer auf ordentlich Jahre. Wobei natürlich zu definieren wäre, was "richtig richtig gut" ist.
 
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r0x

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Hey. :) Danke wiedermal für die Tipps!

So, im April ist's soweit... Dann werde ich mir das nötigste zulegen. Nun ist es so, dass ich mir direkt eine 7-Saiter zulegen könnte und auch möchte... Da ist das Budget doch etwas flexibler.
Ich habe da die Ibanez RG7421 ins Auge gefasst. Sollte doch hoffentlich sogar etwas gescheites sein?
Wenn ihr mir wirklich hart von einer 7-Saiter als Einstieg abratet, wird es die oben genannte Cort... Doch wenn schon, denn schon, die Möglichkeit bestünde nun. :)

Als Combo habe ich den Vox VT20+ entdeckt, den es bei eBay oft für ~100€ gibt. So einen Gebrauchten würde ich mir dann zulegen.

Weiterhin noch eine Frage: Gibt es eine - vorübergehende - günstige Alternative zum Pod HD? 275€ für das Teil sind mir aktuell zu teuer, würde ich mir dann aber im Laufe des Jahres zulegen. Mir geht es jetzt primär darum, dass Ding an den PC zu klemmen, damit aufzunehmen und den Ton etwas "umzustimmen" in Richtung Djent... Es muss erstmal nichts hochwertiges sein.

Es gibt für 26€ einen AmpliTude iRig, der mir zumindest erlauben sollte, die Gitarre sinnvoll an meinen Mac anzuschließen und mit Kopfhörern zu spielen. Der kann natürlich nicht viel, aber reicht der aus, um damit zumindest mal etwas in Garageband aufzunehmen?
Wie würde hier dann bspw. das "umstimmen" funktionieren? Gibt es dafür passende Software die mir das dann mehr oder weniger live & latenzfrei ausgibt?
 
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Wie lange braucht man denn etwa, bis man solch komplexe Dinge flüssig spielen kann? Wie bringt man sich sowas am besten bei?

Würd dir empfelen zuerst den Focus auf die Spieltechnik zu legen. Am Besten mit einen Lehrer. Technik ist das A und O bei solche einer Mucke. Note, Spielideen, Tonleitern und so saugst du dir dann ausm Netz. Spieltechnik einen selbst beibringen indem man sich ein paar Tutorials durcharbeitet halte ich für sehr schwer. Würd dir das Guitar Fitness von Achim Göres empfelen. Mach aber erstmal langsam und fang bei den Grundlagen an. Wer schnell lernen will, muss langsam anfangen.
Wenn du richtig fit bist, hast du in einem halben Jahr eine gute Technik drauf. Halte ich zumindest für realistisch. Ansonsten kann man sowas eigendlich nicht sagen wie lange das braucht. Hängt von deiner Motivation ab bzw. Disziplin zum üben ab.

Helfen dickere Saiten (die evtl. in Richtung Bassdicke gehen?!)?

dicke Saiten brauchste wenn du deine Klampfe tief stimmst. Hängt auch von der Gitarre ab, Saitenlage etc. Dünne machen bei tiefer Stimmung keinen Spaß. Die sind da einfach zu bappich. Bei den Beispiel könntest du es mit einen 12-60er Satz probieren und die Gitarre auf Drop B oder C zu stimmen. Als Anfänger würd ich allerdings ganz langsam die Sache angehen und erstmal mit Standardstimmung ein paar Tutorials abarbeiten (youtube etc.)

Mit so einer tiefen Stimmung bekommste eher diesen 7 Saiter Sound hin. Richtig fett klingen wirds aber erst mit einen richtigen Amp + Box.
Der Sound ist abhänig von der gesamten wiedergabekette und am meisten vom Giterristen. Bei Fragen zur Technik einfach per PN. Kann dir wenns draufankommt auch erklären wie du die Induktivität deiner Pickup misst. Als Anfänger sollte dich das allerdings erstmal weniger interessieren. Konzentrier dich besser aufs Gitarrenspiel als an Soundfeinheiten zu feilen.


Kann man das nicht einfach komplett durch den PC ersetzen?

Jain. Gute Software Modulationen von Amps oder ähnlichen werden deinen Preisrahmen bei weiten sprengen. Da gibts auch nur wenig verwertbares und Bedarf einiges an Recherche und austesten. Gibt aber auch einiges an kostenloser Software.
Du kommst wahrscheinlich besser wenn du dir mal den Peavy Rage 158 in der EBucht schiest bzw mal anguckst. Wäre mein Geheimtipp was den Sound und Preis angeht.

Was ist für das normale Jammen nötig?
Am einfachsten einen Looper wie den Dito von TC Electronics oder vergleichbares. Wesentlich angenehmer als alles in den PC einzuspielen.


Empfiehlt sich dieses (Audiointerface)?

Ein Interface lohnt sich IMO wirklich nur zum Aufnehmen und nur bedingt zum jammen.
Kannst son Interface zum Reampen o.ä. nutzen.


Welche Software kann man einem Anfänger empfehlen? Welche Hardwareanforderungen gibt es?
Deine Hardware reicht aus. Informier dich mal über alternative DAWs wie Cubase,Reaper, Samplitude,...und die ganze VST Thematik. Ist allerdings ein sehr breites Feld und für Anfang fast schon zu viel.
Fang vieleicht besser mal mit was einfachen wie Wavelab oder Audacity an.

Sind beide Dinge grundsätzlich zu empfehlen?

Die Gitarre sollte für den Anfang recht gut sein. Vom Marschall wirst du wahrscheinlich eher enttäuscht sein. Da würd ich die Finger von lassen (Wiederverkaufswert ist miserabel und der Sound wird wahrscheinlich nicht deiner Vorstellung entsprechen).
Guck dir besser den genannten alten Peavy Rage an. Die gehen in der Bucht für ca. 40 Euro raus und klingen erstaunlich gut. * IMO einer der wenigen Brauchbaren Modelle von denen.
Ich spiele eigendlich einen Huber/ENGL bzw. einen Mesa, wo der logischerweise einfach nicht ran kommt aber zum daheime üben ist das Teil super.

Muss ich das denn können, oder reicht es, mit ein paar Grundlagen und dem "Ohr" zu üben?

nein. Sowas kann aber ab einen bestimmten Niveau hilfreich sein.

Wenn du die Grundlagen beherscht. Such dir eine Band. Das bringt einen enorm weiter. Die beste Musikschule ist imo dann das Studio.


soweit erstmal,...
lg eric (Morlas Memoria)
 
ComPoti

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Es gibt für 26€ einen AmpliTude iRig, der mir zumindest erlauben sollte, die Gitarre sinnvoll an meinen Mac anzuschließen und mit Kopfhörern zu spielen. Der kann natürlich nicht viel, aber reicht der aus, um damit zumindest mal etwas in Garageband aufzunehmen?

Ich kenne das iRig eigentlich nur vom iPad, aber da klappt das aufnehmen mit der App Garageband eigentlich recht gut. Warum sollte das beim Mac nicht funktionieren?
Mir persönlich gefällt ich ein richtiges Audiointerface besser, aber zum ausprobieren und für gelegentliche Mitschnitte dürfte das Ding eigentlich schon reichen.

Wie würde hier dann bspw. das "umstimmen" funktionieren? Gibt es dafür passende Software die mir das dann mehr oder weniger live & latenzfrei ausgibt?
So weit ich gelesen habe hat Garageband hat einen passenden Tuner im Funktionsumfang.

Viele Grüße,
Michael
 

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