Hat die Ernährung Einfluss auf dein Spiel?

  • Ersteller Schpaddl
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aber ums mal klar zu sagen viel verändert man nicht am bass spiel wenn man nun vorher nen stück baguette oder 2 scheiben pumpernickel ist o.ä.

Außer, du bekommst vom Pumpernickel Blähungen und machst auf der Bühne der Brass-Sektion Konkurrenz :D

... das einzige Mittel, um wirklich sein Bassspiel (also das Ganz eigene, auf dem eigenen Bass, mit dem eigenen Equipement) zu verbessern ist üben, üben, üben ...

Wie ich schon oben geschrieben habe, der Effekt von speziellen Diäten ist größtenteils Glaubenssache, selbst was Cholesterinsenkung angeht.
Heilfasten hat einen ganz anderen Stellenwert, da die Endorphinausschüttung stimuliert wird und hierdurch die Wahrnehmung für sich selbst, seinen Körper und die Umwelt verändert wird - Glückshormone nennt man die auch.
Es gibt aber sicherlich einen Effekt, wenn man eine ganz spezielle, möglichst komplizierte und vielleicht auf kostspielige Diätform wählt, oder sei es nur Trennkost: man ernährt sich bewußter, sieht sich selbst bewußter und agiert vielleicht auch bewußter, selbstbestimmter.
Ich kann mir schon vorstellen, daß man dadurch bessere Übungseinheiten hinlegt oder sein Bassspiel anders, besser, objektiver beurteilen und verbessern kann.

Vieles andere ist Voodoo oder schlimstenfalls Hocuspokus ...

Gruß Andreas
 
Also Shawn Lane hat es als Musiker offensichtlich nicht geschadet, sich (sichtbar) katastrophal zu ernähren;)

Aber obwohl, der war Gitarrist, vielleicht sieht deren Physiologie etwas anders aus...
 
Ich glaube nicht, dass die Ernährung einen direkten Einfluss auf das Bassspielen hat oder dass man dadurch für sein Instrument aufnahmefähiger ist (oder konzertriertrt oder was auch immer).

Klar, die Ernährung hat Einfluss auf das körperliche Wohlempfinden (vielleicht auch auf das geistige? Ich musste mir jedenfalls heute 2 Tafeln Schokolade gönnen, weils mir einfach nicht so gut ging).. Aber es fördert bestimmt nicht die Kreativität und das Timing.

Was ich jedenfalls beachten muss, vor Proben und Auftritten: Denke daran, du hast eine empfindlichen Magen.

Ich als Laktose-Intolerante muss da echt aufpassen, was die Leute mir andrehen wollen.
Außerdem muss ich aufpassen, bei Gerichten und vorallem Säften (ich liebe Säfte), dass der Säureanteil gering ist. Sonst heißt es: Bauchschmerzalarm!
Bier und sonstiges Alkoholisches trinke ich ja nicht, darüber mache ich mir keine Gedanken^^

Fazit: Jeder ist seiner Verdauung Schmied!
 
Aber enthält Schokolade nicht auch Laktose?
Da isch doch auch Milch drin, angeblich das Beste aus einem ganzen Liter:rolleyes:
 
Na ja - sie schreibt doch :

Sie ist halt Intolerant :D

Toleranz isch sowieso für W*chser;)

Ich mein halt, für Laktose-Intollerante Menschen sollte Schokolade doch nicht gerade mit Genuss verbunden sein, oder? Zumindest während der anschließenden Verdauung...
 
Langsam läuft das ganze hier OT. Wenn noch jemand was sinnvolles Beizutragen hat --> PN <--

*closed*
 
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