Grundtechnik? Stütze? Atmen?

von pLeEx, 20.03.06.

  1. pLeEx

    pLeEx Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.03.06   #1
    Ich weiß, dass das im Grunde genommen ein unglaublich schwer zu beanwortender Thread ist. Aber kann nicht nochmal jemand irgendwie kurz erklären was man so als blutiger Anfänger beachten muss, was eine Stütze genau ist, wie man sie "benutzt" und was mit den "besonderen Atemtechniken" gemeint ist?

    Hoffe ich werd nicht angepflaumt wegen der "blöden Anfängerfrage".

    Danke im Vorraus!
     
  2. Dave1978

    Dave1978 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.06   #2
    Ich persönlich halte nicht viel vom nachahmen bewährter Gesangstechniken, da echte Sänger das singen so oder so in die Wiege gelegt bekommen haben.

    Wer sich das singen dennoch so beibringen will kommt um nen Lehrer nicht rum. Man kann sowas nicht auf die Schnelle übers Internet vermitteln. Das führt nur dazu, dass du es falsch machst und im schlimmsten Fall deine Stimme schädigst. Sorry.
     
  3. IcePrincess

    IcePrincess Vocals Ex-Moderator

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    Erstellt: 21.03.06   #3
    Ich kann Dave nicht ganz zustimmen - man kann Singen lernen, muss es nicht in die Wiege gelegt bekommen. Es gibt nur sehr wenige, die das Ganze wirklich instinktiv richtig machen. Die anderen ruinieren sich irgendwann die Stimme, wenn sie viel singen (Vergleich mal Celine Dion bei allem Terz, den sie um ihre Stimme macht mit Aufnahmen von vor 20 Jahren - damals klang sie noch sehr viel besser als Heute).

    Aber das ganze *kurz* beantworten ist wirklich etwas viel verlangt. Denn genau das ist es, was andere Leute über Jahre hinweg im Gesangsunterricht lernen.

    Die SuchFunktion zum Thema "Stütze" zu befragen wäre wirklich nicht falsch, da wurde nämlich schon viel zu geschrieben.

    So kurz ich jetzt mal kann: "besondere Atemtechnik" - die Bauchatmung sollte man als Sänger beherrschen (also so schnaufen, dass der Bauch rauskommt). Hier gleich darauf achten, dass Du da zwar runteratmest, Dich aber nicht aufpustest, wie ein Luftballon.

    Stütze - wo, wie? Tja, das geht über Internet schon fast gar nicht mehr. Technisch gesagt soll die Einatem-Muskulatur auch beim Ausatmen aktiv bleiben. Was dazu führt, dass Du die Luft sehr sorgfältig dosierst (Suchwort: Kerze).
    Wie man das macht? Grundlegend gibt es da viele Tips: Bruskorb "breithalten" oder Hinterbacken zusammenkeifen oder Flankenmuskeln anspannen oder...

    Ihr habt in Aachen eine Musikhochschule. Vielleicht findest Du da ja einen Gesangs-Studenten, der bereit ist, dich für ein paar Stunden zu coachen.
    Längerfristig angelegter Unterricht ist auf jeden Fall besser, wenn man richtig singen lernen will, (wer gibt sich schon mit fünf Klavierstunden zufrieden?) aber ein paar Grundtipps kannst Du Dir vom Fachmann auch in ein paar Stunden holen. Und ein paar Stunden sind viiiiiel besser, als gar keine.

    Greez, Ice
     
  4. pLeEx

    pLeEx Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.06   #4
    Danke für die Tipps
     
  5. asphoenix

    asphoenix Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.04.06   #5
    Hi Leute,
    ich mach mir gerade ein wenig Sorgen über die Qualifikation meiner Gesangslehrerin.

    derartiges hab ich jetzt schon häufiger gelesen (ich glaub auch häufiger von dir, Ice)...Mir wurde/wird aber gesagt, dass ich ins Brustbein atmen soll (also quasi männlich den Brustkorb nach vorn bringen ;))
    Meiner Interpretation nach wär das jedoch das genaue Gegenteil von dem was hier beschrieben wird.
    Da die Menschen die das hier geschrieben haben mir sehr erfahren vorkommen und ich wie gesagt ein wenig an meiner Lehrerin zweifel (ich hab noch nicht sooo lange Unterricht, vlt. 2 Monate) würd ich doch gern nochmal eine Stellungnahme von euch haben (das wär mir wirklich wichtig)
    Ich vertrau mal wieder auf euch :great:
    Phoenix *transforming to Nachtigal :D*
     
  6. IcePrincess

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    Erstellt: 26.04.06   #6
    Hi Phoenix!

    Da Du mich ja quasi direkt ansprichst...
    Das "Luftballon-Problem" hatte ich selbst beim Erlernen der Bauchatmung... wenn ich nicht aufpasse, ist am Ende der Phrase noch Luft übrig und die muss raus, ehe neue reinkommt. Das ist furchtbar mies für den Klang.

    Meiner Interpretation nach auch. Wenn ich das versuche ziept's ganz komisch in den Schultern. Das kann's nicht sein. Singen könnte ich so nicht.
    Den Brustkorb "breitziehen" um zu stützen, das kenne ich als Beschreibung auch, aber der Atem muss afaik in die Bauchnabelgegend fließen.
    Zugegeben gibt es verschiedene Atemtypen, aber es muss sich für Dich gut anfühlen. Wenn Du deswegen ins Forum postest kann es das nicht.

    Wechseln. Die Aussage hat erst mal nichts mit ihrer Qualifikation zu tun, aber wenn Du an ihr zweifelst, ist die Chemie nicht das, was sie sein sollte. Du musst Dich Deinem Gesangslehrer vor allem am Anfang blind anvertrauen können und daran glauben, dass er Dir das richtige beibringt.

    Triflüüüüt!

    Ice
     
  7. asphoenix

    asphoenix Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.04.06   #7
    Hey Danke für die prompte Antwort Ice. Ja die Frage war irgendwie an dich gerichtet:rolleyes:.
    Bevor ich die Lehrerin wechsle werde ich aber doch lieber nocheinmal mit ihr sprechen.
    Vlt. kann sie meine Zweifel ja zerstreuen...
    Ich bin mir halt über ihre Ausbildung nicht ganz im Klaren. Wenn sie mir sagt, dass sie eine Gesangsausbildung hat und es evtl. doch nur Mißverständnisse waren ist ja alles i.O.
    Sonst muss ich wohl deinem Rat folgen, auch wenn es natürlich wenig spaß macht kurz nachdem man angefangen hat anzukündigen dass man gleich wieder aufhört :(

    Aber da Stimmbänder ja keine Gitarrensaiten sind will ich da lieber nix riskieren, zumal man wenn man "härter" singt ja warscheinlich auch noch schneller was zerschießen kann?!

    mfG Phoenix
     
  8. IcePrincess

    IcePrincess Vocals Ex-Moderator

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    Erstellt: 26.04.06   #8
    Anytime. Tagsüber sitz' ich im Büro vor der Kiste und das Board läuft so nebenbei... in anderer Leute Zigarettenpausen ;)
    Dafür herrscht bei mir am WoE oder wenn ich Urlaub habe Funkstille. Mit 56k macht das einfach keinen Spaß.

    Sicher eine gute Entscheidung.
    Eins solltest Du allerdings bedenken: auch der best-ausgebildete Sänger bringt Dir als Lehrer nichts, wenn ihr nicht "eine Sprache" sprecht. Dann ist es mühsam und Du lernst weniger schnell, als wenn Du den "passenden" hast. Sprich das Problem an und frag' sie, was sie Dir für einen Rat hat. Eventuell kann sie Dir ja auch einen Lehrer nennen, mit dem Du besser harmonierst .
    Meine momentane Lehrerin ist Stimmbildnerin - die hat also "Gesang-Unterrichten" studiert und hat da doch noch mal andere Sachen gelernt, als wenn Du bloß selber singen lernst. Und wenn Du als Mann bei einer Frau Unterricht hast ist es eh schwierig. Denn die Stimmapparate von Männern und Frauen sind seeeehr unterschiedlich. Tina meinte mal, dass sie sich auf die zwei Jungens die sie unterrichtet länger und intensiver vorbereitet als auf alle Frauen zusammen...

    Ganz so schnell geht es nicht, vor allem wenn beim Sänger - wie bei Dir - ein gewisses Bewußtsein dafür da ist, dass man Stimmbänder kaputt machen kann. Aber es kann ja nicht der Sinn Deines Gesangsunterrichtes sein, Dir die Stimmbänder zu zerschießen.

    Anyway, viel Glück dass Du das Problem in den Griff bekommst.

    Ice
     
  9. Tobey

    Tobey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.06   #9
    Hmm...Ice...

    Als du mir in meinem Thread geantwortest hast, wollt ich das auch schon sagen...

    Mal ehrlich: Erkenne ich als "Anfänger-Gesangsunterrichtnehmer" denn eine gute Gesangslehrerin/-lehrer??? Woran, bzw. wann merke ich denn, das Sie oder Er auf meiner Wellenlänge schwebt?? Wäre nett, wenn du Rat wüsstest!

    Tobs!
     
  10. Tobey

    Tobey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.06   #10

    Hallo "Ice"...

    Als du auf meinen Thread geantwortest hast, hab ich mich das auch schon gefragt!!!

    Woran erkenne ich denn einen guten Gesangslehrer/-in der auf meiner Wellenlänge schwebt und mir wirklich weiter hilft??

    Gibts dafür besondere Anzeichen?? Merke ich das auf der Bühne?? Hast ja gelesen, wie schwer ich es hab...

    Hab nur ein bissl Bammel, dass wenn ich mir jetzt nen Gesangscoach nehme, ich dann eventuell zu spät oder garnicht erkenne, das er eigentlich nicht der richtige für mich ist...

    thx

    Tobi
     
  11. Tobey

    Tobey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.06   #11
    Sorry, für den Doppel-Post... nur stand bei mir "Die Webseite reagiert nicht" als ich auf Antworten geklickt hab...hab noch nicht rausbekommen, wie man doppelposts löschen kann :( PS: Bitte lies den zweiten Post... der ist besser umschrieben *gg*

    Sorry!

     
  12. IcePrincess

    IcePrincess Vocals Ex-Moderator

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    Erstellt: 28.04.06   #12
    Hallo Tobi!

    ... Julia tut's auch ;)

    Ich denke, dass ich mal versuche das Thema ausführlich abzufrühstücken und ich hoffe, dass vielleicht noch ein oder zwei erfahrene Sänger ihren Senf dazugeben. Die Frage stellt sich doch immer wieder. Vielleicht können wir das auch so zusammenklopfen, dass wir's in die FAQ aufnehmen können.

    Erstmal muss Dein Lehrer Dir persönlich sympathisch sein. Gesangsunterricht hat etwas sehr persönliches, sehr entblößendes, und wenn Du mit Deinem Lehrer nicht persönlich gut auskommst, wirst Du nie aus Dir herausgehen.
    Von der Technik her würde ich mal sagen, dass Du schon in der ersten Probestunde das Gefühl haben solltest, als ob die ganze Singerei besser läuft. Du solltest die "Bilder" verstehen (...atme bei dem Ton mal "ein"...), die Dein Lehrer Dir gibt, solltest ein besseres Körpergefühl haben.
    Zugegeben hat es bei keinem meiner vorhergehenden Lehrer so perfekt funktioniert, wie bei meiner jetzigen, aber ich hatte bei jedem Lehrer von Anfang an das Gefühl, als ob mir die Tips und Übungen, die ich kriege sofort helfen. Das dann ohne den Lehrer umsetzen ist noch mal was anderes und dauert, aber zumindest während der Unterrichtsstunden solltest Du von Anfang an das Gefühl haben, dass du müheloser singst und besser klingst. Wenn dem nicht der Fall ist: lieber weitersuchen.

    Was ich auch sehr passend finde: Frag' den Lehrer ganz offen wen oder was (Geschlecht, Stimmlage, Musikrichtung) er sonst noch so unterrichtet, und auch wie lange schon (insgesamt/je Schüler). Je verschiedener die Schüler sind, desto mehr hat der Lehrer wahrscheinlich drauf. Nicht sängerisch, sondern vom Erklären her.
    (... Mezzosopranistin unterrichtet von Koloratursopran bis Bass alles und das seit bis zu fünf Jahren)

    Die "bis zu fünf Jahre" fordern vielleicht noch eine Erklärung: Im Gegensatz zu Instrumental-Lehrern wirst Du Deine Gesangslehrer nach einiger Zeit wechseln. Kaum jemand hat in der Ausbildungsphase einen Lehrer länger als fünf Jahre. Gute Lehrer legen Dir dann auch den Wechsel nahe. Das ganz einfach deshalb, weil man irgendwann für die Fehler des Schülers blind wird und man ihm auch keine weiteren Tips geben kann, die nicht schon genannt wurden. In dem Punkt übrigens waren sich meine Lehrer einig.

    Vielleicht auch noch eine Frage, die auftaucht: Kann eine Frau einen Mann unterrichten oder umgekehrt?
    Antwort: Im Prinzip ja, aber dafür brauchst Du einen Stimmbildner, also jemanden, der nicht nur "halt weiß, wie man singt".
    Wenn Du unsicher bist, such' Dir lieber einen Lehrer des gleichen Geschlechts.
    Die Stimmlage des Lehrers selbst ist nicht relevant.

    Nicht sofort. Ich denke, dass Du ein viertel bis halbes Jahr brauchst, bis Du die neuen Techniken auch im "Bühnenstress" anwenden kannst.
    Mir geht es jedenfalls bis heute so, dass ich unter Lampenfieber die neuesten technischen Errungenschaften ganz schnell wieder vergesse.

    Bei einer Band ist es auch nicht sooo einfach, die Songs zu transponieren, oder? Ich meine, selbst wenn Du Coverst könnte es Dir helfen, wenn die hohen Stücken einfach 'ne Terz tiefer sind. Wäre sicher auch auf Dauer eine Überlegung, um es Dir leichter zu machen. Das wird im Publikum keiner merken.

    Was ein Ziel sein sollte: Dein Repertoire Song für Song mit dem Lehrer durchzuarbeiten. Der kann Dir dann in jedem Song helfen, die Klippen zu umschiffen und den Abend so müheloser zu gestalten. Auch dem Lehrer gegenüber ganz offen ansprechen, dass ihr diese Konzerte habt und dass Du dafür Hilfe brauchst.

    Leider gibt es da auch nicht das Patentrezept "nimm jemanden mit, der was davon versteht", denn Du musst ja die Sprache des Lehrers verstehen, nicht jemand anders.
    Was trotzdem was bringen kann ist, wenn Du Leute fragst, die Du kennst. Wenn jemand Unterricht hat, kennt er meist mehr als einen Lehrer und weiss wer empfehlenswert ist, und wer nicht.

    Liebe Grüße

    Julia
     
  13. bobthemage

    bobthemage Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.06   #13
    Antwort an alle in diesem Thread
    Das Wichtigste hat von euch noch keiner genannt: Das Zwerchfell!! Um das gehts beim Singen. Nur das Zwerchfell kann die Atmung stützen. Es liegt zwischen dem Bauchraum und den Lungen. Der Unterschied in der Effektivität ist der selbe, als wenn ich einen mit Wasser gefüllten Sack von untern mit dem Zeigefinger oder mit der ganzen Handfläche stütze.
    Klitzekleine Übung: sprecht die Konsonanten P, T und K als Phoneme also: Ph Th Kh und nicht Pe Te Ka d.h. völlig übertrieben aus. Ihr werdet merken, wie es im oberen Bauchraum zuckt. Das ist das Zwerchfell. Wiederholt diese Übung mit ganz kurzen Vokalen und lasst die Vokale dann immer länger werden.

    An Phoenix: frage deine Gesangslehrerin ob sie tatsächlich den Bauch meint beim Atmen oder das Zwerchfell.Mehr als die Hälfte der Gesangslehrer, die ich kenne, sind keine Deutschen und es liegt oft an den mangelnden Sprachkenntnissen der Leute und nicht an ihrer fachlichen Qualifizierung wenn was falsch ´rüberkommt

    Liebe Grüße: Bob
     
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