Hals wird eng beim hoch singen

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Ecko
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Hallo,

Ich bin männlich, 23 Jahre alt. Da mein Vater Chorleiter ist singe ich seit ich Kind bin (2,5 Jahre alt, Singen kann man das eigentlich noch nicht nennen) im Chor. Auch in der Familie singen wir öfter.
Ich hatte nie Gesangsunterricht, sondern nur die wöchentliche Chorproben.
Durch meine jahrelange Chorerfahrung habe ich keine Probleme in der Lage (F-h) zu singen. Ich singe sauber und habe keine Probleme die Intonation zu halten. Je nachdem wie ich eingesungen bin kommen ich runter bis zum D.
In der Höhe sieht das anders aus. Ich habe mir irgendwann angewöhnt ab c1 (oder so) im Falsett zu singen. Das war für mich irgendwie einfacher und ich konnte ohne Druck singen.
In der Bruststimme/Kopfstimme komme ich bis zum e1, das kommt aber stark darauf an, wie eingesungen ich bin. Meine Wohlfühlgrenze ist bei a/b, wenn ich viel drüber nachdenke schon ist die schon beim g. Wenn wie ich im Chor singe und nicht drüber nachdenke, komme ich auch mal zum fis1.

Ich habe vor ca. 15 Monaten angefangen mit Gesangsunterricht, vor allem mit dem Ziel in der Brust-/Kopfstimme höher singen zu können (im Falsett komme ich für meinen Geschmack hoch genug).

Nach 15 Monaten hat sich in dem Bereich aber wenig getan. Mein Gesangslehrer ist super nett, die Stunden machen Spaß und ich komme in den Stunden auch meistens leichter in die Höhe (wahrscheinlich weil ich besser eingesungen bin).
Aber trotzdem ist die Grenze e1/f1 immer noch die gleiche. Ab h merke ich wie mein Hals eng wird und ich mehr Druck (so fühlt sich das an) aufwenden muss, bzw. lauter singen muss. Wenn ich versuche leise zu singen, gehen die hohen Tönte noch viel schlechter.
Mein Kehlkopf rutscht gefühlt bis zum Anschlag nach oben und der Ton klingt sehr hoch, obwohl er es nicht ist (Damit meine ich im Vergleich zu anderen. Bei andren klingt der gleiche Ton viel tiefer). Der Klang ist meistens gequetscht.

Ich weiß, dass so etwas seine Zeit braucht, aber es ist doch schon recht frustrierend wenn man nach 15 Monaten in dem Bereich keine Fortschritte gemacht hat. Das Üben Zuhause kommt mir unnötig vor, da ich ja keinen Fortschritt merke und gefühlt einfach nur Töne wie immer singe. Generell halte ich tägliches Üben kaum durch. Tägliches Üben bedeutet nämlich, dass ich gerade motiviert bin und unbedingt höher singen könnten möchte. Dadurch klappt es umso schlechter.

Chorsingen ist nicht anstrengend und ich kann Stundenlang singen ohne dass es anstrengend wird. Üben ist aber schon ab Minute 1 anstrengend. Mein Gedanke ist: Ohne Üben kann es nicht besser werden, aber einmal die Woche mit meinem Gesangslehrer reicht halt nicht.

Was erhoffe ich mir mit diesem Beitrag?
Ich hoffe auf Erfahrungsberichte, wo ihr ähnliche Probleme hattet und sie überwunden habt.
Vielleicht habt ihr ja auch Tipps, wie es bei euch (oder einem/einer SchülerInn) geklappt hat.

Vielen Dank für eure Nachrichten
 
mirabilos
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Dein c1 ist das internationale C₄, ja?

Das klingt ein bißchen so, als wechselst Du nicht in das Falsett dort sondern in die Mischstimme. Der Bruch (Passagio) bei E₄/F₄ ist normal, und die Mischstimme geht da nur ein bißchen drüber hinaus.

Meine Vermutung wird dadurch gestützt, daß ein Falsett bei C₄ bei mir schon was anstrengend ist; normalerweise geht das von *oben* kommend nur bis so E₄ oder so gut, dadrunter bricht es weg. G₄ ist m.E. ein schöner Ton, um voll ins Falsett zu gehen. Aber jede Stimme ist anders…

In Deiner aktuellen Lage singst Du doch für den Chorbaß ganz gut. Aber höher hinaus zu wollen ist lobenswert ;)

Der Kehlkopf darf nicht hoch. Unser Kantor sagt, wir sollen ihm öfters mal die Zunge rausstrecken. Atmung hat damit auch ein bißchen zu tun. Den Hals entspannen; die Anspannung ist vermutlich nicht gesund.

Bei den hohen Tönen habe ich immer das Gefühl, als ob sich ihr „Fokus“ am besten nicht nach oben verlagert sondern nach vorne; wenn ich A₅ (meinen bisher höchsten) singe liegt der gefühlt sogar vor den Schneidezähnen. Hoch ist nur gut für um in die Nasenresonanz zu gehen, und das geht nur bis Mischstimme. Mund auf, aber nicht zu weit aufreißen; ab unterhalb der Augen locker bleiben ist die Devise.

Mach nicht so viele Übungen im Passagio (Bruchstelle), das tut mir auch weh (habe da noch nix für gefunden) sondern besser jenseits. Dann hast Du zwar zwei disjunkte Bereiche, aber die zusammenführen kann man dann immer noch. (Mir war mal nach einem anstrengenden Auftritt (Mendelssohn „Hirsch“, in fff durchs Passagio hoch und runter) der Bereich komplett weg, Falsett drüber ging aber noch. Erstmal paar Wochen Singpause…)

Disclaimer: ich bin auch „nur“ Chorsänger und hatte mal… 4? 5? Gesangsstunden zwischendurch.

Was ich noch bei DuRöhre gefunden habe: „keine Angst vor dem Quietschen.“ Schnapp’ Dir mal eine Intonator-Äpp, starte sie, mache aber erstmal die Augen zu, lockere Dich (aber Stütze), mach den Mund weit auf (aber nur so wie es noch locker geht) und quietsche ein bißchen vor Dich rum. Dann mach mal die Augen auf und guck, in welcher Lage das liegt. Ziel ist hier nicht, Töne sauber zu treffen, sondern ein Gefühl für das Falsett zu bekommen. Wichtig ist, nicht zusammenkrampfen (wie bei -ng-) sondern offen zu bleiben. Streck die Zunge raus. Quietsch auf i oder so, nicht auf a.

Vielleicht hat hier jemand zielführende Hinweise…?
 
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Vorab: kenne mich mit Männerstimmen kaum aus, deshalb sind alle meine Ratschläge im Prinzip für weibliche Stimmen gedacht und du musst halt schauen, was du davon gebrauchen kannst!

Ich habe vor ca. 15 Monaten angefangen mit Gesangsunterricht, vor allem mit dem Ziel in der Brust-/Kopfstimme höher singen zu können
Ist immer etwas gefährlich, nur mit einem einzigen Ziel GU zu nehmen! Bei der Stimmentwicklung hängt vieles/alles zusammen, einzelne Punkte isoliert anzugehen, klappt oft nicht. Für unangestrengte freie hohe Töne ist eine locker tiefe Kehlstellung sehr wichtig, d.h. so tief die Kehle sein kann ohne dass sie mit Gewalt runtergedrückt wird. Mit zunehmender Höhe will auch die Kehle steigen, lässt man sie das uneingeschränkt tun, werden die Töne eng und die Gefahr, dass man sie mit Druck erzeugt ist gross. Daneben braucht es aber u.a. auch einen gut kontrollierten konstanten Atemfluss, was eine gute Körperanbindung (Stütze) voraussetzt. Und: damit die Höhen auch ein gewisses "Flirren/Klingeln" haben (so empfinde ich es, kann es leider nicht objektiver beschreiben) resp. auch damit die Intonation nicht zu tief ist, muss man lernen den Sitz dafür oben anzusetzen: gefühlt je nach Höhe von hinter der Nase/hinter den Augen bis hoch zum Scheitel.

Nach 15 Monaten GU sollte sich zwar schon ein bisschen eine Verbesserung bemerkbar machen, für immer abrufbare schöne hohe Töne (im Sinne des klassischen Gesangs) braucht es aber viel mehr Zeit: mehrere Jahre Unterricht mit intensivem Üben zwischen den Unterrichtseinheiten! Und, falls du das nicht schon machst, würde ich empfehlen, klassischen GU zu nehmen. Im klassischen Gesang geht es idR. höher hinauf als in anderen Genres, du kannst auch nicht ausweichen, indem du ein Stück mal eben ein bisschen runtertransponierst und die tiefe Kehle ist das A&O der klassischen Ausbildung. Für einen klassischen GL ist deshalb dein Problem "Business as usual".

Ev. ist es auch noch ein Problem, dass du lange Zeit unausgebildet im Chor gesungen hast. Bei mir war das genauso und die Gefahr, dass man sich dabei Fehler angewöhnt und diese dann auch noch so richtig automatisiert, leider gross :( Und in Laienchören mit unausgebildeten Stimmen werden die Höhen halt oft mit hoher Kehle und viel Druck gesungen!

Wenn ich versuche leise zu singen, gehen die hohen Tönte noch viel schlechter.
Das ist normal, Höhen im piano sind immer schwieriger!

Das Üben Zuhause kommt mir unnötig vor, da ich ja keinen Fortschritt merke und gefühlt einfach nur Töne wie immer singe.
Ohne das geht es nicht! Wichig ist aber, dass du sinnvoll übst und nicht einfach Übungen oder Stücke unkonzentriert runternudelst! Muss nicht ewig lange sein, aber sehr bewusst und möglichst täglich.
Nimm deine Stunden auf und übe bis zum nächsten Unterricht damit, wiederhole also im Prinzip die letzte Unterrichtseinheit jeweils mehrmals. Oder lass dir von deinem GL Übeeinheiten für zuhause zusammen stellen.

Und noch 2-3 Tipps fürs üben der locker tiefen Kehle: viel auf Vokal "u" üben, ist der Vokal mit der von Natur aus tiefsten Kehlstellung und bei hohen Tönen ja nicht nach oben schauen, dabei knickst du den Nacken und das wirkt sich grad negativ auf die Kehle aus. Du musst im Gegenteil beim einatmen vor dem singen den Nacken strecken, dh. ihn gefühlt in die Länge ziehen, aber ohne zu übertreiben, also nicht mit dem Kinn bis zur Brust :D sondern immer noch die Augen geradeaus. Um die tiefe Kehle zu spüren kannst du vor dem singen auch mal einen Grunzton ("öh") in deiner Indifferenzlage machen, dabei spürst du, wie entspannt und weit der Kehl- und Rachenbereich sein kann und es irgendwann auch bei hohen Tönen sein sollte!

Ah ja, auch wichtig: dich literaturmässig nicht überfordern, also keine Stücke singen, die noch zu schwierig sind oder fachmässig nicht passen!

Und das allerwichtigste: Ausdauer aber gleichzeitig Geduld, Geduld, Geduld... :)
 
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Moin,

mir stoßen da direkt zwei praktische Fehlannahmen auf.

Erstens erscheint mir deine Stimmlage ungeklärt. Solange nicht klar ist, wo du eigentlich einzuordnen bist, sind alle Mühen, unbedingt nach oben zu wollen, mit Vorsicht zu genießen. Was du hier so schreibst, liest sich jedenfalls nicht nach einem Tenor.

Zweitens wird nicht einmal die Woche beim Gesangsunterricht geübt. Wenn du schon Unterricht nimmst, übst du unter der Woche und kommst vorbereitet zur Stunde. Und die Übungen müssen so angelegt sein, dass du mit der zunächst eher eingeschränkten Selbstkontrolle in kleinen Schritten Technik lernst und alte Fehler ausmerzt. Betonung hierbei auf 'kleinen Schritten'.

Mir fehlt die Chorerfahrung, da haben die beiden vor mir schon ihren Beitrag geleistet. Nimm dir nicht zu viel auf einmal vor, und lass dich im Chor nicht in unpassende Höhen drängen. Klingt schrecklich und ist schlecht für die Stimme.
 
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Was du hier so schreibst, liest sich jedenfalls nicht nach einem Tenor.
Zwischen Tenor und Chortenor ist ja auch noch ein Unterschied ☻ Im Chor wird halt Tenor gesungen, wer in die Höhe kann, und die falsettieren früher als Solisten (und klingen anders).

Aber ja, Vorsicht walten lassen ist gut. Klingt für mich halt ein bißchen nach „probier mal nen anderen Ansatz“, das Ganze. Der aktuelle Ansatz ist jedenfalls wohl nicht so gut.
 
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OK, also Du hast seit 15 Monaten Gesangsunterricht, machst die Übungen, die Dir Dein Lehrer zeigt nicht, weil sie Dir zu anstrengend sind.
Jetzt fragst Du ernsthaft hier um Rat, weil Du gesangstechnisch keine Fortschritte machst? Finde den Fehler.

Ich hoffe auf Erfahrungsberichte, wo ihr ähnliche Probleme hattet und sie überwunden habt.

Es soll ja Leute geben, die singen mehrer Stunden am Tag die von ihrem Lehrer empfohlenen Übungen und arbeiten daran, die Einstellungen in ihrem Vokaltrakt zu stabilisieren....
 
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OK, also Du hast seit 15 Monaten Gesangsunterricht, machst die Übungen, die Dir Dein Lehrer zeigt nicht, weil sie Dir zu anstrengend sind.
Jetzt fragst Du ernsthaft hier um Rat, weil Du gesangstechnisch keine Fortschritte machst? Finde den Fehler.
Wenn man nicht weiß, worauf die jeweilige Übung abzielt, worauf es bei der Ausführung ankommt und man folglich keinen Erfolg spürt, ist der Widerwillen gegen stumpfsinniges Repitieren für mich durchaus nachvollziehbar, zumal nach über einem Jahr ohne Fortschritte. Wenn die Übungen dann auch noch nach kurzer Zeit die Stimme belasten, während sie im GU keine Probleme bereiten, halte ich es sogar für besser, erst mal die Ursachen dafür zu suchen, zur Not auch hier im Forum.
 
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Wenn man nicht weiß, worauf die jeweilige Übung abzielt, worauf es bei der Ausführung ankommt
Darüber, ob und was sein Gesangslehrer ihm erklärt, hat der TE keine Angaben gemacht.

ist der Widerwillen gegen stumpfsinniges Repitieren für mich durchaus nachvollziehbar
Das ist Deine Wortwahl, der TE spricht von "Üben".

zumal nach über einem Jahr ohne Fortschritte
Der Mangel an Fortschritt kann durchaus darin begründet sein, das der TE nicht übt.

Wenn die Übungen dann auch noch nach kurzer Zeit die Stimme belasten
So sagt er das nicht, er sagt, dass ihn das Üben anstrengt, und, ja, das kann durchaus sein, weil eventuell Muskulatur beansprucht wird, die der TE sonst nicht benutzt.

während sie im GU keine Probleme bereiten, halte ich es sogar für besser, erst mal die Ursachen dafür zu suchen, zur Not auch hier im Forum
Doch, er hat schon Probleme, er fängt im Chor in der Höhe an zu drücken und wechselt deshalb in den Falsett.

Warum spricht der TE dann nicht zuerst einmal mit seinem Gesangslehrer?
Was ich tatsächlich nicht verstehe ist, warum der Lehrer den mangelnden Übeeifer nicht bereits angesprochen und klargestellt hat, dass sich so kein Erfolg einstellen wird.

Klar könnte es sein, dass der Lehrer nicht gut ist, oder auch nicht zum TE passt, aber wenn jemand schon einräumt, das er nicht übt? Das ist umgefähr so, als hätte er gar keinen Unterricht.
 
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Aus dieser Aussage
Chorsingen ist nicht anstrengend und ich kann Stundenlang singen ohne dass es anstrengend wird. Üben ist aber schon ab Minute 1 anstrengend.
habe ich geschlussfolgert, dass beim Üben etwas grundfalsch läuft, und dann sollte man auf seinen Körper hören und nicht nach dem Motto "passt schon" einfach weiter machen. Anstrengung ist für mich immer ein Signal von Überlastung und sollte nicht missachtet werden. Ich gebe Dir jedoch insofern Recht, dass wir beide nicht genug Einblick in die Situation haben und nur vermuten können, und dass der GL der erste Ansprechpartner ist. Da @Ecko sich jedoch abgesehen von der Schilderung seines Problems noch nicht wieder zu Wort gemeldet hat, denke ich ist er jetzt am Zug ...
 
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@Zuckerfee
Aus dieser Aussage

habe ich geschlussfolgert, dass beim Üben etwas grundfalsch läuft, und dann sollte man auf seinen Körper hören und nicht nach dem Motto "passt schon" einfach weiter machen. Anstrengung ist für mich immer ein Signal von Überlastung und sollte nicht missachtet werden. Ich gebe Dir jedoch insofern Recht, dass wir beide nicht genug Einblick in die Situation haben und nur vermuten können, und dass der GL der erste Ansprechpartner ist. Da @Ecko sich jedoch abgesehen von der Schilderung seines Problems noch nicht wieder zu Wort gemeldet hat, denke ich ist er jetzt am Zug ...
ich würde das wie @Zuckerfee interpretieren als "das mag ich nicht, das artet ja in Arbeit aus und macht keinen Spaß". Denn dass beim Üben ab "Minute 1" die Stimme überfordert ist, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Da @Ecko sich jedoch abgesehen von der Schilderung seines Problems noch nicht wieder zu Wort gemeldet hat, denke ich ist er jetzt am Zug ...
und da @Ecko sich nach seinem Posting auch nie wieder angemeldet hat, wird´s das wohl gewesen sein :cool:
 
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Denn dass beim Üben ab "Minute 1" die Stimme überfordert ist, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Ich schon.

Gerade wenn man sich ansonsten nur innerhalb der Komfortzone bewegt, kann das heftig sein. Ob man da nun "dicht macht", weil man seinen eigenen Fähigkeiten nicht traut (my way), oder ob man sich tatsächlich physisch überfordert, spielt dabei keine Rolle. Das muss beim GU angesprochen und abgestellt werden. Ansonsten sind nämlich beides Wege in antrainierte falsche Technik. Nix gut.
 
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