EP Ignition - Black Tape Suicide (Alternative/Heavy)

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Hallihallo :)
So, lange bin ich schon hier dabei, jetzt endlich kann ich meine Musik vorstellen. Weil wir haben Ende November unsere EP "Ignition" veröffentlicht!!! Und der erste Song "Pills" ist auch auf dem Sampler des österr. Magazins "Starkstrom" oben, welches derzeit überall in Ö zu haben ist. :) :)
Am 18.01.2019 wird sie noch dazu digital & weltweit veröffentlicht. (trotzdem könnt ihr die EP natürlich gerne als echte gepresste CD über mich bestellen... wenn ihr wollt und eine kleine Band unterstützen wollt :-D :-D)

BLACK TAPE SUICIDE, vierköpfig und female fronted, kommt aus Wien und spielt einen eigenständigen und energiegeladenen „Alternative Heavy Rock“ - eine Mischung aus Heavy Blues, Stoner-Rock sowie einem Schuss Punk.
Ich selber bin ja auf der Bühne eine kleine 'Rampensau', daher kennen wir dort nur ein Motto: „We Are Here To Rock!“ ;-)

Gegründet wurde die Band von mir und der 2. Gitarre (mittlerweile sind wir aber nur noch zu Viert unterwegs) schon vor längerer Zeit, nämlich im Frühjahr 2013. Was wir damals nicht wussten, dass diese Art der Musik, dieser Alternative Heavy Rock mit bluesigem Einschlag live ziemlich abgeht und gut ankommt. Daher ist es gekommen wie es in diesen Fällen dann oft kommt, die Ziele werden größer, und die damalige Stimme musste aus Berufs- und Zeitgründen aufhören und die Band verlief sich im Sommer 2017 letztendlich. Ein glücklicher Zufall lies mich Ende 2017 eine neue Stimme kennen lernen und seitdem läuft die Band wieder. Und zwar besser denn je (auch wenn ich die alte Stimme natürlich auch sehr gern hatte), weil tatsächlich Mia's Stimme genau der Deckel ist, den meine Songs gebraucht haben. Klingt kitschig, ist aber so! :)
Das Ergebnis des Jahres 2018 könnt ihr hier mit der EP "Ignition" jetzt nachhören.

Zu den Aufnahmen: Die waren wahrhaft abenteuerlich: Denn tatsächlich wurden diese Songs schon einmal aufgenommen - und zwar 2016/17 mit der alten Stimme. Nur ist es halt blöd, Musik zu veröffentlichen mit einer Stimme, die es gar nicht mehr gibt bei der Band... Langer Rede kurzer Sinn, ich habe mit Mia (die Sängerin) die alten Aufnahmen "verbraten" und wir haben uns daraus eine wie wir finden sehr geniale EP gezimmert. Zugute gekommen ist uns dabei, dass wir hinsichtlich der digitalen Welt keine Scheuklappen haben und wir daher bzgl. Copy/Paste/Schneiden/Nachbearbeiten einen lockeren Zugang haben. Zum Beispiel sind meine Gitarren nicht über meinen tatsächlichen Marshallamp aufgenommen sondern über einen Kemper-Klon...

2019:
Was soll das nächste Jahr bringen? Wir hoffen, auch durch die Hilfe unseres Labels marsmusic.at, noch bekannter zu werden. Gleichzeitig gehen wir im Frühjahr ins Studio um das längst fällige Album aufzunehmen. Ein Video wäre natürlich auch nett (aber ob das das Budget zulassen wird? ;-))

BLACK TAPE SUICIDE @ Social Media
www.facebook.com/Black.Tape.Suicide
www.instagram.com/black.tape.suicide
www.youtube.com/user/BlackTapeSuicide

Genug geschrieben, hier ist ein youtubevideo mit dem ersten Song der EP:

 
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Reaktionen: 1 Benutzer
Hallo,

mir gefällt die Nummer! Ich liebe diesen saftigen Gitarrensound! Sehr schönes Oldschool-Riff. Hurra, die guten alten Zeiten sind zurück!

Nur für den Fall, dass euch eine Einzelmeinung interessiert:

Die Sängerin dürfte im Mix ein bis zwei Ideen lauter sein, im Gegenzug aber auch sehr gern einen Hauch weniger affektiert singen. Auf die Dauer geht mir dieses ewige Gestöhne und Gekiekse ein bisschen auf den Geist. Hier will jemand mit aller Gewalt lasziv und versaut klingen. Passt prinzipiell zwar zum Rock'n Roll und auch zum Songtext, soweit ich ihn überhaupt verstehe, wird irgendwann aber langweilig. So wie bei "0800 Ruf! Mich! An!" Erst fängt man(n) an zu sabbern, dann hört man(n) nicht mehr hin. Eigentlich schade, weil die Sängerin ja keineswegs schlecht ist, ganz im Gegenteil.

An dem Punkt, wo die 2. Strophe beginnt, würde ich zwecks Abwechslung ein weiteres Instrument einbauen, z. B. ein unaufdringliches Keyboard.

Apropos Abwechslung: Dem Song fehlt ganz eindeutig eine Bridge. Der Break ist zwar beinahe so etwas wie ein Ersatz, aber eben nur beinahe. Prinzipiell gefällt er mir ausnehmend gut, speziell die Megafonstimme. Ausgezeichnete Idee, sehr stimmig umgesetzt! Richtig geile Passage! Leider, leider ist jedoch die Rückkehr zum normalen Sound ein bisschen ungeschickt, nämlich viel zu abrupt. Mein persönlicher Bauerntrick wäre gewesen, an der betreffenden Stelle einen Beckenschlag rückwärts abzuspielen. Oder meinethalben eine Millisekunde full stop, also gar keine Musik.

Die Blende am Schluss mit der ruhigen Leadgitarre wiederum ist allererste Sahne! Einfach nur zum Niederknien schön!

Zusammenfassung: Tolle Nummer! Ihr seid unbedingt im Recall! Mein Hauptkritikpunkt: Die Sängerin sollte im Mix lauter sein. Alles andere, was ich geschrieben habe, verblasst demgegenüber zur Unkenntlichkeit. Anders gesagt: Entweder entscheide ich mich als Band dafür, mit einer Sängerin zu arbeiten. Dann muss ich mein Gitarren- und Trommler-Ego notgedrungen entsprechend zurückstellen und meiner Sängerin die Hauptrolle einräumen. Wenn ich das aber nicht kann und mit meinem Instrument unbedingt noch in Neufundland zu hören sein will, brauche ich keine Sängerin. Ente oder Trente, ent oder weder, ganz oder gar nicht!

Ich wünsche euch ganz, ganz viel Erfolg! Und nix für ungut wegen meiner Nörgelei. Überlest und vergesst sie einfach, falls sie such nicht interessiert. Letztlich ist es auch egal - ihr seid eine tolle Band und nothing else matters!

Liebe Grüße

Holger
 
Alter, die Stimme find ich aber echt Hammer! Muss sich wie vom Vorredner schon erwähnt nur etwas zurücknehmen. Ansonsten vermisse ich nur einen etwas prägnanteren Refrain für das Ganze. So geht der Track bis auf den Break ja eigentlich immer die selbe Richtung. Aber is scho geil so! :evil:
 
Erstmal: GEILES RIFF!! Wer da ruhig sitzen bleibt dem ist nicht mehr zu helfen :b

Was ich anmerken würd ist das Gleiche wie die Vorredner, besonders das mit der Sängerin ist mir aufgefallen, ich finde es nicht so krass, denn es gibt einige erfolgreiche Bands die ne fette E-Gitarre mit der Sängerin mehr oder weniger gleichgestellt haben aber ich denke ein Ticken mehr kann man ihre Stimme schon hervorheben.

Und vielleich ist es nur so ein persönliches Ding aber ich wünsche mir irgendwie einen heftigeren Bass ab so ca. 2:36. Irgendwie fände ich das cool da einfach genau das Gleiche nur lauter zu hören. Aber das ist Geschmackssache glaub ich. Wirkt natürlich mit dem plötzlich "lauten" Drumset auch nicht schlecht.
 
Erstmals: Vielen Dank für die vielen positiven Inhalte eurer Antworten. :) :) :) Dem kann ich nichts hinzufügen weil das stimmt natürlich alles was ihr da sagt ;-) ;-)

Ansonsten, bzgl. Mischen und Arrangement - ja da sind die Geschmäcker halt dann immer verschieden (was ja gut ist in Wahrheit). Ich finde es so wie es ist genial und perfekt (blöd wenn es anders wäre ;-) )
(Tatsächlich spielen wir die Songs zwar live mittlerweile ein wenig anders - aber das ist ok so :) )
Danke für euer gutes Feedback :)
 

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