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ehrlich gesagt fast schon erschreckend, wie so eine Gitarre den Quality Check bestehen kann. Von der in letzter Zeit gepriesenen Gibson "zurück zu alter Stärke und Qualität" konnte ich bisher leider nichts spüren. Ich gebe aber nicht auf und auch Gibson bekommt eine 2. Chance..nu büste schlauer .... jedenfalls was die Möglichkeit mangelnder Herstellungsqualität bei denen angeht ...Nun darfst du Erfahrungen mit Rückgabe machen ... immer wieder ein Abenteuer.
ich kann mir nicht vorstellen dass Gibson so eine SG ausliefern würde.
ehrlich gesagt fast schon erschreckend, wie so eine Gitarre den Quality Check bestehen kann.
Alle halten sich zurück, sonst ist hier schnellSo sehr, dass es mich wundert, dass sich bisher noch niemand darüber lustig gemacht hat.
, wenn wir in die bekannten Muster zurückverfallen, die Grabenkämpfe sofort wieder aufflackern und die Moderation mit einem lauten Seufzen eingreifen muss.Das ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass bei denen selbst in hohen Preisregionen das schon beinahe mehr der Standard, als Ausnahme ist.

Ja sollten wir, falls es da überhaupt noch was zu sagen gibt. Das ist mangelhafte Qualität, das lässt sich auch nicht beschönigen. Muss man umtauschenjetzt wieder zum Griffbrett der Gitarre von Marko1103 zurückzukehren
wenn wir in die bekannten Muster zurückverfallen

... Gibson... ist es jetzt eine SG geworden ...

OK, wäre dann ein Problem am Hobelmesser oder ein Problem am Holz wahrscheinlicher?Solche Ausrisse entstehen im Dickenhobel.

Hobeln, schleifen, Fräsen... da dürfte es bei industriell gefertigten Produkten viele "Wege" geben... Ich habe ja nun auch schon diverse Griffbretter gefertigt... aber eben in Handarbeit.. Das Holz wird gesägt, auf dicke gehobelt / geschliffen (Dickenhobel- Dickenschleif- Maschine) und dann eben entsprechend dem Radius händisch geschliffen... Letztlich wird das auch in der Fabrik so gemacht.. aber eher nicht von Hand.. Wie dem auch sei.. Meiner bescheidenen Meinung nach (als Tischler und Instrumentenbauer) liegt das Problem mitunter auch beim Holz... Faserschädigung, ein gut versteckter Ast, Schädlingsbefall... In der Fabrik wird auf Sicht und Restfeuchte geprüft und dann verarbeitet.. Fehler treten da auf und werden dann, nach Bedarf, über die Garantie / Gewährleistung abgewickelt... Selbst bei penibelst geprüftem Holz (Einzelsichtung) Klopfen und was man sonst noch so macht... kann das schönste Stück Holz einfach nicht für explizit "dieses und jenes" wie z. B. ein Griffbrett geeignet sein.. Mir ist unlängst ein schönes Stück Esche, mit perfekter Maserung und Restfeuchte... beim Bohren ... wie eine Wurst geplatzt...P.S. Ich dachte immer, dass der Griffbrettradius geschliffen und nicht gehobelt wird.