Grundlegende Fragen

von Dieter5858, 03.07.05.

  1. Dieter5858

    Dieter5858 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.05   #1
    Hiho Leute
    Hab mich grad angemeldet und auch schon ein wenig in Forum rumgestöbert, echt ein cooles Forum.

    Zu mir:
    Also ich bin noch blutiger Anfänger (hatte zwar ne Akkustische Gittare aber auf
    der höchstens etwas rumgeklimpert und mich dann fürs Bassspielen entschieden)
    Mein Bass hab ich seit ca. 2 Monaten.
    Spielrichtung ist Rock (Also irdendwie alles was die letzten 5 Jahre
    in den Charts war, und ich als RHCP Fan ist zwar etwas hoch gegriffen
    ich weis, aber man darf ja Idole haben :-)

    Nun zu meinen Fragen

    1. Haltung
    Als ich das Ding zum ersten mal umhatte kam schon die erste Frage
    nach der Höhe (wie Hoch/tief sollte der Bass hängen), hab von euch schon
    einige Videos gesehen, bei manchen hängt der ja wirklich im
    unteren Tailienbereich, könnt ihr dann überhaupt noch richtig Greifen ohne
    das die Hand total verkrapmpft?
    Ich habs bei mir z.Z so eingestellt das ich mein Unterarm auf den Bass
    ablegen kann, oder wonach sollte man sich da richten?

    2. Anschlag, wahrscheinlich mit das wichtigste.
    Also Grundsätzlich sollte man die Saite so anschlagen das sie paralel zum
    Tonabnehmer schwingt oder senkrecht zum Tonabnehmer?
    Wechselschlag bedeutet nur das ich Zeige und Mittelfinger zum anschlagen einsetze
    richtig oder ist da noch mehr dran? Ist doch eigentlich kein Problem wenn man´s ein
    paar mal gemacht hat ist das ganz automatisch drin.
    Ich hab zwar noch kleine Probleme damit einen Gleichmässigen und Gleichlauten
    Ton anzuschlagen (Ton von Zeige und Mittelfinger ist etwas unterschiedlich) aber
    ich glaube das ist dann nur noch Übungssache oder?

    3. Greifhand
    Also als ich hier gelesen habe das ich den Ringfinger vergessen kann
    fielen mir ja fast die Augen aus.
    Den kleinen Finger soll ich benutzen? also der knickt bei mir
    immer weg und Treffsicherheit sowie Geschwindigkeit hab ich mit
    dem auch garnicht, mit dem Ringfinger komme ich allerdings wunderbar klar,
    nur blöd das mir dann wieder etwas an Fingerspreitzung verloren geht,
    meint ihr ich sollte auf jeden Fall den kleinen Finger trainieren?


    4.Geräusche beim Sliden
    Tja also bei Let me Entertain u von Robbie Williams wird laut Tab geslidet.
    Aber das hört sich bei mir echt scheisse an, nachdem ich dann beim Verstärker die
    Höhen auf -6dB eingestellt hab ging es so einigermasen, aber ich das der Sinn?
    Oder mache ich einfach irgendwas falsch?
    Ach ich wollte noch Fragen mit welchem Teil des Fingers ihr greift, mit der Spitze
    oder eher mit dem flachem Finger?

    5. Noten, Tonleiter
    Da ich davon leider kaum Ahnung habe aber ich merke das es parktisch
    unverzichtbar ist wollte ich fragen wo man sich sowas am besten aneignen kann.
    Ich weis nicht einmal wie die einzelnen Töne heissen die ich auf meinem Bass
    anspiele, Ich weis nur E Saite A D G alles was dazwischen ist weis ich nicht,
    nur das 12 Bünde höher der gleiche Ton eine Oktave höher ist, gibts da
    irgendwo ne Auflistung wo das alles drin steht?
    Den Easy Rock Bass (Buch) hab ich mir schon bestellt.

    Ich spiele zwar schon einige Lieder (ab und zu bin ich bei nem Freund der
    Schlagzeuglehrer ist und Gitarre spielt), aber ich hab das Gefühl das mir
    einfach die Grundlagen fehlen.
    Mit Takt halten hab ich weniger Probleme sagte der Schlagzeuger,
    grade wenn man ein Schlagzeuger hat find ichs einfach.
     
  2. Shavo

    Shavo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.05   #2
  3. Schnubbel

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    Erstellt: 03.07.05   #3
    Zu 1:
    Eigentlich ist es Geschmackssache wie hoch ein Instrument hängt; ich empfehle aber eher höher, keinesfalls so tief wie man es bei manchen (ich sag mal "Rockern") zu sehen ist. So kann man nicht spielen und deshalb können viele auch nicht spielen. Hängt man den Bass in eine Höhe bei der man sich wohlfühlt, sollte man darauf achten, daß der Handrücken zum Unterarm eine gerade Linie bildet und nicht abgeknickt wird wie bei einem tief hängenden Instrument. Ohne Knick im Handgelenk kannst Du Tagelang ohne jede Beschwerden spielen. Natürlich spielt man auch mit dem kleinen Finger, wer erzählt denn so einen Käse? Die Richtung, in der man die Saiten anschlägt ist im Prinzip wie bei der Gitarre. Eigentlich interessiert das niemanden, spiel einfach drauf und wirst sehen, es funktioniert :) Die Unterschiedlichen Klänge beim Anschlag sind kaum zu umgehen da die Finger einfach unterschiedlich sind und die Position ja auch ca 2cm außeinander ist. das muß man halt etwas durch das Spiel ausgleichen. Wichtig ist nur, kurze Fingernägel zu haben, sonst macht es immer nur "klack" bei jedem Ton zusätzlich und das klingt ziemlich schlecht. Was die Fingerhaltung angeht, spiele ich mehr mit der Fingerspitze, das kann man aber variieren wie man will - wichtig ist, daß es schön klingt und Musik dabei herauskommt. Eine Tonauflistung findest Du sicher irgendwo im Netz, im Zweifelsfall nimm eins von der Gitarre und lass die H und E-Saite einfach weg.
     
  4. Dieter5858

    Dieter5858 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.05   #4
    Wow
    schonmal schönen Dank für die schnellen Antworten.
    hab mich auch gleich in die Website eingelesen und wieder etwas gelernt.
    Beim Anschlag sind meine Finger jetzt etwas steifer als vorher ich glaub das ist richtig so.
    Nochmal zum Wechselschlag,
    Beim Song Otherside von den RHCP da spiele ich den ersten und zweiten Schlag mit demselben Finger (da das Taktmässig irgendwie besser passt) ist das in Ordnung, oder muss man immer Wechseln?

    Meinen Bass hab ich jetzt noch etwas Höher hängen (etwas über dem Gürtel).
    Wegen den Noten hab ich noch nix gefunden (also die Tonbezeichnung für die einzelnen Bünde bei den verschiedenen Saiten).
     
  5. Wikinger

    Wikinger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.05   #5
    Also ich finde es schon praktisch, wenn man die Intervalle zwischen den Tönen kennt. Mein Lehrer hat mir das mit der Klaviertastatur beigebracht (keine Angst, danach musste ich sie nie wieder sehen ^^) und sogar ich habs recht schnell verstanden. Das ist imho ne wichtige Grundlage, ebenso die Tonleitern. Vielleicht solltest du mal ein paar Stunden bei einem Lehrer nehmen, der kann dir in ein paar Wochen sehr viel beibringen. Mir hat das zumindest geholfen. Besser, als ich es je autodidaktisch hinbekommen hätte.

    Achja, noch ein interessanter Link: www.justchords.com
     
  6. M.U.Y.A.

    M.U.Y.A. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.05   #6
    Es zwingt dich keiner ;)

    Der Wechselschlag dient mehr der Gleichmäßigkeit. Ich erwische mich aber auch oft, wenn ich zum Beispiel eine Weile recht abwechselnd auf E und A Saite spiele (aber nicht immer abwechselnd), dass ich einen Finger auf die E und einen auf die A Saite lege, ungeachtet des strikten Wechselschlags.

    greetz

    M.U.Y.A.
     
  7. Schnubbel

    Schnubbel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.07.05   #7
    guck mal hier:
    http://www.joyride.ch/theorie/griffbrett/
    http://www.gitarren-kids.de/html/notenschrift-gitarren-kids.html
    http://www.renesenn.de/stimmun1.htm#Halbton

    Ich kenne das Stück nicht. Im Prinzip sollte man es in allen möglichen Varianten spielen können, aber was soll's? Es muß für Dich geschickt zu spielen sein und gut klingen, das ist doch eigentlich das wichtigste.
     
  8. Snow

    Snow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.07.05   #8
    Versuch eine Weile, wirklich bewusst "richtig" mit dem kleinen Finger zu greifen.

    Anfangs (hatte auch kurz ne Akustik :D) hat ich keine Kraft im Kleinen, und hab ihn unbewusst durchgebogen. Sieht nicht gut aus, und nach einer Weile (zumindest bei mir) fühlt es sich auch nicht gut an.
    Hat was gebracht eine zeitlang drauf zu achten, das Gelenk nur in die natürliche Richtung zu biegen. War recht flott soweit, das ich auch ohne das ständige Aufpassen richtig gegriffen hab... jetzt arbeite ich noch etwas an der Ausdauer, aber das ist auch so ne Sache - eigentlich könnt ich auch einfach die Hand in die höheren Bünde bewegen.
     
  9. JohnniBassplayer

    JohnniBassplayer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.07.05   #9
    Im Gegensatz zu Schnee und Dieter(schnee, versteht ihr. haha. snow=schnee:D)hab ich ma richtig Akustik Gitarre gespielt. und da hab ich das ganze Griffbrett kennengelernt. und da muss man sagen, dass das ganz wichtig ist. wenn man das hat. dann kann man zu den einzelnen tonarten gehn(wenn ich irgendwelche tonarten denk(ohne bass in der hand) und nachdenk, welche toene drin sind, dann denk ich nich in intervallen, sondern aufm griffbrett)

    zudem wuerde ich dir noch empfehlen, am anfang schon nach noten zu spielen. einfach dass du damit reinkommst, nach tabs spielen, kann man immer ueben, aber wenn du schon ewig nur nach tabs oder so spielst, ist es weitaus schwerer sich noten draufzupacken.
    am besten schaust du dich ma nach nem harmonielehre buch um. ich weiß nich genau obs das gibt, aber vllt. das mit gitte oder bass kombiniert ist. also harmonielehre auf git/bass. ich weiß jetzt net, wieviel harmonie im rock bass drin is, aber ich hab die bass bibel und da steht net so wirklich viel drin.

    eins kann ich dir sagen. es ist auf jeden fall wichtig allgemein musikalische sachen zu lernen(tonarten, intervalle, tonleitern, usw.)weil es dann fuer dich spaeter auch einfacher ist, lieder zu schreiben, andere musikinstrumente zu spielen, oder wenn du inner band bist, kannst du leichter missverstaendnisse ausraeumen....ich persoenlich finds ziemlich scheisse, wenn jemand schon lange ein instrument spielt, und an nichts andrem interessiert ist, andre instrumente usw. mit so jemandem machts kein spass zusammen zu spielen. also mach was dagegen ;)
     
  10. Dieter5858

    Dieter5858 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.07.05   #10
    Jo Danke nochmal
    Das Easy Rock Bass Buch hab ich mir ja jetzt schon gekauft und auch fleissig dabei mich von Tabulator auf Noten umzustellen...
    Naja wenn ich morgen jemanden von meinem können zu Überzeugen kann werde ich auf seiner Geburtstagsfeier Bassmässig unterstützen, er will Let me Entertain U singen und das hab ich mir schonmal reingezogen ist recht einfach zu spielen wichtig ist dabei halt nur der Takt (bei welchem Lied ist das nicht wichtig) und das Gleichmässige anschlagen.

    Also nochmal zum sliden (das soll man bei Let me Entertain u auch machen laut Tab)
    nachdem ich den Tonregler auf Null gedreht hab und die High Controll aufm Combo auf -6dB gibt es kaum noch dieses grässliche schleifgeräusch aber das muss man doch auch anders loswerden, grade wenn ihr sagt ihr spielt mit den Fingerspitzen ist das bei mir noch lauter.
    habt ihr da noch vorschläge?
     
  11. JohnniBassplayer

    JohnniBassplayer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.07.05   #11
    ich versteh dein Problem nich richtig. Beim sliden klingts bei dir nich, also man hoerts nich, oder hoert mans? oder wie?
     
  12. Dieter5858

    Dieter5858 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.07.05   #12
    Also wenn ich normale Einstellungen habe Tonregler am Bass voll auf, und High Controll am Combo auf +-0dB, klingt das Sliden (meiner Meinung nach) scheisse und zu laut.
    Auch wen man nicht sliden will gibt es unangenehme (Rutsch)-Geräusche.
    Nur wenn ich die den Tonregler am Bass ausdrehe und am Combo die Höhen auf -6dB stelle ist der klang des Slidens weg und man kann ungestört spielen...
     
  13. mixtone

    mixtone Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.07.05   #13
    zu 4.

    Greifen auf jeden Fall mit den Fingerspitzen (immer schön Nägel kürzen).
    Das ist bei fast allen Instrumenten angeraten, weil du so die Kraft am besten umsetzt -> die Anatomie bedingt das die Finger im runden Bogen stehen und die beste Kontrolle über den Ton hast und und und ,da kann man ne Menge zu schreiben und weil es andere schon getan haben empfehl ich dir einfach mal nachzulesen. Beim Klavier (mal kurz ausschweifen)wird es am deutlichsten: Jeder Lehrer für klassisches Klavier wird dir in den ersten Stunden beibringen die Tasten so zu spielen, dass zwischen Tasten und Hand ein Ei passt (der besagte Bogen in der Hand). Bei Gitarren/Bässen ist das genauso nur nicht ganz so ausgeprägt.
    Der wichtigste Indikator meiner Meinung nach ist das Gelenk unter dem Fingernagel (das 3. also) entweder ist es leicht gebogen ->gute Haltung (mit Fingerspitzen gegriffen)oder es klappt um und wird überstreckt -> schlechte Haltung(platter Griff), führt schnell zu Ermüdung. Am besten sieht man das am Ringfinger und kleinen Finger.
    So jetzt hab ich viel geschrieben und kaum was gesagt aber ich hoffe es hilft dir .

    Eins zum Schluss noch :Es gibt nie nur die eine richtige Art und Weise, aber es macht in meinen Augen einen riesen Unterschied ob man i.d.R irgendwie greift und nur für bestimmte Stücke/Passagen "anständig " wie oben beschrieben greift oder ob man eine gute Technik hat und die für z.B. besonders extreme Stellen oder Soundeffekte wieder verlässt
     
  14. Paul Denman

    Paul Denman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.07.05   #14
    Das ist Geschmacksache und hängt oft auch von der Lieblingsmusikrichtung ab.

    Ja, das ist normal. Fängt man mit dem Greifen an, ist es nicht ganz so einfach die Kraft punktgenau auf die Finger der linken Hand (und damit auf's Griffbrett) zu bekommen. Das ist Übungsache. Eine Trainingshilfe dafür sind Fingerings

    Ja, werden Mittelfinger und Zeigefinger der rechten (Anschlags)hand benutzt nennt man das Wechselschlag. Es gibt noch die Möglichkeit den Ringfinger hinzuzunehmen (sogar der kleine Finger ist möglich), aber auch das ist Geschmacksache.

    Ja, unbedingt, sowohl mit den oben verlinkten Fingerings, als auch mit den Bassinien, die Du Dir sicherlich mit der Zeit selber bauen wirst. An der linken Hand sollte jeder Finger trainiert werden, der Daumen dient als Führung der linken Hand.

    Du kannst davon ausgehen, das der Typ, der bei dem Song den Bass eingespielt hat (wenn er das überhaupt gemacht hat) ein ganzes Tonstudio zur Verfügung hatte um diverse Sounds zu erzielen. Slide mit der Fingerkuppe, aber nicht soweit oben am Finger, das sich die Fingernägel ins Holz des Griffbretts graben.


    Das Buch ist ok.


    Das ist ein Supertraining! Wenn Du mit Deinem Drummer übst und Pause ist könntest u.U. einige Bassläufe ohne Drums spielen (den eigenen groove finden, das eigene Rhythmusgefühl entwickeln) und später dann mit dem Drummer zusammen vergleichen.

    Du wirst schnell den Unterschied merken zwischen dem, was Du spielst und dem, was Dir die Drums als Beat vorgeben. Drums & Bass sind eine Einheit, aber das kann Dir der Drummer (welcher ja auch Lehrer ist) gut zeigen.
     
  15. edel

    edel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.07.05   #15
    also mal noch zum sliden; ich weiss jetzt nicht ob das, was dich stört, das "rattern über die bünde" ist, das du hörst, gerade wenn du den bass sehr höhen-lastig eingestellt hast. zum sliden presst man den finger nicht fest auf die saiten, sodass es über die bünde holpert, sondern man berührt die saite nur leicht oberflächlich (is' jetzt übers netz schwierig zu erklären ohne es zeigen zu können). ja, und beim robbie klingt's wahrscheinlich besser, weil der evtl. nen fretless-bass spielt? die sind ja für sliding gemacht.
    greez
    edel
     
  16. Dieter5858

    Dieter5858 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.07.05   #16
    Aha ja Ok
    Ich glaub ich weis was du meinst.
    Aber die Geräusche sind trotzdem noch da.
    Das ist nicht das klirren von den Bünden sondern das quitschen von der Saite.
    Da die Saite ja mit "Draht" umwickelt ist, und durch das rutschen auf dieser "unebenen Saite" eben dieses Geräusch auftaucht.
    Das hört man zwar bei manchen Musikstücken auch noch raus aber halt nie so laut.
    Mit dm Mid Equalizer kriegt man das Geräusch schon so leise das man das gar nicht mehr hört nur hab ich dann kein Wumms mehr bei den Mid Frequenzen.

    Ich werd nochmal meine Equalizer einstellungen optimieren und mal schaun was bei rauskommt.
     
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