Heavy Metal Artikel im Spiegel

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fauler_Zauber
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Hallo Leute,

ich hab gerade mal den IG Metal Artikel im Spiegel gelesen,
komisch ist es schon, der Author und der Sänger von Black Sabbat scheinen
eine andere Meinung zu haben, welches nun die _wirklich_harten_Bands sind,
die unterscheiden sich natürlich auch von meiner Meinung, aber Def Leppard
in die Reihe von Judas Priest und Iron Maiden zu stellen, ACDC als
Kompromissband das finde ich schon etwas komisch...
Sepultura haben die gar nicht erwähnt, Megadeath, ...

Die Scropions, na ich finde die frühen CD's waren eindeutig besser als die
aktuellen, World Wide Live und so... (fand ich war auch eher Hardrock, aber Metal?)

Schade fand ich, das sie technisch schwierige und anspruchsvolle Sachen
gleich ganz raus aus dem Artikel gehalten haben, gitarrentechnisch: Joe
Satriani, Setve Vai, die alten Extreme und so,
aber auch so Besetzungsmäßig interessante Sachen wie Nightwish...

Nur dumpf soll es rüberkommen... aber dann doch nicht dumm aber LAUT
und REBELLISCH und mit viel Bier...

Aber hat mich amüsiert.
 
Eigenschaft
 
Kann den Artikel irgendwer Scannen/Linken/Uploaden/wie auch immer? Ich weiß grad absolut nicht wovon du redest....
 
Dürfte wohl alles unters Copyright fallen
 
Homer sagt dazu: Nein! >.<
 
aber Def Leppard in die Reihe von Judas Priest und Iron Maiden zu stellen

Warum nicht? Schließlich war Def Leppard eine der wichtigsten Bands in der "New Wave of British Heavy Metal" Zeit. Auch wenn sie gar nicht soo hart sind :)
 
nun ja, ich hab noch niemanden (musiker) gehört, der def leppard als wichtig einfluss genannt- ganz im gegensatz zu iron maiden und judas priest (sowie auch saxon).
aber ich frag mich, wieso die ausgerechnet einen von manowar dort interviewen und als beispiel für die "neu" metal welle nehmen mussten- die ham wohl nich mitbekommen, was manowar bei den meisten metal-fans für einen "ruf" genießen.
 
Def Leppard haben quasi zusammen mit denen angefangen, damals waren das die Anfänge vom britischen Heavy Metal (Saxon noch dazu, meine Lieblingsband aus der Schiene).

Abgesehen davon haben sie ca. drei mal so viele Platten verkauft wie Priest und Maiden zusammen (allein Hysteria ging mehr als 20 Millionen mal über die Theke!).

Sepulture hatte 2 gute Alben (Beneath... und Arise) und diese liegen schon viele Jahre zurück. Ich halte die auch nicht wirklich für erwähnenswert, da oder sonstwo. Wenn, dann eher Death oder gar Celtic Frost, die Death und Black Metal in heutiger Form erfunden haben.
 
.....
Sepultura haben die gar nicht erwähnt, Megadeath
....
Schade fand ich
...
Joe Satriani, Setve Vai, die alten Extreme und so,
...
Nightwish...

Naja... wenn diese Bands genannt worden wären, hätte man genauso sagen können...
Wieso wurden Metallica nicht genannt?

Man kann es halt nicht jedem recht machen!

Ich meine... Wenn jemand mehrere Popacts aufzählt müssen in dem gleichen Artikel ja auch nicht zwangsweise Madonna oder Michael Jackson vorkommen ;)

Gruß
Dime!
 
:p
Naja... wenn diese Bands genannt worden wären, hätte man genauso sagen können...
Wieso wurden Metallica nicht genannt?

Wurde doch, als verweichlichter radiokonformer Konsumerkram :cool:

Man kann es halt nicht jedem recht machen!

Ich meine... Wenn jemand mehrere Popacts aufzählt müssen in dem gleichen Artikel ja auch nicht zwangsweise Madonna oder Michael Jackson vorkommen ;)

Aber sicher doch! Und Tokio Hotel und DSDS und Britney Spears! :rolleyes:


Ich weiß nicht, irgendwie fand ich den Artikel schon ein _klein_wenig_Amüsant_ :p
Aber immer das böse sein, Bier saufen und hau drauf Image pflegen... naja, wer's mag...
Ach ja, lange wurde Van Halen noch heiß gehandelt, eher Technikmäßig, aber
der ist wohl hinten runtergefallen, immerhin wurde Led Zepplin _erwähnt_...
Naja, man kann nicht alles haben...
 
:p
Wurde doch, als verweichlichter radiokonformer Konsumerkram :cool:

Metallica habe ich jetzt auch nur als Beispiel genannt.
Du weisst sicherlich was ich meine.
Statt Metallica hätte man auch, Venom, Pantera, Slayer... einsetzen können ;)

Gruß
Dime!
 
Ich weiß, passte nur so schön... :D
 
Die Scropions, na ich finde die frühen CD's waren eindeutig besser als die
aktuellen, World Wide Live und so... (fand ich war auch eher Hardrock, aber Metal?)

Schade fand ich, das sie technisch schwierige und anspruchsvolle Sachen
gleich ganz raus aus dem Artikel gehalten haben, gitarrentechnisch: Joe
Satriani, Setve Vai, die alten Extreme und so,
aber auch so Besetzungsmäßig interessante Sachen wie Nightwish...
/QUOTE]

Ganz einfach, weil die Scorpions SEHR WOHL einen grossen Einfluss auf die Anfänge hatten, und mit Sicherheit besonders auf die Metal bands, die in Deutschland in den spät70ern und 80ern entstanden sind.
Insofern ist es doch logisch, das auch die Bands gennant werden, die die Anfänge geprägt haben.
Und die Grenzen zwischen Hardrock und Metal sind bekanntlich fliessend...
 
Nicht lesen?

Was anderes hab ich auch nicht gesagt,
früher ja, jetzt nein...
Vor Wind of Change durften die im Radio ja auch nicht gespielt werden,
und das und Send me an Angel sind auch die einzigen Radiotauglichen Lieder
auf dem Album, ... Mein Vater hatte sich ERSCHROCKEN, nachdem er vom Wissen
um Wind of Change sich ein Scorpions Best of Album gekauft hatte, naja, best of
aus der Zeit vor Wind of Change

Das dumme ist das ich gerade ältere Sachen von den Scorpions sehr gerne höre,
das gerade neu rausgekommene Album find ich eher traurig, nicht von der Quallität
sondern von dem Gefühl das es ausstrahlt, nicht mehr so, naja wie vor 20-30 Jahren...

Ach, ich wolt auch nur auf den Artikel hingewiesen haben, nur kein Stress...
 
Das ist immer noch ein Artikel im SPIEGEL! Jeder Metalhead wird sich über Metal-Artikel in normalen Magazinen aufregen, das wird vermutlich auch immer so bleiben. Normalerweise sind die Leute etwas "fachfremd" und gerade Metaller sind ja für ihr Allwissen bezüglich ihrer Musikrichtung bekannt.
 
Das ist immer noch ein Artikel im SPIEGEL! Jeder Metalhead wird sich über Metal-Artikel in normalen Magazinen aufregen, das wird vermutlich auch immer so bleiben. Normalerweise sind die Leute etwas "fachfremd" und gerade Metaller sind ja für ihr Allwissen bezüglich ihrer Musikrichtung bekannt.

Hast wohl recht, und das in mehrfacher Hinsicht, vielleicht war der Author sogar Metaller,
aber du weißt ja, sie sind bezüglich der Allwissenheit ihrer Musikrichtung bekannt,
jeder weiß aber was anderes :p

a: ACDC waren lame, Metallica ist cool
b: quatsch, ACDC waren cool, Metallica war lame
a: nee ...
b: ...

:screwy: :screwy: :screwy: :screwy: :screwy: :screwy: :screwy: :screwy: :screwy: :screwy:

Über Geschmack läßt sich nun mal nicht streiten, entweder man hat ihn oder nicht...
 
Geschmack nicht, aber zumidest kann man sich über spielerische Qualität/Produktion sowie Live-Performance "streiten" :)
 
Geschmack nicht, aber zumidest kann man sich über spielerische Qualität/Produktion sowie Live-Performance "streiten" :)


"joooahhh, spielerisch sind xxx nicht so gerde der Hammer und live hauen sie auch öfters mal daneben, aber sonst ist die Musik einfach nur GEEEEIIIL"
und schon ist die Diskussion beendet :D
 
Der Artikel ist einfach totaler blödsinn!! Unglaublich, das hier noch Verständnis für so ein journalistisches Verbrechen gezeigt wird. Der Autor hat offensichtlich null, aber wiklich null Ahnung von der Materie. Wenn man sich auch nur 5 Minuten informiert hätte, dann wüsste man, das Manowar total out sind, von Black Sabbath ganz zu schweigen. Das hat mit der heutigen Szene doch überhaupt nichts zu tun. Wieso wird nicht eine Deathmetal oder Metalcore Band interviewt?
Da hätten sich doch z.B. Behemoth angeboten, auch wegen dem bevorstehenden Release, oder Nile, oder Necrophagist, die sind sogar aus Deutschland. Und alle drei Bands machen aktuelle, "moderne" Musik, aber nein man muss irgend nen alten Scheiß ausgraben.
Man stelle sich vor: Ein Artikel über Hip Hop mit dazugehörigem Interview. Da käm doch keine Sau auf die Idee MC Hammer und Run DMC zu interviewen...
Der Artikel zeigt traurigerweise, das metal nach vor vor kein Stück ernst genommen wird, ich habe fast das Gefühl, man will dieses Bild vom stupiden, Bierdosenzerquetschenden Kuttenträger, der nur auf Konzerte geht weils dort "Laut" (omg!) ist unds was zum Saufen gibt, ganz bewusst aufrechterhalten.
 
Der Artikel zeigt traurigerweise, das metal nach vor vor kein Stück ernst genommen wird, ich habe fast das Gefühl, man will dieses Bild vom stupiden, Bierdosenzerquetschenden Kuttenträger, der nur auf Konzerte geht weils dort "Laut" (omg!) ist unds was zum Saufen gibt, ganz bewusst aufrechterhalten.

Das glauber ich eher nicht. Sie haben einfach keine Ahnung wenn sie da interviewen. Die geben sich irgendwie einfach keine Mühe. warum auch? Was sie schreiben wird eh geglaubt.
 

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