Frauenbands Quotenfrauen in der Musikszene

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Meine Meinung: man muss gegen Antifeminsimus bzw. Sexismus eintreten (genau wie gegen Rassismus und Rechtsextremismus),
und gegen Linksextremismus und religiösen Extremismus, gegen jeden Extremismus.
Verharmlosen, Relativieren und deren Existenz abstreiten sind keine Lösung, genauso wenig wie darauf zu warten, dass sich das von selbst löst. Wehret den Anfängen. Nie wieder.
 
frankpaush
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Beispielsweise ist der Familienname nach einer Eheschließung oft der des Mannes.
.. kein so gutes Beispiel, denn das ist lediglich ein Zeichen für Patrilinearität, die wäre auch unabhängig von Machtstrukturen vereinbar ... heute hängt da ja keine Erbschaftsrangfolge mehr dran.
Diese unentgeltliche Arbeit, die Frauen leisten, würdigt man kaum in der Gesellschaft.
... das tut die Gesellschaft aber auch nicht, wenn Männer sie verrichten. Das dürfte mit der Wertschätzung gekoppelt an Einkommen zusammenhängen, das ist also kein eindeutiges Indiz für geschlechtsspezifische Unterdrückung oder Ausbeutung, sondern für ein grundlegendes Missverständnis in der Wertewelt des Kapitalismus (der natürlich patrialarchal geprägt ist, aber mit der Ausbeutung nicht bei Frauen halt macht ... auch wenn es die häufig härter trifft, das bezweifele ich gar nicht) .
 
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vielleicht liegen die Genre-Interessen in der Musik ja auch geschlechtsspezifisch unterschiedlich verteilt.
War vor Kurzem auf dem Jahresabschlusskonzert einer Musikschule; überwiegend wurde Rock geboten. Habe nicht buchgeführt, aber schätzungsweise die Hälfte der (40?) Stromgitarren wurde von Musikerinnen im Alter zwischen (geschätzt) 12 und 45 gespielt.
Ausnahme: Soli. Männeranteil 100%. Darunter nicht wenige, die das rhythmische Fundament, für das oft eine ebenso diskrete wie beeindruckende Bassistin mitverantwortlich war, souverän ignorierten.

Wenn da was "geschlechtsspezifisch unterschiedlich verteilt" war, dann nicht die "Genre-Interessen".
 
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Klangbutter
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@dubbel , @frankpaush , @awm : bleibt bitte beim Schwerpunkt Musikalische Betrachtung des Themas, und gleitet nicht in allgemeine und schon gar nicht politische Bereiche ab!
 
monsy
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Sehr schön. Sämtliche Phrasen des Gender Schwätzpertentums in einem Absatz. (y)

Vielleicht setzt du dich mit dem Inhalt jener "Phrasen" mal ein Stück weit auseinander, anstatt sie als "Schwätzertum" zu diffamieren.

In dem Thread hier kann man auf jeden Fall gut sehen, wie unterkomplex von Vielen der Blick auf das Thema ist.

Bei Festivals wie Rock am Ring und co muss ich etwas darüber schmunzeln, wenn hier darüber gemutmaßt wird, ob sie mehr Diversität aufgrund des Angebots überhaupt hinbekämen... Die großen Festivals haben eine derart große Reichweite + Budget, dass sie alles und jeden buchen könnten. Das ist nicht eine Frage des Möglichen, sondern eine Frage des Wollens.

Im Endeffekt bin ich aber auch gar nicht so sicher, ob diese Veranstaltung unbedingt als Maßstab herhalten müssen. Auf den großen Rock und Metal Festivals spielen ja größtenteils alte Männer, die ihre besten Songs vor 20-40 Jahren gemacht haben.

So blutjung bin ich zwar auch nicht mehr, aber aus meiner persönlichen Konsumentensicht ist es auch komplett unattraktiv sich einen Haufen alte Dudes anzusehen die seit 37 Jahren die gleiche Musik machen.

Der ganze Rock/Metal-Bereich ist auf jeden Fall nicht umsonst seit langem auf einem schwer absteigenden Ast. Die damit verbundenen Genres haben es seit Jahrzehnten verpennt sich mal zu modernisieren. Diversität zu fördern hätte geholfen... da das nicht passiert ist, herrscht seit Ewigkeiten Stillstand. Ohne irgendeine Veränderung sieht das Ergebnis so aus:

Wacken 2037:
Die Musiker (zu 97% weiß und männlich) spielen ihren (im Schnitt) 13. Wacken-Auftritt vor einem 90% Männer Publikum mit einem Altersdurchschnitt von 53. 3/4 der Bands mussten schon mehrere Mitglieder ersetzen, weil sie am Alter und dessen Folgen verstorben sind oder körperlich nicht mehr dazu in der Lage sind.

Will das jetzt auch nicht unbedingt werten. Wird dann halt ne schöne Kaffeefahrt für alte Leute, aber eben dann auch entsprechend aus der Zeit gefallen.
 
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Will das jetzt auch nicht unbedingt werten.
.. zumindest das ist dir misslungen :D

Bildschirmfoto 2022-06-24 um 08.15.48.png ..ich nehme das als freundliche Warnung zur Kenntnis, aber manchmal ist das schon ein wenig grotesk, wo hier die Grenze gezogen wird ... sagt mir ein Blick auf das Bild im linken Bereich ... ich glaube aber wirklich, ab einer gewissen Betrachtungstiefe ist dieses Thema nicht völlig ohne politische Anknüpfungspunkte diskutierbar. Trotzdem geht's doch hier recht gesittet zu, im Ganzen, oder?
 
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Sorry, aber das ist auf so viele Arten daneben, dass ich dann doch nicht widerstehen kann.

Die großen Festivals haben eine derart große Reichweite + Budget, dass sie alles und jeden buchen könnten.
:rofl: Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht oder "Dream on" wie die alten weißen Dudes der Luftschmitze schon seit FÜNFZIG Jahren singen. Glaubst Du das wirklich allen Ernstes?

aber aus meiner persönlichen Konsumentensicht ist es auch komplett unattraktiv sich einen Haufen alte Dudes anzusehen die seit 37 Jahren die gleiche Musik machen.
Aber aus MEINER PERSÖNLICHEN Konsumentensicht ist das eine schöne Sache. Warum? Wenn die junge Generation es hier endlich mal auf die Kette bringen würde, erinnernswerte Musik zu schaffen, dann müsste man nicht auf uns alte Knacker ausweichen. Aber das Schöne für Dich persönlich ist ja, 1. Du musst nicht nach Wacken und 2. wir sterben bestimmt noch früh genug weg.


Im übrigen habt Ihr das Recht, Euch allein unglücklich zu machen und müsst nicht immer uns alte Knacker dafür herzitieren.



Aber es ging ja um was anderes. Spielt da ruhig weiter das große Diversity-Trinkspiel.
 
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Wenn die junge Generation es hier endlich mal auf die Kette bringen würde, erinnernswerte Musik zu schaffen, dann müsste man nicht auf uns alte Knacker ausweichen.
... ohje ... dir ist aber schon klar, wie "Erinnerungswerte" zustande kommen, oder? Und das mitsingohwardasdamalsschön-Musik nicht alle Zwecke musikalischer Unterhaltung beschreibt? Und: gibt es ein Mozart-Festival deshalb, weil danach nichts mehr kam? ;)
 
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den Teil verstehe ich nicht.
Das hat was mit "an die eigene Nase fassen" zu tun und dem "nicht immer anderen die Schuld zuweisen und lamentieren", sondern die Ärmel hochkrempeln und selber machen. Aber diese Dose Würmer ist hier schon mehrfach auf und zu gemacht worden und lässt sich nur schwer zu einem Ergebnis bringen.

... ohje ... dir ist aber schon klar,
Anscheinend nicht. Aber Du, lieber Frank, bist ja im MB bekannt als Lehrer und Erleuchter, der uns armen Unwissenden den Pfad zeigt - vor allem aber unsere Irrwege. Glaubst Du, dass Du es schaffst, hier einmal aus Deiner Haut zu schlüpfen und konstruktiv ohne Besserwisserei und Häme zu einer Lösung beizutragen? Wenn ja, erleuchte mich bitte. Wenn nein, dann lass Deine Finger einfach mal ruhen. In jedem Fall DAAAAAAANKE!







Ach so: Ich versuche hier auch keine allgemeingültig Regel zum Thema aufzustellen, sondern gebe schlicht meine eigene Meinung wider.
 
Grund: "Ach so" zugefügt
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Das hat was mit "an die eigene Nase fassen" zu tun und dem "nicht immer anderen die Schuld zuweisen und lamentieren", sondern die Ärmel hochkrempeln und selber machen.
Ja ist leider sinngemäß schon mehrfach gesagt worden: "Sollen die Frauen doch einfach machen, ich hindere sie nicht daran" (aber habe auch nicht vor, sie zu unterstützen). Das wird also unter Gleichberechtigung verstanden:
Aus der Vielzahl existierender Männerbands kann sich jede bei der Vielzahl von Festivals bewerben, keine davon bekommt gesagt "Sorry, wir haben schon einen Männer-Act". Spielen, Spaß haben, sich damit für größere Festivals qualifizieren.
Frauen müssen halt nur erst Festivals gründen, auf denen sie nicht benachteiligt werden, die gesamte Organisation stemmen, Plattformen und Booking-Agenturen aus dem Boden stampfen, dann könne sie da doch einfach spielen. Ob sie sich damit dann automatisch für die "richtigen" großen Festivals qualifizieren, ist fraglich, da die "Frauenfestivals" von den Männer ja eh nicht ernst genommen werden...
Klar haben Frauen damit die gleichen Rechte, aber Chancengleichheit ist das wohl noch nicht. Mal abgesehen davon, dass sie für gleiches Recht viel mehr Engagement zeigen müssen, als Männer. Oder ist mir was entgangen?
 
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..meinst du vielleicht doch jemand anderen, ich bin nicht der "liebe" ... eindeutig nicht :evil:

ohne Besserwisserei und Häme zu einer Lösung beizutragen?
soso ...:juhuu: ... was hamse dir denn heute Morgen in den Kaffee getan??

EDIT: ok,ich versuch's noch mal sachlich, obwohl mich dein Beitrag in seiner exemplarischen alte-weiße-Männer-Art schon sehr amüsiert.

Das Thema ChancenUnGleichheit von Frauen jetzt argumentativ indirekt darüber abzuwickeln, dass neue Generationen einfach nicht in der Lage sind, an die Qualität der Alten ranzureichen, und Frauen dann eben leiderleider nicht zu den erfolgreichen alten Männern gehören, ist schon leicht perfide ... es gibt Frauen, von denen würdest du dafür eins auf die Fresse kriegen, und ich würde nicht groß nachfragen müssen, warum ...

Und zu den "Erinnerungswerten": die werden unter anderem durch massive Medienpräsenz und eine aufwändige Werbemaschinerie geschaffen. Und das erfordert, neben bestimmten musikalischen Grundvoraussetzungen natürlich, vor allem Zugang zu bestimmten Vermarktungskanälen, ohne die selbst ein geniales Werk wirkungslos bleibt.

Oder ist mir was entgangen?
.. ich denke, das triff das Szenario (leider mit Häme ;) ) recht genau.
 
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Das mit dem Recht, sich unglücklich zu machen, finde ich tatsächlich seltsam.
Wenn du es nicht erklären willst, vielleicht in Frageform: Macht es dich unglücklich, kein Ar$ch zu sein?

Ich [...] gebe schlicht meine eigene Meinung wider.
ich kann nur leider keine Meinung erkennen, sondern nur das doof finden von irgendwas.
 
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Frauen müssen halt nur erst Festivals gründen, auf denen sie nicht benachteiligt werden, die gesamte Organisation stemmen, Plattformen und Booking-Agenturen aus dem Boden stampfen, dann könne sie da doch einfach spielen. Ob sie sich damit dann automatisch für die "richtigen" großen Festivals qualifizieren, ist fraglich, da die "Frauenfestivals" von den Männer ja eh nicht ernst genommen werden...
Klar haben Frauen damit die gleichen Rechte, aber Chancengleichheit ist das wohl noch nicht. Mal abgesehen davon, dass sie für gleiches Recht viel mehr Engagement zeigen müssen, als Männer. Oder ist mir was entgangen?
1. das Frauenfestivals von "den Männern" nicht ernst genommen würden, möchte ich für meine Person heftig bestreiten und dagibt es sicher noch mehr davon...
2. warum sollten Frauen nicht ihre eigenen Strukturen organisieren, innerhalb deren Männer ebenso klar diskriminiert würden. Die 1960er bis 1970er Rockmusik wurde schließlich auch nur von Männern organisiert.
3. gab es hier kürzlich einen Thread zum Thema Songs von Frauen in der Rockmusik, die Liste war doch beeindruckend lang ! https://www.musiker-board.de/threads/weibliche-rocksongs-gesucht.732709/
 
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2. warum sollten Frauen nicht ihre eigenen Strukturen organisieren, innerhalb deren Männer ebenso klar diskriminiert würden. Die 1960er bis 1970er Rockmusik wurde schließlich auch nur von Männern organisiert.
Eigentlich halte ich davon nichts, zumindest langfristig nicht, weil Gleiches mit Gleichem vergelten auch Mist ist. Ein Miteinander wäre mir lieber. Aber wahrscheinlich wird es eine Zeit lang so nötig sein, leider...
 
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Moment, bitte ...

Ja ist leider sinngemäß schon mehrfach gesagt worden:
Da hast Du recht, aber genau darauf wollte ich nicht referenzieren. Mir ging es explizit nicht um das Kernthema, das m.E. seit 48 Seiten auserzählt ist, sondern um die Jung-gegen-Alt-Story. Die kann ich echt nicht mehr hören.

Das mit dem Recht, sich unglücklich zu machen, finde ich tatsächlich seltsam.
Auch hier: Es ging mir ausschließlich um das oben genannte "Alte Säcke machen tote Musik". Und da bin ich schlicht der Ansicht, dass sich jede Generation gern ihr eigenes Umfeld mal anschauen und vor der eigenen Türe kehren darf, bevor sie anderen Schuld zuweist. Jede Generation hat das Recht - und den Dreck vor der Haustür - sich selbst unglücklich zu machen und braucht dazu keine Hilfsmittel.

"Doof" finde ich hier übrigens gar nichts. Auserzählt und teilweise sehr skurril, wie sich 99% woke "Männer" ereifern und gegenseitig im "Verstehen" zu übertreffen versuchen? Ja, schon. Oh, dieser Satz wird wahrscheinlich richtig Flakfeuer geben :D .

Macht es dich unglücklich, kein Ar$ch zu sein?
Nö, erstens obliegt die Beurteilung dessen, ob ich einer oder keiner bin, nicht mir, sondern meinem Umfeld. Zweitens interessiert mich das überhaupt nicht, da ich über einen festen moralischen Wertekompass verfüge, der mich mit mir und meiner Umgebung im Reinen sein lässt (ich freue mich schon so auf eure Kommentare hierzu:whistle:). Ich versuche, in dem Ausmaß, wie es meinem kleinen Mikrokosmos möglich ist, ein guter Mensch, Ehemann, Vater und Freund zu sein. Das ist schwierig genug. Ich bin auch keineswegs der Ansicht, dass die Benachteiligung von Frauen oder auch jeder anderen strukturell benachteiligten Gruppe von Menschen etwas ist, das sich von selbst erledigt.

Bin ich ein alter weißer Mann? Logo, Generation X, das Haar ist voll aber grau. Schäme ich mich dafür? Natürlich nicht, warum sollte ich? Wer sich schämen sollte, ist jeder, der vollkommen undifferenziert in diesen dummen Schubladen denkt (und ja, mit dem Vermerk "solange es die junge Generation nicht auf die Kette bekommt, ..." habe ich mich ebenfalls als Replik einer Schublade bedient - manchmal hilft es auch nur so). Es gibt in jeder Form und Farbe Arschlöcher und gute Menschen - Etiketten helfen da nicht weiter.
 
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"Sorry, wir haben schon einen Männer-Act".
Ich musste grad etwas schmunzeln. Gut, dass das ein "c" ist und kein "k"... :ROFLMAO:

Mich würde mal interessieren, ob diese Behauptung der Ablehnung weiblicher Bands eigentlich auf eigenen Erfahrungen beruht oder auf Hörensagen.

Und ob im Falle einer Absage wirklich solche Aussagen wie die von glombi zitierte getroffen werden, oder ob das eingebildete Ablehnungsgründe sind.

Es könnte ja gegebenenfalls durchaus eine klitzekleine Möglichkeit geben, dass die sogenannten "Männerbands" einfach "besser" waren.

Ich fände es auch mal interessant zu wissen, wie denn nun eigentlich die Grundgesamtheit aller existierenden Bands sich zusammensetzt (Mixed, Frauen, Männer, divers). Dazu gibt es vermutlich keine empirischen Erhebungen. Würde aber helfen um das Thema "Unterrepräsentation" ein wenig objektiver betrachten zu können.

Des Weiteren könnten wir dann auch gleich noch das Thema "Altersdiskriminierung bei Festivals" mit abhandeln. Und die Fragestellung, warum rein diverse Bands bei Festivals praktisch nicht gebucht werden.
 
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Mich würde mal interessieren, ob diese Behauptung der Ablehnung weiblicher Bands eigentlich auf eigenen Erfahrungen beruht oder auf Hörensagen.
Ich spiele in einer Mixed Band und wir sehen einen Unterschied, ob sie oder er sich bei einem Veranstalter melden.
Manchmal hat der ein kurzes Gedächtnis, und ein Gespräch unter Männern am nächsten Tag hat dann ein anderes Ergebnis.

Nicht immer, aber ab und zu.
 
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Und wie äußert sich das, also was wird deinen Mitmusikerinnen als Grund der Absage genannt?
 
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