Fortgeschrittener Anfänger :) Metal Song Empfehlung

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Bat1
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Hi, ich spiele seid einem halben Jahr täglich e Gitarre. Ich hab kein Lehrer und lerne Lieder selber. Leider gehen mir fast die Songs aus die ich lernen möchte und frage daher nach Empfehlungen welche Songs ich lernen könnte dessen Noten auch im Internet zu finden sind. Die Songs sollten Richtung Metallica gehen gerne auch mit lockeren solis. Mein Level ist ca fortgeschrittener Anfänger.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Noch zur Anmerkung ich bevorzuge E Standard.
 
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Was hast du denn von Metallica schon gelernt?
 
basstian85
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Stone Gods - Burn the witch
Iron Maiden - Fear of the Dark
Mercyful Fate - a dangerous meeting...

Tabs sind ja immer so ne Sache, zum Teil stimmen se nicht, muss sich die besten rauspicken und gegebenenefalls noch selbst optimieren...

Edit: Achso, Richtung Metallica habsch übersehen ...:rolleyes:
 
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Bat1
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Ich hatte mich mal an "Symphony Of Destruction" von Megadeth versucht. Das zu üben hat mir richtig Spaß gemacht. Bin aber kein Experte in dem Genre. Aber jedenfalls spielt man es in Standard-Tuning, darauf kam es dir doch an.
 
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In E Standard? :oops:

Call of Khtulu find ich relativ tricky mit den ganzen Arpeggios.
Zum Schnell-die-Rythmparts-runterzocken:
For whom the bell tolls, Phantom Lord, Motorbreath, Creeping Death, Suicide & Redemption, Orion

Wenn es mal was anderes sein soll mit schnellen Powerchords:
Iron Maiden - Where Eagles dare
Accept - Restless and Wild
 
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Iron Maiden kann man gut nachspielen, da braucht es Kraft dazu:
- The Trooper: Das Riff ist sehr schnell, aber sehr einfach. Die beiden Licks sind schnell aber nicht schwer (den tieferen Dave Murray Part spiele ich an irgendeiner Stelle mit dem kleinen Finger, das brauchte seine Zeit, aber dafür ist ja das Üben da). Das Gallopieren braucht Kraft
- Wasted Years: Das Lick mit dem Delay braucht akkurate Einstellungen. Das Lied macht an sich aber sehr viel Spaß und kann auch am Lagerfeuer überzeugen.
- Stranger in a Strange Land: Das Riff ist ja ähnlich Cyanide. Schöner Lauf in dem B-Teil der Strophen. Relativ übersichtliches Solo.
- Afraid to Shoot Strangers: Langweiliges Lied eigentlich, der Dudelpart macht aber Spaß und ist was für die Finger.
- Powerslave: Fantastisches Riff, wenn man sauer ist.
- Flight of Icarus und Revelations sind noch erwähnenswert. Beide nicht besonders schwer, aber im Detail auch überraschend.

Die Soli habe ich mal rausgelassen. Adrian Smith ist ja noch nachvollziehbar, bei Dave Murray steige ich aber generell aus.
 
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2 Tips. Wenn du mit Kopfhörer spielst oder Amp laut genug, dann kannst du das The Drop verwenden. https://www.thomann.de/at/digitech_the_drop.htm
Das Teil setzt deine Gitarre in Standardtuning mal eben auf Knopfdruck Halbton, Ganzton, ... nach unten.
Das Teil hat eine gaaanz kleine Verzögerung und du musst wie gesagt laut genug sein, damit du den Eigenklang der Saiten nicht hörst.

Der andere Weg wäre eine Pitchschifter Software. Audacity, Transcribe, ... damit kannst du wiederum die mp3s Halbton oder Ganton nach oben versetzen.

Beide Tools funktionerieren bis zu Ganzton ganz hervorragend. Das Drop kann man auch bis 2 Ganztöne ganz gut verwenden, damit stehen dir deutlich mehr Songs zur Verfügung.
 
Igor Güldenstern
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Beide Tools funktionerieren bis zu Ganzton ganz hervorragend.
Aber wenn ich es richtig verstehe, werden dabei alle Saiten zugleich "gepitcht". Ich gebe zu, dass ich auch oft etwas unwillig bin, meine Gitarre umzustimmen, aber im Falle von Drop D wird ja nur die tiefe E-Saite um zwei Halbtöne herunter gestimmt. Gerade Drop D kommt ja bei Rockstücken, je nach Genre, recht häufig vor. Weil man so schön Powerchords mit einem Finger spielen kann. :biggrinB:

Mit etwas Übung und dem richtigen Bund beim Stimmen kann man bei Drop D seine Gitarre (wenn es nicht gerade ein FR ist) recht schnell nach der unveränderten A-Saite hin- und her umstimmen. Also im Grunde auch ohne Stimmgerät.

Worauf ich hinaus will: Man sollte die Leute ermutigen, das Umstimmen zu üben statt sie darin zu bestärken, das unter allen Umständen zu vermeiden.

Und da Gitarristen oft mehrere Gitarren besitzen ;) kann man ja auch z.B. eine seiner Gitarren nur für Open G benutzen - so habe ich das eine Zeit lang mit einer alten Strat-Copy gemacht. Bei Open G habe ich auch keine Lust zum Hin- und Herstimmen.
 
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BeWo
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Ich kapier nicht ganz wie du auf der einen Seite verstehen kannst, dass das Gerät alle Saiten nach unten Pitcht und zugleich von Drop D schreibst was null damit zu tun hat nur weil das Gerät The Drop heist.

Das The Drop setzt die GANZE Gitarre nach unten. Das bedeut, hat deine Gitarre E Tuning, kannst du damit mit einem Knopfdruck auch zu Eb, D, C#, C, ... spielen
und natürlich wenn deine Gitarre in Drop D ist, kannst du damit ebenfalls die ganze Gitarre mit einem Knopfdruck nach unten versetzen.
Dir stehen damit praktisch ALLE gängigen Tunings zur Verfügung und auf Drop D stimmen musst immer noch.

Wenn einer nach Songs in E fragt, interpretiere ich, dass er warscheinlich nur eine Gitarre hat. Ja ne klar ... du bist der erste der draufkommt, dass man Gitarren in unterschiedlichen Stimmungen haben kann. Ein Gerät um 100€ ist deutlich günstiger als 10 Gitarren, benötigt weniger Platz und Pflege. Man kann natürlich Anfängern auch immer gleich einreden was man alles "braucht". :great:

 
Igor Güldenstern
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Ich kapier nicht ganz wie du auf der einen Seite verstehen kannst, dass das Gerät alle Saiten nach unten Pitcht und zugleich von Drop D schreibst was null damit zu tun hat nur weil das Gerät The Drop heist.
Das Gerät "The Drop" ist so konzipiert, dass jemand mit einem gewöhnlichen Gitarren-Setup, was Saitenstärke und Halskrümmung anbelangt, damit leichte bis extreme Downtunings spielen kann. Das ist eine prima Sache, und, wie Du ganz richtig sagst, ist natürlich der unverstärkte Ton der Saiten ein anderer als der, der aus Kopfhörer oder Verstärker kommt.

Es gab/gibt E-Gitarren mit eingebauter Funktion (Drehschalter) für verschiedene, auch offene Stimmungen. Bei denen war/ist das mit dem abweichenden Klang der Saiten genau so; aus irgendeinem Grund scheinen sie sich nicht durchgesetzt zu haben. Jedenfalls höre ich in letzter Zeit nicht mehr viel von diesem ebenfalls sehr interessanten Konzept.

Ja ne klar ... du bist der erste der draufkommt, dass man Gitarren in unterschiedlichen Stimmungen haben kann.
Nimm es mir nicht böse, aber ich würde hier gern ein in einem netteren Ton diskutieren. 🌺

Man kann natürlich Anfängern auch immer gleich einreden was man alles "braucht". :great:
Ich wollte nur ermutigen, sein Repertoire an Übungsstücken dadurch zu vergrößern, dass man sich an ein gängiges und häufiges alternatives Tuning herantraut und das Herunterstimmen der tiefen E-Saite auf D übt. Das kostet null / niente /gar nichts.

The Drop von Digitech kostet aktuell € 95,-.

Für meine Ausflüge in den Sound der Stones habe ich eine zusätzliche Gitarre umgestimmt, die ich mal über eBay Kleinanzeigen für 30, 40 € geschossen habe. Das ist jetzt in meinen Augen keine Ausgabe, die nicht dafür steht.
 
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Ich verwende Transcribe und passe damit die Höhe des Backing Tracks an, damit er zur Stimmung meiner Gitarre passt. Transcribe kostet ca 20 Euro und ist für mich mittlerweile generell zu einem wichtigen Übungswerkzeug geworden (Songs langsamer abspielen, Teile loopen,…).
 
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Den DigiTech The Drop verwende ich in unserer Coverband auch für Songs, die dem Sänger in der Originaltonart schwer fallen.

Ist für mich ganz praktisch, denn ich reise in der Regel mit zwei Gitarren an, eine für die Show und eine als Ersatz.
Für mich ist es besser, wenn beide in derselben Stimmung bleiben können.

Allerdings muss man ganz offen dazu sagen, dass der The Drop schon ein wenig arg Sound klaut.
Da man aber immer irgendeinen Tod sterben muss, ist dieser Sound Klau für mich das kleinere Übel, als noch eine Gitarre schleppen oder auf der Bühne umstimmen zu müssen.

Fazit:

The Drop ist praktisch, aber klaut Sound, das muss erwähnt sein!


Aber wir kapern den Thread. Eigentlich geht es hier ja um Song Empfehlungen :)
 
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Sabaton - Primo Victoria (auch mit Solo relativ leicht, man muss aber den Vibrato-Dip ersetzen, wenn man keines hat.)
Sabaton - Coat of Arms (wahrscheinlich das Solo zu schwer)
Sabaton - Ghost Division
Sabaton - Lifetime at War/En Livistid i Krig
 
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Hier noch welche von Iron Maiden die Spaß machen:

The Wicker Man
2 minutes to midnight
Stranger in a strange land
the loneliness of the long distance runner
 
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Ich kann dir die Songs der Band Ghost empfehlen.
Die Songs sind mMn. alle richtig gut melodisch und nicht schwer.
 
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@Bat1 : Für dich als "fortgeschrittener Anfänger" möchte ich an dieser Stelle mal die Songs von VOLBEAT empfehlen. Umfang der Noten ist überschaubar (was der Musik keinen Abbruch tut, ich bin Fan :rock:), nichts großartig "Krummes" dazwischen und von Song zu Song immer wieder mal unterschiedliche Anschlagtechniken. Selbst die Soli sind relativ schnell nachzuspielen. Am besten mal durch die Live-Alben hören, da sind die richtig guten Dinger drauf.
 
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Ich werf mal Judas Priest - "Breaking the Law" in den Ring
 
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Metallica: auf jeden Fall "Jump in the fire", macht voll Laune.
Ich nutze gerne die App Songsterr.
 
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Metallica: auf jeden Fall "Jump in the fire", macht voll Laune.
Ich nutze gerne die App Songsterr.
Ich nutze ebenfalls songsterr (die freie version) muss aber feststellen dass gewisse Songs nicht enthalten sind.
 

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