Grundfragen zum Solospiel und Akkorden und Pentatonik

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Iommi87
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Servus miteinander,

ich spiel mitlerweille etwa 1 1/2 jahre e gitarre, hab mir des spiele soweit durch guitar po & co und durch youtube vids beigebracht. spiel auch mittlerweille in ner band, als lead gitarrist. Hab ne ganze weile sachen wie black sabbath, megadeth und co gespielt hab auch versucht so gut wie ich kann die solos zu lernen. mit akkorden kenn ich mich etwas aus.

wir möchten aber in der band keine sachen mehr covern sondern eigene lieder machen...
also wir demletzt am "jammen" waren und ich n solo reinhauen wollte kam mehr oder weniger nix anständiges dabei raus. (die spiel techniken hab ich drauf aber halt ned die harmonielehre)^^ hab nix anständiges zusammengebracht ausser e 12- 14 - 15 ^^.

hab dann im inet bissle rumgeschaut und bin auf yout. auf n video gestossen " backing track in d minor. hab dann die scale von dem vid rauf und runter gespielt und hörte sich richtig gut an...(für meine verhältnisse) =). hab da noch n paar fragen dazu:

1.
...also so wie ich des jetzt verstanden hab ist der track in d dur gespielt,
und die ganzen tabs auf dem video passen zu d- durr oder?

2.
also müsste ich um richtig solos spielen zu können die ganzen skalen auswenig kennen?

3. und müsste ich die skalen wechseln wenn der rhytemgitarrist in nen anderen akkord geht? also wenn der z.b. ein e spiel muss ich dann die e skalen benutzen? und wenn er ein d spielt muss ich die d skala benutzen?

4. wenn ich die tabs zum beispiel spiel:

e----------------------------
B--------------------------
G----5---------------------
D----5----------------------
A----7-----------------------
E---------------------------

müsst doch g 5 ein e sein oder? und d5 ein b? und a7 auch ein e also hab ich mehr oder weniger 2 mal e un einmal ein b, und woher weiss ich jetzt was des für ein akkord ist? also e+e+b? e²? =)

wie kann man des erkenn bei so powerchords welcher akkord des ist? ist ja nicht so ganz einfach wie die "normal" akkorde?

5. gibt es für bassist auch skalen? und muss der sich auch anpassen also wenn rhytme gitarrist in d dur spielt dann auch die d dur skala benutzen? und der sänger dann auch? gibts sowas?

6. woher weiss man welcher akkord auf welchen passt? und hat des auch was mit den skalen zutun? also das ein e auf a# passt oder so? oder passt bei skalen jeder ton auf den anderen?

7. wenn ich ne saite bend also angenommen e 5-6-8 passt zusammen und ich 5 voll bend hab ich ja eigentlich eine 7 die widerrum eigentlich ja nicht passen würde oder?und wenn ich die 5 nur halb bend hab ich eigentlich ne 6 die wiederrum passt oder? oder kann man des so sehen.

danke für eure antworten

gruss iommi87
 
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Iommi87
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weiss niemand weiter ?
 
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ISAP
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Ich versuch mich hier mal nen bissl durch den Text zu wühlen:

1) "d minor" = d-moll. "d major" wäre D-Dur. Was du mit "tabs auf dem Video" meinst is mir leider grad nich klar.

2) Die "ganzen Skalen" nicht zwingend (da gibt es einige), aber du solltest zumindest die Wichtigsten (Am Anfang häufig die Pentatonik) kennen. Und auswendig lernen hilft dir eher wenig, du musst sie auch so anwenden können, dass es sich nich ner Fingerübung anhört, sondern nach einer Melodie.

3) Nein. Normalerweise bleibst du beim Solieren immer in der selben Tonart.

4) kurz: 5. Bund g-Saite = c'
5. Bund d-Saite = g
7. Bund A-Saite = e

Das macht die Töne e-g-c', dass ist die (1. Umkehrung des) C-Dur-Dreiklangs. ( -> C-Dur-Akkord)

5) Es gibt keine speziellen Skalen für Bassisten. Und sie spielen normalerweise in der selben Tonart wie die anderen, würde sich sonst teilweise richtig sch**sse anhören. Sänger passen sich dem auch nach Gehör an... bzw. das sollten sie. Mehr weiß ich darüber allerdings nicht.

6) Naja, ich würde dir da einfach empfehlen hinzuhören. Es gibt musiktheoretische Ansätze dafür, bsp. gewisse Abfolgen von sog. Stufen (wenns sein muss: such nach Stufentheorie, leitereigenen Akkorden, etc., so habe ich angefangen). Mein Tipp wäre aber: lern besser erstmal welche Töne wo auf dem Griffbrett sind ;) Und es passt nicht jeder Ton in jede Skala, das würde diese ja fast unnötig machen.

7) Wenn du die Abfolge 5-6-8 mit einen Bending verzieren möchtest, solltest du nicht auf die 7 benden. Probiers aus, hört sich einfach anders an.

Ich hoffe, ich hab grad keinen Müll erzählt ;) nichts für ungut.

PS: passen/nicht passen ist auf relativ. Je nachdem, aus welcher Musik man kommt, etc. ;)
 
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lern besser erstmal welche Töne wo auf dem Griffbrett sind ;)[/QUOTE]

meinst du jetzt nach gehör oder aufm papier?
 
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ISAP
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Gehörbildung und Notenlesen schaden nie. ;)
Aber ich meinte, dass du wissen solltest, dass der 5. Bund auf der D-Saite ein g ist, und kein b.

Das Diagramm, dass du da siehst ist die d-moll-Tonleiter, auf dem gesamten Griffbrett verteilt. (Willst du sie lernen, beschränke dich am besten erst auf eine Lage.)
 
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Gehörbildung und Notenlesen schaden nie. ;)
Aber ich meinte, dass du wissen solltest, dass der 5. Bund auf der D-Saite ein g ist, und kein b.

Das Diagramm, dass du da siehst ist die d-moll-Tonleiter, auf dem gesamten Griffbrett verteilt. (Willst du sie lernen, beschränke dich am besten erst auf eine Lage.)

okay danke ..dann hab ich des falsch abgelesen ausm internet, was muss ich lernen um wie bei --755-- zu wissen was des fürn ton ist? also ich muss beim solo ja schaun was der rhytemgitarrist spielt und daraufhin mein solospiel in der tonart zu spielen. also muss man bei nem solo wenn der gitarrist ein e spiel und dann ein d spielt die skala wechseln?
 
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ISAP
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Das musst du mehr oder weniger auswendig lernen. --755-- ist ja ein Zusammenklang von drei Tönen -> Dreiklang.

Nein, du musst die Skala nicht wechseln. Der Clou ist ja, dass der Rhytmusgitarrist Akkordwechsel speilt, aber trotzdem in der selben Tonart bleibt, nach der du dich dann richten kannst.
 
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Das musst du mehr oder weniger auswendig lernen. --755-- ist ja ein Zusammenklang von drei Tönen -> Dreiklang.

Nein, du musst die Skala nicht wechseln. Der Clou ist ja, dass der Rhytmusgitarrist Akkordwechsel speilt, aber trotzdem in der selben Tonart bleibt, nach der du dich dann richten kannst.

ah okay ^^ nur wie soll ich ihm des beibringen der hat genau soviel ahnung wie ich ^^ also muss der in der selben tonart bleiben aber den akkord wechseln oder wie? sorry bin da bissle schwerfällig mit den ganzen akkorden und so weiter..^^ also die standart pentationik wenn man die so nennen kann hab ich schon drauf, aber mehr au ned...

welche skala würdest du mir empfehlen für metal? (wenn man des so pauschal sagen kann) also meistens ist nen e0 a2 d2 oder n e3a5a5 und meistens auch e0 ^^ sowas in der richtung, also e skala oder?
 
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"also meistens ist nen e0 a2 d2 oder n e3a5a5 und meistens auch e0 ^^ sowas in der richtung, also e skala oder?": Ich hab keine Ahnung, was du mir damit sagen willst.

Ja, genau. In der Tonart C-Dur spielen heißt nicht, ständig nur diesen Akkord zu spielen. Gut passen würden beispielsweise auch F, G und a.

Von Metal weiß ich nur, dass man Gain immer auf 12/10 hat. (spaß..., d.h. garnichts). Ich kenne aber einen Metalgitarristen, der mir immer von harmonisch/melodisch-moll und der der verminderten Tonleiter vorschwärmt. Schau sie dir an, vllt. gefallen sie dir. Aus eigenem Wissen/Erfahrung kann ich dir nichts viel sagen, nur dass bestimme Skalen keine Musikrichtung machen.
 
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Von Metal weiß ich nur, dass man Gain immer auf 12/10 hat. (spaß..., d.h. garnichts). Ich kenne aber einen Metalgitarristen, der mir immer von harmonisch/melodisch-moll und der der verminderten Tonleiter vorschwärmt. Schau sie dir an, vllt. gefallen sie dir. Aus eigenem Wissen/Erfahrung kann ich dir nichts viel sagen, nur dass bestimme Skalen keine Musikrichtung machen.

ja stimmt mit 12/10 gain hahaha ne meinte damit

E-----------------
B-----------------
G---------------
D--2---5----------
A--2---5---------
E--0---3-----------

also sowas in der richtung.
______________

was muss ich lernen um zu wissen z.b. welcher ton das ist ( also muss ich da alle akkorde kennen oder die pentatonik oder....)

E---------------------
B---------------------
G---9----------------
D---9--------------
A---7-----------------
E---0----------------

also ich könnt jetzt ned sagen des is n fis 7 oder sowas keine ahnung davon wie man des erkennen kann ists n vierklang ? =)
 
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was muss ich lernen um zu wissen z.b. welcher ton das ist ( also muss ich da alle akkorde kennen oder die pentatonik oder....)

E---------------------
B---------------------
G---9----------------
D---9--------------
A---7-----------------
E---0----------------

also ich könnt jetzt ned sagen des is n fis 7 oder sowas keine ahnung davon wie man des erkennen kann ists n vierklang ? =)

Das ist kein Ton, es sind 4 Töne... E, e, a und e'. D.h. es ist ein E5 (E Powerchord) mit nem oktavierten Grundton nach oben und nach unten.

Was du lernen musst: Du musst wissen, welcher Bund welcher Ton ist, und dann wissen, welche Intervalle welche Akkorde ergeben... f#7 wäre f#-a-c#-e, denn wir hätten einen normalen Molldreiklang (1-b3-5, sprich Grundton, kleine Terz und Quinte) dann noch mit der Septime... oder du kannst es dann daraus ableiten, dass du diesen Griff auf der Gitarre schon kennst, und dieser nur verschoben wird (Barreakkordeprinzip).
 
Mr96
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So hat das alles keinen Sinn. Lerne Gitarrespielen und zwar ganz von Anfang an (Praxis & Theorie natürlich). Die Grundlagen kannst du dir sehr gut über Brümmers "Garantiert E-Gitarre lernen" aneignen, natürlich gesetzt den Fall, dass du das Buch gründlich durcharbeitest, und dann kann man weitersehen; oder nimm dir einen guten Lehrer. Dein bisheriges - sorry - Rummgepfusche ist eine Sackgasse.
 
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Du möchtest die Theorie besser verstehen lerner und dadurch fix im Improvisieren sein? Da gibt es in diesem Forum einen Thread, der mir unglaublich geholfen hat:

https://www.musiker-board.de/vb/tab...chmelzen-tonleitern-auf-basis-pentatonik.html

Arbeite dich da gewissenhaft durch und lerne die Töne auf dem Griffbrett auswendig und vorallem werde dir über die Bedeutung der Intervalle in der Musik bewusst. Wenn du die Pentatoniken beherrscht und dir die Orientierung am Griffbrett leichter fällt mach dich über die Kirchtonleitern her - das alleine ist schon ein schönes Repertoire um wirklich nette Dinge anzustellen.

Wenn du dieses Level erreicht hast ist dir ohnehin schon eine Menge klar geworden und Musik machen wird zur Freude (dieses Try and Error Prinzip an dem Viele hängen bleiben und resignieren muss man hinter sich lassen) :D
 
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Du möchtest die Theorie besser verstehen lerner und dadurch fix im Improvisieren sein? Da gibt es in diesem Forum einen Thread, der mir unglaublich geholfen hat:

https://www.musiker-board.de/vb/tab...chmelzen-tonleitern-auf-basis-pentatonik.html

Arbeite dich da gewissenhaft durch und lerne die Töne auf dem Griffbrett auswendig und vorallem werde dir über die Bedeutung der Intervalle in der Musik bewusst. Wenn du die Pentatoniken beherrscht und dir die Orientierung am Griffbrett leichter fällt mach dich über die Kirchtonleitern her - das alleine ist schon ein schönes Repertoire um wirklich nette Dinge anzustellen.

Wenn du dieses Level erreicht hast ist dir ohnehin schon eine Menge klar geworden und Musik machen wird zur Freude (dieses Try and Error Prinzip an dem Viele hängen bleiben und resignieren muss man hinter sich lassen) :D

hey super danke, genau dieses gefühl hab ich mommentan ich komme einfach nicht mehr weiter ist ziemlich deprimierent wenn sich alles irgendwie gleich sch....anhört rhtymus technisch geht alles eigentlich so hab ich keine probleme....hab halt leider die position lead guitar und metal ohne solos? danke für dein tipp werds durcharbeiten
 
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So hat das alles keinen Sinn. Lerne Gitarrespielen und zwar ganz von Anfang an (Praxis & Theorie natürlich). Die Grundlagen kannst du dir sehr gut über Brümmers "Garantiert E-Gitarre lernen" aneignen, natürlich gesetzt den Fall, dass du das Buch gründlich durcharbeitest, und dann kann man weitersehen; oder nimm dir einen guten Lehrer. Dein bisheriges - sorry - Rummgepfusche ist eine Sackgasse.

meinst du ohne gitarrengrundlage zwecks akkorden usw. kann man kaum lieder selber schreiben? oder gar solis? ist halt ziemlich depremierent wenn man des paraniod solo zocken kann und bei akkordwechseln scheitert ^^ =) aber danke für dein tipp werd mir des buch zulegen und hab demletzt au n buch zur improvisation für solis gesehn werd mir des auch kaufen. gitarren lehrer sind mir zuteuer und ich denk man muss damit auch glück haben. der rhytem gitarrist von meiner band...spielt 3 jahre 2 davon mit lehrer. ich hab ihn inerhalb nem halben jahr spieltechnisch und von der geschwindigkeit überholt. denk sollte man mit vorischt geniesen.
 
Mr96
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Naja, die Sache scheint mir die zu sein, dass du große Defizite sowohl in Praxis als auch (vielleicht vor allem) in Theorie hast. Ein Pattern oder vielleicht auch alle fünf der Moll-Pentatonik spielen zu können, ist die eine Sache und nicht wirklich große Kunst (mehr zum Warmspielen); weißt du aber z. B. auch, aus welchen Intervallen die Pentatonik besteht (weißt du überhaupt, was Intervalle sind?), wo die Intervalle in den Pattern liegen, welche entsprechenden Töne es in den verschiedenen Tonarten sind etc.? Es hat wenig Sinn, jetzt mit dem Solospiel anfangen zu wollen, wenn dir das Fundament bis dahin fehlt. Du musst erst mal ein solides Fundament erarbeiten, bis du zum Solospiel kommst. Oder, wie ich auch gern sage, bevor man Fliegen lernt, muss man erst mal Laufen lernen.
 
Dée-Dée
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(...)der rhytem gitarrist von meiner band...spielt 3 jahre 2 davon mit lehrer. ich hab ihn inerhalb nem halben jahr spieltechnisch und von der geschwindigkeit überholt. denk sollte man mit vorischt geniesen.

Rhytem ? ;)

Wenn du ihn innerhalb von einem halben Jahr überholt hast, spricht das weder für euren Rhythmusgitarristen noch für seinen Lehrer.
Das wäre dann wohl ein schlechtes Einzelbeispiel.

Deshalb ist dein Satz man solle einen Lehrer mit vorsicht zu geniesen in dem Zusammenhang nicht richtig.
Da magst sicher recht haben wenn deine Aussage die ist das er da vielleicht an den falschen geraten ist aber da gehören ja siehe oben immer zwei zu.

Generell kann man nicht davon abraten sich einen Lehrer anzuschaffen. Aber natürlich gibt es da auch oft "schwarze Schafe".

Natürlich verstehe ich was du meinst wenn du von dem vielen Geld das ein Lehrer kostet sprichst. Und wenn du eben keine alternative hast dann kann eben auch ein gutes Buch erstmal weiterhelfen. Du scheinst es alles ein wenig mit der Brechstange zu wollen ;)

Aber leider klappt das so meist nicht. Über ein bisschen Grundlagen Theorie kommst du auf keinen Fall vorbei. Auf der anderen Seite darfst du dich hier im Board aber auch nicht entmutigen lassen.

Manchmal sind die User hier schon etwas hart mit der Kritik und reden weniger vom Spaß an der Musik als über die großen vielen Hürden am Anfang die da lauten tausende von Stunden Harmonielehre und Notenlesen ;) :D

Versuche deinen Eifer und deine Energie eben besser zu nutzen, ab und zu mal ein wenig durchschnaufen und gezielter üben und da ist die Grundlage die Töne auf dem Griffbrett zu kennen doch erstmal ein guter Schritt der aber eben auch schwerer sein kann es als er sich anhört ;)

Schöne Grüße...

Dée Dée
 

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