[Gitarre] - Fender Jaguar

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So, habe meine Fender Jaguar (Japan Reissue, 649 Euro) endlich bekommen und schreibe nun mal ein Review.

Verpackung:

Geliefert kam die Jaguar in dem von Fender üblichem Karton mit dreieckiger Form, innen ausgefüllt mit Styropor für die beiden Seiten der Gitarre. Das ganze eingewickelt weichem Styropor damit auch ja nichts kaputt geht. Zusätzlich befand sich das ganze natürlich in einem Karton von Musik-Service.

Im Lieferumfang waren enthalten:

1x Fender Jaguar
1x ein kleiner 6-Kant Imbusschlüssel
1x ein Tremolohebel

Features:

-Erlen Korpus
-Palisander Griffbrett
-Ahorn Hals
-22 Bünde
-Floating Tremolo
-2 Single Coils

Zur Jaguar:

Die Jaguar kam 1962 als Nachfolger der Jazzmaster raus und sollte das neue Topmodell von Fender werden. Die Jaguar war sogar die teuerste Gitarre von Fender. Allerdings verkaufte sich die Jaguar nicht sonderlich gut im Gegensatz zur Stratocaster und Telecaster, dies führte dazu, dass die Produktion der Jaguar 1975 wieder eingestellt wurde. In den 90er Jahren wurde die Jaguar sehr populär, nicht zuletzt durch die Verwendung Kurt Cobain von Nirvana und John Frusciante von den Red Hot Chili Peppers.
Aufgrund neuer Beliebtheit stellt Fender seit 1999 die "1962 Reissue" her, die von Fender America und Fender Japan vertrieben wird. Bei meiner Gitarre handelt es sich um eine Jaguar aus Japan die im Gegensatz zur in Amerika gefertigten knapp 1000 Euro günstiger ist und eine exakte Kopie davon ist. Da sie das Ebenbild ist wurden leider auch eine Fehlerchen mit übernommen die der Jaguar nachgesagt werden…


Korpus und Hals:

Die Gitarre hat einen lackierten Ahornhals an dem man perfekt entlang rutschen kann. Somit kann schnell gespielt werden und schnell wieder Halt gefunden werden. Das Griffbrett besteht aus Palisander. Allgemein ist die Gitarre sehr leicht zu spielen, da sie eine recht niedrige Saitenlage hat, auch in der 22 Bund Region kommt man leicht an bestimmte Töne ran, da der Hals der Gitarre bis unten frei ist, im Gegensatz zur z.B. zur Les Paul. Es lässt sich auch sehr gut benden und sliden. Wie gesagt, die Jaguar sollte das Topmodell von Fender sein. Insgesamt hat die Jaguar ein etwas schwereres Gewicht als Strats oder Teles und ist somit auch nicht gerade die Schwerste. Das Prinzip der Gitarre war eine möglichst einfach zu bespielende Gitarre herzustellen, darum passt sich der Korpus dem Arm richtig gut an und ist ziemlich angenehm. Die Jaguar ist nicht kopflastig, da Gurtpins an der richtigen Stelle sitzen und die Gitarre gut ausbalancieren. Die Mensur ist 61 cm lang, dadurch ist der Hals der Jaguar ein Stück kleiner als der von der Jazzmaster.

Bespielbarkeit:

Wie gesagt ist die Jaguar eine äußerst einfach zu bespielende Gitarre, so sind Bendings, Slides recht einfach auszuführen. Das einzige was mir aufgefallen ist ist, dass Tappings nicht so gut ausgeführt werden können, man tut sich damit teilweise richtig schwer, aber dafür ist die Gitarre wohl nicht gemacht worden.

Verarbeitung:

Man kann wirklich rein gar nichts von der Verarbeitung her bemängeln. Die Japanreihe ist absolut Top. Es sitzt alles fest wo es sein soll. Potis lassen sich sehr leicht drehen und auch die Schalter sitzen fest. Sauber lackierter Hals sowie Korpus. Deshalb eine ordentlich verarbeitete Gitarre!

Klisches:

Der Jaguar wird oft nachgesagt, dass: Saiten scheppern, die Saiten leicht aus den Reitern springen, Die Tonabnehmer bei gainreicher Distortion anfangen zu pfeifen und häufig Nebengeräusche entstehen. Ich schildere jetzt mal meine Erfahrungen damit. Ich habe die Gitarre extra ein bisschen härter gespielt um zu sehen ob die Saiten leicht aus den Reitern springen, doch ich muss sagen ich kann dem absolut nicht zustimmen. Die Bridge hat zwar extra lauter kleine Kerben (damit man den Saitenabstand einstellen kann wie es einem am besten gefällt) aber da springt absolut nichts raus (zumindest bei den Standartsaiten).
Fender Jaguar Bridge Fender Mustang Bridge
grooves.jpg
http://www.fenderjaguar.net/images/setup/grooves.jpg
Wer dennoch damit Probleme hat kann sich einen "Buzzstop" kaufen, der dieses Problem verhindert, oder baut sich eine Bridge z.B. einer Fender Mustang ein. Ich gebe allerdings zu, dass sie Saiten der Jaguar wirklich sehr scheppern, wenn man allerdings etwas lauter spielt stellt das nicht unbedingt das größte Problem dar. Bei leisem spielen kann so was aber schon mal nerven, wenn die Gitarre lauter als der Verstärker ist^^. Auch kann ich nicht zustimmen, dass die Tonabnehmer anfangen zu pfeifen wenn man volles Gain reinhaut, das größte Problem der Jaguar stellt imo aber die Nebengeräusche dar, da der schwebend aufgehängte Steg hörbar mitschwingt und es so auch beim wegnehmen der Finger ein paar ungewollte Töne nach sich zieht. Eigentlich alles Probleme die beseitigt werden können falls sie wirklich stören.

Sound:

Die Jaguar als auch die Jazzmaster haben beide einen charakteristischen, etwas hohlen Sound der beide Gitarren sehr reizvoll machen. Da die Jaguar eine kürzere Mensur als die Jazzmaster besitzt hat sie auch einen wesentlich aggressivern Sound. Die Jaguar hat eine extreme Breite an Soundeinstellungsmöglichkeiten (zum testen Fender Jazzmaster and Jaguar - The Higher Evolution of Off-set Waist Guitars - Goodies: Geek stuff). So können von jedem der beiden Tonabnehmer jeweils der Ton und die Lautstärke einzeln eingestellt werden, dass man einen der beiden Single Coils etwas leiser dreht, damit der andere besser zur Geltung kommt wenn man beide zusammen spielt. Die Jaguar verfügt über eine "Out of Phase". So können dünne, perkussive Sounds erreicht werden wenn der Schalter aktiv ist. Besonders gut ist die Gitarre für Rhythmus geeignet. Spielt man den Neck SC bekommt man einen äußerst Bassreichen Sound der perfekt für das Rhytmusspiel geeignet ist. Stellt man den Bridge SC an bekommt man diesen leicht dünnen, aggresiven Sound wie er auch bei "Smells like teen spirit" bekannt ist. Auf der Gitarre kann wohl jeder Stil gespielt werden. Es werden in Jaguar auch oft Humbucker verwendet da manche mit dem Sound noch nicht ganz zufrieden sind. Mit Humbucker wird der Ton etwas wärmer (als die ohnehin schon für warmen Ton ausgelegten SC´s, die daher Sonderfertigungen darstellen und nicht mit Single Coils einer Strat vergleichbar sind). Da die Jaguar etwas schwerer ist als Strats/Teles hat sie auch ein wenig mehr Sustian ist mir aufgefallen.

Fazit:

Nein jetzt kommt nicht der übliche Spruch: "Ich kann die Gitarre bedenkenlos weiterempfehlen", denn bei der Jaguar sollte man schon wirklich wissen worum es sich handelt und nicht blind einkaufen. Sie ist keine Gitarre bei der man sicher sagen kann, dass sie einem hundertprozentig gefällt, da der Sound schon sehr eigen ist. Aber gerade dieser Sound erklärt die Beliebtheit der Jaguar bei vielen Gitarristen..

So und jetzt noch einige Bilder:

Anhang anzeigen 43979 Anhang anzeigen 43980 Anhang anzeigen 43981
Anhang anzeigen 43982 Anhang anzeigen 43983 Anhang anzeigen 43984

und Soundfiles (webrocker) Fender Jaguar 2001, Alles Clean Sounds. Ich kann leider selbst zurzeit nichts aufnehmen. sonst hätte ich ein paar verzerrte Riffs reingestellt von der Jaguar.

Neck im Lead Circuit

Beide Tonabnehmer im Lead Circuit

Bridge Tonabnehmer im Lead Curcuit

Rythm Curcuit


So und jetzt macht mich fertig:D
 
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schönes Review,Distortion und Overdrive Sounds würden mich allerdings schon sehr interessieren!
 
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Du hast dir richit Mühe gegeben, Ein Lob von mir!
Ich würd mir die Gitarre zwar selber nicht kaufen, ist nicht mein Geschmack (äußerlich).
Aber du läss es interessant wirken die Jahuar mal zu testen
Seit wann hast du die Jaguar jetzt?
 
H
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hi, nettes review...ich habe auch die japan jaguar seit mittlerweile 8 jahren und habe die bridge gegen ne tune-o-matic getauscht...bei mir sind die saiten, besser die tiefe e-saite, sehr leicht rausgesprungen...das hat echt genervt, zumal es ja auch zu verstimmungen führt...dir kürzere mensur gefällt mir auch recht gut und lässt sich "flutschig" spielen...die elektronik war auch nicht so ganz mein fall...zumal sie qualitativ auch eher auf squier niveau war...habe sie gegen toggleswitch plus mastervolume und mastertonepoti getauscht...klingt ziemlich nach bastelstube, aber ist es keinesfalls...könnte sie innerhalb von maximal einem nachmittag wieder in originalzustand zurückversetzen...bedenkenlos weiter empfehlen steht absolut nicht an...eine sehr gewöhnungsbedürftige gitarre...aber schön ist sie :)
 
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Schöne Review! So eine Jaguar intressiert mich immer mehr, mal sehn...
 
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bärenstarkes review. wie oben gesagt, vllt noch ein paar overdrive/distortion sounds dann isses perfekt. hab heute die version mit Humbuckern angespielt. Finde ich nicht so gut wie das "Original".

Gruß E.
 
kurticobain
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bärenstarkes review. wie oben gesagt, vllt noch ein paar overdrive/distortion sounds dann isses perfekt. hab heute die version mit Humbuckern angespielt. Finde ich nicht so gut wie das "Original".

Gruß E.

also ich hab jetzt mal den micro cube gepackt und alles zum andren computer geschleppt und was aufgenommen mit audacity, bloss wenn ich das jetzt bei universalhoster.net hochladen will, zeigt der mir bloss irgendwelche strichchen an wenn ich auf die hochgeladene Datei klicke:screwy: jemand ein tipp wies geht?
 
kurticobain
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Sehr schönes Review, kann mich nur anschliessen.
Leider ist die Gitarre optisch ganz und gar nicht mein Fall, ansonsten wär sie
ganz heißer Kandidat darauf bald bei mir zu stehen ...

lg strongtone

hm.. ne da lädts leider auch nichts hoch. Dann werde ich wohl die Tage doch nochmal mit dem Audiorecorder aufnehmen müssen, aber danke trotzdem;)
 
Piffty
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coole gitarre und klasse review ... eben mal etwas anderes die gitarre ... auch wenn ich sie mir aus sentimentalen gründen nicht kaufen würde aber jedem das seine ... spricht nix dagegen das ding nicht zuu spielen ;)
 
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feines review
wie macht sich die gute denn so, nen monat danach?
 
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Jau, schickes Review. Hab auch mit dem Gedanken gespielt ne Jaguar oder ne Jazzmaster zu kaufen...bevor es dann doch wieder ne Strat wurde ;)
Aber ich kann gut nachvollziehen das du ihrem ganz eigenen Charme erlegen bist!
 
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Nettes Review :great:

Kann allerdings nicht immer zustimmen. Die Bridge ist extrem schlecht. Auch wenn die Kerbe in beiden Bridges gleich groß ist, ist die Mustang-Bridge viel besser, da die Saite in anderen Kerben keinen Halt findet. Liegt daran, dass keine anderen Kerben vorhanden sind.

Die Verarbeitung ist auch nur Mittelmaß. Korpus und Hals sind sehr gut verarbeitet. Die Elektronik nicht. Sieht auf dem ersten Blick alles danach aus, aber es lösen sich schonmal ein paar Kabel.

Ich geh mit meiner Gitarre nicht zimperlich um. Z.B. flieg ich mit der Gitarre andauernd aufs Maul, wenn ich durch den Proberaum tobe. Ok, man sollte vielleicht den Alkoholkonsum runterschrauben, aber dann würds nur halb so viel Spaß machen :D

Tonabnehmer... Auf meinem 10Watt Ibanez-Verstärker hatte ich auch keine Probleme bei vollem Gain. Im Proberaum hab ich auf einem Vollröhrentop von Laney gespielt. Ging einfach nicht... Das war keine normale Rückkopplung, wie man sie sonst kennt, bzw. haben möchte. Das war der blanke Horror. Der wohl schlimmste Ton, den ich und die anderen je ertragen mussten. Bei jedem Abstoppen pfiff es extrem... Somit unspielbar. Hab dann aus Frust alles rausgerissen was drin war und ersetzt. Und zwar hatte ich anfangs den SH-4 von Seymour Duncan in der Bridgeposition. Problem war gelöst!

Jetzt habe ich 500K Tone- und Vol.-Potis drin. Zudem noch einen anderen Kondensator, damit beim Zudrehen des Tonepotis nicht die Höhen beschnitten werden. Bzw, damit es beim Zudrehen nicht matscht. Auch der SH-4 musste gegen den DP100 von DiMarzio weichen. Der DP 100 ist zwar normalerweise ein Neck-PU, aber ich fands interessant ihn in der Bridge zu testen. Und genau da bleibt er jetzt.

Ach so... Den Sattel musste ich auch austauschen, weil meiner nacher einfach durch war. Hab jetzt einen Vintage Bone Sattel drin.

Ich häng mal drei Bilder an diesen Beitrag.

1. Jaguar nach dem Kauf
2. Jaguar etwas später
3. Jaguar heute

Ich bekomme es leider nicht hin ein vernünftiges Foto von meiner Bridge zu machen. Wird immer wieder derbe unscharf. Aber der Reiter der E-Saite hat keine Abstandhalter mehr. Drehten sich einfach raus und sind spurlos verschwunden. In dem Reiter von der A-Saite fehlt ein Abstandhalter. Und in dem Reiter von der e-Saite fehlt ebenfalls einer. Meine E-Saite liegt über dem Loch, wo vorher der Abstandhalter drin war. Also schon fast auf dem Reiter der A-Saite.

Naja, will jetzt hier nicht die Euphorie drücken, aber erwähnt werden musste es einfach mal.

mfG

Marcus
 

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kurticobain
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Also jetzt im Nachhinein, kann ich dir was die PU´s angeht schon zustimmen. Vor allem beim lauten Spielen ist das Pfeifen grausam. Habe heute meine Jaguar abgegeben und bekomme sie nächste Woche mit SH-4 wieder. Ich denke bei der Bridge ist nicht unbedingt das Problem, das die Saiten rausrutschen, sondern eher ein Schnarren, der Saiten im Reiter (also es kann natürlich auch an der Saitendicke liegen, ich hatte bis jetzt noch keinen Wechsel). Ach ja, deine Schwarze sieht ziemlich geil aus, allerdings hätte ich ein schwarzes Pickguard auch nicht schlecht gefunden. so eine all-black Jaguar wär schon was tolles:rolleyes:
 
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Ja stimmt schon. Aber nu gibts ja die neuen HH Jaguar-Gitarren. Die sind ja komplett schwarz. Schaut dann irgendwie nicht custom aus...

Es kommt aber ein Red-mother-of-pearl-pickguard ran. Ist noch viel roter als das Tortoise-Pickguard. Ach so, danke für das Kompliment.

Erm ja, die Bridge. Also das Schnarren kam von meinem Sattel, was ich -wie schon gesagt- mit einem Vintage-Bone-Sattel gelöst habe. Aber bei mir und vielen anderen springen die Saiten. Und das stört ungemein, da sie sofort verstimmt ist, sobald eine Saite springt.

Ich wollte mir gegen Ende des Jahres auch eine Sunburst kaufen. Allerdings eine USA-made aus den 60ern (die Inlays im und die Linien am Hals törnen mich wirklich an). Und naja, an der werde ich dann ein schwarzes Pickguard hauen. Freu mich jetzt schon drauf.

Noch ein kleiner Tipp:
Du wirst noch merken, dass bald die Saiten anfangen zu springen, sobald du medium, bzw. heavy Saiten aufziehst. Man muss allerdings nicht gleich eine ganz neue Bridge kaufen. Man kann sich auch die Mustang-Reiter bei Allparts bestellen und gegen die alten austauschen. Spart Geld. Die Mustang-Reiter kosten nur 25€. Naja, falls du das schon weißt, ists ja egal :)
 
Neltzn
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Hallo @ all,
Also ich hatte das Problem mit dem verrutschen der Saiten auch, allerdings nur mit der tiefen E Saite, und habe einfach die Imbusschraube an der tiefen E Saite etwas nach unten gedreht und nun hab ich des Prob nicht mehr. Ist ja unwahrscheinlich das die nach oben rutscht ;) ,aber pfeifen tut sie trotzdem höllisch.
Ich würde gerne neue Pickups rein machen lassen, könnt ihr mich eventuel ein wenig beraten? Ich kenn mich da net so aus. :confused: :confused:
Kann ich des auch selbst machen oder sollte ich doch den Fachmann ranlassen??
 
kurticobain
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also soviel kostet das reinbauen lassen nicht, bei unserem Händler gibts das für ca. 10 Euro, ist ja nicht die Welt und wenigstens kann man nichts dran kaputt machen;)

@Moore: hab ich bis jetzt nicht gewusst, dass die Reiter nur 25 kosten. Danke, werd mir dann gleich mal welche bestellen..:great:
 
Moore
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also soviel kostet das reinbauen lassen nicht, bei unserem Händler gibts das für ca. 10 Euro, ist ja nicht die Welt und wenigstens kann man nichts dran kaputt machen;)

Hat der Händler gewußt, dass gefräst werden muss? 10€ erscheint mir sehr wenig für so einen AUfwand. Wenn das wirklich nur 10€ kostet, find ichs mal extrem kakke, dass ich das nicht vorher wußte :mad:

Passt die Tune-O-Matic-Bridge einfach in die Jaguar? Die Befestigung schaut irgendwie anders aus, als bei dem Original. Ist der Abstand der Stangen (bzw. Schrauben), die in die Bolzen kommen, gleich? Außerdem schauen die sehr kurz aus.
 

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