Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
aufnahme zu meinem letzten song
mußte ich in den sauren apfel beißen und habe die sehr tief hängende gitarre 3cm höher umgehängt.
Ist alles ok! Hoch, tief, wie man gut zurechtkommt.
Das einzige was wirklich nicht geht, ist E-Gitarre* im Sitzen und Fußbänkchen. So z.B.:
Anhang anzeigen 1023197
Als hauptberuflich klassischer Gitarrist muss ich dazu meine Anmerkungen machen:Das mit dem Bänkchen mag lächerlich erscheinen, ist aber absolut Rückenschonend, da man gezwungen ist gerade zu sitzen.
Allgemein und überhaupt. Zwei von drei Gitarristen explodieren bei dieser Haltung innerhalb von fünf Minuten, das ist wie bei dem Drummer von Spinal Tap.Was für dich nicht geht oder allgemein nicht geht?
(meine Musik ist nicht böse)
...ich mache die aufnahmen quasi wie unter live bedingungen. was bei der aufnahme - stehend, mit der betrefflichen gitarre - nicht funktioniert, kommt auch nicht auf die aufnahme.Bei der Aufnahme würde ich das instrument immer ergonomisch so sinnvoll wie möglich bespielen, ich nehm meistens im Sitzen auf, und mach da dann trotzdem nen Gurt hin, der das instrument möglichst nah am körper hält. schaut doch eh ka sau zu
ja, diesen trick verwende ich auch, den hals hoch zu ziehen beim solo.....aber am 24. bund klappt das nicht mehr....... wobei mir der Winkel der Gitarre wichtig ist: so zwischen 30-45Grad ....
stell ich mir schwierig vor beim Recording immer Publikum anzuheuern und sich selber ein Strobo und paar Ambilights ins gesicht zu ballernich mache die aufnahmen quasi wie unter live bedingungen.

Ist mir vielleicht etwas zu dogmatisch, aber grundsätzlich stimme ich zu.ich mache die aufnahmen quasi wie unter live bedingungen. was bei der aufnahme - stehend, mit der betrefflichen gitarre - nicht funktioniert, kommt auch nicht auf die aufnahme.
Mein alter Gitarrenlehrer hat dafür eine Stütze entwickelt, die sehr gut funktioniert.Als hauptberuflich klassischer Gitarrist muss ich dazu meine Anmerkungen machen:
Diese Haltung ist zwar wegen der Auflage/Kontaktpunkte mit der Klampfe eine relativ sichere, aber man sitzt dabei nur scheinbar gerade. Durch das Anheben des linken Beins wird das Becken nach hinten gedrückt, die Rückenmuskulatur dadurch einseitig belastet, um diese Fehlhaltung wieder auszugleichen. Eine Verkürzung der Adduktoren kann damit ebenfalls verbunden sein. Nicht umsonst spielen viele KlassikgitarristInnen mit an der Gitarre befestigten Stützen, die eine normale Sitzposition mit beiden Beinen auf dem Boden ermöglichen.
Einige meiner Kollegen spielen auf diese Weise sogar die E-Gitarre, da gibt es mittlerweile auch spezielle Gitarrenstützen.
Aber zurück zum „im Stehen“ spielen: ich hab den Gurt relativ hoch eingestellt, wobei mir der Winkel der Gitarre wichtig ist: so zwischen 30-45Grad (nein, nicht die Temperatur!), dann ist es für meine Greifhand sehr und für die rechte Hand auch recht commod…aber auch hier alles eine Frage der Anatomie: schön, dass wir nicht alle gleich sind….
Mein alter Gitarrenlehrer hat dafür eine Stütze entwickelt, die sehr gut funktioniert.
Leider weilt er nicht mehr unter uns. War ein sehr feiner Mensch, toller Gitarrist und hervorragender Pädagoge.....
*
Hab leider zur Zeit ein ähnliches Problem. In meiner "Wohlfühltiefe" komm ich bei meiner Les Paul sehr schlecht an die hohen Bünde ran. Ein paar Zentimeter höher geht es besser, ist aber irgendwienach einigen versuchen, mußte ich in den sauren apfel beißen und habe die sehr tief hängende gitarre 3cm höher umgehängt....den gurt also etwas verkürzt. obwohl es nur 3 cm sind, hat das schon geholfen.
... Also drei Möglichkeiten: 1. Die hohen Bünde weglassen (ist aber bei Songs in A scheiße), 2. die Gitarre tatsächlich höher machen, 3. ...