Gitarre mit LEDs tunen??

von Mörten 1, 13.04.07.

  1. Mörten 1

    Mörten 1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.07   #1
    Hi,

    hab mir vor ner Weile ne Squier 51 in Schwarz geholt.

    http://www.guitarcenter.com/shop/product/bu...full_sku=519636.854.063&src=4WFRWXX

    Nun habe ich vor sie mal etwas zu überarbeiten.

    Dabei habe ich das Pickguard abgemacht, sah meiner Meinung nach Scheiße aus.

    Nun sieht sie so aus:

    http://img244.imageshack.us/my.php?image=squier51lv2.jpg

    Ich habe mir überlegt, ob es möglich wäre, in die Löcher der Pickguard-Schrauben blaue LEDs einzupflanzen.[​IMG]

    Hat jemand von euch schonmal so etwas gemacht, oder hat jemand nen Tipp wie ich das am Besten angehe?[​IMG]
    Hab dazu bei Google nix gefunden.

    Bedanke mich hiermit schonmal für hoffentlich kommende Tipps und Hilfen!![​IMG]

    Gruß Mörten
     
  2. Jippiekaiyey

    Jippiekaiyey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.07   #2
    bezüglich der Schrauben-Led's schau mal im KFZ bereich (Tuning,Rollertuning und so faxen) nach......da gibts sowas!:D
     
  3. Vic Vella

    Vic Vella Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.07   #3
    Hey! Ich hab gerade ein paar Verständnisprobleme. Willst du von dem (ich shcätze mal 11-loch PG) einige Schrauben weglassen und dafür LED's einbauen?

    Das sollte kein Problem sein. 9V-Block, ein kleiner Schalter (die LED's sollen ja nicht permanent leuchten) ein Vorwiderstand (ich würds mit einem 1kOhm Widerstand versuchen. Du mußt dann schauen, ob dir die LED zu hell leuchtetund dementsprechend einen kleineren Vorwiderstand benutzen) und 1,2...5.....blabla LED's...ein Battereiclip wär auch nicht schlecht.

    Dann einfach den Schalter zwischen 9V-Block und die LED's (vor die LED's bitte den Widerstand einlöten , sonst: BUMM) und fertig ist die Kiste. Der 9V-Block müsste eigentlich relativ ewig halten, da so ne LED einen geringen Stromverbrauch hat...erfahrungsgemäß irgendwas um +/- 20mA

    ich hab mal ne kleine Zeichnung angefertigt:

    http://666kb.com/i/angw36pzcrvn0om8n.jpg
     
  4. Mörten 1

    Mörten 1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.07   #4
    Na dann bedank ich mich mal für die bisherigen antworten.
    werd dann mal n paar leds bestellen und mich an die arbeit machen.

    ich sag euch dann bescheid, was daraus geworden ist.:great:

    gruß mörten
     
  5. guitar.freak

    guitar.freak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.07   #5
    naja
    also die schaltung an sich ist schon richtig, aber so ganz optimal ist sie nicht.
    erstens würde ich die leds in reihe schalten, sonst verheizt der widerstand zuviel leistung.
    blaue leds brauchen zwischen 3 und 4 Volt, man hängt also am besten drei in reihe und dann noch nen sehr kleinen widerstand,etwa 10Ohm, der den strom etwas begrenzt (so auf 15mA pro led)

    man muss auch bedenken, dass die leds eben doch relativ viel strom verbrauchen.
    bei 10 leds mit je 20mA ist ein normaler 9V Block in einer stunde leer.
     
  6. guitar.freak

    guitar.freak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.07   #6
    sorry, doppelpost
    bitte löschen
     
  7. Vic Vella

    Vic Vella Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.07   #7
    eine Reigenschaltung von LED's ist zwar machbar, aber elektrotechnisch absolut unsauber!(schau dir mal Kennlinien von LED's an)
    Ich hab bei meinem Schaltplan den Fehler gemacht, und nur einen Vorwiderstand eingezeichnet. Richtig ist es, wenn man JEDER LED einen Vorwiderstand zuordnet, sie aber TROTZDEM parallel schaltet. Mit einem 9V-Block wird es aber, da gebe ich dir recht, ziemlich eng.
     
  8. guitar.freak

    guitar.freak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.07   #8
    bei nem 9Volt block wird halt dann 60% der leistung im widerstand verheizt. was den strombedarf nochmal erhöhen würde.
    mir is klar, dass das keine saubere lösung ist, aber es funktioniert gut (zumindest bei mir)
    und ist hier wohl die beste lösung
    lass mich aber gern vom gegenteil überzeugen!
     
  9. Guitarhead85

    Guitarhead85 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.07   #9
    hmm... nette idee... hat einer von euch n heißen Tipp für mich, wo ich den ganzen kram am besten unterbringe? vor allem den Block, weil unter dem Pickguard hab ich erstens relativ wenig platz und zweitens will ich das nich jedesmal ab- und wieder dranschrauben... Holz hat nunmal so seine Belastungsgrenzen... und einmal im Jahr Löcher Dübeln und neu Bohren? nee, lieber nicht...
    danke schonmal!
     
  10. tobias..

    tobias.. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.07   #10

    am besten [wenn es denn sein muss/soll] fräst du auf der rückseite einen teil aus dem body aus und verschliesst es mit einer kunststoffkappe a la fernandes.
    ein bild siehst du hier:

    [​IMG]
     
  11. Guitarhead85

    Guitarhead85 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.07   #11
    ...scheint die einzige möglichkeit zu sein... :( Ich fräs` aber ungern an meiner "Edna" rum.... ich glaub, dann lass ichs lieber...
     
  12. frankmusik

    frankmusik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.07   #12
    Tipp!

    unbedingt vor Einbau extern checken!!!!

    Vor über 15 Jahren kamen die ersten LED´s in den INstrumenten (Martin Engelin von Klaus Lage hatte auch einen Warwick Bass) teilweise böse Einstreuungen!!!

    Jeder Strom der in der Gitarre fließt an der falschen Stelle kann "Sauereien" machen!

    Muß nicht! aber KANN!!!

    Grad n SC ist da natürlich sehr "offen" für Einstreuungen JEDER ART!

    gruß frank ;-)
     
  13. Axl

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    Erstellt: 29.04.07   #13
    Also in meiner Les Paul hab ich keine Probleme mit LED's, und das obwohl jeweils 2 Stück direkt unter den Tonabnehmern eingebaut wurden. Aber ob es bei SC's auch so sein wird kann ich ned sagen.
     
  14. Lodentoni

    Lodentoni Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.04.07   #14
    LED's sollte man aber nicht Parrallel betreiben, da besteh die Gefahr das eine nach der anderen ausfällt. Besser wäre dann in Reihe.
    durchschnittlich haben LED's bei 20mA einen Spannungsabfall von 2,1V (rot). Über vier seriellen LED's fallen dann 8,4V ab. Also muss über dem Vorwiderstand 0,6V abfallen das macht bei R=U/I (I=20mA) einen Widerstand von 30Ohm.
    Je nach LED Helligkeit und Farbe varieren die Spannungsabfälle und der Betriebsstrom.

    Edit: Es gibt auch Low-Current-LED's die kommen mit 1/10 des Stromes aus.
     
  15. DadeSwarn

    DadeSwarn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.05.07   #15
    Je weniger von der Leistung am Widerstand verbraten wird, umso besser. Also ich würde auch sagen, dass es am schlausten ist, die in Reihe zu hauen.

    Rein theoretisch müsste es z.B. bei Conrad.de einen Dimmer geben, so als kleines Platinchen, das wäre eigentlich die optimalste Lösung. Der unterbricht den Stromfluss impulsweise und reguliert so die Helligkeit, allerdings ohne die überschüssige Energie zu verbrauchen. Das selbe Prinzip kennt ihr auch von diesen Drehdimmern im Wohnzimmer :). Stellt euch mal vor man würde das über nen Poti machen. 230V und dann die Hälfte auf nen Lastwiderstand:er_what:. Das gibt ne nette Wärmeentwicklung ...

    Also das Optimum wären:

    Ein eingefrästes Batteriefach, Low-Current-LEDs, ein kleiner Widerstand und Reihenschaltung, sowie ein kleines Platinchen mit nem Dimmer. Fall es das gibt.

    Edit:


    Ja gibt's und sogar noch ne ganze Menge mehr! Guckst du hier oder hier.
     
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