Ibanez RG 370 mit tremolo, problem mit neuen saiten!!!

von Dixiklo, 19.02.05.

  1. Dixiklo

    Dixiklo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.02.05   #1
    Ich hab auf meine Ibanez RG 370 neue Saiten aufgezogen (Ernie Ball).
    Und nun kommt mir das Tremolo unten irgendwie immer entgegen, wenn ich versuch die zu stimmn weil die saiten sind noch frisch.
    Außerdem verstimmen sich die saiten ultraschnell. Wenn ich einmal durch bin is die E saite wieder 2 töne zu tief, woran liegt?
    Brauch Hilfe, schnelL!!!
     
  2. Shit Vicious

    Shit Vicious Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.02.05   #2
    Auf was stimmst du die gitarre ? Das dir das trem entgegen kommt hat damit zu tun das wahrscheinlich zu starker zug auf dem trem ist und den seiten ist du musst die seiten etwas entspannen und hinten die abdeckplatte öffnen ( die in der mitte) und das sind federn drin die musst du etwas fester zudrehn dann must stimmen und immer wieder die federn festdrehn bis schlieslich die gitarre gestimmt ist und das tremolo paralell (in der selben höhe und gerade) wie der korpus ist :great:
     
  3. Dixiklo

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    Erstellt: 19.02.05   #3
    Ich stimm das Ding standartmäßig auf E. Oh man, ich hätt nie neue saiten kaufn solln :) wie lange dauertn das bis dass wieder ordentlich is?
     
  4. Dixiklo

    Dixiklo Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.02.05   #4
    Gibt es eine Möglichkeite das Tremolo irgendwie festzustellen damit ich nicht bei jedem Saitenwechsel so einen riesen Aufwand betreiben muss?
     
  5. Harlequin

    Harlequin Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 19.02.05   #5
    Ja, die gibt es. Wenn du auf der Rückseite die Abdeckung abschaubst und 2 Holzklötze hineinscheibst, die die Federn blockieren.

    Das Problem ist wahrscheinlich jedoch, dass du zu starke Saiten aufziehst (vorher 009er draufgewesen, nun 010 ?). Oder hast du alle saiten auf einmal abgenommen ? Du musst einfach nur bei dem schrägstehnden Trem die Federn stärker anziehen

    http://www.planetguitar.net/knowhow/tipp_02/tipp.html
    http://www.planetguitar.net/knowhow/tipp_04/tipp.html

    Ich bin eben mal essen, wenn die Fragen noch nicht beantwortet sind schreibe ich weiter. Schau dir diese Links einfach mal an. Das Problem hat am Anfang jeder :D

    Ansich ist das Recht schnell gemacht, wenn die Saiten drauf sind. Im Laden dauert das Einstellen des Trems vielleicht 5 - 10 min. Länger dauert es nur, wenn die Oktavreinheit auch noch eingestellt werde muss.

    Im übrigen : Du stimmst die Gitarre nur grob, machst oben die Locking Nut zu an der Kofplplatte und simmst dann mit den Feinstimmern. Kann ein paar Durchgänge dauern da sich ja beim Stimmen das Trem ein wenig verändert. Aber die Verstimmungen werden immer geringer da du dem Zielton immer näher kommst.
     
  6. Dixiklo

    Dixiklo Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.02.05   #6
    Ja ich hatte vorher die 009er drauf, die von anfang an drauf waren udn hab nun 010 ernie ball raufgezogen.
    Und ich hab auch alle saiten auf einmal abgenommn, is dat schlimm?
    Was is ne Oktavreinheit???
    Is dat möglich das ich so dumm wie ich bin das auch verstellt hab??
     
  7. MrFair

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    Erstellt: 19.02.05   #7
    Da haben wir die Probleme ja schon:
    1. Bei einem "schwebenden" Tremolo solltest du auf keinen Fall alle Saiten aufeinmal abziehen, da sonst die komplette Spannung, die das Tremolo in der Position hält, fehlt und sich das Ding somit verstellt -> Immer eine Saite abziehen und dann gleich die Neue draufmachen, danach die nächste Saite runter, Neue drauf usw.

    2. Du hast die Saitenstärke gewechselt, d.h. dass du die Tremolo-Federn auf die richtige Spannung für die neue Saitenstärke bringen musst, schau dir mal die Links von Harlequin an, da wird erklärt wie es geht.
     
  8. Harlequin

    Harlequin Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 19.02.05   #8
    Dann ist das kein Wunder dass du es nicht hinbekommst, ich würde damit dann in den Laden gehen. Folgendes zu erst :

    Merke:
    - Das Aufziehen von Dickeren/Dünneren Saiten führt zu einer Verstellung des Tremolosystems (Sagen wir, dass die 009 Saiten 40 Kilo Zugkraft aushalten, die 010 42, dann muss das Tremolo im ersteren Falle keinen so starken Federzug haben wie im zweiteren Falle um das Tremolo in Waage zu halten, also parallel zum Korpus)
    - Nimm nie alle Saiten gleichzeitig runter von der Gitare bei einem freischwebenden Tremolosystem es sei denn du hast gewissen Vorkehrungen getroffen (z.B. blockiert)

    Die Problematik ist nämlich nun diese :

    a) Wie ich schon geschrieben habe ist führt eine Veränderung der Saitenstärke zu einer anderen Lage des Trems, so dass du den Federzug erhöheren/verringern musst. Dies machst du mit den Federn die sich unter der Abdeckung auf der Korpusrückeite befinden. Ansich kein Problem aber

    b) Du hast nun alle Saiten heruntergenommen so dass die Federn überhaupt kein Gegenzug mehr hatten und nun nur noch schwer zu stimmen ist.

    Mehr dazu hier
    http://www.musik-service.de/Gitarren/Tremolo.htm

    c) Die Okvavreinheit : Mit kleinen Böckchen an der Brücke kann man die Mensur (also die schwingende Länge der Saiten) minimal erweitern und veringern. Wenn du die A Saite zum Beispiel als Leersaite anschlägst hast du logischerweise den Ton A. Bei dem 12. Bund erklingt das A eine Oktave höher. Wenn dies nicht der Fall ist und in vieleicht ein eher Ab, also knapp einen Halbton tiefer klingt, dann musst du dass über diese kleinen Böckchen/Saitenreiter machen. Du kannst ja nicht oben an der Kopfplatte stimmen da du einfach nur die Grundstimmung veränderst.

    Ich such dazu nochmal einen netten Link raus.

    Ich würde mit der Gitarre auf jeden Fall zu einem Gitarrenladen gehen und es einstellen lassen, das ist jetzt recht frustrierend für einen Anfänger. Lass es dir dann da auch noch mal erklären. Auf jeden Fall hoffe ich, dass du nun ein wenig schlauer bist.

    EDIT: *grml* Da war wer schneller, doch ich war ausführlicher ;)

    EDIT 2 : Hier der Link für die Oktavreinheit
    http://www.planetguitar.net/knowhow/tipp_03/tipp.html

    Aber mach dir keine Panik, geh einfach am Montag in einen Gitarrenladen und lass es einstellen. Problem ist halt, dass es nun ein wenig teurer wird aufgrund der Problematik und auch etwas länger dauert (kann dir leider nichts genaues Sagen, aber wenn du Pech hast können es schon 40 Euro sein)

    EDIT 3 : Deswegen ist man als Anfänger schnell frustriert von einem Tremolo aber wie schon gesagt : Keine Panik, jeder hat so etwas ähnliches schon durchgemacht.

    Bedenke beim nächsten mal auf jeden Fall die beiden Sachen die ich oben fettgeschrieben habe und nimm dir mal 5, 10 Minuten Zeit und lies dir mal die Links die ich dir gegeben habe durch.
     
  9. Dixiklo

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    Erstellt: 19.02.05   #9
    Ok meister, danke!
    Scheiße, dieses dumme Trem-ding ey. Also ic hdenk das ich das Oktavdings nich umgestellt hab weil ich an keim Rädchen irgendwo da gedreht hab, nur an den schrauben.
    Wie lange kann das dauern bis das Tremolo wieder richtig eingestellt ist?
     
  10. Dixiklo

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    Erstellt: 19.02.05   #10
    Fleißig wie ich bin hab ich die Artikel gelesn
    Zitat:
    Der Trick besteht darin, das Tremolo in der etwa richtigen Position mit der Hand zu fixieren und die Gitarre dann möglichst exakt zu stimmen. Nach dem Loslassen sollte das Tremolo nur noch leicht seine Lage ändern, und es sollten nur noch geringe Stimmkorrekturen nötig sein.

    Wie soll das gehen??? Bitte Hilfe :)
     
  11. Harlequin

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    Erstellt: 19.02.05   #11
    Ich habe das Problem selber noch nicht gehabt, aber da ja keine neuen aiten aufgezogen werden müssen dürfte es nicht so lange dauern.
    Arbeitsschritte wären wohl :

    - Halskrümmung einstellen da stärkere Saiten (1,2 min)
    - Tremolosystem einstellen (10,20 min vielleicht ?. Ich kann es nicht sagen)
    - Oktavreinheit (5 min ?)

    Also somit dürfte das vielleicht eine Arbeit von maximal 30 min sein, kann mich da aber auch irren.
     
  12. Dixiklo

    Dixiklo Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.02.05   #12
    Achso, na dann is das ja kein dickes Problem, ich dachte das dauert länger ,so tagelang weißt, aber wenn das so is geht das ja. Ok, ich bedank mich, friemel da jezz noch n bisl dran rum und guck mal was draus wird.
     
  13. Harlequin

    Harlequin Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 19.02.05   #13
    Das ist so eine Sache, wo ich selber staune wie man das mit einer Hand hinbekommt :D Das sieht folgendermaßen aus : Due Lage ist ja, dass du ein nicht zum Korpus parallel verlaufendes Tremolo hast und die Saiten nicht stimmen. Das Ziel ist es also, das das Tremolo erstmal in die richtige Lage kommt. Du übst also mit einer Hand soviel Druck auf das Tremolo aus (wie auf dem Bild zu sehen, wo der Text auch herstammt) sodass es parallel ist (Die Hand muss nun während der ganzen Arbeit diese Position halten, sonst ist es sinnlos !). Natürlich stimmen nun die Saiten nicht und sodass du du die Saiten erstmal stimmen musst und den Druck aufrecht hälst bzw. bei dem Stimmen erhöhst, sodass das Tremolo waagerecht bleibt. Nun musst du -während du das Tremolo immer noch fixierst die Federspannung so verändern bis du merkst, dass das Tremolo nicht mehr gegen deine Hand drückt und du keinen Druck mehr aufrechterhalten musst. Wenn dies eintritt kannst du die Hand runternehmen und die Gitarre noch ein weig nachstimmen, da sie dann noch nicht ganz stimmt. Das Tremolo ist dann jedoch im großen und ganzen richtig eingesttelt. Ich stelle mir das halt nur problematisch vor mit einer Hand, da die andere Hand ja das Tremolo fixiert. Man kann das Tremolo aber auch mit der Hand fixieren und dann bei den Federn irgendwas gegenschieben (siehe das Bild im Anhang von oben), sodass der Gegestand das Tremolo blockiert und nicht mehr deine Hand. Dann hast du beide Hände frei.

    So, ich hoffe mal da ist mir nun kein Fehler unterlaufen da dies nun für mich theoretisch ist, mal sehen, was andere dazusagen ;)
     
  14. Harlequin

    Harlequin Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 19.02.05   #14
    Nein. Als mein Gitarrenlehrer und ich bei meiner Gitarre damals alles richtig eingestellt haben (Neue Saiten, Halskrümmung, Oktavreinheit, Tremolo einstellen, Saubermachen etc.) hat es etwa 3 Stunden gedauert, wobei auch einiges an Zeit draufgegangen ist bis wir einen passenden Inbusschlüssel gefunden hatten :rolleyes:

    Auf jeden Falll würde ich persönlich nicht zuviel an den Federn rumspielen wenn man da nicht soviel Ahnung hat. Wenn es nicht richtig läuft lieber in den Laden gehen, ich denke mal, da wirst du sowieso hinmüssen und die paar Minuten mehr machen den Kohl auch nicht fett.
     
  15. Dixiklo

    Dixiklo Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.02.05   #15
    Naja, die paar Minuten nich, aber die paar Kröten die ich dann bei ihm im Laden lassen muss schon :o
     
  16. insane2k

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    Erstellt: 28.11.06   #16
    hey hey, habe ebenfalls die ibanez rg 370 (lefthand) und mir ist genau (!!) der selbe quark passier wie dir...schon 2x ^^ hab aus meinem fehler nicht gelernt. bin anscheinend zu doof mit dem saitenwechsel (selbe stärke). habs nun wieder zu dem gitarren-laden gebracht, werd die danach mal fragen was ich genau zu beachten hab...es kann ja nicht angehen das ich immer dahin muss nur damit die mir flux die saiten wechseln :\

    gruß, markus
     
  17. Serrin

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    Erstellt: 28.11.06   #17
    Ja mir gings beim ersten Stimmen genau so. Hab von den D'addario (oder wie sie heißen) auf Ernie Ball umgestellt, allerdings selbe Saitenstärke. Nur hab ich halt auch alle Saiten auf einmal runter gemacht. Totale Katastrophe. Hatte das Prinzip auch net verstanden und mich gewundert, warum die tiefe Saite immer wieder verstimmt ist, wenn ich bei der hohen angekommen bin. Am Ende war das Trem total schief ^^
    Tip: Sucht mal im Forum nach "stimmen" und "korken" oder so.
    Also im Prinzip einfach Trem mit Korken festklemmen, Saiten stimmen, Korken entfernen (Saiten verstimmen sich wieder), Federn des Trems mit Hilfe der Schrauben anziehen, bis die Gitte richtig gestimmt ist. So mach ich das jetzt immer und es funzt toll!
     
  18. insane2k

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    Erstellt: 04.12.06   #18
    ich hab es eigtl immer so gemacht wie man es mir immer gesagt hat. "es geht ohne pronleme wenn man einfach saite für saite wechselt und einfach erstmal grob nachstimmt". hab auch kein stärkenwechsel vorgenommen...nagut. hatte anfangs 09-42, dann 11-xx (da ist mir das erste mal so ein mist passiert^^) aber hab dann sofort wieder zu 09-46 gewechselt. kann es evtl. daran liegen das die dicke e saite von 42 auf 46 gewechselt wurde? weil wenn ich saite für saite wechsel verstimmt die doch immer sehr stark bis dann trem wieder überall hängt aber nie da wo es soll. ich bin zu doof für 'n saitenwechsel mit trem ^^
     
  19. k_wimmer

    k_wimmer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.12.06   #19
    Hallo Leuts,

    was habt denn ihr hier alle für Probs mit dem FR?

    Auch alle Saiten runter iss doch kein Thema:

    1. Trem auf die Position festlegen, die man später haben will. Dafür hab ich 2 masslich passende Holzblöcke die an jeder Seite vom Tremblock so drinsitzen, dass es passt.
    2. Saiten aufziehen und normal stimmen.
    3. Holzkeile entfernen und die Lage des Trems mit den Trem-Federn in die Position einstellen, die man vorher mit den Holzteilen hatte.
    4. Feinstimmen von Hoch nach Tief und wieder zurück und dann passts wieder.

    Das ganze dauert bei meinen Ibanez's im Normalfall so max. ne 1/2 Stunde.
    Also, keine Angst vorm bösen Trem, und merke:
    es gibt nichts Gutes, ausser man tut es!
     
  20. insane2k

    insane2k Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.12.06   #20
    ja das mit den klötzen hab ich glaub ich verstanden. die sind dazu da, das das trem nicht absacken kann. aber was ist wenn ich die saiten dann so stimmen muss, das sich das trem hebt, damit die stimmung dann auch passt?? dann aut das ja alles wieder nicht hin, oder kann das nicht passieren?
     
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