Gummi - Meashhead- Preis/Leistung

von madjoune, 28.08.07.

  1. madjoune

    madjoune Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.08.07   #1
    Hi, ich möchte mir zwecks Aufnahmen ein e-drumset zulegen, ich bin eigentlich kein Drummer, habe aber 3 zur Verfügung!...natürlich würde ich selber auch spielen......
    Meine eigentliche Frage wäre zahlen sich die paar hundert Euro mehr aus in Meashheads statt Gummipads zu investieren.
    Habe die zwei Sets in Ausicht:

    http://www.musik-service.de/roland-td-6-kx-mds-6c-drumset-prx395757926de.aspx

    bzw. die billigere Variante mit Gummipads:

    http://www.musik-service.de/roland-td-6-kw-mds-6-rack-prx395755500de.aspx

    Diese beiden Sets haben ja das selbe Soundmodul, ist nun eigentlich nur das Spielgefühl besser oder auch der Sound bei Aufnahmen bei den Meashheads??

    Und noch ne blöde Frage: Wenn ich jetz an den e-drums üben würde, heisst das, das man nachher auf nen akustischen Set genau so spielen kann? (Weil ich einmal bei Musikproduktiv am TD-20 gespielt habe und sich "mein Schlagzeugspiel" *g* , gar ned so schlecht angehört hat, jedoch wenn ich im Proberaum auf dem Akustikset unseres Drummers spiele (es ist fast schon 30 Jahre alt) ist das viel schwieriger und man verliert sofort die Lust!...das liegt aber auch am Alter des Sets glaub ich.......da ich auch schon auf neueren gespielt habe und das irgendwie viel leichter war!
    gruss mario
     
  2. wyrus

    wyrus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.08.07   #2
    ich glaub auf dauer machen meashheads schon etwas mehr spass. man kann sie (in grenzen) nach seinem bedürfnis stimmen und ist damit ein bischen flexibler. wie immer ist hier aber der persönliche geschmack entscheidend. in der aufnahmequalität spielt zu 95% das modul die hauptrolle. je teurer desto genauer und dynamischer können die triggersignale ausgewertet&wiedergegeben werden.

    zur letzten frage: logisch kannst du auch an nem akkustischen schlagzeug spielen. du führst ja bewegungen aus, die nicht edrum-spezifisch sind. nachteil ist natürlich, dass deine dynamik sich etwas an so ein set gewöhnen muss. soll heißen ein edrum kann nur sagen wir 500 laustärkestufen ausgeben. auf einem akkustikset hast du theoretisch unendlich viele, auf jeden fall aber deutlich mehr. dazu kommt noch die unendlich vielen trefferzonen bei Asets, die jedesmal den klang ein bischen variieren.
    Naja trotzdem macht es auch bock mal richtig fett edrum zu spielen weil der gesamtsound viel dicker und unkomplizierter ist als bei einem mittelklasse set an dem man erst ewig rumschraubt und testet bis es so klingt.
     
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