Kassensturz

In welchem Rahmen hast Du im Jahre 2017 Geld für Dein (musisches) Hobby ausgegeben?

  • bis 500 €

    Stimmen: 10 16,9%
  • bis 1000 €

    Stimmen: 9 15,3%
  • bis 2000 €

    Stimmen: 21 35,6%
  • bis 3000 €

    Stimmen: 8 13,6%
  • bis 5000 €

    Stimmen: 5 8,5%
  • bis 7000 €

    Stimmen: 3 5,1%
  • bis 10000 €

    Stimmen: 2 3,4%
  • > 10000 €

    Stimmen: 1 1,7%

  • Umfrageteilnehmer
    59
Ich war in 2017 im Vergleich zu den Vorjahren recht bescheiden, komme so auf ca. 1300Euro. Das setzt sich zusammen aus dem Umbau eines alten MIJ Fender JB in einen "Flea Bass" (siehe hier https://www.musiker-board.de/thread...-wohl-laengeren-bastelei.655899/#post-8211683) sowie zwei Monitorboxen LSR305 plus einem Focusrite Scarlett 2i2 2G, dazu kommen noch diverse Kabel und Basssaitensätze. Meinem Kontostand hats aber wenig geholfen....
 
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Hmmm, akustisches Klavier gekauft. Heute ist die Überweisung raus.
Damit gleich in einer der oberen Kategorien gelandet.

2017 wird für vermutlich auf lange Zeit hin das kostenintensivste Jahr hinsichtlich Musik sein.

Aber von dem Instrument werden hoffentlich alle Familienmitglieder noch lange Zeit etwas haben.

Wie zählen eigentlich laufende Ausgaben wie Musikunterricht? Bei drei von vier Familienmitgliedern, die laufend Unterricht haben, kommt übers Jahr einiges zusammen.

Oder muss dann die Gesamtsumme durch 4 geteilt werden?
 
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Wenn du es zahlst zählt die Gesamtsumme
 
Aber zum Klavier gratulieren darf man doch, oder? :great: Euch allen viel Spaß mit dem Instrument. - Und die Klavierstunden (für alle) fallen ja wohl schwerpunktmäßig ins nächste und übernächste und überübernächste Jahr. Damit bist Du kostenseitig zumindest für diesen Thread (2017) aus dem Schneider - würde wohl ein MA vom Finanzamt sagen. :cool:
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber zum Klavier gratulieren darf man doch, oder? :great: Euch allen viel Spaß mit dem Instrument. - Und die Klavierstunden (für alle) fallen ja wohl schwerpunktmäßig ins nächste und übernächste und überübernächste Jahr. Damit bist Du kostenseitig zumindest für diesen Thread (2017) aus dem Schneider - würde wohl ein MA vom Finanzamt sagen.

Japp, gratulieren darf man :m_piano2:

Der Spassfaktor ist jedenfalls für die nächsten Jahre gesichert und der Unterricht läuft schon für 3 P. (2x Klavier und 1x Drums).
 
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Shit, und dann war da a noch ein Beyerdynamic DT 770 Professional für 129 EUR, das erhöht die SUMME auf 8873 EUR. Verdammt, es geht auf die 9k zu!

Und dann, fast vergessen, noch ein Sennheiser e901 für 259 EUR und ein oder zwei e904 für je 155 EUR. Also liege ich ungefähr zwischen 9287 und 9442 EUR. Oh-oh...
 
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(...) zwischen 9287 und 9442 EUR. Oh-oh...
Herzliches Beileid. :weep: Sag mal, mit wieviel hättest Du denn schätzungsweise gerechnet, wenn Du nicht auf diesen Thread gestoßen wärst? Es ist doch immer wieder interessant zu erfahren, ob sich andere "aus der Lameng" ebenso täuschen wie ich (und ggf. wieder Dritte). 9 1/2 Tsd. ist wahrlich eine Menge Asche, wenn man nur so mit 5 oder 6 gerechnet hat. Wieviel dachtest Du, hättest Du ausgegeben?

Gruß,
rbschu

Noch ein kurzer Nachtrag: Ich zähle gerade 31 Personen, die sich in der "Statistik" mit ihren Angaben verewigt haben. Man stelle sich vor, diese 31 Leute hätten sich in ein Musikgeschäft verabredet und hätten mit dem Händler einen gesonderten Termin nach Feieraband ausgemacht, um ihm für überschlagsweise 60.000 € Zeug abzukaufen. Ich denke, da hätte es (Naturalien-)Rabatte bis zum Anschlag gebracht. Man sollte mal über die Macht des Käufers nachdenken. 60 Tsd. setzen viele Händler wohl nicht mal im Monat um - von T. mal abgesehen. Das Plus für den Händler wäre gewesen, dass er den Laden für 3-4 Wochen hätte schließen können, weil der Umsatz schon drinnen ist. Und einen Abend oder Nachmittag nach offiziellem Ladenschluss mit 4-5 Stunden Verkaufspräsenz macht der für diese Summe doch gern nochmal etwas länger auf. Übrigens habe ich, als ich meine Düsenberg vor etwa 3 Jahren gekauft habe (hat ca. 2000 € gekostet) auch vorher angerufen und gesagt, ich wolle die Gitarre kaufen - ich hatte sie ein paar Tage vorher angespielt. Und dafür hat der Händler am Wochenende extra für mich nochmal den Laden aufgemacht. Und ich habe noch das eine oder andere an Naturalrabatten gekriegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohne diesen Thread hätte ich schon so auf 7000 EUR getippt - ich habe mir dieses Jahr (weil wir die Steuererklärungen für zwei Jahre nahezu gleichzeitig gemacht und das Geld dafür kurz nacheinander zurückbekommen haben) dieses Jahr eine lang gewünschte Semiakustik-Gitarre im 335-Stil gekauft sowie - mein ganz großer Wunsch seit 35 (!) Jahren - einen MESA Boogie Amp, der dann nochmal mit fast 5000 EUR zu Buche geschlagen hat. Aber dass der Kleinkram (mal 50 hier, mal 300 da) so gnadenlos viel ist, das schockt mich schon in wenig.

Ich glaube, ich habe noch nie innerhalb eines Jahres soviel Geld für den Bereich Musikmachen & Beschallung ausgegeben, und das wird auch wohl nicht mehr so schnell so krass passieren. Ansonsten liegt mein Jahresbudget vielleicht bei 2000 bis 4000 EUR. Okay, spätestens 2019 ist ein neues Digitalpult plus Case und MultiCore fällig, das wird dann auch wieder reinreißen... 2018 brauche ich Cases sowie etwas Lichttechnik - das wird eher sperrig als teuer.

Vielleicht sollte man so einen Thread ab nun jedes Jahr im Dezember erstellen - so als heilsamen Schock wie für mich.
 
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Es ist auch toll, wenn man sich so einen Herzenswunsch erfüllen kann - und das nach so vielen Jahren. Tolle Geschichte und freut mich für Dich. :)
 
zur Ausgangsfrage:
wie ich das schon seit Jahrzehnten handhabe, ich gebe max. das aus, was ich in dieser Zeit durch Musik, etc. eingenommen habe.
Anschaffungen MÜSSEN sich refinanzieren, alles andere ist witzlos.



Nein, ich mache keine Covermusik...
 
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Ich habe im Laufe der letzten ca. 40 Jahre immer wieder mal etwas gekauft; pro Jahr im Schnitt ein Instrument (mit 3 Ausnahmen alle unter 800€, aber wirklich teilweise extreme "Schnäppchen", die beiden Gitarren-Ausnahmen lagen bei 1350 bzw. 1500€, außerdem ein gebrauchtes Klavier für den Nachwuchs), immer wieder Kleinkram, Noten; einige wenige billige Amps (zusammen 1k€, spiele weitestgehend akustisch oder direkt in eine PA). Da waren auch viele Sachen dabei, die ich *wollte*, aber nicht in dem Moment *brauchte*. Mittlerweile kann ich dadurch aber auch für viele Situationen einfach etwas vom Dachboden holen. Mikrofonständer schimmeln nicht, auch wenn sie mal 10 Jahre lang nicht genutzt werden. Refinanzieren tut sich hier aber leider gar nichts. - Was deutlich stärker ins Geld geht, ist der Unterricht für die Kinder.
 
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@WilliamBasie Ich kann nachvollziehen, dass Du Deine Investitionen daran bemisst, was Du "einnimmst", jedoch geht dieser Gedanke für mich schon recht nahe an ein Kosten-Nutzen-Prinzip, das die Begrifflichkeit "Hobby" ad absurdum führt. Hobby hat m.Mng. nach etwas mit Leidenschaft zu tun und weniger mit Berechnung. Wenn ich nach Deinen Kriterien vorgehen würde, hätte ich "nichts", weil sich eben nichts refinanziert. Refinanzierung ist auch absolut nicht mein Ziel oder meine Prämisse, sondern die Träume, die ich habe, auch in die Wirklichkeit zu holen. Das sind nicht nur irgendwelche Geräte und Hilfsmittel, sondern Geburtshelfer für die Musik, die mich seit Jahren durchdringt und die ich nicht nur mit dem Herzen, sondern auch mit den Ohren hören will. Das war der Antrieb für meine Band vor 40 Jahren und das ist auch der Antrieb für alle heutigen "Geburtshelfer".
 
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Meine Hobbies müssen sich durch emotionalen Mehrgewinn refinanzieren, nicht materiell.

Edit: Zwei Doofe, ein Gedanke.
 
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@Slidemaster Dee Wunderbare Antwort. :great:
 
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Ich weiß am Jahresende eigentlich immer recht genau, was ich für Musik ausgegeben habe, spätestens, wenn ich die Steuererklärung fertig habe, den ich hab das immer noch als gewerbe angemeldet und setze natürlich alles ab. Üblicherweise orientiere ich mich bei den ausgaben immer an den Einnahmen, und versuche, dass sich das in etwa die Waage hält. Als ich noch davon gelebt habe, kam es auch vor, dass ich über 25000 DM investiert hab, wobei damals die Einnahmen höher waren, weil ich meinen Lebensunterhalt davon noch bestreiten musste. Heute ist es nur noch Hobby, auch wenn wir hin und wieder noch gut bezahlte Dienstleistungs-Jobs spielen.
Ohen dass ich etwas anschaffe, geht ein teil jedes Jahr für Proberaummiete weg, außerdem fahre ich ca. 5000km zu Gigs und Proben. Das beides alleine sind schon über 1200 EUR, nur Sprit gerechnet.
Was die Anschaffungen angeht, liege ich dieses Jahr ohne dass ich rechnen muss, deutlich über meinen Einnahmen.
 
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Die größte Anschaffung dieses Jahr war ein Empress Heavy Distortion Pedal und ein Rack-CD-Player. Zusammen mit Kabelgedöns und einem Pedalboard komme ich auf etwa 1100,-€. Dafür sieht es in der Übungsecke jetzt deutlich aufgeräumter aus als wenn die Pedale einzeln am Boden rumliegen :D
Für ein Hobby ohne größere Auftrittsambitionen gerade noch vertretbar.

Grüße, Chris
 
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Ich achte schon drauf, immer möglichst günstig und wenn möglich gebraucht zu kaufen. Wenn ich aber etwas anschaffe, dann soll es hohe bis höchste Qualität sein und auch in 10 Jahren noch seinen Dienst tun. Ebenfalls lege ich wert auf einen sehr guten Wiederverkaufswert und sehe die Investition durchaus auch als Geldanlage.
Dabei sind dieses Jahr zusammengekommen: RME Fireface UC, Tube-Tech ME-1A, Neumann U87Ai, ein Satz Röhren für meinen Manley Mic Pre und ein wenig Kleinkram(Kabel, Plugins, ...), den ich jetzt nicht separat liste.
Damit bin ich bei etwa 3000€ und eigentlich ziemlich günstig weggekommen, wenn man sich den Gegenwert anschaut. Ich liege damit aber deutlich unter meinen Einnahmen, was für ein Hobby aber auch vollkommen in Ordnung ist.

So Far...
Laguna
 
Wenn ich nach Deinen Kriterien vorgehen würde, hätte ich "nichts", weil sich eben nichts refinanziert.
Geht mir genauso. Bin ein Hobbymusiker, da muss sich nichts rentieren. Ich sag immer so: wenn sich über's Jahr die Miete für den Proberaum refinanziert oder die Saiten, dann bin ich schon mehr als zufrieden. Und wenn nicht, dann eben nicht, Musik ist mein Hobby, nicht mein Beruf!
 
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Geht auch mir so. Musik ist mein Hobby und ich mache sie zur Ehre Gottes! Den Spaß dabei darf ich behalten ;)
Dieses Jahr hätte ich sogar mehr Einnahmen wie Ausgaben ... die Gage für die Hochzeit haben wir als Band jedoch in die Gemeinde gespendet um uns an der Neuanschaffung des neuen Digitalpultes zu beteiligen. Leider hat dieses Jahr unser Yamaha LS9-32 die Segel gestreckt und wurde durch ein Allen & Heath GLD112 mit 24er und 16er Stagebox ersetzt.
Das erleichtert uns als Technikern das Mischen und beschert uns als Musikern einen besseren Sound und die Möglichkeit des Einzelspur-Mitschnittes.
:juhuu:
Der Rest an Einnahmen trägt dann trotzdem in etwa die Ausgaben - aber darauf kommt es wie gesagt nicht an.
Gott gab mir meine Gaben und ich setze sie gerne für ihn ein.
 
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