Empty Eyes

von Semmy, 04.11.07.

  1. Semmy

    Semmy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.11.07   #1
    Empty Eyes

    They pass me as if I wasn’t there
    Their cold, stiff looks are directed forwards
    I’m not here, am I real?
    I feel so cold, they’re killing me

    Can’t say I know them, they’re all strangers
    They don’t know me either
    But who knows me anyway?
    I think we don’t even know ourselves, too

    So I close my eyes, close my eyes, close my eyes and fly away
    When it dies, when it dies, when it comes to get me


    I walk away from all this mist
    Into the light, where I can sleep
    When you will find me there
    Don’t wake me up; don’t try to speak to me

    Don’t praise coincedences,
    In the end they tear us down
    I don’t know you, never knew you
    You just seem familiar to me


    So I feed the lies, feed the lies, feed the lies to look away
    When it cries, when it cries, it don’t sounds like grieve to me


    *Bass-Solo*

    So I feed the lies, feed the lies, feed the lies to look away
    When it cries, when it cries, it don’t sounds like grieve to me
    So I close my eyes, close my eyes, close my eyes and fly away
    When it dies, when it dies, when it comes to get me


    You passed me as if I wasn’t there
    Your cold, stiff look was directed down

    So, auch mal wieder was von mir. Wenn's rhythmisch etwas holprig klingt, macht euch darüber keine Gedanken, das passt schon alles ;) Ich bin mir bloß bei einigen Stellen nicht sicher, ob die Grammatik richtig ist.
     
  2. desgraca

    desgraca Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.11.07   #2
     
  3. x-Riff

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    Erstellt: 05.11.07   #3
    When it cries, when it cries, it don't sounds like grieve to me
    was ist "it"?
    Anyway - wenn Du beim it bleibst: it doesn´t sound ...

    Bei manchen Paradoxa - etwas stirbt, aber kommt, um Dich zu holen, weiß ich nicht, ob die so gewollt sind. Hat nate aber auch schon angemerkt. Deswegen warte ich erst mal ab, was von Dir kommt.

    Von der Stimmung her finde ich den Text wirklich gelungen.

    x-Riff
     
  4. Semmy

    Semmy Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.07   #4
    Sorry dass es mit der Antwort so lange gedauert hat, konnte erst dieses Wochenende wieder an den heimischen PC ^^

    Either statt too, doesn't statt don't? Abgehakt, passt rein, vielen Dank ;)

    Was den Songtext mit seiner Bedeutung angeht, das war auf eine spezielle Situation bezogen, wenn ich's jetzt verallgemeinern will... schwer, aber ich versuch's mal. Es ist eigentlich nicht einmal so eine Paradoxa. Es stirbt, es ist noch nicht gestorben. Und mit "it" ist in dem ersten Chorus das Gefühl gegenüber anderen Menschen gemeint, dass eben langsam stirbt. Und gerade dann, wenn man versucht von den Menschen loszulassen und sich nicht um sie zu scheren, weil man den Eindruck (!) hat, sie tun's ja auch nicht, gerade dann wird dieses Gefühl eben am stärksten und versucht einen wieder zurückzuzerren. Beim zweiten Chorus werden die Personen gemeint, die in der Regel dafür verantwortlich sind, weshalb man eben doch bei seinem "menschlichen Verhalten" bleibt - sie merken, dass ich mich anders verhalte und reagieren daraufhin auch entsprechend, sind traurig, dass ich versuche, ihnen aus den Weg zu gehen. Deshalb "füttere ich die Lügen", sie würden sich ja eigentlich auch nicht um mich scheren (siehe letzte Strophe), um ihre Klagen nicht wahrzunehmen und einfach in meine Apathie davonzufliegen.
     
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