Extinctor
Registrierter Benutzer
- 01.12.24
- 04.10.08
- 20
Hi, Ich hab letztens meine Gitarre löten müssen, da ein Kabel vom Tone-Poti abgegangen war (hab ich hier schon mal erläutert). Dabei hab ichs neu abisoliert und seit dem ist das Signal der Gitarre viel stärker, wahrscheinlich war es wegen der vormals miserablen Verabeitung eine kalte Lötstelle. Und durch dieses stärkere Signal ist mir halt aufgefallen, dass solange ich kein metallenes Teil der angeschlossenen Gitarre berühre, ein Brummen entsteht, welches endet sobald ich ein eben solches berühre. Da das Gitarrensignal vorher schwächer war, kann ich auch nicht sagen, ob das Brummen bereits vorher da war. Ähnliches hab ich hier im Forum auch schon mehrmals lesen können, musste aber auch feststellen, dass dazu verschiedene nicht manchmal ganz kompente Meinungen kursieren, und es mir schwer fällt Kompetenz von Mutmaßungen zu unterscheiden. Es ist so, dass mich das Rauschen keineswegs stört (Ist ja beim daddeln weg), aber ich wüßte doch gern woran das liegt,ob das normal oder schlimm ist, und vor allem ob das in irgendeiner Weise schädlich für mich oder mein Equipment ist. Ich hab ja den Verdacht das es an der Erdung liegt, konnte da aber bis jetzt noch nicht wirklich durchblicken. Daher bitte ich lediglich die um Antwort die wirklich Ahnung haben. Später häng ich noch ein Bild des Innenlebens meiner Gitarre (Jackson KVX10 ohne Tremolo) an. Schonmal im Vorraus Danke.

). Wie du richtig erkannt hast liegt es an der Erdnung. Und zwar an der Saitenerdung (das Kabel das von der Masse(normalerweise Potigehäuse) zur Bridge verläuft). Wenn du also eines der Metallteile die durch die Saiten mit der Bridge, also mit der Masse, verbunden sind berührst, bist du selbst auch an der Masse "angeschlossen". Dabei wirkt dein Körper, vereinfacht gesagt, als Abschirmung. Das heißt, solange es aufhört zu brummen wenn du die saiten berührst, hat das alles seine richtigkeit. Gefährlich ist das weder für dich noch für deinen Amp.