Erfahrungen mit Engl Powerball+Z11 u. Boss GT-6?

von BlackMonsterS4, 31.12.04.

  1. BlackMonsterS4

    BlackMonsterS4 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.04   #1
    Hi an alle,

    hab mal folgende Frage:

    Wer von euch hat Erfahrung mit dem Engl Powerball + Z11 und einem Midi-Multi-Effekt Controller wie z.B Der Boss GT-6?

    Habe z.Zt. den Powerball mit dem Z5, aber diese ewigen "Steppeinlagen"
    beim umschalten von Kanal und Effekt gehen mir auf die Nerven.
    (Will ja nicht bei Riverdance einsteigen ;) ).

    Also dachte ich mir das Problem mit dem Z11 zu lösen, wenn es direkt über das GT-6 angesteuert wird. Was sagt ihr dazu? Sollte doch wesentlich komfortabler sein, oder?

    Wünsche euch allen schon mal ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2005.
     
  2. FretRunner

    FretRunner Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.04   #2
    hi, das geht auf jeden fall, aber statt dem z-11 kannst du auch den
    nobels ms-4 nehmen, um einiges billiger!
    vom konzept her gut, aber mir ist es nicht gelungen, damit einen
    guten reverb / delay sound hinzubekommen - jedenfalls im gain-kanal.
    der sound wird in jedem fall beeinflußt, selbst wenn die effekte aus sind.
    das einpegeln im einschleifweg ist schwierig, denn ich hatte das problem
    auch mit dem g-major.
    inzwischen bin ich wieder auf ein ganz puristisches system umgestiegen,
    das aber so klingt wie ich es haben will und lange gesucht habe!
    ich benutze nur 2 effekte, von daher ist die "treterei" eigentlich nur
    übungssache!
    ebenfalls nen guten rutsch & happy NY
    fret
     
  3. Deul

    Deul Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.05   #3
    Hi

    ich selber spiele den Engl Savage Special Edition mit Z-11 und nem GT-6

    Das ganze Klappt sehr gut, wenn es auch vom anschliessen her etwas kompliziert ist.

    Ich geh mit der Klampfe ins GT-6 rein und nutze dann Effekte wie Compressor Chorus, Wah und gehe aus dem External Send in den Input des Engl's. Du mußt darauf achten das der Overdrive des GT-6 auf External steht (Input output je auf 33-34 einstellen)
    Der Loop des Engl muß komplett auf Effect gedreht werden. Aus dem Effect Send des Engl gehst Du dann mit einem Kabel ins External Return des GT-6. jetzt kannste Effekte wie Delay Reverb, EQ Noisgate und Volumepedal nutzen. Der Line out des Gt-6 muß ca auf 3/4 aufgedreht sein. Vom Monoausgang des GT-6 gehst Du dann in den Fx Return des Engl.

    Fertig :rolleyes:

    Das ganze nennt sich dann die Fourmod Schaltung

    Ich habe bei mir die Vorstufe (Ampsimulation) des Gt-6 ausgeschaltet. Der Ausgang habe ich auf Line/PA gestellt. Zum einpegeln habe ich ne Bank ohne alles (Bis auf External) programmiert und solange mit den Lautstärkereglern des GT-6 experimentiert bis ich zwischen Dry und Effect des Engl hin und her drehen konnte ohne das sich der Sound veränderte.

    Jetzt funzt meine Anlage ohne Ende!! Um die Sache noch flexibler zu machen habe ich ein Nobels MF-1 vor den Z-11 und GT-6 gehangen. So habe ich insgesamt 10 Sounds zum umschalten (4 Solo, 4 Rhytmus und 2 Specials;-). Der Gt-6 ist ständig auf manuel eingestellt und die Taster des GT-6 sind so programmiert das ich alle effekte beliebig ein und ausschalten kann. Hört sich zwar ziemlich verückt an ist aber in der Realität recht komfortabel. Man kann halt mit einem Taster Effekte Amp und Lautstärke umschalten, ist jedoch trotzdem flexibel genung den ganzen Sound noch grundlegend zu ändern!

    Hoffe geholfen zu haben !
     
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