In-Ear Mix - Probleme und evtl. Lösungen?!?!

von punk-rocker, 01.07.05.

  1. punk-rocker

    punk-rocker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.05   #1
    hi,
    ich hab heut zum erstenmal mit meim In-Ear gespielt. Der Teil selber ist net so der Brunner aber tut trotzdem meiner Ansicht sein Zweck ganz gut.

    In Ear: LEM PM16C
    Hörer: Sony EX 70 mit selbstgebauten Gummilippen zur besseren Dämpfung

    Probleme:
    1) Hab das Teil an einen AUX-Kanal gehängt. Wie mischt ihr diesen AUX? Ich find es is sau schwer die richtigen Lautstärkeverhältnisse rauszufinden; vorallem wenn dann Base-Drum, Toms, Snare usw. alles einzeln abgenommen wird. Geht ihr nach einem Schema vor? Vieleicht erst Lautstärke am In-Ear einstellen, dann mischen oder so?!?!?!

    2) Hab (nur) im Proberaum meine Gitarre über ein T.Bone Mic laufen. Clean -> ganz ok; Verzerrt -> Shit...der Preamp am Mischpult war allerdings schon auf 1? Wie macht ihr das?

    Wie stellt ihr euren In-Ear mix ein?
    Ich bin der Meinung, dass so was live eine Menge Zeit kostet bis das alles eingestellt ist.

    Schreibt bitte mal alles wie ihr euren In-Ear Mix einstellt.
    danke..

    grüße Nico
     
  2. punk-rocker

    punk-rocker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.05   #2
    nutzt keiner In-Ears?
     
  3. toeti

    toeti Keys Moderator

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    Erstellt: 02.07.05   #3
    Was erwartest du bitte von Freitag Abend auf Samstag morgen? Da sind die Leute doch unterwegs :-)

    Also,
    du musst doch selber wissen, was du auf dem hörer haben willst. Wir nutzen manchmal in Ear und haben alle unetrschiedliche Sachen drauf.
    In so fern versteh ich die FRage nicht ganz.

    mfG
     
  4. punk-rocker

    punk-rocker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.05   #4
    ja im grunde ja eigentlich alles ein bischen wegen der Dämpfung.

    vorallem aber meine Gitarre und mein Gesang.
    Richtwert is ja da 3dB lauter...oder so...
     
  5. punk-rocker

    punk-rocker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.05   #5
    scheint ein langes wochenende zu sein :D
     
  6. 00Schneider

    00Schneider HCA PA-Praxis und Drum-History HCA

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    Erstellt: 03.07.05   #6
    Ich versteh deine Fragen noch nicht. Meine Antwort sieht bis jetzt so aus:

    1) Einpegeln

    2) Richtig Einpegeln
     
  7. punk-rocker

    punk-rocker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.05   #7
    ok - einpegeln!

    Wie pegelt ihr ein?
     
  8. elkulk

    elkulk Bass-Mod & HCA Bass/Elektronik Moderator HCA

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    Erstellt: 05.07.05   #8
    Grundsätzlich:

    Nicht zu hohe Erwartungen an einen hifi-mäßigen Sound stellen. Nach meiner Erfahrung ist jedes Live-Monitoring v. a. dazu da, dass ich ungefähr höre, was meine Mitmusiker machen, und genau mitbekomme, was ich singe und spiele. Das ist bei IEM in der Eingewöhnungszeit nicht anders.

    Deshalb würde ich mir zuerst überlegen, welche Instrumente Du neben Deiner Gitarre und Stimme dringend hören musst.
    Pauschal würde ich mal sagen: Schlagzeug (v.a. Snare, Bass, Hihat), Bass, 2. Gitarre (wenn vorhanden), weitere Stimmen (wenn vorhanden).
    Offensichtlich hast Du nur einen (Mono-)Auxweg zur Verfügung (sinnvollerweise pre-fader geschaltet, sonst ändert sich alles, wenn einer an den Fadern schiebt; dadurch vermutlich auch pre-eq, also fällt eine Klangbeeinflussung flach). Eine Stereoabmischung geht also schon mal nicht (zu viel Stereobreite irritiert anfangs bei IEM auch eher). Schön wäre ein Dual-Mono-Mix (2 Auxwege) oder gar ein Mix über 2 Subgruppen mit Fadern. Dann könntest einen Auxweg/eine Subgruppe für Deine Gitarre + Gesang nehmen, den/die andere/n für die restliche Band.

    Für den Mix:
    1. Die Band als ganzes ausgewogen auf den Auxweg abmischen, die wichtigen Instrumente lauter, alle eher unwichtigen deutlich leiser lassen.
    2. Deine Gitarre + Gesang dazumischen, so dass Du beides deutlich heraushören kannst, trotzdem die Orientierung an der Restband nicht verloren geht (bei 2 Auxwegen/Subgruppen wäre das Verhältnis Band - eigene Instrumente natürlich einfacher nachzuregeln), Orientierung an Pegelanzeigen bringt nur wenig, da der Höreindruck stark von den Frequenzen, dem Ohrhörer etc. abhängt.
    3. Alle Einstellungen genau aufschreiben, damit Du Live nicht von vorne anfängst und Deine Einstellungen sofort abrufen kannst. Der Sound sollte bei IEM (falls Deine Hörer gut abschirmen) nahezu unabhängig vom Raum sein. Nur Tiefbass kommt über Körperschall immer rein.

    Das als eine Grundeinstellung. Mit der Zeit kannst Du immer noch an der Abtimmung herumfeilen. Zuerst solltest Du Dich aber mal an das IEM an sich gewöhnen, da die Umstellung vom "normalen" Hören schon deutlich ist.
     
  9. punk-rocker

    punk-rocker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.07.05   #9
    also alles...so hab ichs mir auch gedacht.

    ja über ein AUX-Kanal...hat aber bis jetzt das Problem mit den Fadern - also als "pre" einstellen, wenn ich dich richtig verstanden habe. (ham einen kl. Schalter hierfür an dem 4-6 AUX kanal)

    ja hab ich auf eigenlich net gedacht...mono is fürn anfang ok...

    stimmt...des is auch ne gute Möglichkeit - werd ich mal probieren. aber ich glaub mit einem eigenen Aux-Mix ist man flexibeler...

    also ein ganz normaler eigener Mix...right?

    alles klar...also In-Ear hochdrehen - dann mixen...

    ja werd ich machen...

    hab ich gemerkt...dynamik kommt echt nicht so gut rüber...allerdings pieps im ohr nix mehr :great: und meine stimme kommt super klar rüber....

    danke für die hilfe...super :great:

    Nico
     
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