Ibanez JS 2400 Joe Satriani

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PRSCustom24
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Hallo,
interessiere mich sehr für o.a. Modell, das ja erst ziemlich frisch auf dem Markt sein dürfte. Kann in nächster Zeit aber nicht zum Anspielen zu Thomann fahren.
Daher meine Frage:
Hat jemand von Euch bereits diese Gitarre und kann mir ein Feedback zu ihr geben?:gruebel:
 
gitarrero!
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Als die Ankündigung kam und die Gerüchteküche brodelte, war ich unfassbar wild auf dieses Modell. Erstmals eine JS mit 24 Bünden, dazu weiße Pickups passend zum weißen Body mit Chromhardware - ich war angesichts der Optik hin und weg und war fest entschlossen, sofort eine anzuschaffen, wenn sie denn mal erhältlich ist. Diese Vorfreude bzw. Vorab-Euphorie hat bis zur Musikmesse in Frankfurt angehalten. Dort habe ich nämlich beim Ibanez-Stand die dort ausgestellte JS2400 in die Hand genommen - und war schlagartig enttäuscht, vor allem wegen des hohen Gewichts, das gefühlte 4kg betrug. Kein Vergleich zu meiner 1992er JS1BK, die bei 3,4kg liegt. Außerdem kam es mir komisch vor, dass trotz des 24bündigen Griffbretts nach wie vor der "old-school" Halsübergang mit Konterplatte verwendet wird, der den Zugang zu den oberen Lagen nicht gerade erleichtert. Bei den Anniversary RG- oder UV-Modellen mag das in Ordnung sein, weil man sehr nahe an den 1987er- bzw. 1990er-Originalen sein möchte, aber bei einem brandneuen und noch nie dagewesenen Modell hätte ich mir einen All Access Neck Joint gewünscht - Joe offenbar nicht. Schade.
 
Ziggla
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Als die Ankündigung kam und die Gerüchteküche brodelte, war ich unfassbar wild auf dieses Modell. Erstmals eine JS mit 24 Bünden, dazu weiße Pickups passend zum weißen Body mit Chromhardware - ich war angesichts der Optik hin und weg und war fest entschlossen, sofort eine anzuschaffen, wenn sie denn mal erhältlich ist. Diese Vorfreude bzw. Vorab-Euphorie hat bis zur Musikmesse in Frankfurt angehalten. Dort habe ich nämlich beim Ibanez-Stand die dort ausgestellte JS2400 in die Hand genommen - und war schlagartig enttäuscht, vor allem wegen des hohen Gewichts, das gefühlte 4kg betrug. Kein Vergleich zu meiner 1992er JS1BK, die bei 3,4kg liegt. Außerdem kam es mir komisch vor, dass trotz des 24bündigen Griffbretts nach wie vor der "old-school" Halsübergang mit Konterplatte verwendet wird, der den Zugang zu den oberen Lagen nicht gerade erleichtert. Bei den Anniversary RG- oder UV-Modellen mag das in Ordnung sein, weil man sehr nahe an den 1987er- bzw. 1990er-Originalen sein möchte, aber bei einem brandneuen und noch nie dagewesenen Modell hätte ich mir einen All Access Neck Joint gewünscht - Joe offenbar nicht. Schade.

Oha - das enttäuscht mich jetzt auf ein bisschen. Die hatte mir (auf den Bildern) auch sehr sehr gut gefallen, aber der alte Halsübergang ist dann doch eher ein KO Kriterium. Joe ist halt eben doch sehr oldschool orientiert...
 
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Danke für die Antwort gitarreo, das ernüchtert mich doch sehr!:(
Vielleicht kannst Du mir aber als Ibanez-Spezialist (habe Deine Sammlung in einem anderen Thread bewundert...) einen Tipp für eine geeignete Ibanez geben.

Ich bin sehr zufrieden mit meiner PRS Custom 24, suche aber jetzt eine Alternative zu ihr, besonders 24 Bünde sind für mich unverzichtbar.
So bin ich auf die JS 2400 gekommen, da Satriani es mir auch angetan hatte.

Hat Du also einen Tipp für eine Ibanez mit 24 Bünden, auf der man im Rockbereich ordentlich die Finger flitzen lassen kann (Vibrato wäre kein Muss)?:gruebel:
Preissegment ähnlich wie die JS (1500-2500 €).

Thanks in advance!
 
Ziggla
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Danke für die Antwort gitarreo, das ernüchtert mich doch sehr!:(
Vielleicht kannst Du mir aber als Ibanez-Spezialist (habe Deine Sammlung in einem anderen Thread bewundert...) einen Tipp für eine geeignete Ibanez geben.

Ich bin sehr zufrieden mit meiner PRS Custom 24, suche aber jetzt eine Alternative zu ihr, besonders 24 Bünde sind für mich unverzichtbar.
So bin ich auf die JS 2400 gekommen, da Satriani es mir auch angetan hatte.

Hat Du also einen Tipp für eine Ibanez mit 24 Bünden, auf der man im Rockbereich ordentlich die Finger flitzen lassen kann (Vibrato wäre kein Muss)?:gruebel:
Preissegment ähnlich wie die JS (1500-2500 €).

Thanks in advance!

Auch wenn ich nicht gitarrero! bin, ich erlaube mir trotzdem mal zu antworten ;):redface: - ich stand nämlich vor 4 Monaten vor dem selben Problem, auch wenn bei mir ein Vibrato ein "Muss" war.

Die RG Prestige Serie liegt in deinem Preissegment und hat 24 Bünde, ebenso RGA Prestige.

Bei mir ist es eine S5470 Prestige geworden. Die geht von der Form her auch in die Richtung der JS Signature.

An der Obergrenze bei 2400 findest du natürlich auch die Ibanez JEM, die mein persönlicher Favorit wäre ;).

Schau dir einfach mal die ganzen Prestige Modelle an, die sind eigentlich größtenteils alle zum Saitenflitzen geeignet.
 
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Danke für den Rat, Ziggla, bin beim Googeln auch bei der Prestige-Serie hängen geblieben, werde mir jetzt auch mal die JEM näher betrachten.:great:
Nächste Phase ist dann antesten, falls ich dann ein Schätzcheen gefunden habe, dann soll sie zu Weihnachten die meine werden.:p
 
gitarrero!
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Hallo nochmal, also welches Alternativmodell von Ibanez mit 24 Bünden ich Dir empfehlen kann, hängt natürlich zum Großteil von den optischen und spielerischen Vorlieben ab. Für den flitzefingeraffinen Rockbereich sind mit Sicherheit die meisten Ibanez-Gitarren geeignet, und dann müsstest Du halt überlegen, ob es eher in die spitzige+kantige Superstrat-Richtung gehen soll (RG, JEM) oder eher die etwas abgerundetere Form der Saber.
 
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Kurze Zwischenfrage: Hast du die JS2400 mal angespielt bzw. diesen "alten" Halsübergang mal persönlich unter die Lupe genommen? Wenn ich an das korpusseitige Halsende von diversen PRS-Gitarren denke (ganz ehrlich: keine Ahnung, wie es bei deinem Modell gelöst ist), finde ich diesen frühen Übergang ins Vierkantholz auch nicht besonders glücklich gelöst - aber es scheint vielen Leuten zu gefallen bzw. sie nicht zu stören. :)

Was ich meine: Wenn die Gitarre doch eigentlich genau das sein könnte, was du suchst, dann teste sie doch erstmal aus. ;)
 
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Kurze Zwischenfrage: Hast du die JS2400 mal angespielt bzw. diesen "alten" Halsübergang mal persönlich unter die Lupe genommen?
Jepp. Die Konstruktion ist an den "normalen" JS-Modellen orientiert, die ja alle 22 Bünde haben. Dort enspricht der Halsfuß den Fender-Maßen, wobei der 22. Bund überlappt. Bei der JS2400 befindet sich der Hals-Korpus-Übergang mit der Konterplatte exakt an derselben Stelle wie bei einer 22bündigen JS - wahrscheinlich orientiert sich Joe an diesem Fixpunkt, egal ob er 22 oder 24 Bünde spielt - nur das untere Cutaway ist leicht tiefer gezogen.
 
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Ich meinte eigentlich den Threadersteller, sorry für die Verwirrung :) Ok, das ist in der Tat etwas strange gelöst. Hat was von Uli J. Roth - der hat doch auch auf seine Strats (oder zumindest auf eine) ein paar Extra-Bünde genagelt, um auf 24 zu kommen... :D
 
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Ja, hallo nochmal als Threadsteller.
Ich habe die JS 2400 noch nicht unter die Lupe genommen, darum habe ich auch die Frage an die gestellt, die dies schon getan haben.
Ich wohne in der hintersten Provinz, da ist es eine Weltreise zum Thomann, darum wollte ich schon mal eine Vorasuwahl treffen können, bzw. ncht ganz unbedarft hinfahren und den Rat der Ibanez-erfahrenen Musikanten genießen.
Ich habe mit der PRS Custom keine Probleme mit dem Zugang zum 24. Bund, war damals beim Kauf allerdings auch nicht ausschlaggebend.
Nun habe ich im Laufe der Jahre die 24 Bünde schätzen gelernt und so soll auch meine nächste Anschaffung 24 Bünde haben. Nochmal eine PRS wäre langweilig, zudem zu teuer. Daher bin ich auf Ibanez und als Satriani-Fan auf die besagte JS 2400 gekommen.
Die Bespielbarkeit in den hohen Lagen ist natürlich ein wichtiges Kriterium, aber ohne die Info von gitarerro! hätte ich gar nicht gewußt, dass es da bei Ibanez 2 Varianten gibt :eek: (All Access Neck Joint und "Old School").
Schon mal alleine deswegen vielen Dank für Eure Antworten!:great:
 

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