Hertz

von bonito369, 20.03.08.

  1. bonito369

    bonito369 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    30.04.06
    Zuletzt hier:
    21.10.12
    Beiträge:
    528
    Ort:
    Hannover
    Zustimmungen:
    34
    Kekse:
    1.215
    Erstellt: 20.03.08   #1
    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das hier das richtige Forum für meine Frage ist . . .
    Hat aber schon mit Harmonielehre zu tun, jedenfalls mit dem rein physikalischen Aspekt.

    Wenn bei zwei Aktivboxen (HS50-M/ HS80 M) die eine von 42 Hz bis 20 Khz, die andere von 55 Hz bis 20 Khz überträgt dann sehe ich da 13 Hertz Differenz.
    Frage: Wieviel ist das in Halbtonschritten?
    Und - machen die paar Herzen wirklich so einen gewaltigen Unterschied fürs Bassfundament?

    Dank vorwech erstmal :-)

    bonito369
     
  2. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

    Im Board seit:
    19.03.05
    Zuletzt hier:
    21.11.14
    Beiträge:
    16.702
    Ort:
    Düsseldorf
    Zustimmungen:
    867
    Kekse:
    36.410
    Erstellt: 20.03.08   #2
    Naja, hat nicht wirklich was mit Harmonielehre zu tun, für praxisrelevante Antworten wäre wohl das Studiomonitorforum besser gewesen ;)
    Man kann nicht sagen, wieviel Halbtonschritte eine Differenz von 13 Hertz entspciht. Das liegt daran, dass das ganze nicht linear ist. Stattdessen bedeutet eine Erhöhung um eine Oktave (12 Halbtonschritte) eine Verdoppelung der Frequenz. Man hat also z.B. von 220 bis 440 Hertz, wie auch von 440 bis 880 Hertz 12 Halbtonschritte.
    So Monitore sollte man einfach Proberhören ;) Und wenn man schon Daten nimmt, dannn sollte man sich den Frequenzlauf ansehen. Um was mit den Zahlenwerten (ohne Diagramm) anzufangen, müsste müsste man auch erst einmal wissen (und da gibt es im Recordingforum wohl eher Experten als hier im Harmonieforum), auf was die sich beziehen. Es ist ja nichts so, dass die Hs-50 M bei 41,9Hz stumm bleibt, bei 42 Hz dann auf einmal den vollen Pegel widergibt.
     
  3. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

    Im Board seit:
    09.11.03
    Beiträge:
    16.147
    Zustimmungen:
    1.123
    Kekse:
    49.622
    Erstellt: 20.03.08   #3
    Google sagt: ungefähr 5.

    http://www.paradiesportal.de/index....k=view&id=67&Itemid=50&PHPSESSID=0b1993e2e368

    Wie sich das hörmäßig auswirkt, kannst Du nur selber festestellen.

    Und wie Ars Ultima schon sagte: Es ist ja nicht so, dass der Ton dann plötzlich weg ist, denn jeder Klang besteht aus einer Vielzahl von Freqenzen. Mit Ausnahme des obertonfreien Sinustons. Der kommt aber nur im Messlabor vor und nicht in der Musik (es sein denn, man generiert ihn dort absichtlich auf einem Synthesizer).
     
  4. PVaults

    PVaults Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    11.03.08
    Zuletzt hier:
    4.05.10
    Beiträge:
    1.212
    Ort:
    Banane
    Zustimmungen:
    8
    Kekse:
    17.604
    Erstellt: 20.03.08   #4
    440; 220; 11; 55; 27,5;

    42 zu 55... grob überschlagen - etwas weniger als 5 Halbtonschritte, würde ich sagen.

    Das Bassfundament ist jedoch nur ein Aspekt. Wichtiger ist die Leistungsreserve, das Impulsverhalten sowie der Dämpfungsfaktor sowie die Linearität der Lautsprecher - die o.g. Teile sind ja aktiv.
    Schutzschaltugen halte ich auch für essentiell, besonders was die Zukunft des Geldbeutels angeht.
     
  5. bonito369

    bonito369 Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    30.04.06
    Zuletzt hier:
    21.10.12
    Beiträge:
    528
    Ort:
    Hannover
    Zustimmungen:
    34
    Kekse:
    1.215
    Erstellt: 21.03.08   #5
    Danke für eure sehr lehrreichen Antworten liebe Mitmusiker :great:

    Ist schon ein tolles Forum, das Musiker Board :-)

    bonito369
     
Die Seite wird geladen...