Eure Meinung zum Text ist gefragt

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Kraeine

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So ich dachte mir,wenn ich schonmal angemeldet bin hol ich mir mal ein Paar Meinungen zu Texten ab^^(von mir geschriebene)
Rechtschreibfehler treten ab und zu mal auf,ich den mal die Grammatik sollte aber passen :D

So lange Rede,kurzer Sinn,hier der Text:

Trümmer einer Welt

Ein Junge sitzt allein an seinen Fenster.Er sieht nach draußen,doch sieht
das Leben nicht.Er erblickt seine alte Welt,sieht die Trümmer seiner selbst.
Es ist alles so finster,ihm strahlt kein Licht ins Gesicht.

Und er fragt sich:Warum musste es so kommen?Wieso zerbricht meine Welt?
Wo sind die Lichter,die einst mein Leben erhellt?Wieso diese Trümmer
einer Welt,wieso diese Trümmer meiner Welt?

Er sucht Antworten auf seine Fragen,kann den lauf der Dinge nicht verstehn.
Seine helle Welt ging unter,nun wird er für immer im Schatten stehn,im Schatten
einer welt.

Und er fragt sich:Warum musste es so kommen?Wieso zerbricht meine Welt?
Wo sind die Lichter,die einst mein Leben erhellt?Wieso diese Trümmer
einer Welt,wieso diese Trümmer meiner Welt?

Und nun seit mal ehrlich,könnt ihr den Jungen helfen?
Sein Leben liegt in Scherben,hört ihr seine leisen Beschwerden?
Ihm fehlt die Kraft um weiterzugehn.Ihm fehlt die Macht,das alles
zu überstehn.

Er sagt sich:Warum soll ich noch leben?!
So stellt er sich ans Fenster,beetet zu keinen Gott,hofft auf Vergebung.
Und öffnet das Fenster.

Er schließt die AUgen,ein Windzug erfässt ihn.Er schließt die Augen sein
letzter Lebenswille verlässt ihn.Ein Letzter Gedanke:bitte vergebt mir diesen letzten
Schritt.
Öffnet die Augen,die Sonne strahlt ihm ins Gesicht,er sieht auf,sieht einen
Engel im Licht.Da kommt ein funken Lebenswille zurück.
Doch er schließt die Augen und springt ab!

________________________________________________________________________
So dann lasst euch mal aus^^
 
Crackpot

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Gefällt mir ziemlich gut der Text, auch wenn er sehr pessimistisch und depressiv ist. (ich denke ganz anders als der Junge. xD )
Nein aber gut geschrieben und ich denke die Gedanken des Jungen hast du ganz gut beschrieben und nahe gebracht.
Der Teil mit "Und er fragt sich:..." ist der Refrain, oder?
Ein paar Grammatikfehler hab ich trotzdem gefunden. ;) (musst mal auf die Fälle achten, z.B. an seinem Fenster;nicht "an seinen Fenster"!)
 
K

Kraeine

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genau^^
-Der Teil mit "Und er fragt sich:..." ist der Refrain, oder?-
das ist der refrain^^
oh ok mit diesen seinen und seinem haperts bei mir immer xDD

danke für die meinung^^
 
K

Kraeine

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einsames mädchen

Sie schaut aus den Fenster hinaus,draußen regnet es in strömen.
So sieht es oft in ihren Inneren auch aus,doch niemand sieht die Tränen.
Sie fühlt sich verlassen,kraftlos einsam und allein.Niemand ist bei ihr,
nur der Schatten ihrer selbst.

Einsames Mädchen,sag warum sitzt du hier?Warum lässt du den Kopf hengen und weinst?
Armes Mädchen,sag was ist dir passiert?

Im Regen läuft Paar ganz dicht an ihren ihren Fenster vorbei.Sie küssen
sich und ihre Seele springt entzwei.Warum will sie keiner lieben,warum
schlägt kein Herz für sie?Eine weitere Träne fließt ihre zarte Wange herab.

Einsames Mädchen,sag warum sitzt du hier?Warum lässt du den Kopf hengen und weinst?
Armes Mädchen,sag was ist dir passiert?Kann diese Welt wirklich so hart sein?

Der Schmerz zerfrisst ihre schöne Seele,er frisst sie einfach auf.Die Sehnsucht zerreizt
sie.Die große Liebe,wie lange sucht sie schon danach?Nach außen ist sie stark,vergisst
all den Schmerz,Doch in der Einsamkeit der Nacht verliert sie die Kraft...

Einsames Mädchen,sag warum sitzt du hier?Warum lässt du den Kopf hengen und weinst?
Armes Mädchen,sag was ist dir passiert?

Sie hört auf zu atmen,die Gedanken fliegen weit.Eine letzte Träne und sie schläft ein.
Armes Mädchen,gib bitte nicht auf...

hier mal der neue.wie findet ihr nen?
 
Haengemattenmann

Haengemattenmann

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HalliHallo,
dann mal los:

Ich finde, du verstehst es ganz gut, "schön" zu schreiben, bzw., eine bestimmte Gefühlswelt zu vermitteln, so dass der Leser während des Lesens durchaus mitfühlen kann.
Allerdings denke ich, ist dieser Text, wie auch dein erster zum Teil, zu sentimental, was zwar von einer tiefen Gefühlswelt deinerseits zeugt, den Text selbst und dessen Aussage dadurch aber irgendwie etwas "kraftlos" macht, da es einem ein bisschen so vorkommt, als ob es dir wichtiger gewesen sei, einfach nur einen Text zu schreiben, bei dem im Vordergrund die Schönheit, bzw. das "Aussehen" steht. Im Französischen würde man sagen:" L'art pour l'art" , also "Kunst für die Kunst", was einerseits zwar was nettes hat, aber letztendlich irgendwie schade ist.
Langer Rede, kurzer Sinn: Ich fände es gut, wenn du in deinen Texten noch mehr auf den Inhalt/die Aussage eingehen würdest:


Sie schaut aus den Fenster hinaus,draußen regnet es in strömen.
So sieht es oft in ihren Inneren auch aus,doch niemand sieht die Tränen.
Sie fühlt sich verlassen,kraftlos einsam und allein.Niemand ist bei ihr,
nur der Schatten ihrer selbst.

An den markierten Stelle müsste es heißen: "...aus dem Fenster" "...ihrem Inneren"


Sie hört auf zu atmen,die Gedanken fliegen weit.Eine letzte Träne und sie schläft ein.
Armes Mädchen,gib bitte nicht auf...

In der letzten Strophe beschreibst du, wie auch schon in der vorigen Strophen einfach den Zustand des Mädchens, ihr geht es schlecht, keine Liebe, Zuneigung usw., es sieht alles sehr hoffnungslos aus.

Armes Mädchen,gib bitte nicht auf...
An dieser Stelle kommt nun zum ersten Mal ein "Lösungsansatz" für die Problematik, die der Text beschreibt und auf die solltest du, finde ich, noch viel mehr eingehen, dann würde der Text wesentlich an Gehalt gewinnen.
Denn bisher ist die einzige Aussage des Textes:" Dem Mädchen geht es schlecht, weil sie niemanden hat, der sie liebt"

Wenn du aus dem letzten Satz "Armes Mädchen, gib bitte nicht auf, denn....." machen und dementsprechend eine eventuelle "Lösung" suchen/beschreiben würdest, wäre das bestimmt nur bereichernd!

beste Grüße,
Phil :)
 

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