kann (sollte) man ein teures mit nem piezo nachrüsten?

von miriam, 12.08.06.

  1. miriam

    miriam Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.06   #1
    mal angenommen, ich hab ne 800 euro aufwärts gitarre (evtl. sogar ne martin). kann man diese dann nachrüsten lassen mit einem piezo unterm steg (oder decke), ohne dass das setup der gitarre verschandelt wird, oder noch schlimmer: die zargen zersägt werden müssen? macht sowas sinn?
    ist ein magnettonabnehmer im schallloch (ein hochwertiger natürlich) auch ne alternative?

    danke
    servus

    p.s.: soundideal: Touch peel and stand von days of the new
     
  2. MAI

    MAI HCA Gitarren/Amps HCA

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    Erstellt: 12.08.06   #2
    Alles kein Problem!
    Gibt genügend Nachrüstsets für Piezos. Ein kleines Beispiel:
    https://www.thomann.de/de/fishman_agx125.htm
    https://www.thomann.de/de/shadow_sh095_pickup.htm

    Der Piezo wird einfach ünter den Steg gelegt und die Buchse ist so konstruiert, daß sie einfach den hinteren Gurtpin ersetzt. Ein ähnliches System gibt es übrigens von Martin selber für ihre Modelle. Habs jetzt allerdings auf die schnelle nicht gefunden.

    Die Alternative sind eben die Magnetischen Pickups, die man ins Schalloch klemmt. Welches System einem besser liegt, ist Geschmackssache. Die Piezos klingen etwas akustischer, während die magnetischen etwas variabler sind. Ich kann sie etwas weiter vor verlagern oder etwas näher an den Steg und so den Klang etwas beeinflußen.

    Die dritte Möglichkeit wäre ein System von Fishman: dies hatte einen Magnet Pickup mit einem kleinen Mikro, das von innen zum Schalloch hingerichtet war. Das ist aber relativ teuer:
    https://www.thomann.de/de/fishman_rare_earth_blend.htm

    Alle wären vollkommen ohne Umbau der Gitarre einsetzbar.
     
  3. miriam

    miriam Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.06   #3
    wie siehts denn im klangbild aus, wo liegen die unterschiede im frequenzverlauf zwischen magnet und piezo-abnehmer. ich hab mal ein paar soundsamples auf doug young guitars angehört und die piezos klangen so schrill und metallisch, wohingegegn der lr baggs m1 und der fishman rare earth eher warm und rund waren. stimmt dieser eindruck?
     
  4. Sele

    Sele Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.06   #4
    Stimmt doch gar nicht. Die ersten beiden werden unter die Stegeinlage gepackt, dort muss dann ein Loch für's Kabel zur Endbuchse bebohrt werden. Nachteil von dem System ist: Du hast keine Klangregelung und brauchst auf alle Fälle einen Vorverstärker. Außerdem muss das von einem Gitarrenbauer gemacht werden, da man noch die Stegeinlage anpassen muss. Grund hierfür ist, dass der Piezo nur unter Druck arbeitet, ist die Stegeinalge uneben bzw. unsauber so kann es dazu kommen das einige Saiten Leiser oder im schlimmsten Fall gar nicht klingen.

    Am einfachsten sind Magnettonabnehmer die man im Schallloch montiert. Hier wäre z.B. der Seymour Duncan Woody (Humbucker) ne gute Wahl. Natürlich geht das nur bei Western ansonsten gäbe es da noch Kontakt Mikros die man sie auf die Decke pappen kann (neben die bridge). Sie fallen in der Regel kaum auf und lassen sich auch leicht entfernen.

    Nachrüsten macht meiner Meinung nach keinen Sinn, da es mit viel zu hohen kosten Verbunden ist. Also ganz einfach: Man kauft gleich eine mit Elektrische Akustik und erspart sie so hohe folgekosten.

    Gruß
     
  5. SkaRnickel

    SkaRnickel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.06   #5
    Mal eine Frage dazu: Ich habe irgendwo mal gelesen, dass der Gitarrenbauer bei einer Elektroakustik die spätere Funktion in der Bauart vorsieht, und die Verstrebungen nicht auf den optimalsten Klang ausrichtet, sondern eher weniger Feedback damit erzielen möchte. Ist da was dran? "Feedbackt" eine "nachgerüstete" E-Akustik schneller als eine Gitarre, die bereits so gebaut wurde?
     
  6. miriam

    miriam Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.06   #6
    @sele:
    stell dir doch mal vor, du gehst zum musikalienhändler deines vertrauens und testest ein paar western. es ist daaaaaaaas instrument schlechthin dabei (d28?), aber hat keinen abnehmer. hmm, ... den teufel würd ich tun und ne andre kaufen! zumal mir das akustische ehh wichtiger ist und es in den sternen steht, ob ich die abnahme mal brauche.
     
  7. MAI

    MAI HCA Gitarren/Amps HCA

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    Erstellt: 12.08.06   #7
    Also, ich hab eine Martin HD28 ( damals neu gekauft ) und die hat komischerweise diese besagte Bohrung für's Kabel schon ( ob das serienmäßig bei allen ist ( ? ) ).
    Ätsch!:D
    Aber Du hast natürlich Recht mit der Sache als solche und mit dem Rest. Hab da keine Ahnung, wie's mit nur Akustik-Gitarren anderer Hersteller ist und hab in dem Moment auch gar nicht weiter daran gedacht.
     
  8. Sele

    Sele Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.06   #8
    Wenn du das Geld für eine D28 hast, kannst du auch zum Gitarrenbauer gehen und die Arbeiten für ein Abnehmer System Einbau bezahlen lassen. Der Gitarre tut's im Klang wenig, allerdings würde ich mir überlegung ob ich mir dann nicht gleich eine Taylor oder in deinem Fall Martin mit Abnehmer System kaufen würde (gibt's ja als Option :p).

    Man versuchst sie etwas stabiler zu verstreben. Aber das wird nur bei denen gemacht die auch wirklich nur als E-Akustik verkauft werden. Bei den anderen, die als Option einen Tonabnehmer System haben, ist die Verstrebung etc. gleich. Aber mit Feedback hat man bei einer E-Akustik (sofern sie gut umgebaut wurde) auch eher weniger Probleme - zumindest hatte ich nie welche.

    Gruß
     
  9. miriam

    miriam Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.06   #9
    so zurück zu meiner frage mit den frequenzen :-)-p):
    wie siehts denn im klangbild aus, wo liegen die unterschiede im frequenzverlauf zwischen magnet und piezo-abnehmer. ich hab mal ein paar soundsamples auf doug young guitars angehört und die piezos klangen so schrill und metallisch, wohingegegn der lr baggs m1 und der fishman rare earth eher warm und rund waren. stimmt dieser eindruck?

    dankeschön
     
  10. Taylorpicker

    Taylorpicker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.06   #10
    Ich hab mal eine Martin mit dem Rare Earth gespielt, die klang sehr authentisch. Der Abnehmer war meines Wissens ein Single Coil.

    In meine Taylor 422 habe ich den passiven ibeam von L. R. Baggs eingebaut. Für die Bühne ist der absolut ok, nur für Aufnahmen verwende ich doch lieber Mikrofone.

    Viele Grüße
    Taylorpicker
     
  11. armint

    armint Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.06   #11
    M.E. gibt es sowohl bei den magnetischen Schallloch-Pickups als auch bei den Piezos gute und schlechtere Exemplare.
    Von Shadow gibt es derzeit einen neuen Piezo (SH NFX AC) bei dem der handwerkliche Aufwand auf ein Minimum herabgesetzt wurde, selbst das Loch im Steg und Korpus fällt weg - Ich habe so einen auf einer Klassikgitarre - klingt sehr brauchbar, kein typischer Piezoklang!
    Die Meinungen in diesem Thread sind teils etwas widersprüchlich, wohl auch weil aus verschiedenen Gesichtspunkten heraus geantwortet wurde.

    Generell kann man in jede Akustikgitarre einen Tonabnehmer einbauen, um sie z.B. live einfacher abnehmen zu können oder um im Studio zum reinen Mikrofonklang noch eine Alternative zu haben.
    Aber: Unter den dedizierten "Live-Akustik-Gitarren" gibt es einige die extra für Livesituationen entworfen wurden. Diese haben dann meist gesperrte Decken (und/oder Korpi) um sie unempfindlicher gegen Feedback zu machen. Dadurch leidet natürlich der akustische Klang - zumindest in der Lautstärke. Als zusätzlichen FEedbackschutz gibt es dann ja noch den Stopfen für das Schallloch.
    Sehr gute Akustikgitarre mit vollmassiver Ausstattung werden live eher problematisch sein, weil sie (per Definition) ja möglichst leicht und schnell ansprechen sollen - dies ist auf der Bühne durch ihre erhöhte Feedbackbereitschaft eher hinderlich - der Stopfen wird hier zwingend notwendig sein.

    Bei leiseren Veranstaltungen mag dies aber noch akzeptabel sein bzw. bei rein akustischen Auftritten ist sicherlich auch der gute akustische Klang der Gitarre gesucht und der Pickup dient eher zur Unterstützung.

    Zur Bereicherung innerhalb einer Rockband würde ich eher auf ein Instrument wie oben beschrieben zurückgreifen - ist einfach stressfreier.

    Gruß
    Armin
     
  12. Sele

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    Erstellt: 14.08.06   #12
    Armin deine Infos bezüglich der E-Akustiks sind nicht ganz richtig. Sperrholz (oder schöner ausgedrückt "laminiertes" Holz) wird bei teuren E-Akustiks nicht eingesetzt. Man versucht vielmehr die Deckenkonstruktion stabilier zu halten (andere Verstrebung). Man siehe sich dafür nur mal die Yamaha CPX15 bzw. 900 oder auch die ganzen Ovation Gitarren (über 1000€) an.

    Gruß
     
  13. armint

    armint Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.08.06   #13
    Falsch!
    Yairi setzt z.B. "laminiertes" Holz für Bühnengitarren ein - dadurch werden die aber auch nicht billiger. Siehe eine der letzte Ausgaben der Akustik-Gitarre.

    Gruß
    Armin

    Nachtrag: Generell gebe ich dir Recht - derzeit versuchen die Hersteller auch bei dem billigsten Teil mindestens eine massive Decke auf den Markt zu werfen. Ob dies immer zum Vorteil gereicht ist die andere Frage.
     
  14. Sele

    Sele Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.08.06   #14
    Nur weil ein paar kleinere Hersteller aus der reihe tanzen heißt das noch lange nix. Wir fahren ja hier auch nicht links, nur weil ein paar geisterfahrer meinen wie in England fahren zu müssen. Im übrigen gibt's die YW auch mit massiver Decke und Elektronic ;).
     
  15. metalpete

    metalpete Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.06.07   #15
    Wie bist du denn mit dem Pickup zufrieden?
    Ich habe gerade vor, mir auch so einen in meine spanische Gitarre zu bauen ......
     
  16. armint

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    Erstellt: 01.06.07   #16
    Ich muss gestehen, dass er derzeit wieder abgebaut ist und durch die Einbauversion (SH NFX EP C) ersetzt wurde - du kannst den anderen gerne haben ;-)

    Spaß beiseite: Ich habe eine Gitarre (eine Antonio Ruben) die von der Konzeption schon als Bühnengitarre gedacht war, aber keinen Pickup hatte.
    Den Nanoflex habe ich an ihr ausprobiert und er klingt auch wirklich gut.
    Was mir aber nicht gefallen hat war:
    a) Die Gitarre hatte keine Gurtknöpfe, war also nur im Sitzen zu spielen
    b) Die Steckverbindung mit Miniklinke ist etwas störanfällig wenn man am Kabel "herumzoppelt". Im gemütlichen Zimmer ok, auf der Bühne würde ich das Kabel mit Gaffa-Tape auf der Gitarre befestigen.

    Deshalb habe ich diese Gitarre modifiziert:
    1.) den Aufbau-Nanoflex raus (kommt vielleicht auf meine Ramirez)
    2.) den Einbau-Nanoflex rein, dadurch habe ich auch den hinteren Gurtpin.
    3.) vorderen Gurtpin am Halsfuß angebracht (Ich bin Halsfußanhänger).

    Die Gitarre klingt mit dem eingebauten Nanoflex genauso wie vorher (was wunder bei dem selben System) lässt sich mit dem Akustik-Amp (Roland AC60) gut verstärken, braucht aber unbedingt eine Antifeedbackschaltung - das liegt aber in der Natur der Sache und hat nichts mit dem Pickup zu tun.

    Nachsatz: ich habe mir diesen Thread erneut durchgelesen - er ist ja etwas älter.
    Mit einiger Zeit Abstand kann ich nur sagen SELE hat Unrecht!
    a) Wer auf eine Gitarre mit Pickup ausweicht - weil die die einem eigentlich vom Klang besser liegt keinen Pickup hat, der hat m.E. einen an der Klatsche.
    b) Wenn ich einen Pickup nachrüste, kann ich mir den Pickup auswählen, der meinem Geschmack (und Etat) am besten entspricht, - bzw. der dem letzten Stand der Technik entspricht, was mir auch den Markt der älteren unverstärkten Instrument eröffnet).
    c) On-Board-Vorverstärker sind wie Frauen mit Silikon - hübsch, aber nicht jedermanns Sache - und davon abgesehen meistens nicht notwendig.
    d) um a) nochmals aufzugreifen: Wenn ich mir eine Gitarre ausgesucht habe, dann nehme ich die, bezahle und gehe glücklich heim - und bestelle nicht beim Händler das gleiche Modell mit Pickup - woher weiß ich, dass die bestellte Gitarre genauso klingt wie die, die ich eben in den Händen hielt? Dann ist es mir auch völlig egal, ob der Gitarrenbauer meines Vertrauens noch ein paar Taler an mir verdient - wenn ich es nicht selbst mache - wie z.B. bei der Ruben (so.o.) geschehen.
    Der Aufwand die Stegeinlage abzuschleifen hält sich in Grenzen und ist nicht extrem schwierig, etwas Sorgfalt sollte aber vorausgesetzt sein.

    Zu c): Mir ist nicht ganz klar, was die meisten mit diesen riesigen On-Board-Teilen machen. Ich habe zwei Instrumente mit On-Board-Vorverstärker: Eine Ovation und einen Akustikbass. Bei beiden wird in der Regel am EQ nix verstellt, der ist einmal eingestellt und basta. Das könnte ich auch genausogut am Combo machen.
    Alles was ich von dem ganzen Gelotter nutze ist der Volumenregler. Aber: wäre der nicht da, hätte ich auch kein Problem, sondern halt mein Volumen-Pedal auf dem Boden.

    Gruß
    Armin
     
  17. metalpete

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    Erstellt: 02.06.07   #17
    Danke für die Antwort - ich hab das Gerät jetzt bestellt und bin gespannt, wie's sich bewähren wird.....
     
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