Halskrümmung bei Westerngitarre verändern

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Teutobod
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Hallo,


ich habe mich dazu entschlossen, meine Westerngitarre wieder rauszukramen und mich dieser ein bisschen mehr zu widmen. Ich hatte vor ein paar Monaten mal 10er E-Gitarren-Saiten draufgezogen (hatte grad nichts anderes zur Hand), war jedoch nicht ganz mit dem Ergebnis zufrieden. Ich habe mir jetzt mal 13er Earthwood von Ernie Ball bestellt. Da die Saiten ja nun etwas stärker sind, gehe ich davon aus, auch die Halskrümmung ändern zu müssen. Ich habe die Gitarre eben etwas mit Zitronenöl gepflegt, da das Griffbrett einen Anstrich vertragen konnte. Da ich die Saiten dafür entfernen musste, habe ich aus Neugier mal etwas an der Halskrümmung rumgedreht. Rechtsrum konnte ich nicht mehr drehen, da der Stabm da wohl schon auf Anschlag war. Linksrum war dann scheinbar unendlich viel Spielraum, da ich ohne Ende drehen konnte. Was mich etwas stutzig macht ist, dass ich keine Veränderung sehen konnte zwischen "soweit nach rechts schrauben, bis es nicht weiter geht" und dem Lockern der Schraube linksherum. Der Hals schien mir in keinem der beiden Fälle krümmer. Ich bin davon ausgegangen, dass es so aussehen würde wie auf der Abbildung beim Unterpunkt "Einstellen der Halskrümmung" unter folgendem Link:

http://www.rockinger.com/index.php?page=ROC_Workshop_Setup

Ich hoffe, dass es jemanden unter euch gibt, der mir einen näheren Einblick in das Ganze geben kann.

Gruß
 
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Ich bin davon ausgegangen, dass es so aussehen würde wie auf der Abbildung beim Unterpunkt "Einstellen der Halskrümmung"

Das ist eine extrem übertriebene Darstellung. ;)

Ich prüfe die Halskrümmung nur mit aufgezogenen, gestimmten Saiten. Am ersten und letzten Bund, die tiefe E-Saite runterdrücken und ca. am 12. Bund kontrollieren.

Zur Rechts- Linksdrehung: Wenn man die Schraube anzieht (nach rechts), sollte der Halsstab das Holz nach hinten zwingen. Wenn man locker lässt, gibt der Stab seinen Zug auf und die Saiten können am Hals zerren und ihn so in die andere Richtung biegen. Wenn du keine Saiten drauf hast, wird sich ab einem gewissen Punkt also gar nichts mehr ändern. Ohne Referenz (Saiten, Lineal), also mit freiem Auge, wird man wohl nie einen Unterschied sehen.

Bei einem korrekt eingestelltem Hals, halten sich Saitenzug und Halsspannung die Waage.

Es gibt auch 2-Weg Halsstäbe, die den Hals in beide Richtungen zwingen. Ist natürlilch viel besser, wird aber aus irgendwelchen Gründen selten verbaut, obwohl ein solcher Halsstab kaum teurer ist.

Ah ja, beim Anziehen der Schraube immer vorsichtig sein! Keine Gewalt anwenden, die zu Beschädigungen führen kann. Das wäre in den meisten Fällen ein wirtschaftlicher Totalschaden.
 
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BenChnobli
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Bei der westerngitarre ist das vorgehen ein klein wenig anders als wie es Miles Smiles für die e-gitarre beschreibt: Drücke eine saite gleichzeitig im ersten und im 12.bund und kontrolliere dann, ob du ein bisschen luft zwischen der saite und dem 6. bundstäbchen hast. Die saite soll nicht aufliegen. Dass du ohne saiten drauf nichts siehst, ist schon klar. Messen kannst du das nur, wenn auch der zug der saiten drauf ist.

Üblicherweise ist beim wechsel von nur +/- 1 saitenstärke kaum eine oder gar keine neueinstellung nötig. Nachdem du aber nun schon dran rumgerödelt hast, wirst du nicht drum herumkommen :)

Viel glück

Gruss, Ben
 
Miles Smiles
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Bei der westerngitarre ist das vorgehen ein klein wenig anders als wie es Miles Smiles für die e-gitarre beschreibt:
Auch bei der E-Gitarre wird meist der 12. Bund genannt. Im Prinzip ist es ja egal ob 12. oder letzter oder einer dazwischen. Es kommt halt darauf an, welchen Abstand man sehen möchte. ;)
Aber ev. ist es wirklich besser doch den 12. zu nehmen und dann noch das Kriterium, dass die Saite gerade noch nicht aufliegen darf, bzw. etwas Luft hat. :)
 
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Wenn es denn so einfach wäre...
Welche Saiten, welche Spielweise, welche Geometrie der Gitarre, welcher Zustand von Bünden, welche Saitenlage am I. und XII. Bund...
All das spielt mit.
Der XII oder XIV Bund wird deswegen genommen, weil da die Wirkung des Spannstabes spätestens aufhört.
Die von mir als für mich persönlich als optimale Zielvorgabe zu findende Halskrümmung liegt bei etwa 2/3 der Dicke einer Visitenkarte für Fingerstyle und einer saugend passenden Visitenkarte für Powerspiel im Pub.
 
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Teutobod
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Heißt also, dass ich bei der bespannten Gitarre sehe, wie sehr der Hals gebogen ist und so nach Augenmaß einstellen kann, wie viel Umdrehungen ich brauche, um den Hals gerade zu bekommen?
 
Corkonian
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Das hängt davon ab, wie verbogen der Hals ist. Die Regel heisst: Righty=Tighty, Lefty=Losey.
Nach rechts spannst Du also den Stab an, nach links machst Du den Stab locker.
Du solltest aber, wenn möglich, nicht mit Saiten auf Spannung an der Schraube drehen, das kann Dich den Spannstab kosten.
Also:
Stimmen
Messen
Entspannen
Schraube um maximal 1/2 Umdrehung verstellen (1/4 ist besser)
Stimmen
Warten
Messen
... und ggf. den Vorgang wiederholen, bis es passt.

Bitte beachte, dass nicht immer alles so 1a in Ordnung ist, daß Du optimale Werte einstellen kannst. Der Hals kann auch in sich verzogen sein, z.B.
 
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wie viel Umdrehungen ich brauche
Ich würde da eher in viertelumdrehungen denken. Aber ja, die saite verläuft ja, wenn sie gespannt ist, völlig gerade und so ist leicht zu kontrollieren, wie der hals dazu im verhältnis steht.

Gruss, Ben

€: Corkonian war ein paar sekunden schneller :)
 
Vester
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Hallo Teutobod,

machs wie aufm Bild.
attachment.php


Begründung:

Der Finger am Halsansatz/Korpus, weil sich da sowieso nichts mehr tut
Der Kapo, weil du nur zwei Hände hast
In der Mitte probieren, wie leicht die o.g. Visitenkarten rausfallen oder nicht.

Zur Info: eine Visitenkarte ist ca. 0,3mm dick. Auf meinem Foto sind es 2 Stück, also 0,6mm. Da zwei nicht rausfallen aber eine, sind es ca. 0,5mm...:)

Du kannst natürlich auch anderes Zeugs da reinschieben oder mit einer Fühllehre messen usw.... Auch musst du nicht 0,5mm nehmen, es gehen auch 0,6 oder 0,4 oder 0,45 oder andere Maße. Martin schägt glaube ich 0,4-0,5mm vor, kann mich aber auch irren und ist auch Wurscht.

Viele Grüße


uff, zu spät geantwortet
 
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Ich nehme immer ne alte H/B-Saite. Einen .012er Satz vorausgesetzt, hat die etwa 0,4 bis 0,41mm Durchmesser. Wenn die dann weder klemmt noch wackelt, passt alles.
 
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Muss ich den Abstand von Saite zu Bundstäbchen oder zum Griffbrett selbst messen?
 
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Du misst die luft zwischen unterkante saite und oberkante bundstäbchen.

halskruemmung.jpg

Gruss, Ben
 
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Alles klar, vielen Dank für die Mühe! Wenn ich noch weitere Fragen haben sollte oder sich Probleme ergeben, melde ich mich einfach nochmal.
 
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So, gestern hat sich mir eine weitere Frage aufgetan: Ich habe mir neue Saiten für die Westerngitarre gekauft. Da ich gehört habe, dass stärkere Saiten auf Akustikgitarren einfach besser klingen als dünne Saiten, habe ich mir einfach mal die Earthwood Medium von Ernie Ball gekauft (013-56). Beim Aufziehen hat sich dann doch Ernüchterung breit gemacht. Der Saitenzug ist so stark, dass der Saitenpin unten oftmals einfach wieder rausspringt. Ich weiß, dass sich das Ball End zwischen Decke und Pin verkanten muss, aber insbesondere der Pin der tiefen E-Saite springt immer wieder raus. Zudem habe ich immer Angst, dass mir die Saiten jeden Augenblick reißen, wenn ich die Gitarre auf Standardstimmung bringen will (die Kurbeln lassen sich extrem schwer drehen). Oder sind die Saiten einfach nicht geeignet für meine Gitarre (Yamaha F-Serie)? Sollte ich vielleicht einfach dünnere Saiten nehmen, wenn ja welche?
 
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Hallo Teutobod,

Zitat Teutobod: Ich weiß, dass sich das Ball End zwischen Decke und Pin verkanten muss, aber insbesondere der Pin der tiefen E-Saite springt immer wieder raus.

gerade dicke Saiten passen nicht so gut in die kleine Schlitzandeutung, die sich oftmals vor dem Pin im Holz befindet bzw. der Kanal im Pin selber ist für die Saite etwas schmal oder nicht tief genug.

Manchmal hilft es, die Saite genau vor dem Ball-End ein wenig einzuknicken; quasi damit sie besser die "Kurve" kriegt, wenn du den Pin einführst.

Was die Spannung angeht: Natürlich ist sie ein wenig höher als mit einem 12-er Satz. Trotzdem würde ich die Kubel nur fürs "Grobe" nehmen, den Rest drehe ich immer von Hand. Das geht feinfühliger.

Die Saiten müßten eigentlich geeignet sein. Manche Hersteller schreiben jedoch eine Maximalstärke vor. In Normalstimmung wären 13-er Saiten bei (meiner) Martin schon die Obergrenze lt. Werk, wenn ich mich recht erinnere.

Wenn dir die Sache nicht geheuer erscheint, stimm doch einen Halbton tiefer. Ich benutze 12-er 80/20 Bronze-Elixier Saiten und habe auch einen Halbton tiefer gestimmt (wegen meinem Gesang) und für Normalstimmung kommt ein Kapo aufn ersten Bund..und fertig.

Viele Grüße

Zitat Teutobod: die Kurbeln lassen sich extrem schwer drehen
Ergänzung: man weiß ja nun nicht wie dein Sattel aussieht. Vielleicht kommt eine ungewöhnliche Schwergängigkeit auch dadurch, dass die Saiten dicker als die Kerben im Sattel sind. Kann durchaus sein und gabs hier auch schon.
Das kannst du ja feststellen....aber fang nicht gleich an mit Kerben vergrößern; da gibts einiges bei zu beachten:)
 
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Ich habe verschiedene Saiten auf meinen Gitarren ausprobiert, von .10 bis 0.14, also von ultra-light bis medium heavy.
0.10 klingen auf den meisten Dreads wie Hupe, Blech, schepperig und dünn. Auf OM und Parlor gehen die sogar.
0.11 klingen fast schon gut und auf kleinen Korpusformen gut.
0.12 klingen auf allen Gitarren richtig gut, treiben die Parlor aber schon in die Kompression und sind bei der OM schon heavy.
0.13 haben meinen Ohren nach kaum Vorteile auf den meisten Gitarren, sind zu heavy für alle kleineren Korpusse und spielen sich schwerer als 0.12
Ich finde die Nachteile von 0.13 gegenüber 0.12 sind in meinen Ohren und Fingern stärker als die minimalen Klangvorteile.
0.14 haben einen fetten Klang, stressen aber alle Gitarren so sehr, daß ich die nicht in der Standardstimmung empfehlen würde. Und die Finger bedanken sich auch....
 
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gerade dicke Saiten passen nicht so gut in die kleine Schlitzandeutung, die sich oftmals vor dem Pin im Holz befindet bzw. der Kanal im Pin selber ist für die Saite etwas schmal oder nicht tief genug.

Manchmal hilft es, die Saite genau vor dem Ball-End ein wenig einzuknicken; quasi damit sie besser die "Kurve" kriegt, wenn du den Pin einführst.


Ergänzung: man weiß ja nun nicht wie dein Sattel aussieht. Vielleicht kommt eine ungewöhnliche Schwergängigkeit auch dadurch, dass die Saiten dicker als die Kerben im Sattel sind. Kann durchaus sein und gabs hier auch schon.
Das kannst du ja feststellen....aber fang nicht gleich an mit Kerben vergrößern; da gibts einiges bei zu beachten:)

In den Schitz passt die Saite schon ganz gut, nur leider tritt trotzdem oben geschildertes Problem auf.

Abgeknickt habe ich das Ball End auch, leider keine Besserung.

Das denke ich nicht, da es sich mit den nicht-umwundenen Saiten genau so verhält.

Ich habe verschiedene Saiten auf meinen Gitarren ausprobiert, von .10 bis 0.14, also von ultra-light bis medium heavy.
0.10 klingen auf den meisten Dreads wie Hupe, Blech, schepperig und dünn. Auf OM und Parlor gehen die sogar.
0.11 klingen fast schon gut und auf kleinen Korpusformen gut.
0.12 klingen auf allen Gitarren richtig gut, treiben die Parlor aber schon in die Kompression und sind bei der OM schon heavy.
0.13 haben meinen Ohren nach kaum Vorteile auf den meisten Gitarren, sind zu heavy für alle kleineren Korpusse und spielen sich schwerer als 0.12
Ich finde die Nachteile von 0.13 gegenüber 0.12 sind in meinen Ohren und Fingern stärker als die minimalen Klangvorteile.
0.14 haben einen fetten Klang, stressen aber alle Gitarren so sehr, daß ich die nicht in der Standardstimmung empfehlen würde. Und die Finger bedanken sich auch....

Wie verhält es sich denn mit der Saitenspannung von 12ern und 13ern im Vergleich? Lassen sich 12er wesentlich leichter auf Standardstimmung bringen?
 
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Ja. 0.12 haben für mich das "richtige" Feeling. Aber: Ich stimme auf D-d'! Damit habe ich wohl in etwa so viel Zug wie ein 0.11, vielleicht ein wenig weniger. Aber: klanglich macht es erstaunlich wenig aus, es it nicht so, dass D-d' im Vergleich zu E-e' sooo viel schlabberiger klingt.
 
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Hast du Erfahrung mit 12ern auf Standardstimmung?
 
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Hast du Erfahrung mit 12ern auf Standardstimmung?

.012er in Standardstimmung sind der Standard, das habe ich auf allen meinen akustischen Gitarren ohne Probleme. Ich hatte auch einmal 3 Sätze in .013 versehentlich gekauft und dann verbraucht. Sind eiinfach härter und Vorteile hätte ich auch keine bemerkt.
 
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