Fender Röhre für Clean-Sound u. vor Zerrpedalen (Einsatz bis Club-Gig-Grösse)

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pete andy
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Hallo zusammen, ich überlege mir einen großen Fender Röhren Amp (oder evtl. auch alternativ Vox oder ähnlich) zu kaufen und bin erschlagen von dem Angebot in den Läden. Welche Empfehlung würdet ihr geben, wenn man mal den Preis komplett als Kriterium weglässt?

Einsatz allround (aber auf jeden Fall auch clean, z.B. im Einsatz mit Reggae und Telecaster), für verzerrte Sounds hängt ein Multieffekt dran; auf jeden Fall so viel Leistung und Größe, damit auch kleine Gigs in Kneipen o.ä. ohne PA möglich sind. Qualität sollte so gut sein, dass das Ding sehr lange hält oder reparabel ist (keine Ahnung, wie das bei Amp-Technik der letzten Jahre einzuschätzen ist).

Ersetzt einen sehr alten Twin Reverb, der aber unfassbar schwer war. Also ein neuer Twin Reverb wäre auf jeden Fall denkbar.

Hättet ihr eine Idee? Bin gespannt, vielleicht gibt es ja so eine Art Standardempfehlung wie "mit dem kannst du nichts falsch machen"

(Am Ende kann man natürlich auch sagen, geh in den Laden und probier aus, aber wie gesagt, da stehen mind 10 fette Fender-Röhren-Amps rum (wobei am Ende läuft da ja meist drauf raus), vielleicht mag je einer einen Favoriten raushausen...)
 
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Hallo pete andy!

Erstmal - willkommen im Forum (y)

... vielleicht gibt es ja so eine Art Standardempfehlung wie "mit dem kannst du nichts falsch machen"...
Ja, gibt es - ein Fender Deluxe Reverb!
Wenn ich nur einen Amp haben dürfte, würde ich den nehmen (y)

cheers - 68.
 
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Wenn Pedale o.ä. für die Zerre sorgen und ich Headroom und stabile Bässe möchte,
wären auf meinem Einkaufszettel der Hot rod Deluxe oder der Fender Landau HR Deville (2x12)
Schwer sind die leider beide ......
 
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Fender Hot Rod Deluxe oder Deville.

Ich würde den Deluxe 1x12 nehmen, wegen des Gewichts (leichter). Den Deville gibt es in 2x12 und (bin ich der Meinung) in 4x10. Amp Zerre ist bei denen mit richtigen Pickups auch sehr gut. Aber du arbeitest sowieso mit Pedalen, also ist alles in Ordnung.


Gruß
P.
 
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Hi @pete andy,
also für "clean und laut" ist der Twin schon die Referenz!

Für mich der Fender Amp ist der Vibrolux Reverb. Den gibt es aber nirgends neu, glaube ich...

Abseits der Klassiker ist der Hot Rod de Ville Michael Landau einen Blick wert, der klingt sehr gut, hat einen FX Loop, keinen Zerrkanal sondern zwei cleane Kanäle (anders gevoiced als der normale de Ville) und kann echt laut! Aber sackschwer - da könntest du auch beim Twin bleiben...

Da Jim Campilongo mit seinem Princeton neben Pete Townsend mit dessen Turm noch gut zu hören war (angeblich ;)) ist aber vielleicht der Deluxe Reverb schon laut genug für alles.
Der klingt wirklich toll - eben weil er nicht total clean bleibt sondern schöne kleine Verzerrungen und Obertöne bereits bei humanen Lautstärken erzeugt. Ich bin nur nicht sicher, ob das mit dem Multi dann noch so gut funktioniert. Zerre schon, aber Chorus, Delay, Looper und so...?
 
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Hi Salty!

Deine Liebe zum Twin Reverb in allen Ehren - aber ich fürchte, dass deine Infos größtenteils, äh, nicht ganz korrekt sind :unsure:

Also ich würde den alten sehr schweren Twin nehmen ;-)
Warum?
Damit man mehr/schwerer schleppen muss - und dann auch noch Ärger mit dem Mischer, dem Publikum und den Mitmusikern hat weil der Amp so LAUT ist? ;)

Mit nem ordentlichen Volume Poti brauchst aber auch kaum noch externe Verzerrer
Das stimmt doch gar nicht.
Einen Twin Reverb bekommst du nur bei extremer Lautstärke zum Zerren.
Wenn du das Volume-Poti runterdrehst, ist auch die Zerre weg.
Tatsächlich kann man einen Twin Reverb eigentlich NUR mit externen Verzerrern spielen...

Fender Pro mag ich auch sehr ( mit15“) ein traumhafter Amp
Aber nicht leichter als ein Twin...
Ja, ein toller Amp - und erheblich leichter als ein Twin (21 statt 30 KG)!
Leider (hierzulande) so-gut-wie-gar-nicht zu finden...

Allerdings gibt es seit Kurzem den ´68 "Custom" Pro Reverb:

https://www.thomann.de/de/fender_68...MI3sTb9vLM9AIVw5rVCh1qEA7sEAQYASABEgLNUvD_BwE

Bestimmt eine gute Wahl, wenn man einen "klassischen" Fender-Sound mit lauterem/stabileren Clean-Sound sucht.


cheers - 68.
 
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Warum?
Damit man mehr/schwerer schleppen muss - und dann auch noch Ärger mit dem Mischer, dem Publikum und den Mitmusikern hat weil der Amp so LAUT ist?
Ein guter Twin klingt auch wenn er nicht so laut ist. Ok der 120 oder mehr Twin ist schon hart.


Das stimmt doch gar nicht.
Einen Twin Reverb bekommst du nur bei extremer Lautstärke zum Zerren.
Doch Stimmt. :cool:
Denn meine Aussage bezog sich auf den, wie du nachlesen kannst, Deluxe Reverb.
Und Ja, TwinZerre, wenn man die denn mag, ist tatsächlich abartig laut.
ok das kann sein, meiner ist mir auch damit eigentlich zu schwer.


Allerdings gibt es seit Kurzem den ´68 "Custom" Pro Reverb:
Denn sollte man sich mal ansehen.

Hab selbst früher nen SilverfaceTwin aus den 70ern gespielt. War ein toller Amp

Jetzt bin ich u.a. auf Pro und Deluxe Reverb umgestiegen.
 
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....Einsatz allround (aber auf jeden Fall auch clean, z.B. im Einsatz mit Reggae und Telecaster), für verzerrte Sounds hängt ein Multieffekt dran; auf jeden Fall so viel Leistung und Größe, damit auch kleine Gigs in Kneipen o.ä. ohne PA möglich sind. Qualität sollte so gut sein, dass das Ding sehr lange hält oder reparabel ist...

Hm, hätte jetzt die üblichen "Tweed-Verdächtigen" ins Rennen geworfen, wie den Blues Deluxe RI und den Blues DeVille RI.
Die sind laut und für Deine Klangvorstellungen / Locations fast schon überdimensioniert. Sie sind universell einsetzbar (aus meiner Sicht der DeVille noch mehr als der Deluxe, denn der geht z.B. auch für Jazziges und leise, einfach weil er mit 4x10ern viel Luft bewegt). Aber insbesondere der DeVille ist auch sackschwer.

DER Fender-Clean ist es nicht, aber es kommt auch nichts Schlechtes aus ihren Speakern raus. Mit dem "lange halten" und "Reparabel" - ja, das geht.

Vermutlich ist der genannte, moderne Custom Pro Reverb klanglich die eindeutigere Richtung Fender - das kann ich aber nicht beurteilen, ich habe nur die Tweed-Boliden und kenne den Pro Reverb (noch) nicht.

OK, über den cleanen Ton eines guten, gepflegten (z.B. SF-) Twin geht allerdings kaum was drüber. Das ist einfach 'ne tonale Fülle. :gruebel:
 
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Puhh, wenn man den Preis mal außen vor lässt, dann gibt es ja noch ganz viel mehr.

In der oberen preislichen Range wären das bei mir Amps mit sehr schönen Clean-Sounds wie z.B. Two-Rock Classic Reverb, ToneKing Imperial, oder viellelicht auch etwas von divided by 13,

Bei Fender finde ich auch den Deluxe Reverb (und auch einige Andere) sehr gefällig.
Ich selbst mag auch "Fendrige Klänge" und spiele seit über 10 Jahren einen Brunetti. (Singleman)

Wahrscheinlich wird die Liste der Vorschlage noch sehr lang. ;-)
Letzendlich muss man wissen wie das Ding in etwa klingen soll, was man so an "Features" braucht und dann hat man halt die Qual der Wahl. ;-)

Wenn ich viele live unterwegs wäre, dann würde ich selbst aber wahrscheinlich gar keine schweren Röhreamps mehr mitschleppen. Da gibt es doch heute so viele Alternativen. Aber wie immer...alles Geschmacksache.
 
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Vielen Dank für die ganzen spannenden Infos (und die, die noch kommen...), sehr cool und informativ! Damit werde ich bald mal in Köln zum großen Fachhändler gehen und etwas testen. Ich wundere mich auch, dass die fetten Amps tw. nur 20 Watt haben, aber das scheint ja kein Problem zu sein, und die werden dann wohl auch in jeder Proberaumsituation bei größerer Lautstärke clean bleiben, nehme ich an. Der alte TWIN (Silverface) hat meines Wissens über 100 Watt? bei den neuen steht 85 Watt.

Wundere mich auch ein bißchen, dass die Twins als Kaufempfehlung hier jetzt kaum auftauchen (aber als Soundempfehlung ja schon); vielleicht liegt das auch am Gewicht, das ich als Problem angedeutet habe. Wobei ganz ehrlich: Wenn ich jetzt 29 kg bei den neuen lese denke ich, der alte hatte noch mehr (was sich herausfinden ließe).

Der alte Twin hatte auch wohl das Problem, dass die Röhren so eingebaut waren, das diese oft beim Transport losgewackelt sind (von unten nach oben gesteckt), frage mich auch, ob das bei den neuen noch ein Problem ist.
 
Der "gute" Twin hat 85 Watt ;)
Die mit 100, 130 oder so gab es immer wieder mal zwischendurch (80er, 2000er), die sind aber bei weitem nicht so beliebt und klingen angeblich auch nicht so gut wie die originalen Blackface und Silverface aus den 60ern und 70ern. An denen orientiert sich die Neuauflage.
Die Röhren sind immer auf diese Art eingebaut, glaube ich... Auch bei anderen Combo-Amps. Bei meinem Fender hat sich noch nie eine Röhre losgewackelt - und der hat schon so einiges mitgemacht in den 40 Jahren in denen ich ihn benutze und transportiere.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

tw. nur 20 Watt haben, aber das scheint ja kein Problem zu sein, und die werden dann wohl auch in jeder Proberaumsituation bei größerer Lautstärke clean bleiben, nehme ich an.
Das denke ich nicht! Das ist ja eigentlich das Beliebte am Deluxe Reverb - das er bei erträglichen Pegeln schon harmonisch zu zerren beginnt. Für viel cleanen Headroom brauchtst du schon was Großes ...
 
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Ich wundere mich auch, dass die fetten Amps tw. nur 20 Watt haben, aber das scheint ja kein Problem zu sein, und die werden dann wohl auch in jeder Proberaumsituation bei größerer Lautstärke clean bleiben, nehme ich an.
Nö das ist nicht so. Wenn der Amp lange Clean bleiben und stabile Bässe haben soll, sind 20 Watt nicht immer genug. Ab 40 Watt aufwärts würde ich dann suchen.
 
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Hi!
... Ich wundere mich auch, dass die fetten Amps tw. nur 20 Watt haben, aber das scheint ja kein Problem zu sein, und die werden dann wohl auch in jeder Proberaumsituation bei größerer Lautstärke clean bleiben, nehme ich an.
Ich spiele seit Jahren nur noch Amps mit ca. 20 Watt (oder weniger) - und habe immer noch Probleme in vielen Live-Situationen ZU LAUT zu sein ;)

Der alte TWIN (Silverface) hat meines Wissens über 100 Watt? bei den neuen steht 85 Watt.
Die frühen Twin Reverbs (1963-´69) hatten 85 Watt - deswegen haben auch die Reissues 85 Watt.
In den späten 60ern kamen dann die 100-Watt-Modelle - die vermutlich "in echt" auch keine 100 Watt hatten - und ab 1977 hatten sie dann sogar 135 Watt.
Zu der Zeit galt halt "laut = gut" (y)

... Wundere mich auch ein bißchen, dass die Twins als Kaufempfehlung hier jetzt kaum auftauchen (aber als Soundempfehlung ja schon); vielleicht liegt das auch am Gewicht, das ich als Problem angedeutet habe...
Ja, klar. Das Gewicht und die Lautstärke sind halt praktische Probleme die man Heute (eigentlich) nicht mehr braucht.
Der Twin Reverb (wie auch die 100-Watt-Marshalls, Hiwatts etc. ...) wurde damals entwickelt um HALLEN zu beschallen - weil es noch keine (brauchbaren) PAs gab.
Die Beatles haben 1965/66 versucht Stadien mit ihren 100-Watt-Amps zu beschallen - und das war (mit) ein Grund für sie mit den Tourneen aufzuhören. Man konnte die Musik einfach gar nicht mehr hören :ugly:
Aber das hat sich ja - zum Glück - alles verändert...
Klanglich gesehen macht ein Twin Reverb auch heute noch Spaß - und man sieht sie auch immer noch auf großen Bühnen!

... Der alte Twin hatte auch wohl das Problem, dass die Röhren so eingebaut waren, das diese oft beim Transport losgewackelt sind (von unten nach oben gesteckt), frage mich auch, ob das bei den neuen noch ein Problem ist.

Nö, das ist eigentlich kein "Problem". Die Amps laufen ja inzwischen seit 60 Jahren und werden auch weiterhin so gebaut (y)

cheers - 68.
 
Wenn es lange clean bleiben soll und die Bässe fett und stabil sein sollen, könnten 20 Watt vielleicht zu wenig sein...wurde ja schon geschrieben. Ich mag mehr Leistung. Das ist mir flexibler
 
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Nö das ist nicht so. Wenn der Amp lange Clean bleiben und stabile Bässe haben soll, sind 20 Watt nicht immer genug. Ab 40 Watt aufwärts würde ich dann suchen.

Japp. Das solltest Du, @pete andy etwas im Hinterkopf behalten: Der laaange clean bleibende Twin ist natürlich eine sehr hoch hängende Meßlatte. Die hat es aber in sich, nämlich genau dann, wenn Du auch mal etwas lauter spielen möchtest und dennoch einen klar, definierten, fast analytisch bleibenden Ton haben möchtest.

Nichts gegen Deluxe Reverb & Co mit ihren 6V6-Endstufen. Diese Anps haben Geschichte geschrieben. Mir persönlich sind diese Amps aber nicht lange genug "Steril-Clean" bleibend, wie es hingegen leistungsmäßig stärkere Amps mit ihren 6L6-Endstufen können. Da müsstest Du @pete andy ggf. abwägen, was Dir persönlich entsprechend Deiner Vorlieben und Gewohnheiten (Deine Meßlatte, siehe oben) lieber ist.

Alternative zu Neuem, allerdings müsstest Du dann noch u.U. mit zusätzlichen Wartungskosten rechnen: Gegebenenfalls schau' mal auf dem Gebrauchtmarkt, was es an alten SF-Twins so hat, es müssen nicht die Boliden mit > 100 Watt sein. Oder suche auch mal nach einem gebrauchten Super Reverb. Das sind (aus eigenem Erleben) schon traumhafte Cleanmaßstäbe (auch leise betrieben!), da kommen die neuen Fenders, auch die von mir erwähnten Tweeds, nicht ran.
 
Ich habe auch so einen "kleinen" 16 Watt Brüllwürfel" und der bleibt auch nicht sehr lange "clean".
Kommt halt drauf an wie laut man werden möchte oder "muss".

Für mehr würde ich wahrscheinlich (wenn es denn ein klassischer Amp sein soll) aucheher auf ein Top + Kabinet ausweichen. Das ist schon angenehmer zu schleppen. Auch wenn man vielleicht zweimal laufen muss. ;-)

Im dem "Kölner Laden" findest Du sicher ein paar Fender. Etwas ausgefallenere Amps habe ich da aber bislang nicht so oft gesehen.
Vermeide die Samstage! Selbst unter der Woche ist das da manchmal eher "schwierig" in Ruhe etwas zu testen.
In der Vorweihnachtszeit natürlich erst recht. ;-)
 
Ich bin jetzt kein Amp-Kenner, sondern nur zufriedener Anwender. Aber nach Empfehlung von @68goldtop habe ich den SuperSonic angespielt. Für mich hört er sich lange clean an und ist mit 22 W deutlich lauter als ich es erwartet hätte. Es gibt ihn als Combo auch in der 60W Variante. Das verbaute Reverb ist gut und er hat einen wirklich brauchbaren OD-Kanal mit zwei Volume-/ bzw. Gainstufen. Der Cleankanal hat einen Mittenboost, der auch die Lautstärke nochmal ordentlich drückt.

Wäre das eine Option?
 
Du bist ja nicht nur auf Fender festgelegt. Daher würde ich dir dringend den Linnemann M45 (JTM45 Marshall Kopie) als Top oder Kombo empfehlen. Sehr laut und sehr lange clean mit dicken, runden Bässen und sehr schönen Höhen. Handwired, gute Verarbeitung und gute Bauteile. Perfekte Pedalbasis! Und wenn man die Mitten rausdreht klingt es verdächtig nach Fender.
 

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