Renz
Registrierter Benutzer
- 28.03.26
- 17.03.26
- 1
- Iserlohn
Hallo zusammen,
Ich hoffe, hier auf eine erwachsene und objektive Community gestoßen zu sein.
Nach einer längeren Pause vom Schreiben habe ich wieder angefangen, meine Gedanken und Gefühle in Textform festzuhalten.
Für mich war Schreiben schon immer eine Möglichkeit, Dinge zu verarbeiten und auszudrücken, die sich manchmal schwer in Worte fassen lassen.
Ich freue mich auf konstruktives Feedback, ehrliche Meinungen und einen respektvollen Austausch.
Das ist das Erste, was ich seit ca. 6 Jahren geschrieben habe.
Mein Genre ist Rap/HipHop – allerdings ohne oberflächliche Inhalte oder Klischees.
Ich habe schon immer eher tiefgründig und persönlich geschrieben.
Ich hoffe, der Text lässt sich gut lesen und man erkennt, was ich ausdrücken möchte.
Bei Bedarf stehe ich gerne Rede und Antwort zu jeder einzelnen Zeile.
Auf Wunsch kann ich auch eine akustische AI-Version des Textes teilen, um ein besseres Gefühl für Flow und Technik zu vermitteln.
Aktuell habe ich noch keine Möglichkeit, selbst aufzunehmen.
Ehrlich gesagt bin ich mir auch noch unsicher, ob ich langfristig selbst performen möchte oder eher im Bereich Ghostwriting bleibe.
LG
Ich hoffe, hier auf eine erwachsene und objektive Community gestoßen zu sein.
Nach einer längeren Pause vom Schreiben habe ich wieder angefangen, meine Gedanken und Gefühle in Textform festzuhalten.
Für mich war Schreiben schon immer eine Möglichkeit, Dinge zu verarbeiten und auszudrücken, die sich manchmal schwer in Worte fassen lassen.
Ich freue mich auf konstruktives Feedback, ehrliche Meinungen und einen respektvollen Austausch.
Das ist das Erste, was ich seit ca. 6 Jahren geschrieben habe.
Mein Genre ist Rap/HipHop – allerdings ohne oberflächliche Inhalte oder Klischees.
Ich habe schon immer eher tiefgründig und persönlich geschrieben.
Manchmal wünscht man sich einfach, im Bett liegen zu bleiben
einfach den Moment genießen, fernab von den Krisenzeiten
umdrehen und auf Ziele scheißen – niemanden beweisen
was will mir das Leben zeigen – Angst, Verlust wie Seelenleiden
gib mir Zeichen, ja die Hoffnung wird verbleichen – ist so nicht
ich warn mich jeden Tag auf jeder Geraden mit dem Licht in Sicht
krieg’s in den Griff – f*ick das Weed, sonst f*ickt es dich – das bist du nicht
f*uck it man, das bin ich
kann die Zeit verbiegen, bin am Reimen für die Ewigkeit
ich ging die Wege, auf denen ihr vernebelt ewig dreht im Kreis
hol die Segel ein, die Segel stehen im Wind, die See bricht herein
lass es treiben – Wellen brechen den Rumpf entzwei, doch nie den Geist
fühl mich nice in dieser schweren Zeit – ist das normal?
ich mein, kann mir jemand sagen, welcher Weg mich weist – ich geh den gleich
wähl ihn weise – stell die Weiche – hab ein Echo vernommen
von Renz’ alten Songs
ich bin in der Blüte meiner Lyrik, die meist im Schatten reift
die Gefühle wirken düster, wenn ich mich mit Stift und Blatt vereine
ich kann mehr sagen, wenn die Stimme schweigt – dann bin ich frei
wenn Gedanken einem Vortex gleichen, bin ich auf dem Weg heim
Er begleitet mich Tag ein, Tag aus
Trümmer alter Tage fliegen durch Zeit und Raum
ich atme ein, dann aus – die Luft wird immer knapper
doch der Wille unantastbar, wenn mich der Flow gepackt hat
einfach den Moment genießen, fernab von den Krisenzeiten
umdrehen und auf Ziele scheißen – niemanden beweisen
was will mir das Leben zeigen – Angst, Verlust wie Seelenleiden
gib mir Zeichen, ja die Hoffnung wird verbleichen – ist so nicht
ich warn mich jeden Tag auf jeder Geraden mit dem Licht in Sicht
krieg’s in den Griff – f*ick das Weed, sonst f*ickt es dich – das bist du nicht
f*uck it man, das bin ich
kann die Zeit verbiegen, bin am Reimen für die Ewigkeit
ich ging die Wege, auf denen ihr vernebelt ewig dreht im Kreis
hol die Segel ein, die Segel stehen im Wind, die See bricht herein
lass es treiben – Wellen brechen den Rumpf entzwei, doch nie den Geist
fühl mich nice in dieser schweren Zeit – ist das normal?
ich mein, kann mir jemand sagen, welcher Weg mich weist – ich geh den gleich
wähl ihn weise – stell die Weiche – hab ein Echo vernommen
von Renz’ alten Songs
ich bin in der Blüte meiner Lyrik, die meist im Schatten reift
die Gefühle wirken düster, wenn ich mich mit Stift und Blatt vereine
ich kann mehr sagen, wenn die Stimme schweigt – dann bin ich frei
wenn Gedanken einem Vortex gleichen, bin ich auf dem Weg heim
Er begleitet mich Tag ein, Tag aus
Trümmer alter Tage fliegen durch Zeit und Raum
ich atme ein, dann aus – die Luft wird immer knapper
doch der Wille unantastbar, wenn mich der Flow gepackt hat
Ich hoffe, der Text lässt sich gut lesen und man erkennt, was ich ausdrücken möchte.
Bei Bedarf stehe ich gerne Rede und Antwort zu jeder einzelnen Zeile.
Auf Wunsch kann ich auch eine akustische AI-Version des Textes teilen, um ein besseres Gefühl für Flow und Technik zu vermitteln.
Aktuell habe ich noch keine Möglichkeit, selbst aufzunehmen.
Ehrlich gesagt bin ich mir auch noch unsicher, ob ich langfristig selbst performen möchte oder eher im Bereich Ghostwriting bleibe.
LG
