Inear Monitorlösung für 4köpfige Band

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Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach einer universalen Inear Monitorlösung für unsere vierköpfige Band.

Ziel soll es sein, einen individuellen Monitor Sound unabhängig von der Umgebung, also sprich Proberaum oder Live Auftritt mit einem fremden FOH Techniker zu bekommen.

Meine Idee bisher ist es, ein Rack zusammenzustellen beispielsweise mit einem Behringer X 32 den Inear Funkkstrecken und den erforderlichen Signalsplittern.

So kann man beispielsweise das Signal vom Gesang mittels dem Signalsplitter einerseits an das Inear Rack senden und das zweite gesplitteten Signal an den FOH. So wäre es einfacher den individuellen Monitor Sound direkt auf der Bühne einzustellen gegebenenfalls ganz simpel mit einem iPad.

Jetzt zu meiner Frage:

Gibt es hier vielleicht eine einfache Variante die Eingangssignale zum Beispiel vom Gesang, oder Gitarre, aufzuteilen oder muss man das zwangsläufig mit einem Signalsplitter tun.?

Danke
 
T

Technika

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Korrekt wäre das mit einem Splitter. Gepfuscht wäre es mit Y-Kabeln. :rolleyes:
 
Mfk0815

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Analoge Signalsplitter ist ideal da einfach und universell verwendbar. Alles andere ist spezieller (digitaler Splitter oder ähnliches) und komplizierter im Handling (z.B wer ist Gain Master usw). Es ist auchin derRegel die kostengünstigste Lösung.
 
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siebass

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eine einfache Variante
so machen wir das:
ein x32 core plus zwei stageboxen plus P16M (für die stationär stehenden unter uns plus eine funkstrecke für mich).
mit den stageboxen haben wir 16 outs, die wir als splitter für den FOH nutzen können.
(das core gibt's ja nicht mehr, also ein rack plus eine stagebox.)
 
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Technika

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so machen wir das:
ein x32 core plus zwei stageboxen plus P16M (für die stationär stehenden unter uns plus eine funkstrecke für mich).
mit den stageboxen haben wir 16 outs, die wir als splitter für den FOH nutzen können.
(das core gibt's ja nicht mehr, also ein rack plus eine stagebox.)

Das funktioniert bestimmt, klingt für mich aber auch nach gebastel.
Analoge Signalsplitter ist ideal da einfach und universell verwendbar. Alles andere ist spezieller (digitaler Splitter oder ähnliches) und komplizierter im Handling (z.B wer ist Gain Master usw). Es ist auchin derRegel die kostengünstigste Lösung.
ist die einzige wirklich korrekte Lösung!
 
tweety666

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moin, war unterwegs.
beides hat für uns bisher keine rolle gespielt. ohne soundcheck geht sowieso nix, bei unserer 'fest verdrahteten' drei personen band sind keine großartigen veränderungen in der gain struktur zu erwarten und der live mitschnitt erfolgt über unsere x-live, also nach 1x wandlung.
die 2x wandlerei spielt für live gar keine rolle, da mache ich mir ganz andere akustik gedanken.
horst
 
T

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die 2x wandlerei spielt für live gar keine rolle, da mache ich mir ganz andere akustik gedanken.
horst
Da hast du natürlich prinzipiell erst mal recht und ich denke da berufsbedingt auch eher an größere Sachen. So nach dem Motto: Mikro analog in die stagebox auf digital, zurück zu analog, zur Foh stagebox wieder auf digital, dann wieder auf analog in den systemcontroller zum splitten für Front, Delay, nearfill, outfill, whatever. Von da dann wieder analog zu den einzelnen dsp‘s, systemendstufen, whatever, da also wieder digital um letztendlich das verstärkte analoge Signal an die Lautsprecher zu schicken... da lob ich mir aes/ebu und Dante... analog -> digital -> analog. Zwei Wandlungen bis zum Zuhörer.
 
MrC

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Um WIRKLICH universell unterwegs sein zu können, muss es ein analoger Split sein. Die unterschiedlichen Digitalformate verstehen sich nicht untereinander, und wenn da mehrere A/D-Wandlungen drin sind, spielt Latenz eine Rolle.

Von daher: in das Rack von vornherein Mehrfach-Splitter einplanen ... oder aber mit mehreren Einzel-DI-Boxen direkt beim Musiker splitten.
 
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tweety666

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Danke für die vielen Antworten. Das hilft bei meinen Überlegungen
 

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