epiphone les paul will einfach nicht bundrein werden

von einheit13, 12.04.05.

  1. einheit13

    einheit13 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.04.05   #1
    ich bin am rande des wahnsinns. ich bekomme das dingen nicht bundrein. wenn ich die klampfe stimme, is das 12 bunde alles wieder höher höchstgradig hinfällig. bei ein bischen unstimmigkeit könte ich ja drauf verzichten, aber da ist selbst bei vollausgedrehter justierung noch gut und gerne ein 1/4 ton nach oben hin drin. in die andere richtung wird es noch mehr. das ist einfach nicht spielbar. ich werde bekloppt. ich habe keine ahnung was ich noch machen soll............
     
  2. schmunda

    schmunda Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.04.05   #2
    Beschriebenes Problem kenne ich ebenfalls zur Genüge.
    Erstmal glaube ich meinst nicht die Bundreinheit sondern die Oktavreinheit.

    An der Bundreinheit einer Gitarre kannst du im Großen und Ganzen nichts verändern. Entweder sie ist bundrein oder nicht (liegt nzumeist an der Verarbeitungsqualität, sauber abgerichtete Bünde etc.). Es gibt mit Sicherheit Setups (Halskrümmung, Saitenstärke, Saitenhöhe) die das Problem mit der Bundunreinheit etwas optimieren würden.
    Es wird gern vergessen, dass es im Prinzip keine 100%ige Bundreinheit gibt.

    Zur Einstellung der OKtavreinheit musst du die Reiter der Tuneomatic-bridge deiner Les Paul justieren. Ich denke du weißt wie das geht. Es klingt als hättest du schon alles probiert.

    Du müsstest ggf. die Saitenhöhe etwas abstimmen, bzw. wenn du diese nicht verändern willst die Halskrümmung nachjustieren.

    schau einfach hier
    da steht alles genau da, und besser als ich es erklären könnte...
     
  3. einheit13

    einheit13 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.04.05   #3
    killer! muss ich gleich direkt mal nachsehen und ausprobieren! das könnte es sein... du hast recht ich muss mich entschuldigen : oktavenreinheit :great:
     
  4. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 12.04.05   #4
    wth...

    Wenn man nichtmal die Saitenlage verändern will, sollte man tunlichst die Finger vom Trussrod lassen!
    Das Ding braucht man eigentlich eh nie aktiv, solange man normale Sachen macht (Und nein, einen Wechsel von 9er auf 12er Saiten halte ich NICHT für normal :D).
     
  5. bistn fisch wa?

    bistn fisch wa? Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.05   #5
    hatte genau das gleiche problem!
    Der Gitarrenbauer hat denn den Hals nach außen geschraubt also quasi entgegen der Saitenkraft und jetzt isse bundrein oder oktavrein :D

    Er hat außerdem festgestellt dass die Mensur meiner Epi LP zu kurz ist. Da fehlt fast 1mm, bewirkt dass die Bridge zuweit vorne liegt:rolleyes: Echt nen scheiss...
    Halt son blöder typischer Qualitätsunterschied zur Gibson Variante
     
  6. schmunda

    schmunda Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.05   #6
    Das stimmt.
    Aber...bei schlechter Verarbeitung bzw. mieser Werkseinstellung (die bei günstigeren Epiphonegitarren durchaus vorkommt) würde ich die Einstellung etwas genauer unter die Lupe nehmen. Allzu viel kann man beim Trussrod (und Hals) auch nicht kaputt machen. Wer dem Link folgt und dort alles so erledigt wie beschrieben wird nicht viel falsch machen...
     
  7. DerOnkel

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    Erstellt: 13.04.05   #7
    Dann ist das ein eindeutiger Mangel (evtl. sogar versteckt), der zur Forderung nach Nachbesserung oder gar Wandel berechtigt!
    Schade, daß Hersteller mit Namen sich so etwas erlauben. :(

    Bring das Teil zurück zu EP!

    Ulf
     
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