yxyxyx
Registrierter Benutzer
- 12.06.26
- 28.10.09
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Hab mir gestern auch am Trödel dieses Echogerät für 5 € gekauft.
ELV ist so ein deutscher Elektronikbastler-Verein, der dieses Gerät mal als Bausatz anbot.
Ironischer Weise ist die Beschriftung der Rückseite etwas dürftig. Man muss das Ding aufschrauben, um zu wissen, was da Eingang und Ausgang ist. Ebenso war es mir nicht mal möglich, die Polarität des Netzgerätes zu erfragen. Das runterladbare Manual sagt dazu nichts.
Ich schraubte halt auf und hoffte, dass man sich an die Konvention (rot = +, schwarz = -) hielt. Was auch zutraf. Sei's' gedankt.
Die erste Erfahrung war, dass das Gerät nur beste Verkabelung duldet. Ein bisschen ausgeleierte Klinke am Kabel und schon kracht es wie bei einem Bombenabwurf und es entwickelt ein lustiges Eigenleben mit interne Rückkoppelungen.
Wenn man das alles aus leidvoller Erfahrung weiß, dann geht es ordentlich ab. Der Echoeffekt ist sensationell. Von Delay bis zum Hall lässt das Signal sich modifizieren.
Der für Gitarre brauchbare zweite Eingang ist blöderweise hinten angebracht und man braucht für die CD-artige Cinch Buchse einen Adapter, den ich sei's gedankt hatte.
Einen zweiten braucht man für den Amp, da die Ausgänge ebenso nur als Cinchs vorliegen.
Auf die Bühne sollte man mit dem nur gehen, wenn die Steckverbindungen einwandfrei funktionieren und wenn m,an seinen "Sound" gefunden hat. Den darf man aber dann nicht verdrehen, asnsonsten geht's zu wie beim Soundtrack eines Horrorfilmes.
Ich steh dann doch lieber auf meine einfach japanische Piezogeräte. Weniger ist oft wirklich mehr


ELV ist so ein deutscher Elektronikbastler-Verein, der dieses Gerät mal als Bausatz anbot.
Ironischer Weise ist die Beschriftung der Rückseite etwas dürftig. Man muss das Ding aufschrauben, um zu wissen, was da Eingang und Ausgang ist. Ebenso war es mir nicht mal möglich, die Polarität des Netzgerätes zu erfragen. Das runterladbare Manual sagt dazu nichts.
Ich schraubte halt auf und hoffte, dass man sich an die Konvention (rot = +, schwarz = -) hielt. Was auch zutraf. Sei's' gedankt.
Die erste Erfahrung war, dass das Gerät nur beste Verkabelung duldet. Ein bisschen ausgeleierte Klinke am Kabel und schon kracht es wie bei einem Bombenabwurf und es entwickelt ein lustiges Eigenleben mit interne Rückkoppelungen.
Wenn man das alles aus leidvoller Erfahrung weiß, dann geht es ordentlich ab. Der Echoeffekt ist sensationell. Von Delay bis zum Hall lässt das Signal sich modifizieren.
Der für Gitarre brauchbare zweite Eingang ist blöderweise hinten angebracht und man braucht für die CD-artige Cinch Buchse einen Adapter, den ich sei's gedankt hatte.
Einen zweiten braucht man für den Amp, da die Ausgänge ebenso nur als Cinchs vorliegen.
Auf die Bühne sollte man mit dem nur gehen, wenn die Steckverbindungen einwandfrei funktionieren und wenn m,an seinen "Sound" gefunden hat. Den darf man aber dann nicht verdrehen, asnsonsten geht's zu wie beim Soundtrack eines Horrorfilmes.
Ich steh dann doch lieber auf meine einfach japanische Piezogeräte. Weniger ist oft wirklich mehr


Grund: Bilder eingebunden
