Kaufberatung für das erste Keyboard

von Polygenie, 28.03.08.

  1. Polygenie

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    Erstellt: 28.03.08   #1
    Hallo,

    ich bin bald mit meinem Abitur fertig und wollte danach anfangen ein Instrument zu erlernen. Zwar schwanke ich im Moment noch ein wenig zwischen Keyboard und Gitarre, aber mir gefällt Keyboard besser.

    Deshalb habe ich dazu ein paar Fragen:

    1. Ist Keyboard zu erlernen sehr schwierig, also wird es auch ne ganze Weile dauern bis man passabel spielen kann? Zeit für tägliches Üben möchte ich auch gerne investieren, aber schonmal so grob einen Überblick wäre hilfreich. Ich selbst habe keine Ahnung von Musik, ich kriege gerade noch so die Tonleiter hin.
    2. Ich habe mir schon viele verschiedene Modelle in Internet Shops angeschaut und da für mich das alles noch ziemlich neu ist und ich keine Ahnung davon habe, wollte ich mal Fragen, was denn notwendig ist an einem Keyboard für einen Anfänger. Weil ich so das Gefühl habe, dass es da viel Schnickschnack zu gibt.
    3. Wieviel kann man sich am Anfang selber beibringen? Später möchte ich zwar auch noch Unterricht haben, aber da wo ich dann hingehen möchte, was mir auch ein Freund empfohlen hat, könnte ich erst Neujahr anfangen und bis dahin muss ich das halbe Jahr irgendwie überbrücken.
    4. Zu was für einem Keyboard, würdet ihr mir erstmal raten? Später, wenn ich dann einiges gelernt habe und ich auch merke, dass Keyboardspielen wirklich das Richtige ist, möchte ich zwar mir auch noch ein weiteres holen, was aber dann nicht bedeuten soll, dass mein erstes, dann nur noch in der Ecke herumfliegt, weil das einfach zu schlecht ist.

    (1) Welches Budget steht dir zur Verfügung?
    200 bis 500 €
    [x] Gebrauchtkauf möglich, muss aber auch nicht sein

    (2) Ist bereits Equipment vorhanden, das weiterbenutzt werden soll?
    [ ] ja
    [x] nein.

    (3) Wie schätzt du dich spieltechnisch ein?
    [x] Anfänger
    [ ] Fortgeschrittener
    [ ] ambitionierter Fortgeschrittener
    [ ] Profi (Berufsmusiker)

    (4) Wo setzt du das Instrument ein? (nur zuhause, auf der Bühne, im Studio...) Wie oft wird es bewegt? Wie viel Gewicht willst du maximal schleppen?
    Erstmal nur zu Hause

    (5) Zu welchem Zweck benötigst du das Instrument (Klavierersatz, als Workstation für die Band/für Musikproduktion, als Alleinunterhalter-Board...)
    Erstmal zum Erlernen sollte es geeignet sein, aber es sollte auch schon möglich sein, wenn man schon fortgeschrittener ist, damit noch gut spielen können und dass man damit auch noch Spass hat.

    (6) Welche Musik-Stile spielst du und in welchen Besetzungen?
    Ich würde am liebsten so Richtung Symphonic Metal (Nightwish, usw.) dann spielen, weil ich diese Musikrichtung am liebsten höre und dann dazu natürlich auch gerne spielen würde.

    (7) Welche Sounds benötigst du? Welche davon besonders wichtig? Soll dein Instrument "Spezialist" auf einem bestimmten Soundgebiet sein?
    Was ist denn genau mit Sounds gemeint?

    (8) Welche Erwartungen stellst du an die Soundqualität?
    [ ] Naja, man soll schon das Klavier vom Banjo unterscheiden können...
    [x] Gute Sounds
    [ ] Nur das Allerbeste!
    [ ] Besonders wichtige Aspekte: ___________________

    (9) Welche Instrumenttypen suchst du / kommen für dich infrage?
    [x] Hardware-Klangerzeuger mit Tastatur
    [ ] Hardware-Klangerzeuger ohne Tastatur (Rack)
    [ ] MIDI-Masterkeyboard
    [ ] Software-Klangerzeuger

    (10) Welche Features sind die besonders wichtig?
    [x] Standard-Sounds (Piano, E-Piano, Orgeln, Streicher, Bläser)
    [ ] Synthese / Soundbearbeitung
    [ ] Sampling
    [ ] Sequencing
    [ ] Begleitautomatik
    [ ] Masterkeyboardeigenschaften
    [ ] Orgeldrawbars
    [ ] Lesliesimulation
    [x] Eingebaute Lautsprecher
    [ ] Eingebaute Effekte (falls gewünscht, konkret: __________)
    [ ] sonstiges: ________________________________________

    (11) Welche Tastaturgrößen kommen für die infrage?
    [ ] 25
    [ ] 37
    [ ] 49
    [x] 61 (Standardgröße Keyboards/Orgeln)
    [ ] 73/76
    [ ] 88 (Standardgröße Klavier)

    (12) Welche Tastaturgewichtungen- und Typen kommen für dich infrage?
    [x] ungewichtet
    [x] (leicht-)gewichtet
    [ ] Waterfall
    [ ] Hammermechanik (eher schwer oder leicht gewichtet? ___________)

    (13) Hast du bestimmte Ansprüche an die Optik? (klavierähnliches Aussehen, wohnzimmertauglich, cooles Design...)
    Das ist mir egal, es kommt ja auf den Klang an.

    (14) Sonst noch was? Extrawünsche?
    Nein.

    So dann bedanke ich mich schonmal im voraus für Ratschläge und die Antworten auf meine Fragen.

    LG Polygenie
     
  2. BlackOmega01

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    Erstellt: 28.03.08   #2
    Ich möchte im Moment mein Roland JUNO-D Synth verkaufen. Ist zwar kein Keyboard aber auch einfacher zu bedienen als andere Synthesizer. Der JUNO ist gebraucht aber echt noch erste Sahne. (61 Taster) Verkaufen tue ich ihn mit Flightcase, Netzteil, Bedienungsanleitungen, 3/4 Sounds, Midi-PC kabel, Editor Software und dem K&M Baby Spider Pro (farbe schwarz). Zusammen alles für 400 €. Wenn du interesse hast dann schreib doch mal. Und an die restlichen User: kann ich das komplette Set denn überhaupt für den Preis anbieten?
    MfG
    Bloody
     
  3. Distance

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    Erstellt: 28.03.08   #3
    Zunächst mal einige grundsätzliche Dinge zum "Keyboard spielen":
    Was man im Keyboardunterricht lernt, ist nicht das, was sich die meisten darunter vorstellen. Du erwartest offensichtlich irgendwas in Richtung der Metal-Schiene, und das wird auf jeden Fall dort nicht unterrichtet.
    Keyboard-Unterricht bedeutet meist, dass man lernt mit Begleitautomatik zu spielen, d.h. man greift mit der linken Hand Akkorde, die das Keyboard in eine komplette Begleitung mit Schlagzeug, Bass usw. umsetzt. Natürlich würde niemand diese Spielweise in einer Band einsetzen (außer der Schlagzeuger kann mal ausnahmsweise nicht zur Probe kommen), sondern das wird meist von den Alleinunterhaltern so gemacht, logischerweise.
    Was du eigentlich willst, ist Klavierunterricht, denn dort lernst du nicht nur, deine linke Hand vernünftig einzusetzen, sondern auch die technischen Feinheiten (die im Keyboardunterricht stark vernachlässigt werden) und auch sehr viel mehr Theorie. Okay, Theorie klingt immer eklig, aber darauf baut die gesamte Musik auf. Gerade bei Symphonic Metal hast du z.B. erstaunlich viele Dinge aus der Klassik, die mit einfließen. Dass man auf einem Klavier wesentlich ausdrucksvoller spielen kann, ist natürlich auch kein Nachteil ;)

    Natürlich gibt es auch Abweichungen von dieser Form des Keyboardunterrichts, die ich gerade beschrieben habe, doch leider wird genau diese Variante immer wieder bestätigt - warum auch immer.
    Bei deinen Erwartungen und Wünschen rate ich jedenfalls dringend zu Klavierunterricht, vorzugsweise eben sogar mit einem richtigen Klavier.
    Das mag auf den ersten Blick etwas nach Overkill aussehen, aber frag mal die Leute hier im Board, die auch (wie ich selbst auch) mit Keyboardunterricht begonnen haben.
    Die meisten könnten sich wahrscheinlich heute noch dafür in den Hintern beißen. ;)

    Es ist auch so, dass man gerade die Anfänge am Besten mit Lehrer macht. Ganz besonders wegen der Technik. Lernt man allein und gewöhnt sich unsaubere Technik an, kriegt man das später nur sehr schwer wieder weg.

    Wenns um bandmäßiges Spiel geht, würde ich in gewisser Weise auch sagen, dass Keyboards (bzw. Klavier) schwieriger zu lernen sind als z.B. Gitarre. Du kommst jedenfalls auf der Gitarre schneller dazu, was zu "können", denn da reichts ja, wenn du 3 Powerchords kannst, auf jeden fall schonmal für eine billige Punkband.
    Ganz so schnell geht es bei den Keys wohl nicht, ist jedenfalls mein Empfinden.
    Technisch gesehen ist es aber nicht schwieriger als jedes andere Instrument auch. Man muss nur dabei bleiben. :)
     
  4. Polygenie

    Polygenie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.08   #4
    Erstmal an BlackOmega01:
    Wo ist denn der Unterschied zwischen einen Synthesizer und einem Keyboard?

    Distance:
    Also danke für die Ratschläge. Damit dass der Unterricht in Richtung Metal auch geht, habe ich nicht erwartet. Nur eben will ich dann bevorzugt, solche Musik in meiner Freizeit spielen.

    Also du denkst, dass eher Klavier Unterricht meinen Vorstellungen entspricht?
    Also erstmal an sich, hatte ich auch mit dem Gedanken geschwankt, weil Piano sich toll anhört.
    Aber braucht man nicht wirklich sehr lange bis man Klavier spielen kann? Das fand ich dabei immer etwas abschreckend und die Preise für ein Klavier oder auch einem E-Piano fand ich ebenfalls abschreckend, weshalb ich dann das Keyboard in die nähere Auswahl gezogen habe.
    Unterscheidet sich denn die Spielweise von einem Klavier und einem Keyboard stark, also ist es dann auch wirklich notwendig, dass ich selbst mindestens ein E-Piano zu Hause haben sollte zum Üben oder meinst du, dass ich über den Klavierunterricht dann das Keyboard Spielen erlerne?
    Und wenn es sich dann doch etwas stärker unterscheidet und ich später neben Klavier Spielen auch Keyboard Spielen lernen will, reicht dass dann wenn ich nur Klavierunterricht hätte und Keyboard Spielen mir selbst beibringen würde? Oder wird es notwendig, dass ich wirklich erst richtig Klavier Spielen lerne und danach meine Zeit komplett fürs Keyboard nutze, also nacheinander?

    Mit Theorie habe nicht so das Problem, außer, dass da natürlich schnell die Motivation etwas sinken kann.
     
  5. MatzeG

    MatzeG Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.08   #5
    1. Der Unterschied zwischen Keyboard und Synthesizer: Ein Keyboard hat Begleitautomatik
    wie Distance oben schon gut erklärt hat.
    Ein Synthesizer hat soetwas entweder garnicht oder bestenfalls nur ansatzweise.
    Um in ner Band spielen zu können brauchst das aber garnicht. Da ist es wichtig was
    mit Anschlagdynamik und schönen Klängen zu haben. Da du ja gesagt hattest du wolltest
    evtl. auf dem Keyboard das du dir kaufst aufbauen können, würd ich dir eher zu nem
    Synthesizer raten. Da kannst du die Klänge alle noch verändern, das is sehr praktisch,
    da man jedem song den man spielt jetzt z.B. den Klaviersound anpassen kann (härter/
    weicher/ heller / dunkler / länger ausklingend usw.). Auch wennd davon am anfang keine
    Ahnung hast isses ned schlimm, du kannst mit jedem Synthie auch so schon mal drauf
    los spielen.
    Das Angebot von BlackOmega01 könnt ich dir wärmstens empfehlen, ich hab mir selber vor kurzem n Juno-D gekauft, bin sehr zufrieden damit.
    (Ich würd nur nachfragen was er mit den 3/4 sounds meint, sry wenn das hier n fach-
    begriff is davon versteh ich ned viel^^).
    Der Juno-D is für Anfänger denk ich sehr gut geeignet, man kann aber mit ihm nicht
    soo viel verstellen wie auf anderen Synthesizern. Für meine Begriffe reicht das aber.
    Nachteil an Synthesizer: sie haben keine eingebauten lautsprecher, du kannst aber auch erstmal halbwegs vernünftige pc boxen anschließen (oder kopfhörer zum üben), für bandprobe reichen eingebaute lautsprecher eh nicht.

    2. Klavier- oder Keyboardunterricht?

    Ich würd dir auf jeden Fall Klavierunterricht empfehlen, da Keyboardunterricht wie
    schon gesagt viel mit Begleitautomatik zu tun hat. Außerdem: Selbst wenn du im
    unterricht dann Klassische sachen spielst, gerade das hilft dir sehr bei Symphonic metal
    weiter. Außerdem lernst du im Klavierunterricht, was man mit der Anschlagdynamik alles
    machen kann, wass für den Ausdruck in deinen Songs sehr wichtig ist.
    Theorie kann auch nie schaden, wenn du mal selber was schreiben willst, brauchst du
    das. Zum Thema selbst beibringen: Ich hatte nie Klavier- oder Keyboardunterricht,
    aber Akkordeon halt... wenn du willst schick ich dir mal n paar fingerübungen und so.
    Solange du noten lesen kannst und weißt wo aufm klavier das C ist reicht das erst mal.

    wennd noch irgendne frage hast schreib mir einfach ne private nachricht.
     
  6. Distance

    Distance Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 29.03.08   #6
    Ja, das war mir schon klar. Das Problem ist nur, dass du mit Keyboard-Unterricht nur einen kleinen Teil der Grundlagen, die du dafür brauchst, lernen wirst.

    Ich formuliers mal etwas überspitzt:
    Was ist dir lieber: Schnell etwas können (Keyboard), aber nie das, was du willst, oder lieber länger brauchen und dann auch deine Ziele erreichen (Klavier)?

    Wie ich aber auch schon vorher schrieb: Klavier, Keyboard, was auch immer, ist an sich erstmal nicht schwieriger als jedes andere Instrument auch. Nur eben auch nicht einfacher:
    Täglich üben, ordentlicher Unterricht usw. müssen bei jedem Instrument sein, wenn man es wirklich lernen will.
    Keyboard erscheint eben nur deshalb so schwierig, weil man sich eben NICHT mit 3 Akkorden auf die Bühne stellen kann und "cool" sein kann.

    Welten.
    Rein die Tastaturmechanik ist bei einem (Digital)Piano völlig anders als bei einem Keyboard (welcher Art auch immer), denn bei den ersteren kommt eine komplexe Mechanik zum Einsatz, die über die Tasten Hämmer bewegt, die auf die Saiten schlagen, während bei einer Keyboardtastatur einfach Federn verbaut werden, die die Tasten wieder hochdrücken. Das Spielgefühl ist extrem unterschiedlich.
    Der Punkt ist auch: Wer eine Klaviertastatur vernünftig bespielen kann, der kann es auch auf einer billigen Keyboardtastatur - andersrum nicht so ohne weiteres.

    Wenn du Klavier lernst und einen guten Lehrer hast, dann wird der sich auch nach deinen Interessen richten. Das heißt, ein guter Lehrer lässt den Schüler in gewisser Weise mitbestimmen, was er unterrichtet.
    Klar, richtig funktionieren tut das erst, wenn man die Grundlagen drauf hat, aber insgesamt sollte es möglich sein.
    Dann brauchst du auch keinen Keyboardunterricht, weil der Klavierunterricht im Prinzip alles (und noch mehr) bietet, was der Keyboardunterricht auch bietet, abgesehen von der Bedienung der Begleitautomatik, die du ja eh nicht brauchst.

    Stimmt, aber sie ist eben nötig. Ein guter Lehrer kann das aber auch entsprechend verpacken und aufteilen, dass du nie vor einem Theorieberg stehst und denkst, dass du da niemals durchblickst.

    Du siehst schon, ich bin der Meinung dass es alles mit dem Lehrer steht und fällt. Deshalb ist das auch ein Punkt, der sorgfältig gewählt sein will.
     
  7. Polygenie

    Polygenie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.08   #7
    Okay, also hört sich wirklich so an, als wäre Klavierunterricht besser.

    Nur wie du ja meintest, ist das stark von dem Lehrer abhängig. Nur wie kann man denn einen guten Lehrer in dem Bereich erkennen?
    Ich habe da ja auch keine wirklich Ahnung von und kann halt nur eher auf so etwas achten, wie er auf mich dann eingeht und wie er mehr von der menschlichen Seite ist.
    Aber ansonsten wäre das für mich eher schwieriger zu erkennen.

    Und selbst dann würde ja auch noch die Frage nach einem E-Piano aufkommen. Was dann ja auch notwendig ist. Ein richtiges Piano würde nicht in betracht kommen, weil das zu teuer und zu groß ist. Und ein E-Pianso was auch noch ein richtiges Holzgestall und all sowas hat, würde ich auch nicht bevorzugen.

    In welchem finanziellen Rahmen würde ich mich denn dann auch aufhalten, wenn ich mir ein gutes E-Piano kaufen will?

    Wie sieht es denn zum Beispiel mit dem Korg SP 250 aus?
    Was mir jetzt so auf den ersten Blick und im Vergleich mit den anderen ganz gut gefallen hat.
     
  8. BlackOmega01

    BlackOmega01 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.08   #8
    Damit meinte ich 3 oder 4 Sounds, weil ich es nicht so genau weiß. Auf jedenfall ist ein gut programmierter String-Patch drauf der ziemlich nah an das Original von Tuomas Holopainen rankommt. (Keyborder/Pianist von Nightwish) 1 Leadsound der in Richtung Sonata Arctica geht und auf jedenfall noch 1 Vox Chor patch.


    Und wegen dem Unterricht würde ich auch sagen Klavier. Ich kenne ziemlich viele, aus meiner Umgebung, die Keyboard unterricht nehmen. Jedoch haben die alle irgendiwe das selbe Problem: die können in keinsterweise ohne Noten auskommen (also nicht improvisieren) und sich somit in einer Band überhaupt nicht einbringen. Aber, gut, das muss ja nicht bei jedem der Fall sein. Ist mir nur mal so aufgefallen ;)
     
  9. Polygenie

    Polygenie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.08   #9
    Naja also wenn Klavier dann besser ist, denke ich dass ich mich auch ersteinmal nach einem E-Piano umschaue, anstatt nach einem Synthesizer.

    Wobei nur noch einmal für das Verständnis, ein Synthesizer ist so wie ein Keyboard, nur dass es weniger extra Sounds und begleitende Elemente hat. Wie zum Beispiel einen automatischen Bass oder Schlagzeug?
     
  10. Distance

    Distance Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 30.03.08   #10
    Ja, das ist wohl besser, denn in deiner Preisklasse wird man nur schwerlich eine Kombination aus beidem finden.

    Naja, nicht wirklich.
    Ein "Keyboard" (eigentlich müsste man Portable Keyboard oder Entertainerkeyboard sagen, denn Keyboards sind ja eigentlich alle) hat eben die Begleitautomatik und dazu meist eine relativ große Auswahl an Klängen, die man aber, wenn überhaupt, nur sehr grundlegend verändern kann.
    Ein Synthesizer hingegen bietet eben keine Begleitautomatik, dafür aber die Möglichkeit, den Sound sehr viel tiefergehender zu verändern, was man im Bandbetrieb eigentlich ständig mehr oder weniger macht.
    Es gibt allerdings viele verschiedene Synthesizer, die sich eben in der Art und Weise, wie der Klang erzeugt wird, stark unterscheiden. Nicht jeder Synthesizer kann jeden Sound in der gleichen Qualität erzeugen, aber weitere Details würden jetzt hier wahrscheinlich zu weit führen. ;)
     
  11. Polygenie

    Polygenie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.08   #11
    Achso okay, ich glaube ich ich habe es verstanden.

    Tut mir Leid bin nur noch totaller Leihe auf dem Gebiet und all diese verschiedenen Instrumente sind teilweise etwas schwierig zu unterscheiden.
     
  12. DJ - Joni

    DJ - Joni Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.08   #12
    Ich spiele auch Entertainer Keyboard und kann inzwischen auch etwas Klavier spielen .
    Spiele 3 Jahre .
    Keyboard ist einfacher für den einstieg in die Tastenwelt .
     
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