G-major vs GT-Pro vs G-Force, oder Alternativen?

von Disgracer, 13.01.07.

  1. Disgracer

    Disgracer A-Gitarren-Mod Moderator

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    Erstellt: 13.01.07   #1
    Hiho ihr leutz.

    darüber dass die effekte der genannten geräte allesamt gut sind und man mit jedem der geräte sicherlich dutzende sehr gute sound zaubern kann braucht man kaum zu reden.

    was mich interessieren würde ist, welche vor- und nachteile ihr an den verschiedenen geräten seht, (z.B. von der bedienung her) und ob ihr evtl weitere geräte kennt die noch in dieses qualitätsniveau passen.

    ich hab mich schon ziemlich kundig gemacht und hab mir auch selbst schon diverse vor und nachteile der geräte überlegt, aber natürlich kann man durch infos im netz keineswegs "jahrelange erfahrung" ersetzen.
    beispielsweise fand ich persönlich die bedienung des g-major schon recht komplex, aber ich hatte halt auch nur so ne stunde zeit zum rumprobieren im laden. da hätte ich gerne langzeiterfahrungen

    also falls jemand eines oder mehrere der geräte besitzt/besessen hat und evtl nach nem jahr irgendwelche probleme festgestellt hat würd mich sowas interessieren

    so als anreiz was spannende punkte wären:
    bedienungsfreundlichkeit, kompabilitäten, effektwechsel, effektkombinationsmöglichkeiten, funktionen die nur eines der geräte hat, wo stößt das gerät an grenzen, was geht leider nicht, und alles was man sonst nicht so spontan im netz sieht, bzw im geschäft beim antesten bemerkt und worüber man sich vorher keine gedanken macht.
     
  2. SteveVai

    SteveVai Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.01.07   #2
    das g system ist super. nachdem ich hier im board gehört habe was es alles kann und wie kompakt es dazu noch ist, bin ich sofort probespielen gefahrund, hab das teil gleich gekauft und mein altes g-force sofort bei ebay verkauft.

    Mit dem G-System hast du die Rackeinheit und das Midiboard quasi in einem Stück, aber du kannst die Rackeinheit auch herausnehmen, in ein Rack reingeben und dann ist die Bodeneinheit automatisch ein ferngesteuertes Midiboard.

    Der Preis ist auch sehr fair, denn immerhin ist alles dabei was man braucht. Das G-Force ist etwas billiger aber dazu brauchst du natürlich ein Rack und eine Midi-Fußleiste. Also wenn du nicht diese billige 100€ fußleiste von behringer nimmst bist du mit der Kombination G-Force+Midileiste+Rack ca. auf dem gleichen Preis wie mit dem G-System.

    Die Effekte sind wie bei TC Electronics weltklasse.

    Hier hast du einen link zu nem präsentationsvideo, einfach auf den fetten banner in der mitte draufklicken: TC Electronic G-System integrated Effects
     
  3. Disgracer

    Disgracer Threadersteller A-Gitarren-Mod Moderator

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    Erstellt: 14.01.07   #3
    jaja und Steve Vai spielt das ja auch *g*

    aber von G-major bis G-system ist halt auch schon nen sprung..
    fragt sich ob sich son preis lohnt für nen armen studenten der nur ein paarmal im jahr auftritt..
     
  4. Maxi

    Maxi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.01.07   #4
    kauf das g-major... das taugt... und für den preis würden das die meisten nehmen (hab mich letztens mit ein parr profis unterhalten... viele haben das und sind damit voll zufrieden! Ich werde es mir denke ich mal ende des monats kaufen!
    Hab leider jetzt nichr mehr viel zei... auf bald!

    Gruß Maxi
     
  5. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 14.01.07   #5
    Preis-Leistung ist beim G-Major sicher exzellent, da gibts nix zu meckern. Wer nicht mehr braucht, als das Gerät kann, hat das große Los gezogen. Alternativ dazu (und hier nicht genannt) das Intellifex bzw. jetzt Xpression. Für wenig Geld unglaublich guten Klang.

    Das GT-Pro (das hab ich) hat sicherlich die Nase vorn, wenn es ums Signalrouting geht, Aufteilen der Effektblöcke, Loops, Sub Outs, CTL und EXP-Ansteuerungen etc.. Mit dem Ding kann man wirklich so ziemlich alles verschalten, was einem nur in den Sinn kommt. Die Rückwand hat mehr Buchsen als vorne Regler sind :D. Nebenbei ist es eben auch noch ein Ampmodeller, was die anderen reinen Effektgeräte nicht sind, zudem fehlen denen auch die Zerrer. Wer sowas also gebrauchen kann/braucht, der ist mit dem GT-Pro gut bedient, das Ding hat ne große Bandbreite und ne Menge drin. Bissel Schnickschnack auch, aber den muss man sich ja nicht antun.

    Zum G-System kann ich nix sagen, hab ich nur so am Rande in meinem Stammladen mitbekommen.


    Das beste ist, man lädt sich zu den Geräten die Manuals runter und ackert die durch. Speziell unter den Gesichtspunkten, die einen betreffen.


    Geht es nur um wenige gute klassische Effekte (Hall, Delay, Chorus und Co) ohne Zerrer, ohne Ampmodelling, ohne ausgefeiltestes Routing, das noch zu richtig gutem Preis, dann für mich ziemlich klar G-Major oder Intellifex (das alleine schon für den Chorus).
     
  6. Herr B.

    Herr B. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.07   #6
    Mal ne Frage zum GMajor:
    Wieviele Effekte kann ich da gleichzeitig benutzen?
     
  7. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 15.01.07   #7
    6.

    Noisegate, Equalizer und Tuner nicht mitgerechnet.

    Kompressor, Reverb, Delay, Pitch, Chorus/Flanger, Filter/Mod, wenn ich das jetzt aus dem Kopf richtig zitiere,

    Was dann also nicht geht, sind zwei Effekte aus dem gleichen Block, also z.B. Tremolo und Panner, die sind beide im Filter/Mod-Block.

    Ist allerdings auch selten, dass man Effekte aus dem gleichen Block gleichzeitig braucht. Nur wenige Leute betreiben Flanger und Chorus gleichzeitig.
     
  8. StrangeDinner

    StrangeDinner Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.07   #8
    ja das stimmt schon,aber wer viel mit shifter spielt,so wie ich,der kommt am g-force oder eben g.system nicht vorbei.im vergleich dazu ist der shifter aus dem g.major ein witz;)

    wenn es wirklich nur um standardeffekte geht dann rocktron.alleine der chorus vom intellifex(wie ray sagte)ist es wert.
     
  9. Disgracer

    Disgracer Threadersteller A-Gitarren-Mod Moderator

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    Erstellt: 15.01.07   #9
    puh ihr seid zu schnell für mich ;-)

    ^^ danke für die frage mit der effektanzahl, die hat mich auf einige sachen aufmerksam gemacht.

    zur antwort: 7 (eingeschränkt)
    es gibt 7 "Blöcke" die beliebig (seriell, parallel, semiparallel) verschltet werden können:
    Noisegate, Compressor, Filter/Mod (enthält: Renonance Filter, Phaser, Tremolo, [FONT=&quot]Panner), Pitch (enthält:
    Pitch Volume, Whammy, [FONT=&quot]Pitch Shifter), Chorus/Flanger (enthält: [/FONT]Chorus, Flanger, [/FONT][FONT=&quot]Vibrato), Delay und Reverb.
    Man kann also offenbar NICHT einen Phaser und ein Tremolo GLEICHZEITIG nutzen, weil die im gleichen Block sitzen. (das entnehme ich jedenfalls der anleitung)

    ebenso kann man beim GT-Pro auch nur 2 Effekte (FX 1+2) zusätzlich zu den 10? "standarteffekten" nutzen (und zusätzlich 1 + 2 externe effekte einbinden

    was mich am GT-Pro sehr reizt ist zum einen die effektvielfalt (fast 2 dutzend mehr als beim g-major), zum zweiten die möglichkeit das ganze an nen pc anzuschließen und da übersichtlich zu konfigurieren (das war der grund aus dem z.B. das GT-8 ausgeschieden ist. ich bin net so der bodenkriecher, und da nen dutzend presets zu konfigurieren an so nem mini display, da krieg ich "rücken". dann lieber nen 19" dingen mit übersichtlichem display, bzw PC anbindung) und natürlich die möglichkeit auch mal einfach zuhause zu recorden, oder mich bei ner probe mitzuschneiden. ich hab so oft ideen, wo ich zufällig was cooles spiel und hinterher nicht mehr weiß wie es ging.. wohingegen ich ampsteuermöglichkeiten und 90% der anschlüsse des GT-Pro ansich nicht brauche. aber es schadet ja nicht für die zukunft gerüstet zu sein *g*

    was mich zu zwei fakten bringt die mir beim g-major sehr positiv aufgefallen sind und von denen ich wissen möchte, ob das GT-Pro (von dem es keine verfluchte anleitung im netz gibt..?? bei roland nicht und auf der boss seite nur nen defekten link..) das auch kann:
    "stomp box modus": sprich man hat ein preset, kann aber nach belieben (über nen anderen taster) beispielsweise ein delay "hinzuschalten" (also nicht das komplette preset wechseln!). wenn ich z.b. taster 6-10 mit verschiedenen presets belegt hab kann ich über taster 1-5 delay, reverb etc noch einzeln zu den jeweiligen presets dazuschalten.
    kann das gt-pro sowas auch, oder muss ich dann quasi das preset doppeln und bei einem nen delay dazutun?
    das zweite betrift das effektrouting: beim g-major kann man ja beispielsweise delay und reverb parallel legen, damit das echo nicht verhallt wird. bei gt-pro hab ich auf den screenshots von dem editor jetzt nur serielle anordnungen gesehen.. wird da mein delay verhallt, wenn der hall dahinter ist? oder wird das irgendwie anders umgangen?
    und kann ich echt nur 2 FX efekte einbinden? (also beispielsweise NICHT Harmonist UND Octaver?)

    und hat zufällig jemand nen (am besten deutsches) manual vom GT-Pro als pdf oder so?

    [/FONT]
     
  10. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 15.01.07   #10
    Korrekt. Aus der FX-Auswahl kann man nicht einfach so alle kombinieren. Allerdings ist da auch überwiegend der Schnickschnack drin, den man normalerweise nicht kombiniert.

    Extern gehen dann noch die 3 Loops. Preloop für Dynamikeffekte ganz vorne in der Kette, also einfach wie ein seriell vorgeschaltetes Bodengerät (aber eben Mididmässig pro patch ein- und ausschaltbar), daneben die beiden FX-Loops (beide hintereinander, aber dies wiederum frei wähhlbar, wo die in der Kette sitzen).

    ich hab mir das englische manual runtergeladen. Entweder Boss USA oder Boss Japan, oder Rolanf USA oder Roland Japan. Irgendwo wars. Das deutsche gabs damals noch nicht, keine Ahnung, ob das jetzt da ist. Suchen.

    es gibt auf alle Fälle den Manual Modus, da sind die Bänke keine presets, sondern eben wie stomp boxes verteilt. Aber ich weiss grade nicht, ob man das kombinieren kann (also 1-5 so, 1-5 als Patches). da bin ich aber auch beim g-major grade überfragt, ob das mischbar ist. Die Anleitung gibt da irgendwie nix her.

    Was beim GT-Pro auf alle Fälle geht, ist natürlich der Anschluss von bis zu 4 Schaltern (CTL). Die kann man dann global oder pro preset als Effekt-Ein-Aus-Schalter nehmen, also wie stomp boxes. Ich hab da nen Boss FS2 dran hängen, fertig. War simpel und ich musste nicht denken :D

    Das gleiche gilt für CTL-Pedale in Midi-Geräten (z.B. auf der FC200-Leiste) oder auch EXP-Pedale (die auch als Schalter benutzt werden können). Auch hier globale Einstellung für alle Patches möglich.

    Desweiteren kann man, pro Patch, auch die Taster jeder beliebigen anderen Leiste per Assign einstellen. Also du gibts den Midikanal an, und statt eines Patchwechsels steuert der dann einen Effekt (z.B. an und aus, oder auch anderes).

    Wenn man diese Einstellung dann einfach in jedes Patch kopiert, hat man das auch global.

    Nur als direkt globale Einstellung finde ich das irgendwie nicht, da steht nur was fürs FC200 mit irgendwelchen fertigen Midikanälen. Aber von einer generell globalen Zuweisung von Midikanälen für Effekt-An-Aus steht da nix. Nur eben per Assign-Befehl in jedem Patch.

    Aber so richtig hab ich mich damit auch nicht beschäftigt, weil mir wie gesagt die beiden CTL-Taster völlig reichen. Und die Anleitung ist da irgendwie etwas seltsam.


    Hier gibts bestimmt Leute, die das besser wissen :o
     
  11. izzy

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    Erstellt: 15.01.07   #11
    aber nen rack brauchste du beim g-force auch^^
     
  12. Disgracer

    Disgracer Threadersteller A-Gitarren-Mod Moderator

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    Erstellt: 15.01.07   #12
    er sagt ja auch, dass man beim g-system kein rack braucht...
    und dem ist de facto so.

    so ich hab mich eben aufgemacht um die geräte zu testen und muss sagen, dass ich vom g-major ziemlich enttäuscht war. die bedienung war nicht so wahnsinnig intuitiv (und das obwohl ich das manual vorher gelesen hatte..) und die effekte auch nicht der wahnsinn.
    evtl lag das aber auch an der gitarre/amp (pacifica (find ich ansich ganz okay.. ne JEM hatten sie leider net im laden) + 2000 DSL (was ansich auch nicht der mieseste amp diesseits des universums ist). hat mich jedenfalls nicht wirklich überzeugt.

    an das gt-pro hatte ich etwas andere ansprüche (also nicht nur effekte, sondern auch sound über kopfhörer, also ampmodels etc) welche auch sehr befriedigt wurden.
    die bedienung (an/aus wert verändern) fand ich sehr intuitiv (obwohl ich da das manual noch net gelesen hatte) und auch die effekte waren das was ich mir erwartet hatte. delay, chorus, auto-wah, reverb (also die sachen die das g-major auch hat) gefielen mir hier viel besser und den rest kann man ja quasi als dreingabe zählen.
    (witzigerweise lag ein gt-8 direkt daneben und ich hab mir den spaß gemacht mal ein preset mit gleichen einstellungen zu konfigurieren.. ein unterschied wie tag und nacht. ich hatte ja was von besserer effektqualität gehört, aber dass das so krass ist hab ich nicht erwartet. gt-8 ist definitiv gestorben)

    und da das g-force/g-system preislich doch noch deutlich drüber liegt hab ich mich ziemlich auf das gt-pro eingeschossen (alles andere eleminiert)

    als fußleiste haben mir 2 verkäufer unabhängig voneinander von dem FCB1010 abgeraten.
    ich hätte jetzt ein angebot für gt-pro + engl Z12 = 780€
    fairer preis?
     
  13. izzy

    izzy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.07   #13

    ja aber fürs g force braucht man auch nicht dringendst eine rack..
    man kanns auch so aufn amp stellen^^

    nein nein hab schon verstanden
     
  14. Ray

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    Erstellt: 15.01.07   #14
    Ich dachte immer, da wären die gleichen Chips drin...

    Das GT-8 hab ich nur mal so nebenbei im Laden rumprobiert, an gutem Equipment, allerdings nicht im direkten Vergleich mit dem Pro. Sollte ich vielleicht doch mal machen, denn du bist schon der dritte, der das mit der Qualität sagt.

    Boss selber sagt ja dazu afaik nix, die Werbung hebt immer nur das erweiterte Routing, die XLR-Anschlüsse, den einen Loop mehr etc.pp an.

    Haben wir hier nich irgendwo einen Roland-Boss-Produktspezi, der das weiss? So rein interessehalber würde mich das jetzt schon mal interessieren.

    Ich find die FCB eigentlich ziemlich gut. Die kann teilweise sogar mehr als die FC-200 von Roland. MIDI-mässig hat das FCB echt Vorteile, sendet auf mehreren Kanälen gleichzeitig.

    Wenn ich auf mehreren Kanälen sende, kann ich völlig willkürlich sämtliche Prestes von gerät A mit sämtlichen Presets von Gerät B kombinieren, ohne dass ein einziger preset doppelt vorhanden sein muss.

    Also z.B. Amp ultraclean (Amp-Preset 1) mit FX nur Hall (FX-Preset 1), Hall plus Chorus (FX-Preset 2), Chorus plus Delay (FX-Preset 3). Da nützt einem Midi-Mapping alleine afaik nix.

    Wenn z.B. Programm Change 12 am Amp Preset 1 schaltet, aber jeder der drei FX-Presets dazugeschaltet werden soll, müsste ich den Inhalt von Amp Preset 1 dreimal am Amp einprogrammieren, auf drei Plätze. Jeweils anders gemappt, dass es zum passenen FX-Preset passt.

    Wenn ich auf verschiedenen Kanälen sende, brauch ich das nicht. Kanal 1 sendet PC 12 für den Amp, Kanals 2 sendet entsprechende PCs für das FX. Fertig.

    bei der Masse an Speicherplätzen ist das heute natürlich kein Unglück, wenn man am Amp oder sonstwo mal Doppelbelegungen hat, aber imho leidet die Übersicht.

    Das Roland kann dafür irgendwas anderes besser, was ich nicht brauche. Lenny weiss da mehr ;)


    Das Engl-Ding kenn ich allerdings nicht, womöglich ist das genauso gut oder gar besser.
     
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