[Gitarre] Epiphone Les Paul Standard Plain Top

von Flöh 1, 09.11.07.

  1. Flöh  1

    Flöh 1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.07   #1
    Hallo an alle mal,

    ich schreib jetzt auch mal ein Review. Das scheint ja immer beliebter zu werden hier. Zurecht muss man sagen. Nunja es ist mein erstes Review und ich hoffe, dass es nicht zu schlecht wird. Also ich bin immer für Verbesserungsvorschläge zu haben.

    Vorgeschichte

    Also mir war schon lange klar, dass ich eine neue Les Paul-mäßige Gitarre besitzen wollte, als ich im April endlich das Geld für eine neue Gitarre zusammen hatte. Warum Les paul? Naja ich war kurz vorher bei einem großen Musikhaus in meiner Nähe und hab verschiedenste Modell angespielt und die Les Pauls bzw. die Single Cut Gitarren mit zwei Humbuckern haben mir einfach am meisten zugesagt. Mit dieser einstellung bin ich dann auch in den Musikladen meines Vertrauens gefahren und hab einen Nachmittag damit verbracht Gitarre um Gitarre anzuspielen. Letzendlich hat sich wie man sieht die Epiphone Les Paul Standard Plain Top mit ihrem tollen Cherryburst gegen die anderen Kontrahenten durchgesetzt.

    Spezifikationen

    Da die Konstruktion einer Les Paul den meisten von euch bekannt sein sollte, will ich nur kurz darauf eingehen. Also wie fast alle Les Pauls ist sie mit 2 Humbuckern, in diesem Fall den Epiphone Standards, ausgestattet. Das Profil des eingeleimten Halses kommt dem der 50's Necks der Gibson schon sehr nahe. Gebaut ist die Gitarre aus Mahagoni, wie angegeben, was ja nich immer stimmen muss bei Epiphone. Zudem hat sie eine Ahorndecke, jedoch ohne Maserung, was mich aber keinesfalls stört. Das Griffbrett mit seinen schönen Trapezeinlagen ist aus Palisander oder auch "Rosewood" gefertigt. Mechaniken und Hardware ist wie bei allen Epiphone Les Paul Standards gleich.

    In der Übersicht noch einmal:

    Mahagonikorpus
    Ahorn-Decke
    Griffbrett: Palisander
    22 Bünde
    Mensur: 628 mm
    2 Humbucker
    3-Weg Toggle Switch
    eingeleimter Hals
    Farbe: Cherry Sunburst

    Soundeigenschaften
    (getestet mit Laney LC 30)

    Schon unplugged überzeugt die Epiphone mit strammen Akkorden und gutem Tonverhalten. Doch erst angekabelt ist sie eine wahre Gitarre (E-Gitarre halt :D).

    Clean Bridge

    Anders als erwatet zeigt der Bridge Humbuckern Clean großes Potenzial. Die Bässe kommen uberzeugend und der Ton klar rüber. Bei angehobener Lautstärke jedoch matscht der Ton geringfügig. Besonders Off Beat Akkorde wie für Ska üblich klingen mit dem Bridge HB genial.

    Crunch Bridge

    Verzerrt erst kommt der Bridge Humbucker in seinem Element an. Doch obwohl die Akkorde und auch Single Notes toll und gut rüberkommen fehlt dem Bridge Humbucker einfach das gewisse etwas an Durchsetzungskraft. Ich würde sagen er ist der Schwachpunkt der Gitarre.

    Mittelposition

    Die Mittelposition kommt bei mir sehr selten zum Einsatz, weil ich den Sound auch leicht durch verstellen der gut gehenden Potis in Neck und bridge Position erreichen kann. Aber im Ganzen entpricht er halt nicht meinem Geschmack. Zuviel Bässe und Mitten, was für die Mittelposition meiner Meinung aber ein normal Problem ist. Gleiches habe ich bei den anderen Probanten (Hagstrom Swede, PRS SE Single Cut) auch festgestellt.

    Clean Neck

    Hier liegt die Stärke dieser Les Paul. Der Neck HB bietet clean ein tolles Spektrum an schönen Akkordklängen sowei bluesigen Bluessoli und Funky Lines. Sozusagen ein echter Allrounder. Die einzelnen Töne werden klar getrennt und bieten zusammen ein schönes volles Klangbild.

    Crunch Neck

    Ideal für crunched Blues bietet der Neck HB verzerrt eine tolle Grundlage für Soli und Akkorduntermalungen. Der Ton kann sich gut entfalten und zeigt eine klare Präsenz in den Mitten. Der Neck HB is verzerrt geradezu perfekt ausbalanciert zwischen Höhen und Tiefen und ist für mich ganz klar der beste Teil der Gitarre.

    Bespielbarkeit und Bearbeitung

    Zuerst kam mir der Hals der Gitarre etwas trocken vor, doch mit der Zeit hat sich das gelegt. Oder ich hab mich dran gewöhnt. Die Bridge bietet meiner Hand eine gute Auflagefläche und ziegt keine scharfen Kanten. Die Bünde sind ebenso gut verarbeitet und sind super zu bespielen. Ebenso war die Gitarre von Haus aus sehr gut eingestellt, so das ich bis heute bis auf die Oktavreinheit nach dem Seitenwechsel noch nichts verändert habe. Außerdem Gitarre ist bis auf einen klitze kleinen Lackfehler am Hals-Korpus Übergang vorbildlcih verarbeitet, was für Chinaproduktion ja nicht Regelfall ist.

    Fazit

    Ich denke ich habe eine sehr gute Epiphone Les Paul erwischt, da ich auich svon anderen Usern schon von erheblichen Problemen gehört habe, von denen ich bis jetzt zum Glück versvhont geblieben bin. Die Gitarre bietet grade für Leute mit kleinerem Geldbeutel eine schöne Grundlage und bis auf den etwas schwächelnden Bridge Humbucker würde ich keine Veränderungen vornehmen. Ich denke, dass diese Gitarre für jeden, der auf Single Cut steht und nicht zu viel Geld investireren möchte, ganz oben auf der Liste dabeistehen sollte. Mich haben neben den genannten genannten Punkten besonders das Preis- Leistungsverhältnis, sowie das Konzept Les Paul für jeder Mann überzeugt. Weiter so Epiphone.

    Vielen Dank fürs Lesen und ich hoffe es hat euch gefallen.

    Gruß, flo
     

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  2. .nOx

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    Erstellt: 09.11.07   #2
    Schönes Review und schöne Gitarre.
    Mir gefällt die so noch besser als mit Riegelahorndecke, ich würde das Schlagbrett aber noch abmachen.
     
  3. jxn

    jxn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.07   #3
    hi,

    schönes review und sehr sehr sehr schöne gitarre. ich find diese plain tops eifnach nur wunderschön! da kann mir jede noch so extravagante maserung kommen^^


    mfg
     
  4. Flöh  1

    Flöh 1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.07   #4
    Danke an alle die das Review bis jetzt gelesen haben. Also die Plain Top stnad zum schluss gegen eine weinrote flamed standard epiphone...war glaub ich ein Sondermodell oder so. Aber die Plain hat dann dooch am meisten beeindruckt.

    gruß, flo
     
  5. tom delonge

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    Erstellt: 16.11.07   #5
    auf den bildern die farbe ist die cherry sunburst ?
     
  6. madeye

    madeye Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.07   #6
    bitteschön ;)
     
  7. UncleReaper

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    Erstellt: 17.11.07   #7
    Wenn du den "schwächelnden" Bridge Humbucker tauschen solltest, würde ich dir
    sofern dir die Gitarre wirklich gut gefällt, empfehlen auch gleich die ganze Elektrik
    komplett neu zu machen um dir etwaiige Probleme direkt zu ersparen.

    Selbst wenn es von der"sichtbaren" Verarbeitung grundsätzlich gepasst hat, hat
    die Billig-Elektrik schon nach einiger Zeit intensiven spielens den Geist aufgegeben.
    Ich denke nicht, dass Epiphone sich im Laufe der Zeit um grundsätzlich höherwertige
    Materialien für das Innenleben gekümmert hat. Neuer Wechselschalter, neue Potis,
    neue Kabel- und bei wirklich von Grundauf gefallenden Instrumenten evtl. auch neue
    Pickups können da z.T. auch wahre Wunder wirken.
     
  8. P-90

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    Erstellt: 17.11.07   #8
    @ Flöh
    Ein schöner Review einer schönen Gitarre :)
    Lass Dich bitte nicht verunsichern die aktuellen Epiphone Gitarren haben absolut ausreichende Qualität was die Elektronischen Bauteile angeht!
    Wenn Du magst denk über andere Tonabnehmer nach denn die können eventuell für Dich
    und Deinen Stil etwas bewirken. Anders ist es bei der Elektrik - wenn es ohne Knacken und
    Ausfälle läuft besteht KEINE Notwendigkeit den Lötkolben auszupacken.
    Ich besitze und benutze aktuelle Epis genau wie Gibson und Fender älteren wie neueren Datums - wenns funktioniert ist`s i.o. und wenn nicht gibts Kontaktspray und erst dann
    den Austausch! :rolleyes:
     
  9. UncleReaper

    UncleReaper Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.07   #9
    Wenn wir nach dem Benotungssystem der Schule gehen, dann ist ausreichend
    aber noch lange nicht gut und wenn man sich die Elektrik anschaut und auch nur
    etwas Ahnung von der Materie hat, dann weiß man wie "schnell" die Bauteile in
    diesen Gitarren "ermüden".

    Abgesehen davon, dass diese Käbelchen sich auf in gewissem Maße auf den Klang
    auswirken, welcher keineswegs in die Kategorie "Flöhe husten hören" fällt, sollte man
    deiner Meinung also ersteinmal warten bis etwas passiert, es dann also schon zu spät ist,
    anstatt ein paar Euro zusätzlich zu investieren und die Elektrik bei einem Tonabnehmertausch
    in einem Rutsch mit auszutauschen ? Nicht wirklich schlüssig, aber bitteschön.

    Ich für meinen Teil halte schonmal nichts von Kontaktspray. Es hinterlässt
    Rückstände und behebt das Problem nicht gänzlich, sondern zögert es im
    bestfall nur noch um einige weitere Gebrauchsstunden hinaus.

    Mir kommt es ohnehin so vor, als ob jeder Gitarrist bei jeder Problematik die
    auf der Elektrik der Gitarre basieren könnte, das E-Fach ersteinmal regelrecht
    mit Kontaktspray "ausspritzt".
     
  10. Flöh  1

    Flöh 1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.07   #10
    danke an euch beide. ICh finds gut, wenn man so etwas diskutiert.^^ So macht das Forum doch spaß. Also ich bin mit der elektronik durchaus zufreiden bis heute. Mein Bruder spielt auch eine Epiphoen nebenbei (etwas älter) und hatte noch nie etwas zu beklagen. Also ich werd sie denk mal noch nich austaschen. BAre danke für den tipp.

    gruß, flo
     
  11. P-90

    P-90 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.07   #11
    @ UncleReaper
    1.
    Ich lasse jedem seine Meinung wenn derjenige mir meine mitlerweile 25Jährige Berufserfahrung lässt. Wir müssen nicht immer einer Meinung sein.
    2.
    Es gibt sehr gutes Kontaktspray aus der industriellen Anwendung welches Spült und dann Rückstandsfrei verschwindet.
    3.
    Ich hasse "flamen" in diesem wie in jedem anderen Forum - bleib cool...
     
  12. Eggi

    Eggi Inaktiv Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 17.11.07   #12
    hmm, zumindest die Volume und Tone Potis meiner verflossenen EPI Paula hatten den für mich etwas störenden Nachteil, dass der Regelbereich doch sehr zu wünschen übrig ließ. Eine feine Abstimmung war m.E. nicht wirklich einstellbar.

    Im Vergleich zu den Gibson Potis die ich danach hatte, war das schon ein Unterschied. Ich weiß nicht was bei einem Poti die Qualität ausmacht (Aussehen tun sie ja ziemlich gleich), aber mit Elektronik kenn ich mich nicht so gut aus. Fakt war, dass es deutliche Unterschiede bei der Funktionsweise gab.

    Allerdings "muss" man die Original Epi Potis nicht unbedingt tauschen. Zumindest über einen Zeitraum von 8 Monaten haben sie bei mir ohne Knackgeräusche funktioniert.


    @Flöh

    klasse Review. Größere Bilder wären aber nicht schlecht
     
  13. P-90

    P-90 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.07   #13
    ...nur ein kleines Beispiel zum Thema Epi Pot`s :
    Ich bin leidenschaftlicher Les Paul Junior Fan und habe uber die Jahre etliche gekauft gespielt und weiterverkauft. In allen der Paulas von `58 - `57 - `55 und `59 war immer mein
    personlicher Lieblings P-90 verbaut den ich aus einer zerstörten`59er Junior "gerettet" hatte
    verbaut und vor einem Jahr ist eben dieser Pickup von mir in eine Epiphone Limited 57 Reisue
    gesteckt worden um eine günstige Junior zum Jammen zu haben und er klingt mit dieser
    "billig" Elektrik keinen Deut schlecher als mit Gibson Pots und der Regelbereich ist absolut im grünen Bereich ;)
     
  14. Flöh  1

    Flöh 1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.07   #14
    @ funk: ja, hab nur leider meine cam nich da :p ich machs so bald wie möglich. schönen gruß ins nahe münster^^
     
  15. -Sl4vE-

    -Sl4vE- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.07   #15
    hab auch eine (ziemlich gute) epi standard.
    hab sie aber seymourized (Sh2/Sh4).
    benutze sie jedoch kaum :o
    auch stimme ich uncle reaper zu. die elektrik is scheiße...habe sie leider nicht sofort mit den PUs getauscht! die potis kratzen und der toggle is schon ziemlich am arsch, sodass ich den Neck HB gar nicht mehr richtig anwählen kann, aber da ich nie auf der spiele und sie eh irgendwann verkaufen will is das kein ding!


    plain top rult :great:
    früher stand ich voll auf geflammte decke ,aber inzwischen find ich die plain top modelle viel hübscher :)

    @uncle reaper:

    in wiefern wirken sich die kabel in einer z.B strat auf den klang aus?
    schlucken schlechte kabeln höhen? sind auch die massekabel wichtig?
    woher bekomme ich gute kabel?
     
  16. P-90

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    Erstellt: 17.11.07   #16
    Für die die`s interessiert:

    Bilder aus einer neuen Epiphone Standart Les Paul.
    Wie man sieht Handverdrahtet - aber keine kalten Lötstellen u. keinen Grund nachzuarbeiten. Die Hardware ist besser als noch vor einigen Jahren und ist Standard Industriequalität
    mit den Handelsüblichen Fertigungsschwankungen aber immer o.k.
    Eine bessere Qualität ist in dieser Preisklasse am Markt immo nicht drin.
    http://s5.***.net/images/071117/temp/ygozvqg2.jpg http://s1.***.net/images/071117/temp/8ml68bhg.jpg http://s3.***.net/images/071117/temp/6wb2jvfd.jpg
     
  17. -Sl4vE-

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    Erstellt: 17.11.07   #17
    da is gar nix standarT und gut, sondern allerallerhöchstens standarD! :D
     
  18. P-90

    P-90 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.07   #18
    ...Danke für Deinen Hinweis
     
  19. Cotton Fever

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    Erstellt: 17.11.07   #19
    versteh mich nicht falsch, aber.. was ist daran so besonders?
     
  20. P-90

    P-90 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.07   #20
    Gar nichts besonderes - ich persönlich meine nur das es o.k. ist und für mich persönlich ausreicht um auch sehr spezielle und erstklassige Tonabnehmer zu betreiben - was ich auch tue :)
     
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