Erfahrungen mit Yamaha Silent Guitar?

von angiemerkel, 26.04.05.

  1. angiemerkel

    angiemerkel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.04.05   #1
    Hallo,

    ich bin am überlegen, meine Übungen auf der klassischen Gitarre zu internsivieren. Spielen tue ich meist nachts, da will $SWMBO schlafen.
    Mit der E-Klampfe über V-AMP und Kopfhörer kein Problem, aber eine akustische ist wesentlich lauter. Deswegen dachte ich an die Silent von Yamaha (link zu musik-service) - kennt die jemand?
     
  2. kooper

    kooper Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.04.05   #2
    ist ein lustiger gag aber das wars auch schon....

    das ding ist einfach mist.... für fast 500€ bekommt man sehr sehr schöne akustikgitarren ... wenn das mit der e-klapfe geht dann üb doch mit dieser und pack einen akustik simulator davor
     
  3. angiemerkel

    angiemerkel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.05   #3
    Die E-Git fühlt sich aber ganz anders an...
     
  4. Cartman

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    Erstellt: 27.04.05   #4
    ich kenn das prob, nud habs gelöst indem ich einfach ein kleines stück schaumstoff unter die saiten geklemmt hab. ein tuch oder ein alter lappen oder so geht auch, allerdings klingt sie dann nicht mehr so schön aber man kann so wenigstens üben und dann mal tagsüber richtig spielen ;)
     
  5. angiemerkel

    angiemerkel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.04.05   #5
    Danke für den Tipp, hab's grad probiert - klang grauslich.
     
  6. angiemerkel

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    Erstellt: 20.06.05   #6
    Hallo,

    ich mach mal die Ingrid, nachdem ich jetzt eine Yamaha Silent NGW besitze. Also die W-Variante mit 52mm Bundbreite im Gegensatz zu den Nicht-W-Modellen mit 50mm; das kommt - auch von der Saitenhöhe - einer klassischen Nylonakkustik recht nahe. Die Verarbeitung ist sehr gut; das kann er halt, der Japaner. Die Bünde sind sauber abgerichtet, die Wirbel perfekt eingestellt. Die Gitarre hat einen Kopfhörerausgang im Walkmanformat (3.5mm) und einen "Line-Out", der allerdings keiner ist, sondern dem Pegel einer E-Gitarre entspricht. Es gibt je einen Regler für Treble, Bass und Lautstärke. Darüber hinaus einen eingebauten Rauschgenerator in zwei Stufen, dieser wird als "Hall" bezeichnet und ist IMHO unbrauchbar. Die Kabelzuführungen sind logisch angebracht und stören nicht, besonders der "LineOut" ist optimal positioniert. Beim Einstecken eines Mono(!)-Kabels dort wird die Gitarre aktiviert, für Kopfhörerbetrieb gibt's noch einen On/Off-Schalter. Der Klang der B-Band-Piezos ist gut. Wenn ich nicht wie jetzt (Hallo Sommer) auf der Terasse übe, verbinde ich die Gitarre über den "LineOut" mit dem Git.-Eingang meines V-AMP-Pro und betreibe ebenjenen in einem Ultra-Clean-Usersetting - falls ich nicht vergessen habe, von der Megabrett-Rectifier-Zerre umzuschalten :). Praktisch ist auch die Möglichkeit, im Kopfhörerbetrieb eine zusätzliche Signalquelle (Ipod, Notebook) mit hineinzumischen.
    Einer der Bügel ist abnehmbar, eine Tasche wurde mitgeliefert.
    Der einzige Nachteil ist die lächerliche Batterielaufzeit, ein 9V-Akku hält ca. 10h ohne den Halleffekt, mit Rausch^W Hall soll es noch weniger sein.
     
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