Insrumental Rock

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Hör dir run17_mdbmastered_HighWarm.mp3 von Lowp7671 an auf #SoundCloud

Habe vor 2 Wochen das produziert, mit meiner zweitliebsten Gitarre Fender* Jazzmaster.
Würde mich freuen Eure Meinung zu hören
 
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Hi,

was mir erst mal aufgefallen ist, ist der echt tolle Sound, sowohl der der Gitarre (obwohl ich der Jazzmaster eigentlich nie was abgewinnen konnte) als auch der Produktion insgesamt. Da bin ich schwer beeindruckt. Auch die vielen unterschiedlichen Klangtexturen und -flächen fand ich sehr schön.

Was mir allerdings fehlt, ist der rote Faden, sprich eine oder mehrere knackige Hooklines, ob gesungen oder als Instrumentalmelodie. Irgendwie habe ich immer gewartet, dass die Leadgitarre mal vortritt und die liefert. Das muss jetzt auch keine Strophe/Refrain/Strophe-Geschichte sein, im Gegenteil gefällt mir diese durchgehende Entwicklung des Songs eigentlich besonders. Gerade deswegen würde es mMn den Song runder machen, wenn z.B. im vorderen Teil eine Melodie eingeführt und dann später wider aufgenommen und variiert werden würde.

Gruß, bagotrix
 
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@ bagotrix

Vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Es handelt sich bei der Gitarre um eine Sonderfertigung mit dem Body von Fender* Jaguar Kurt Cobain mit einem Jazzmasterhals. Diese Kombination bringt das beste von beiden Instrumenten finde ich.
 
was mir erst mal aufgefallen ist, ist der echt tolle Sound, sowohl der der Gitarre (obwohl ich der Jazzmaster eigentlich nie was abgewinnen konnte) als auch der Produktion insgesamt. Da bin ich schwer beeindruckt. Auch die vielen unterschiedlichen Klangtexturen und -flächen fand ich sehr schön.
Kann ich voll unterstreichen!
Was mir allerdings fehlt, ist der rote Faden,
Das auch. Wobei ich eher bei Nuancen bin, die schon einen Unterschied ausmachen können - und da beziehe ich mich vorwiegend auf das drum. Was ich gut finde, ist seine Eigenständigkeit und dass es dennoch den jeweiligen beat von dem part unterstützt: das findet man selten. Allerdings fehlt mir ein bißchen, das, was alles zusammenhält. Sowas finde ich ab 2:12, wo die (fast) durchgängig gespielte offene HiHat eine gewisse Ruhe reinbringt und die Zählzeiten unterstützt. Das bildet für mich das Fundament, auf dem sich der Rest entfaltet. Da würde ich mir mehr von wünschen. Gleiches gilt für die Übergänge zwischen den Parts: Oft macht das drum einfach eine Pause und setzt dann mit dem jeweiligen (durchaus passenden) beat ein. Das kann man so machen, aber es bewirkt, dass die unterschiedlichen Parts eher unvermittelt aufeinander folgen. Manchmal könnte da einfach ein ausklingendes Becken (Crash) das musikalische Zeichen dafür sein, dass ein part ausklingt, bevor ein neuer einsetzt. Manchmal kann aber auch ein Übergang in Form eines Fill-Ins einen Übergang zwischen den Parts schaffen.

Nur mal so als Anregung. Ich vermute, es handelt sich um ein programmiertes Drum und Du könntest an einige Stellen noch mal rangehen, ohne alles neu machen zu müssen? Wäre vielleicht einen Versuch wert.

Herzliche Grüße

x-Riff
 
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