Equipment für Kondensator Mic

von elo, 28.04.04.

  1. elo

    elo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.04   #1
    Hallo, ich bin quasi NEUEINSTEIGER in diesem Bereich und habe mir ein das Kondensatormikrofon Superlux ECO H6A für den Anfang angeschafft.
    Nun weiss ich auch nicht so recht wie es weitergehen soll.
    Ich habe ein älteres Mischpult (Vivanco MX 795 S slimline Mixer), aber leider keine Beschreibung mehr dazu. Das heisst also ich weiss nicht ob das Pult für Phantomspannung geeignet ist, oder sie erzeugen kann???!!!! Ich weiss auch ehrlich gesagt nicht was das alles soll mit der Phantomspeisung. Wie kann ich das Mic denn an meinen Rechner anschließen?
    Welche Adapter benötige ich??? Brauche ich evtl garnix zusätzliches mehr?
    Soll nicht viel kosten der ganze Spaß, bin wie gesagt NEULING!
    (P.S.: habe eine Standardsoundkarte; Mischpult hat 4 Kanäle)
    Bitte um Hüüüüüülfe!
    Danke
     
  2. Johannes Hofmann

    Johannes Hofmann v.i.S.d.P. Administrator

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    Erstellt: 28.04.04   #2
    Kondensatormikros brauchen immer Strom um die darin integrierten Verstärker zu betreiben - ohne Strom funktionieren sie nicht!

    Eine Computer-Soundkarte liefert am MIC-Input zwar Strom, aber nur ca. 1,5 Volt, was zum Betrieb von PC-Pippifax-Mikrofonen reicht, nicht jedoch für höherwertige Recording-Mikrofone. Die brauchen 48 Volt, sonst täten sie rauschen und wären auch nicht übersteuerungsfest...

    Außerdem sind die in PC-Soundkarten integrierten Mikro-Preamps misserabel schlecht - eben ausreichend für die miserabel schlechten PC-Mikros...

    Daher: Wenn man ein besseres Kondensatormikro am PC anschließen will, benutzt man den Line-Input der Soundkarte und schaltet davor zur Verstärkung zB ein kleines Mischpult - und da nimmt man eines, was Phantomspeisung hat. zB Behringer Eurorack UB-502

    Ich weiß nicht, ob ein Vivanco-Mixer Phantomspeisung hat...vermutlich nicht.
     
  3. elo

    elo Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.04   #3
  4. elo

    elo Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.04   #4
  5. Johannes Hofmann

    Johannes Hofmann v.i.S.d.P. Administrator

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    Erstellt: 30.04.04   #5
    Die von Dir genannten Geräte sind ungeeignet, um ein Mikro an einen PC anzuschließen weil sie keinen PreAmp haben. Das würde zwar gehen, aber der misserable Mikro-PreAmp der Soundkarte würde die vermutlich bessere Qualität Deines Mikros zunichte machen... So was kann man benutzen, wenn man einen vorhandenen guten PreAmp ohne Phantomspeisung aufrüsten möchte.

    Gut geeignet und nicht viel teurer ist zB

    http://www.musik-service.de/ProduX/...e/PreAmps/Behringer_Tube_Ultragain_MIC100.htm

    oder

    http://www.musik-service.de/ProduX/.../PreAmps/Behringer_TUBE_ULTRAGAIN_MIC200_.htm
     
  6. engineer

    engineer HCA Recording HCA

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    Erstellt: 13.07.04   #6
    Die neueren Behringergeräte sind erstaunlich gut! Die bringen die 48V und verstärken auf verarbeitbare Pegel, daß der Mickerwandler in der SOundkarte wenigstens halbwegs etwas ordenlliches sieht. Ich fürchte aber, Dein Problem ist das "Superlux" Mikro. Ich hatte kürzlich die Ehre, mir bei einer Sängerin das Superlux-System mit den drei Wechselkapseln anhören zu dürfen. Gesamtpreis 99,-

    Ich habe stattdessen mal mein MBHO drangehängt: Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Diese Mikros haben einen Klang der bestenfalls mit 30% des Machbaren zu beschreiben ist. Der Unterschied zwischen einem Billigpult und einer guten Recordingkarte zu Profiequipent ist da weit geringer.
     
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